Thema: Trigami

 

Alle 3 Artikel zum Thema Trigami auf netzwertig.com:

Linkwertig:
Trigami, Twitter, Google Books, Normen

Trigami
Trigami fusioniert mit Wikios Ebuzzing.

Die 15.000 Blogger des Trigami Netzwerks werden Zugang erhalten zur deutschsprachigen Ebuzzing Plattform, deren Start in den nächsten Wochen geplant ist. Ebenfalls geplant ist die Eröffnung eines neues Büros in Hamburg.

» Zusammenschluss von Trigami und Ebuzzing

 

Twitter
Twitter bekommt mehr Granularität bzgl. der Dinge, die Drittanwendungen mit dem Account des Benutzers machen dürfen. Existierende Anwendungen, die auf Direktnachrichten zugreifen wollen, müssen sich in den nächsten zwei Wochen die Erlaubnis einholen.

» Twitter Offers Better Transparency About What Third-Party Apps Can Do With Your Account

 

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Sicherheit im Netz:
Googles Malware-Schutz
und der Dominoeffekt

Enthält eine Website Schadsoftware, blockiert Google deren Inhalte, was auch von einigen Browser übernommen wird. Das führt schnell zu einem Dominoeffekt.

Abhängigkeiten führen fast immer irgendwann zu Problemen. Dienste, die ihr Geschäftsmodell auf das Angebot eines anderen Unternehmens aufbauen, wie beispielsweise Twitter-Apps, kennen die Gefahr. Allerdings lassen sie sich auf dieses Abhängigkeitsverhältnis bewusst ein und müssen somit ganz einfach die Konsequenzen tragen.

Anders sieht es aus, wenn die Abhängigkeit unvermeidlich erscheint. Wie zum Beispiel im Falle von Googles Anti-Malware-System, das im Google-Index befindliche Websites permanent nach Schadsoftware durchsucht. Wird es fündig, entfernt Google die Site nicht nur temporär aus den Suchergebnissen, sondern schickt auch eine Warnung an Browser, die das System einsetzen (u.a. Chrome und Firefox).

Wer dann mit einem dieser Browser eine betroffene Website ansteuert, bekommt eine rotgefärbte Warnseite zu Gesicht, die Nutzer darauf hinweist, dass bei einem Klick auf die Schaltfläche “Trotzdem fortfahren” der Computer beschädigt und mit Malware infiziert werden könnte.

Eigentlich ist dies ein tolles System, denn es verringert die Gefahr, dass sich Viren oder Spyware unbemerkt auf dem eigenen Rechner festsetzen. Ich erinnere mich noch an meine ersten Jahre im Internet, als alle möglichen Schad- und Dialerprogramme versuchten, sich über dubiose, in Suchergebnissen auftauchende Websites auf den Computern der Anwender festzusetzen. Im Vergleich dazu surft es sich heute sehr viel sicherer.

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Re:publica LIVE! Geld verdienen mit Blogs – reloaded

Geld verdienen mit Blogs – neben der Abgrenzung vom Journalismus ist das das andere grosse Thema, das Blogger immer wieder beschäftigt. Und wie beim gestrigen Panel zum Thema “Journalismus vs Blogs” ist auch hier noch nicht so ganz klar, worauf es hinauslaufen soll.

Die Grundsatzdebatte wolle man nicht führen, schrieb Johnny Häusler im re:publica-Blog, aber nur Erfahrungsberichte sollen es auch nicht sein, meinte Markus Beckedahl an derselben Stelle.

Anwesend auf dem Podium diesmal:

- Als Moderator Thomas Knüwer (tk) – Journalist und Blogger beim Handelsblatt (“Am Bahnhofskiosk gibt es auch viel Schund”)
- Sascha Lobo (sl) – Werber, Autor und Twitter-Follower-Partyveranstalter
- Remo Uherek (ru) – CEO von Trigami (“innovatives Marketing im Internet, indem Blogs als Marketing- und Marktforschungskanal genutzt werden”)
- Robert Basic (rb) – selbständiger Blogger und No.1 der deutschen Blogcharts.
- Don Dahlmann (dd) – Freier Journalist und Blogger

11:55 Uhr: sl, dessen Iro nach der gestrigen “Followerparty” heute wohl etwas mehr Zeit braucht, ist nun auch eingetroffen. Vorstellungsrunde: dd vertritt auf dem Podium das “indirekte” Geldverdienen mit Blogs. Sein eigenes Blog ist zwar Teil des Adical-Netzwerks, wichtiger waren aber offenbar Aufträge, die er wegen des Bloggens bekommen hat.

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