Werbung Online-Marketing:
Messbarkeit zahlt sich aus!

Online MarketingAufgrund der stets grösser werdenden Anzahl von IT-Unternehmen werden etliche Anbieter von potenziellen Kunden nur ungenügend wahrgenommen. Oft fehlt es den Firmen am Wissen, wie sie ihre Zielgruppe finden, mit ihr kommunizieren und deren Suchverhalten messen können. Hier können die Kanäle des Online-Marketings Abhilfe schaffen.

Der IT-Markt ist begehrter denn je. Wie fällt man bei dieser grossen Anzahl von Mitbewerbern auf dem Markt trotzdem auf? Online-Marketing bietet manche Vorteile: Wie kein anderes Medium ist das World Wide Web global und 24 Stunden pro Tag nutzbar, weshalb Online-Marketing-Massnahmen rund um die Uhr Wirkung erzielen. Zudem können die einmal ins Netz gestellten Informationen, die aufgrund der Aktualität geändert haben, jederzeit angepasst werden. Überdies ist der Streuverlust gering und sind die Kosten relativ tief.

IT-Unternehmen haben Aufholbedarf in Sachen Marketing

Die Erfahrung zeigt, dass IT-Unternehmen punkto Marketing Aufholbedarf haben. Dabei ist dieser Bereich matchentscheidend, um im Markt sichtbar zu sein. Online-Marketing spielt bei der Positionierung der Marke eine grosse Rolle. Es beinhaltet verschiedene Kanäle: beispielsweise Suchmaschinenmarketing, Online-PR, Social-Media-Marketing, E-Mail-/Newsletter-Marketing oder Affiliate-Marketing. Im Folgenden werden drei beliebte Kanäle näher vorgestellt, die für IT Unternehmen besonders wichtig sind. Vordere Positionen auf Suchmaschinen «Suchmaschine» heisst das Zauberwort des Online-Marketings im 21. Jahrhundert. Mit Suchmaschinenmarketing kann man Visibilität gewinnen; einerseits über die organischen Suchresultate, andererseits via bezahlter Werbung – ein mächtiges Instrument und deshalb ein wichtiger Kanal.

Bei den organischen Suchresultaten wird gut aufbereiteter Inhalt bei Suchmaschinen zuoberst platziert. Mithilfe spezieller Algorithmen können die Suchmaschinen zwischen nützlichen und uninteressanten Websites unterscheiden. Aus diesen Gründen geniesst diese organische, nicht bezahlte Vorgehensweise bei den Internetnutzern grosses Vertrauen. Allerdings ist das Erreichen einer Topposition bei einer Suchmaschine nicht ganz einfach – es braucht Kenntnisse von Fachleuten. Neben organischen Suchergebnissen stehen in Suchmaschinen auch bezahlte, keywordbezogene Textanzeigen zur Verfügung. Bei «Google» heissen sie «AdWords». «Google» verfügt über eine Software, mit der man feststellen kann, wie oft ein bestimmter Schlüsselbegriff gesucht wird und welches Potenzial dahinter steckt. Entsprechend kann man passende Keywörter definieren, mit denen das Produkt gefunden werden soll.

Über Online-PR Fachkompetenz zeigen

Ein zweiter Kanal des Online-Marketings ist die Online-PR. Diese relativ junge Disziplin stösst bei IT-Firmen auf reges Interesse. Denn IT-Unternehmen sprechen dank Artikeln auf Weblogs und Onlineplattformen genau die Kunden an, die sie möchten. Sie können sich so zu spezifischen IT-Themen äussern, ihre fachliche Kompetenz demonstrieren und sich als Experten positionieren.

In der IT-Branche steigt die Bedeutung von Social Media

Ein dritter Kanal sind die sozialen Medien. In diesem Bereich agierten viele IT-Unternehmen in der Vergangenheit zurückhaltend und zeigen erst jetzt Interesse an Marketing-Massnahmen. Ein Grund dafür ist, dass viele IT-Firmen im B2B-Business tätig sind und die direkte Kundenansprache nicht gewohnt sind. Dazu zählen vor allem Hardware-Fabrikanten, während Software-Hersteller offener sind.

Messbarkeit stiftet entscheidenden Nutzen

Allen Kanälen ist gemeinsam, dass das Verhalten der potenziellen Kunden genau gemessen und statistisch erfasst werden kann – ein zentraler Vorteil des Online-Marketings. Denn aussagekräftige Kennzahlen werden in der Wirtschaft immer wichtiger. Mit Webanalysen-Systemen kann man beispielsweise sehen, welcher Kanal die potenziellen Kunden beeinflusst hat und was sie sich konkret anschauen. Diese Informationen sind von grosser Bedeutung, denn so kann man den Umsatz feststellen, der über die Website oder einen Onlineshop generiert wird, weiter die «Conversion-Rate», also das Verhältnis zwischen Website-Besuchern und getätigten Transaktionen, dazu die Anzahl Kontaktanfragen oder die Anzahl Besucher. Erfahrungsgemäss wird derzeit in IT-Firmen noch zuwenig Wert auf eine konsequente Prüfung des Return on Investment gelegt.

Mit Online-Marketing hat man aber nun ein patentes Instrument, das Suchverhalten von Internetbenutzern konkret zu messen und zu beurteilen: Bei welcher getätigten Massnahme verliere ich Geld oder Neukunden, welche ist profitabel und soll entsprechend gestärkt werden? Wer diese Kernfragen am besten beantworten kann, wird am meisten vom Online-Marketing profitieren können.

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Debüt mit bahnbrechendem Gratis-Senderangebot:
Magine ist in Deutschland zum Erfolg verdammt

In seinem Heimatland Schweden hat der TV-Dienst Magine den wichtigsten Partner verloren und deshalb Deutschland als neuen Fokusmarkt auserkoren. Für hiesige User heißt dies erst einmal: ein Gratis-Angebot, das als Novum selbst die Sender von ProSiebenSat.1 und RTL streamt.

Der aus Schweden stammende TV-Streamingdienst Magine hat nicht unbedingt das hingelegt, was man einen perfekten Start nennen würde. Trotz drei Jahre andauernder Verhandlungen mit den Sendern verzögerte sich die Expansion nach Deutschland. Als dann die geschlossene Beta begann, überzeugte sie nur bedingt. Das Beta-Stadium zog sich abermals deutlich länger hin, als von den Skandinaviern angekündigt. Parallel erlitt das Startup aus Stockholm im Heimatmarkt eine herbe Niederlage, als sich im März der bis dato wichtigste Partner, die Privatsenderkette TV, aus der Kooperation zurückzog. » weiterlesen

Linkwertig:
WhatsApp, Acceleratoren, Profile, Innovation

WhatsApp
Trotz Facebook kann sich WhatsApp über 500 Millionen monatlich aktive Benutzer freuen.

» As WhatsApp Hits 500 Million Users

 

Acceleratoren
Eine Studie hat sich angeschaut, welche Gründer von Acceleratoren gerne unterstützt werden.

Die von Acceleratoren aufgenommenen Startups haben demnach durchschnittlich 2,3 Gründer, von denen 86,8 Prozent männlich und nur 13,2 Prozent weiblich sind.

» Welche Gründer von Accelerator-Programmen bevorzugt werden

 

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Streit-Thema Individualbeförderung:
Warum WunderCar den Konflikt um Uber entspannt beobachtet

Während Uber den geballten Zorn der Taxibranche auf sich zieht, glaubt der Konkurrent WunderCar, mit seinem Konzept weniger Aggressionen zu provozieren. Zudem bedrohe die von dem Startup aus Hamburg vorangetriebene Bewegung eher die Automobilbranche, sagt Gründer Gunnar Froh.

WunderCarDie aktuelle Aufregung um Uber wirft nicht nur die Frage auf, wie myTaxi sich künftig verhalten wird. Auch WunderCar, ein anderes, noch ganz junges Startup aus Deutschland, muss eine Entscheidung treffen, wie es sich angesichts der aufgeheizten Stimmung positioniert. Es könnte zwar versuchen, sich in die derzeit umfassende Medienberichterstattung zum Fall Uber “einzuschleichen”, um ebenfalls von der großen Aufmerksamkeit zu profitieren. Dann allerdings bestünde die Gefahr, dass auch der Dienst aus Hamburg ins Visier des Establishments geraten würde. Vielleicht ist das der Grund, warum die Norddeutschen bislang auf aktive PR mit Anknüpfung zur aktuellen Debatte verzichtet haben.  » weiterlesen

Blendle:
So komfortabel und fair kann Paid Content sein

Der aus den Niederlanden stammende Dienst Blendle bietet Usern zentralen Zugriff auf die Inhalte führender Printtitel. Ein näherer Blick auf den Prozess zum Kauf von Texten zeigt, wie komfortabel und fair Paid Content im Netz sein kann.

Lange waren Bezahlschranken für journalistische Medien verpönt, mittlerweile haben sie sich aber zumindest bei den großen Verlagsmedien auf recht breiter Front durchgesetzt. Und immerhin ein Viertel der Internetnutzer in Deutschland zahlt gelegentlich für redaktionelle Onlineinhalte.

Doch abgesehen von den verbreiteten Abomodellen, bei denen ein monatlicher Pauschalbetrag fällig wird, leidet das Bezahlschranken-Konzept noch immer unter dem hohen Aufwand, der mit dem Einzelerwerb von Artikeln verbunden ist. Neben dem notwendigen Zeitinvestment stehen einem solchen Verfahren auch die erheblichen mentalen Kosten für Leser im Weg, die laufend abwägen müssen, ob sie für den jeweiligen Text wirklich zahlen wollen. Auch ein von Google vor einigen Jahren lanciertes System, das das Bezahlen von Inhalten auf Artikelbasis vereinfachen sollte, scheiterte an der Komplexität und den Herausforderungen dieses Vorhabens. Doch das holländische Startup Blendle hat nun einen Einsatz entwickelt, der tatsächlich in der Praxis funktionieren kann. » weiterlesen

Startup Flying gibt auf:
Scheitern mit Stil

Das Startup hinter der Vielflieger-App Flying gibt auf. Der dafür gewählte Weg begeistert. So begräbt man ein Projekt mit Stil.

Gerade den Deutschen wird gerne nachgesagt, keine Kultur des Scheiterns zu besitzen. Entrepreneure, die ein ehrgeiziges Vorhaben frühzeitig abbrechen müssen, ziehen es deshalb meist vor, während der Abwicklung möglichst wenig Aufmerksamkeit zu generieren. Und eigentlich gilt dies für Startup-Macher überall auf dem Planeten. Oft verschwinden Dienste deshalb auch sang- und klanglos von der Bildfläche. Nicht so aber die 2012 in Hamburg gegründete und konzipierte Vielflieger-App Flying, die, wie eben in Linkwertig berichtet, aufgrund einer Finanzierungslücke begraben wird. » weiterlesen

Linkwertig:
Flying, Vernetzung, Apple, Hasselhoff

Flying
Flying – der unersetzliche Begleiter aller Vielflieger – wird eingestellt.

Nutzer der App sollen die Möglichkeit bekommen, ihre bisherigen Flüge als CSV-Datei herunterladen zu können.

» Hamburger Start-up Seat 4a stellt Flying-App ein

 

Vernetzung
Laut McKinsey ist Deutschland ganzheitlich betrachtet weltweit am besten vernetzt.

Zwar schneidet Deutschland in der Studie “Global flows in a digital age: How trade, finance, people, and data connect the world economy” in keiner der fünf Kategorien am besten ab, erreicht aber in allen Bereichen hohe Werte und kommt so auf das beste Gesamtergebnis

» Deutschland weltweit am besten vernetzt

 

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Google Glass als Alltags-Gadget:
Das wird vorläufig nichts

Noch immer versucht Google, seine Datenbrille Glass als Produkt für Alltagsszenarien zu positionieren. Doch dieses Ziel kann sich das Unternehmen erst einmal abschminken.

GlassVor einer Woche hätte ich mir Google Glass zulegen können. Da wurde die ambitionierte Datenbrille nämlich erstmals einen Tag lang frei in den USA verkauft – wo ich mich gerade befinde. Doch ich habe auf den Erwerb des Apparats verzichtet. Erstens sind mir 1.500 Dollar für ein solches Gerät zu teuer. Zweitens versuche ich als Minimalist, die Zahl meiner Gadgets zu verringern, anstatt mir immer mehr Gerätschaften zuzulegen. Insofern kommen für mich Wearables erst dann in Frage, wenn sie meine existierende Digitalausrüstung vollständig ersetzen. Drittens hat der Sehaufsatz bereits vor seinem breiten Marktstart ein ziemlich makelhaftes Image. Google Glass steht für den derzeit besonders in der Gegend um San Francisco und das Silicon Valley eskalierenden Konflikt zwischen der Reichtum anhäufenden Tech-Elite und den “Normalbürgern”, die explodierende Miet- und Lebenshaltungskosten sowie Existenzängste um den Schlaf bringen. » weiterlesen

Das große Entbündeln:
Für jeden Zweck eine eigene App

Social Networks und Clouddienste wie Facebook, Dropbox, LinkedIn und Twitter ändern unisono ihre Strategie und beginnen damit, für besondere Einsatzszenarien separate Apps bereitzustellen. Die Spielregeln des Ökosystems werden neu geschrieben.

AppsDie Webwirtschaft ist trotz aller vorgezeichneten Pfade immer noch für handfeste Überraschungen gut. Was sich gerade rund um die führenden sozialen Netzwerke und an Endkonsumenten gerichteten Clouddienste abspielt, hat vor zwei Jahren wohl niemand geahnt: Anstatt dass sie immer mehr Dienste unter einem Dach vereinen, setzen sie auf die große Entbündelung. Die Devise lautet nicht länger “eine Anwendung für alles”, sondern “für jeden Service eine eigene App”.

Facebook machte den Anfang und bietet mittlerweile neben der Haupt-App verschiedene Special-Interest-Anwendungen, von Instagram und WhatsApp über Paper bis Messenger. Wie ernst es CEO Mark Zuckerberg mit der Multi-App-Strategie ist, zeigt der Plan, die Chatfunktion komplett aus der Original-Applikation zu entfernen. Auch der Cloudpoinier Dropbox verfolgt den Ansatz verschiedener, durch eine einheitliche Nutzerverwaltung zusammengehaltener Apps, die jeweils für ein bestimmtes Anwendungsszenario die beste User Experience bieten sollen. LinkedIn sieht ebenfalls viel Potenzial darin, bestimmte Services auszulagern. Mit Pulse, LinkedIn Contacts und Cardmunch bietet das Geschäftsnetzwerk bereits einige Standalone-Apps. Ein bis zwei weitere sollen 2014 folgen. Selbst Twitter folgt dem Trend – mit Vine betreibt der Microblogginganbieter eine Video-App. Zudem versuchte er sich an einer eigenen Musik-App – diese allerdings wurde wegen ausbleibendem Erfolg schon wieder eingestellt. Aber es dürfte nicht lange dauern, bis der Zwitscherdienst die nächste separate App veröffentlicht. Twitter News vielleicht?! » weiterlesen

Linkwertig:
EU, QS, FAZ, MOOC

Last Exit Europe
tech.eu hat die europäischen Tech-Exits im ersten Quartal analysiert und aufbereitet:

» Everything you’ve always wanted to know about tech exits in Europe

 

Quantified Self
Nike tötet das FuelBand und hofft, sich eher als Plattform fürs ‘Quantified Self’ zu etablieren.

» Nike fires majority of FuelBand team

 

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