Thema: Tumblr

 

Alle 10 Artikel zum Thema Tumblr auf netzwertig.com:

Linkwertig:
Superbowl, Tumblr, Google X, Hollywood

Superbowl
Der Superbowl ist ja immer so eine Art Stresstest für das soziale Web; AllThingsD fasst die Zahlen zusammen.

» A Super Social Bowl

 

Netzlosgemeinde
Während niemand auf die Idee käme, die gesamte Netzlosgemeinde der Anstandslosigkeit zu bezichtigen, weil irgendein Netzloser irgendwas Blödes gemacht hat, fängt sich die Netzgemeinde von Bundesinnenminister Friedrich einen Rüffel ein:

Wir kennen Spielregeln im Straßenverkehr oder aus dem Strafrecht. Darüber darf sich auch die Internetgemeinde nicht hinwegsetzen.

» Netzgemeinde ohne Demokratie und Anstand

 

Piratenlosnetze
Eine einzige kleine Grafik skizziert sehr schön, wie Hollywood die Piraten jagen könnte.

» Hollywood Wants To Kill Piracy? No Problem: Just Offer Something Better

 

Tumblr
Interessantes Monetarisierungsmodell: Tumblr ermöglicht fortan das zarte Hervorheben eigener Posts im Dashboard der eigenen Verfolger für einen Dollar.

» Introducing: Highlighted Posts

 

Akte X
Mit Solve for X kündigt Google eine Plattform an, auf der radikale wisschenschaftliche Fortschritte ermöglicht und dokumentiert werden sollen.

Es geht um Lösungen, die so radikal sind, dass sie eher klingen wie Science-Fiction, aber auf technologischen Entwicklungen basieren, so dass ihre reale Umsetzung dennoch möglich zu sein scheint.

» Solve for X
» Google sucht Ideen, die wie Science-Fiction klingen

 

Hier erscheinen von Montag bis Freitag ausgewählte Links zu lesenswerten Texten und aktuellen Entwicklungen. Hinweise auf Texte gern an desk.netzwertig at blogwerk.com

Linkwertig:
Facebook, Zynga, Tumblr, Urheberrecht

Facebook
Zwei Infografiken demonstrieren die Dominanz von Facebook.

Während es bei Yahoo! und AOL steil bergab geht, hält sich Microsoft relativ konstant. Google profitiert leicht von der Einführung von Google+.

» Übermächtig! Facebooks Anteil an der Online- und Social Networking-Zeit

 

Schriftrollen
Google hat gemeinsam mit dem Israel-Museum die Schriftrollen vom Toten Meer online verfügbar gemacht.

24 Jahrhunderte sowie die Arbeit von Archäologen, Gelehrten und Historikern und die Entstehung des Internets waren nötig, um die Schriftrollen vom Toten Meer für jedermann auf der Welt zugänglich zu machen.

» From the desert to the web: bringing the Dead Sea Scrolls online

 

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Linkwertig:
Google, Tumblr,
uboot.com, Piratenpartei

Google
Für rund 125 Millionen Dollar hat Google den in den USA populären Restaurantführer Zagat übernommen.

» Google kauft Restaurantführer Zagat
» Google Paid $125 Million for Zagat

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Tumblr
Die Blogging-Plattform Tumblr wächst weiter rasant und hat vor wenigen Tagen die Marke von 10 Milliarden veröffentlichten Beiträgen durchbrochen.

» Tumblr Surpasses 10 Billion Posts » weiterlesen

Neue Vielfalt auf Anbieterseite:
Das Ende der Alleinherrschaft
von Facebook und Twitter

Auf die Web-2.0-Euphorie folgten mehrere Jahre der Konsolidierung und Machtkonzentration, mit Facebook und Twitter als große Besuchermagneten. Doch 2011 gibt es wieder Anzeichen für eine neue Vielfalt im Social Web.

Claudio Matsuoka/Flickr; CC-Lizenz
Claudio Matsuoka/Flickr; CC-Lizenz
Als ich Anfang 2007 damit begann, über die Internet- und Startupwelt zu bloggen, befand sich das Netz gerade am Höhepunkt der so genannten Web-2.0-Welle. Geprägt war diese von einem stetigen Strom an jungen, einschlägigen Namensmustern folgenden Onlinefirmen und Webdiensten, die im großen Stil auf charakteristische Designelemente, auf Nutzervernetzung und User Generated Content setzten. Funktionierende Geschäftsmodelle suchte man in der Regel vergeblich.

Was folgte, war eine mehrjährige Phase der schleichenden Konsolidierung. Nach und nach schlossen einzelne Dienste ihre Pforten, oder blieben zwar online, aber wurden von den Usern gemieden. Im Frühjahr 2008 sammelte ich in dieser Liste 149 Social Networks aus Deutschland. Auch heute noch scheinen eine ganze Reihe davon erreichbar zu sein und vor sich hin zu vegetieren. Relevanz hat abgesehen von einigen sich erfolgreich in der Nische positionierten sozialen Netzwerken mittlerweile bekanntlich nur Facebook.

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Linkwertig:
Project Spartan, Ehec, Tumblr, Bitly

Project Spartan
Facebook tüftelt an einer HTML5-basierten Plattform für mobile Anwendungen.

Aus mir unerklärlichen Gründen macht der TechCrunch-Autor MG Siegler aus diesen Informationen einen Angriff von Facebook auf Apple.

Besonders in diesem Fall ergibt der konstruierte Kampf um Leben und Tod keinen Sinn.

» Project Spartan: Facebook’s Hush-Hush Plan To Take On Apple On Their Own Turf: iOS
» Es gibt keinen Krieg zwischen Facebook und Apple

 

Open Ehec
Das Open Data Blog stellt (und beantwortet) eine nicht uninteressante Frage: Hätte das Netz bei der Suche nach Ehec helfen können?

Im Wissenschaftsbereich werden Internet und Open Data längst ganz selbstverständlich zum Organisieren von Wissen und zur Zusammenarbeiten genutzt. Der nächste Schritt aber wird wohl noch eine Weile dauern.

» Hätte das Netz bei der Suche nach Ehec helfen können?

 

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Tumblr:
Nichts scheint unmöglich

Es heißt, herkömmliches Blogging wird immer mehr von kurzen Statusmeldungen verdrängt. Der US-Dienst Tumblr vereint das Beste beider Publikationsformen und wächst rasant.

Tumblr
Tumblr
Die globale Internetwirtschaft wird bekanntlich von einer kleinen Zahl an äußerst erfolgreichen und hunderte Millionen Nutzern bei sich vereinenden Unternehmen dominiert (Eric Schmidts “Gang of Four” und vielleicht eine Handvoll weitere Firmen darüber hinaus). Dahinter, in der zweiten Reihe, stehen einige andere, teils sehr ambitionierte Anbieter, die konsequent auf einen Platz an vorderster Front hinarbeiten.

Ein solcher Kandidat ist der US-Blogservice Tumblr. Zuletzt berichteten wir im November 2010 über das vor vier Jahren von David Karp in New York gegründete Startup. Ich beschrieb damals, wie der kostenfreie Service erfolgreich die Lücke füllt, die MySpace hinterlassen hat, die aber sonst bisher von keinem anderen Social-Web-Dienst geschlossen werden konnte: die der kreativen Selbstdarstellung.

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Syndikation:
Von offenem RSS zu
geschlossenen Systemen

Vermehrt wird vom Tod von RSS geschrieben. Was hat es damit auf sich? Eine Analyse in zwei Teilen.

RSS (Really Simple Syndication) ermöglicht die Syndikation von Inhalten im Web. Das heißt, statt die unzähligen Websites einzeln aufzusuchen, kann man über RSS (oder das konkurrierende Atom) die neu erschienenen Inhalte in einem Feedreader wie dem Google Reader zu sich kommen lassen.

RSS war und ist eine Revolution in der Verteilung von Inhalten. Die Abonnierbarkeit von Inhalten war vielleicht die wichtigste Neuerung im Internet seit dem Beginn des World Wide Web. RSS hat die globale Blogosphäre in ihrer Breite erst möglich gemacht. RSS ist eine “geniale Technologie”, die im Vergleich zum Nutzen auch heute noch von verhältnismässig wenigen Leuten genutzt wird.

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Tumblr auf der Überholspur:
255 Millionen Seitenaufrufe im Juli

Nach eigenen Angaben erreichte der Mikroblogging-Dienst Tumblr 255 Millionen Seitenaufrufe im Juli.

Tumblr ist eine Zwischenstufe zwischen Twitter und einem ausgewachsenen Blog. Auch wenn man Tumblr zum Bloggen langer Einträge verwenden kann, ist der Dienst prädestiniert dafür, kurze Beiträge zu veröffentlichen. Martin hatte Tumblr hier vorgestellt.

Die vom Gründer genannten Zahlen des extrem einfach zu bedienenden Microblogging-Dienstes sind beeindruckend: 650.000 neue Posts pro Tag, 5000 neue User pro Tag und 9 Tumblr-Nutzer, die über ihr Tumblr-Blog zu einem Buchdeal gelangt sind. Einer davon ist der Macher hinter Garfield minus Garfield.

Aufgrund des clever umgesetzten Backends für die User fühlt sich Tumblr wie eine Mischung aus Blogging-Plattform und minimalem Social Network an.

Ebenfalls heute hat Tumblr eine StumbleUpon-ähnliche Entdeck-Funktion names TumblUpon eingeführt.

Vergleichbare Dienste sind das aus Österreich kommende Soup.io und das im Vergleich zu den beiden anderen noch junge, aber in der deutschen Webszene gerade an Fahrt aufnehmende Posterous.

Tumblr, Dropular & Co:
Die neue Schule an Blogtools

Wir stellen fünf Tools vor, die das Format Blog im Zeitalter von Twitter und Lifestreaming reinterpretieren.

Das Web erfindet ständig neue Formen des Publizierens. Oft sind die neuen Formen in einigen Bereichen effizienter und kratzen an der Hegemonie einer alten. Auch wenn in den Diskussionen gerne die eine Form gegen die andere gesetzt wird (Blogs gegen Zeitungen, Microblogs gegen Blogs), so haben pragmatisch betrachtet alle Formen ihre Vorzüge und Daseinsberechtigung.

Was sich jedoch ändert, sind die Mischungsverhältnisse. Jede Form hat ihre eigenen Stärken und Wettbewerbsvorteile. Es gilt, diese zu erkennen und zu benutzen. Ohne gegen Verhältnisse anzukämpfen, gegen die man keine Chancen hat. Nicht nur die klassischen Massenmedien müssen sich anpassen und transformieren: auch für Blogs ändert sich die Situation.

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Tumblr:
Mini- statt Microblogging

TumblrDie zwei gängigsten Erscheinungsformen von regelmäßig veröffentlichtem User Generated Content sind Blogging und Microblogging. Beide haben nicht nur Vorteile. Selbst wenn Blogs technisch weit weniger komplex sind als professionelle Content-Management-Systeme, setzen sie dennoch gewisse Grundkenntnisse in der Web-Gestaltung voraus und brauchen ihre Zeit, bis sie optisch und strukturell den eigenen Wünschen entsprechen. Microbloggingdienste wie Twitter und Jaiku dagegen leiden unter dem Makel der Banalität und dienen meist als Plattform für kurze, über den Tag verteilte Statusberichten ihrer Nutzer – bei 140 maximal zugelassenen Zeichen pro Eintrag ist auch nicht viel mehr möglich. Was aber machen Menschen mit Mitteilungsbedürfnis, denen das Bloggen zu zeitintensiv oder kompliziert ist und Twitter zu oberflächlich? Sie könnten Tumblr nutzen. » weiterlesen