Thema: Wunderkit

 

Alle 5 Artikel zum Thema Wunderkit auf netzwertig.com:

Linkwertig:
Lobbyismus, Google+, Wunderkit, Squirro

Lobbyismus
Eines muss man den Lobbyisten der Content-Industrien lassen: sie lassen nicht locker und halten die Gesetzgeber auf Trab. Techdirt dokumentiert die 15 Gesetze, die allein in den letzten 30 Jahren in den USA erlassen wurden.

» How Much Is Enough? We’ve Passed 15 ‘Anti-Piracy’ Laws In The Last 30 Years

 

Google+
Auch nicht wirklich locker lässt Google bei Google+, allerdings streunen wir nach durchschnittlich zwei Minuten weiter.

Laut einer Erhebung von Statista lag Google+ im Dezember 2011 in den USA mit einer durchschnittlichen Verweildauer von zwei Minuten mit Abstand an letzter Stelle unter den beliebtesten sozialen Netzwerken.

» Nutzeraktivität bei Google+ lässt zu wünschen übrig

 

» weiterlesen

Linkwertig:
Facebook, Heveling, Pinterest, Wunderkit

Facebook
Facebook hat seine Börsenpläne offiziell gemacht und wirbt nun um Investoren.

» Facebooks Börsengang nun offiziell

-

Die Netz-Maschine
Sascha Lobo macht (in einem insgesamt lesenswerten Artikel) eine wichtige Beobachtung: die jüngsten Aussagen von Ansgar Heveling sind nicht so sehr lächerlich, sie entlarven vielmehr eine systematische Agenda.

Aber wer so große Geschütze auffährt, hat den Nachteil, die eigentlichen Ziele kaum mehr verbergen zu können.

» Verzweiflung macht aggressiv
» Der Krieg ist erklärt » weiterlesen

Artikelempfehlungen:
Hojoki integriert den Google Reader

Hojoki, das diverse Cloud-Dienste einbeziehende Projektmanagement- und Produktivitätswerkzeug aus Chemnitz, integriert den Google Reader. Ein Ersatz für die vermisste “Shared Items”-Funktion von Googles RSS-Dienst ist dies zwar nicht, aber dennoch nützlich.

Ein Startup aus Deutschland, das den jüngsten Trubel um Wunderkit mit Zwiespalt betrachten dürfte, ist Hojoki. Der Dienst aus Chemnitz war kurz vor Weihnachten im Rahmen der Le Web-Konferenz mit seiner Kollaborationsplattform online gegangen, die es Mitgliedern eines Teams erlaubt, Aktivitäten aus zahlreichen Clouddiensten zu importieren und darauf basierend in projektspezifischen Arbeitsflächen zusammenzuarbeiten.

Zwar positioniert sich Wunderkit eher als allumfassendes Tool zum Organisieren verschiedener Aspekte des Privat- und Berufslebens, wogegen Hojoki deutlicher professionelle Anwender anspricht – gewisse Parallelen existieren aber dennoch, nicht zuletzt im Aufbau und der Struktur der Websites.

Um gegen die exzellente PR-Arbeit der Konkurrenz und das Aufmerksamkeitsungleichgewicht anzukommen, ist dem Hojoki-Team um die Gründer Martin Böhringer, Lutz Gerlach, Danilo Härtzer und Thilo Schmalfuß zu empfehlen, kontinuierlich ihre Plattform weiterzuentwickeln und in den Punkten sinnvolle Neuerungen zu implementieren, in denen Hojoki Wunderkit funktionell überlegen ist. Eine jetzt veröffentlichte Integration des Google Reader scheint da genau der richtige Weg zu sein.

» weiterlesen

Wunderkit:
Über 100.000 Nutzer
warten auf einen Beta-Zugang

Der Ansturm auf die Beta-Version des Produktivitätswerkzeugs Wunderkit war erwartungsgemäß groß. Ganz ohne Faux pas verlief der Start allerdings nicht.

Der gestrige Beta-Launch des sozialen Projekt- und Aufgabenmanagers Wunderkit hat – wie in Anbetracht der über viele Monate vom Entwicklerstudio 6Wunderkinder aufgebauten Spannung zu erwarten – für einen Nutzeransturm gesorgt und war das Gesprächsthema des Tages in der hiesigen Twitter- und Early-Adopter-Sphäre.

Während mein erster Eindruck sehr positiv ausfiel und ich mir für ein fundiertes Fazit über die Aussichten und eventuell notwendigen konzeptionellen Nachbesserungen etwas mehr Zeit des Ausprobierens gönnen möchte, beschäftigen mich zwei Aspekte der 6Wunderkinder-Launchstrategie: zum einen die Tatsache, dass jedes Mitglied unbegrenzt viele Einladungen verschicken kann, und zum anderen die Standard-Aktivierung unzähliger E-Mail-Benachrichtigungen, die bei mir anderen Beta-Testern für Verstimmung sorgten .

» weiterlesen

Wunderkit startet Beta-Phase:
Das Facebook für Produktivität

Lange hat das Berliner Startup 6Wunderkinder den Launch der Produktivitätssuite Wunderkit angekündigt. Nun beginnt offiziell die geschlossene Beta-Phase. Das Resultat kann sich sehen lassen!

C36daily — Der tägliche Newsletter für die Schweizer ICT-Community. Schnell, aktuell und auf den Punkt. Jetzt abonnieren und immer up-to-date sein. — Textanzeige

Dem im Sommer 2010 gegründeten Berliner Startup 6Wunderkinder ist es mit der kostenlosen App Wunderlist gelungen, in einem vollkommen überlaufenen Segment kräftig für Furore zu sorgen und das Thema Aufgabenverwaltung durch einen Fokus auf Design und Simplizität zu emotionalisieren. Gleichzeitig haben die Hauptstädter mit dem Dienst etwas in der Internetbranche bisher Einmaliges getan: Sie verwendeten Wunderlist als Teaser für ein deutlich größeres, umfangreicheres Produktivitätstool: Wunderkit, das im letzten Jahr parallel zur Weiterentwicklung von Wunderkit auf die Beine gestellt wurde.

Über 1,6 Millionen Menschen benutzen Wunderlist mittlerweile und haben 2011 einiges an Aufmerksamkeit auf das junge Unternehmen hinter der To-Do-Listen-App gelenkt. Ausgestattet mit 4,2 Millionen Dollar von der Investmentfirma von Skype-Gründer Niklas Zennström steht 2012 für 6Wunderkinder ganz im Zeichen von Wunderkit. Etwas später als erwartet haben die 6Wunderkinder jetzt den Startschuss für die geschlossene Beta-Phase gegeben. In der bisherigen “Friends & Family”-Beta durften lediglich rund 100 Freunde der Wunderkit-Mitarbeiter den neuen Service ausprobieren.

» weiterlesen