Thema: ZDF

 

Alle 27 Artikel zum Thema ZDF auf netzwertig.com:

Linkwertig:
Kununu, Pingdom, DynamoDB, ZDF

Arbeitgeber
Kununu – die Plattformen zur Bewertung von Arbeitgebern – hat ein Ranking der beliebtesten Unternehmen Deutschlands veröffentlicht.

Im Gegensatz zu anderen Rankings, die den besten Arbeitgeber präsentieren, basiert das Ergebnis der kununu-Auswertung ausschließlich auf den Eindrücken der Mitarbeiter.

» Die besten Arbeitgeber in Deutschland: kununu eruiert die Top 10 der beliebtesten Unternehmen

 

Internet
Pingdom hat noch einmal das Internet im Jahr 2011 in Zahlen zusammengefasst. U.a. tummeln sich mittlerweile mehr als zwei Milliarden Menschen im Web.

» Internet 2011 in numbers

 

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Bundestagswahl:
Mit Facebooklivefeed auf
ard.de und heute.de

Die Berichterstattung zur Bundestagswahl wird auf ARD.de und heute.de ab 17 Uhr auch im Netz via Stream zu sehen sein. ARD und ZDF werden auf ihren Sites für die Zeit der Übertragung den Facebook-Newsfeed integrieren. So können Facebook-Nutzer die Kommentare anderer Facebooker oder, je nach Wunsch, nur die Kommentare der eigenen Freunde zum Politgeschehen verfolgen.

Ein ähnliche Kooperation hat es zur Amtseinführung von Barack Obama zwischen Facebook und CNN gegeben.

ZDF zugeknöpft:
Keine Pressebilder für Blogs

Online-Medien zweiter Klasse: Das ZDF versorgt Redaktionen mit Bildmaterial – journalistische Blogs wie Carta oder medienlese.com jedoch nicht.

Der Kollege von Carta staunte nicht schlecht: Ein Bild von ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender wollte die Presseabteilung des öffentlich-rechtlichen Senders partout nicht herausrücken. “Wir beliefern keine Blogs” heißt es beim Mainzer Gebührensender anscheinend. Für die ZDF-Presseabteilung seien Blogs offenbar noch immer Teil einer publizistischen Öffentlichkeit zweiter Klasse, schreibt Robin Meyer-Lucht auf Carta. Eine Erfahrung, die auch medienlese.com schon machen musste:

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Twitter-TV:
Wenn das Fernsehen zwitschert

Nach den Zeitungen und Online-Diensten entdecken nun auch immer mehr Fernsehsender den Kurznachrichtendienst Twitter. Was dabei rauskommt?

Unter den klassischen Medien ist Springers Tageszeitung Welt Kompakt mit aktuell 2603 Followern nach wie vor unangefochtener Twitter-Spitzenreiter. So belanglos manche der sogenannten Tweets sein mögen – die Redakteure haben verstanden, dass Twitter mehr ist als eine Möglichkeit, Pressemeldungen oder aktuelle Nachrichten abzusetzen. Es gilt, Kontakte zu knüpfen, seinen Followern zuzuhören, Trends zu erkennen, Themen zu finden.

Doch wie sieht es mit den deutschen TV-Stationen aus, die zunehmend ihren Weg in die Welt des Microbloggings finden? » weiterlesen

Online-Fieber beim ZDF:
“Ich blogge, weil …”

Die Info-Elite des ZDF lässt sich zum Bloggen herab: Neun Journalisten und drei Journalistinnen begleiten das Superwahljahr im Internet. Ist das die Zukunft des Journalismus?

Wahlbog des ZDF (Screenshot)
Wahlbog des ZDF (Screenshot)

Dankenswerterweise hat uns Thomas Knüwer auf das neue Gemeinschaftsblog des ZDF zum Superwahljahr hingewiesen. Doch er kapriziert sich dort – arg einseitig – auf die Anspracheverrenkungen des Eckart Gaddum (“Hallo, liebe Blogger …” – “Hallo, lieber Eckart“), dabei wären in meinen Augen die besinnlichen Sätze seiner Mitblogger dort viel ergiebiger gewesen.

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Wochenrückblick:
Mit 37,09 Minuten Video

Weg vom ZDF, hin zum ZDF, mehr Blogs, weniger Festanstellungen und eine Zeitschrift ganz ohne Namen – unser Rückblick auf die 48. Kalenderwoche.

Erst biss sie die Hand, die sie doch fütterte, dann stand Elke Heidenreich mit ihrer Literatursendung “Lesen!” auf der Straße und nicht mehr im Nachtprogramm des ZDF. Dort war sie zwar schwer zu finden, hatte aber eine halbe Millionen Zuschauer. Weiter geht’s nun im Internet, obwohl angeblich sogar andere Sender zugegriffen hätten. Auf dem Literatur-Portal Litcolony heißt es nun “Weiterlesen!”, in der ersten Sendung ist Tote-Hosen-Sänger Campino zu Gast:

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Dokusoap:
Das ZDF und seine Internet-Babys

Robin Meyer-Lucht hatte 2007 natürlich völlig recht, als er – im Gegensatz zur vereinten Verlegerschaft – die Öffentlich-Rechtlichen vollumfänglich im Internet vertreten sehen wollte. Ob er sich allerdings unter der gleichfalls geforderten Kontrolle so etwas vorstellte, wie es noch heute in dieser Babyklappe des ZDF abläuft, das wage ich dann doch zu bezweifeln:

“Die Doku-Soap erzählt von bewegenden, glücklichen und aufregenden Momenten rund um die Geburt – Geschichten über Frauen und Männer, die sich auf das Abenteuer Kind einlassen.”

Seit einigen Jahren schon featured der Sender das Sendeformat der ‘Babystation’ – mit anderen Worten, er wirbt dank elternaffiner ‘Homestories’ und mit niedlichen Babybildchen für das Perinatalzentrum der privaten Asklepios-Klinik in Hamburg-Altona. Allen voran und immer vor Ort “ZDF-Reporter” Christopher Butt, ein Dienstleister für freundlich-mundgerechte Interviews, journalistisches Talmi und verbalen Glasperlenhandel.

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Folget der Box!

Öffentlich-rechtlich und einfallsreich geht nicht zusammen? Bei den Briten schon. Die BBC folgt für ein Jahr einem ISO-Container rund um die Welt.

Was kann man erwarten, wenn man deutsche öffentlich-rechtliche TV-Sender einschaltet? Volksmusik. Seifenopern mit Product Placement. “Gesundheitsexperten” im ARD-Frühstücksfernsehen. Falsche Deutschland-Flaggen in der Tagesschau. Im schlimmsten Falle ist man gezwungen, Johannes B. Kerner und Oli Kahn zuzuhören.

Dass es auch anders geht, zeigt die BBC mit einem spannenden Projekt. Um das Thema Globalisierung und internationaler Handel zu beleuchten, folgt sie ein ganzes Jahr lang einem “nach ISO 668 genormten Großraumbehälter“, vulgo Schiffscontainer.

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Wochenrückblick Nr. 34

Alphajournalist angegriffen, Journalisten geprügelt, Gebührengelder verscheuert und Jugendliche unter Sauf-Zwang: Unser Rückblick auf die 34. Kalenderwoche.

Fast hätten wir hier die leicht geschmacklose Protestaktion vor der IOC-Zentrale in der Schweiz zum Bild der Woche gemacht – stattdessen entschieden wir uns doch lieber für drei fantastische Sportbilder von den Olympischen Spielen. Und den weißen Panzer, der vor dem Pressezentrum für Erinnerungsfotos posierte.

Michael Johnson, US-amerikanischer Leichtathlet, gemäss Wikipedia vierfacher Olympiasieger und neunfacher Weltmeister, musste sich von Johannes B. Kerner, Mitarbeiter des ZDF, fragen lassen, ob er eigentlich, so als Schnellster, nicht auch gedopt gewesen war. Johnson antwortete: “Das ist eine dumme Frage, auf die ich eigentlich nicht antworten möchte.” Später die Woche fand ein Fussball-Freundschaftsspiel statt, worauf Kerner kurz nach Deutschland und dann wieder nach China geflogen wurde. Was viele als eine Verschleuderung von Gebührengelder ansahen. Auf faz.net kommentierte ein Nutzer: “Kennt die ARD in ganz Deutschland keinen anderen Reporter, der ein Fußballspiel kommentieren kann? Sind wir so arm an Fachleuten?”. Wie stern.de zählte, wurden von den Öffentlich-Rechtlichen über 650 Mitarbeiter nach Peking eingeflogen. Im Vergleich: die BBC kam mit 450 Mitarbeitern aus.

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Olympia 2008:
Wo laufen sie denn?

Live-Bilder ohne Fernseher? Klar, das Internet macht’s möglich. Wie man auf dem Laufenden bleibt. Das komplette Olympia-Paket, alle Wettkämpfe, jederzeit.

Knapp vier Milliarden Menschen haben sich die Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele 2008 angesehen. Durch die sechsstündige Zeitverschiebung finden die Wettkämpfe in Deutschland nachts oder während der Arbeitszeiten statt.

Olympiafernsehen ohne Fernseher

ARD und ZDF haben die exklusiven Übertragungsrechte für Liveberichte. Um dann ruckelfreie Bilder aus Peking zu bekommen, braucht man nur eine halbwegs schnelle Internetanbindung, für unterwegs reicht auch eine UMTS-Datenkarte für Ihr Notebook. Doch was hat das Netz sonst noch zu bieten?

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