Thema: Tipps für Startups

 

Alle 9 Artikel zum Thema Tipps für Startups auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

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Yahoo, Medien, Google Search Appliance, Startups

Yahoo
Yahoo macht sich laut dem Wall Street Journal auf die Spuren von Facebook Connect und wird vergleichbare Funktionalitäten unter dem Namen Y Connect anbieten.

» Yahoo To Offer A Facebook Connect-Like Service

 

Zukunft der Medien
Jochen Wegner, der scheidende Chefredakteur von Focus-Online, stellt 23 teilweise durchaus scharfsinnige Thesen zur Zukunft der Medien auf.

Die neue Ökonomie der Medien gleicht der Ökologie des Regenwalds. Der Regenwald zeichnet sich dadurch aus, dass es den kleinen Farnen ganz unten ganz gut geht. Ebenfalls geht es den Baumriesen, auf denen die Sonne scheint, gut.

» 23 Thesen zur Zukunft der Medien

 

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Der erste Eindruck zählt:
Ein paar Tipps für PaperC

Auf PaperC können Studenten und andere Interessierte Fachbücher kostenlos lesen. Wer Seiten ausdrucken oder bearbeiten möchte, muss dafür zahlen. Was dem Berliner Startup mit seinem überzeugenden Konzept bisher noch fehlt, ist eine informative und schlagfertige Produktpräsentation. Wir geben ein paar Ratschläge.

PaperCVor einigen Tagen erhielten wir eine Mail von Leser Maximilian, in der er uns auf PaperC aufmerksam machte, eine Plattform zum kostenlosen Lesen von Fachbüchern. Wie immer bei neuen Diensten gab ich der Site rund 30 Sekunden, um mich von ihrem Nutzen zu überzeugen zu lassen und aufkommende Fragen durch eine gute Produktpräsentation und Seitenstruktur umgehend beantwortet zu bekommen.

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Deutsche Startups:
Und alle so ‘regional!’

In einem internationalen Markt wie dem Internet sind regionale Nischen selten von Dauer. Ein Plädoyer für mehr Risikobereitschaft und Vision in der deutschen Gründerszene.

(Bild: iStockphoto.com)

(Bild: iStockphoto.com)

Vor ein paar Tagen hat Martin Weigert bei uns über die fehlende Naivität in der deutschen Gründerszene geschrieben (lesenswert dazu auch die Kommentare, etwa von Andreas Göldi). Als Antwort darauf hat Andy Lenz bei t3n News einen Artikel verfasst, in dem er die Auffassung vertritt, dass in Deutschland viele kleine Unternehmen in Nischen operieren und dass dies so gut und ausreichend sei:

Sind nur global aufgestellte Player interessant, die von Venture Capital (VC) abhängig sind? Ganz im Gegenteil. [..] Globale Expansion muss nicht immer das Ziel sein. Limits und Nischen machen Spaß, sind familiär: Man kennt sich und das ist gut so!

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Startups:
Der deutschen Gründerszene
fehlt es an Naivität

Der Misserfolg deutscher Webstartups auf internationalem Parkett ist traurige Realität. Erklärungsversuche gab es schon vor Jahren, aber geändert hat sich bisher nichts. Womöglich, weil es der deutschen Gründerszene ganz einfach an Naivität fehlt.

(Bild: iStockphoto.com)

(Bild: iStockphoto.com)

Deutsche Internet-Startups haben auf die technische und strukturelle Weiterentwicklung des Webs in den vergangenen zehn Jahren so gut wie keinen Einfluss gehabt. Das ist die traurige, aber nicht abzustreitende Realität.

Die Debatte um das geringe Innovationsvermögen hiesiger Onlinedienste gibt es schon seit dem Aufkommen des Web-2.0-Trends – wenn nicht länger. Geändert hat sich bis heute nichts. Webanbieter aus Deutschland, die auf internationaler Bühne Erfolge erzielt haben, lassen sich an einer Hand abzählen. Wobei selbst eine Hand noch zu viel ist.

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Timing:
Ist jetzt die beste Zeit,
ein Startup zu gründen?

Die Wirtschaftslage verschlechtert sich immer mehr, Unternehmen entlassen hunderttausende von Mitarbeitern, und die Kapitalströme versiegen. Ganz offensichtlich ein extrem schlechter Zeitpunkt, um an eine Firmengründung zu denken. Oder etwa doch nicht?

1975 war ein extrem schwieriges Jahr in der amerikanischen Wirtschaft. Die Ölkrise war noch nicht überstanden, die zweite schwere Rezession in fünf Jahren wütete, und das Vertrauen der Bürger in den Staat war durch die Nixon-Skandale und den Vietnamkrieg fundamental erschüttert. Ausgerechnet in diesem grauenhaften Umfeld gründeten zwei grünschnäblige Jungunternehmer irgendwo in der amerikanischen Provinz ein Unternehmen in einem winzigen, völlig unerprobten Marktsegment. So ein Vorhaben musste ganz offensichtlich zum Scheitern verurteilt sein.

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Linkwertig:
Rechtslage für Plattformbetreiber
bei negativen Bewertungen

René Seifert in Holtzbrincks eLAB-Blog zur Rechtslage in Deutschland bei negativen Bewertungen auf Bewertungssites und möglichen rechtlichen Schritten der so negativ Bewerteten gegen User und Plattform:

In der Balance zwischen Schutz des Persönlickeitsrechtes eines “Beurteilungsobjektes” und dem Vertrauensschutz, den ein Autor bei einer Bewertung erwarten darf, schlägt das Pendel der Iustitia eindeutig zu Gunsten der User-Vertrauensschutzes aus. [..]

Zunächst mal nie einschüchtern lassen, und außerdem jemanden fragen der sich damit auskennt. Wenn es der “Beschwerdeführer” darauf anlegt, kann er immer noch Strafanzeige erstatten. Dann fängt vielleicht die Staatsanwaltschaft an bei einem Anfangsverdacht wegen Beleidigung, übler Nachrede oder Verleumdung zu ermitteln. Am Ende muss aber ein Richter eine entsprechende Anordnung auf Herausgabe der Daten erlassen.

Gründer von in Deutschland sitzenden Startups im ‘Social Media’-Bereich sollten sich den Artikel unbedingt durchlesen.

» Bewertungsplattformen: Bedeutung und Rechslage bei negativen Bewertungen » eLAB-Blog

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text. Viel Spaß bei der Lektüre!

10 Fragen, die sich Startups spätestens jetzt stellen sollten

Das Web 2.0 wird erwachsen. Die Finanzkrise und schlechte Konjunkturaussichten beschleunigen den Prozess. Die folgenden zehn Fragen sollen Startups dabei helfen, ihre Schwächen zu eliminieren und ihre Erfolgschancen zu maximieren.

Eiszeit auch im Web?Die fetten Jahre sind wohl vorerst vorbei. Die durch das Platzen der Blase am US-Immobilienmarkt ausgelöste Finanzkrise entwickelt sich zu einer Krise die Realwirtschaft. Politiker und Wirtschaftsexperten rechnen für das kommende Jahr mit einer Rezession. Unabhängig davon, welche Ausmaße der Konjunkturabschwung tatsächlich haben wird, steht fest, dass auch das Web Business auf schwierigere Zeiten zusteuert.

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Web 2.0 Expo Pitchcamp:
Wie man sein Startup richtig pitcht

Auf dem Pitchcamp während der Web 2.0 Expo haben namhafte VCs, Angelinvestoren und Journalisten aus ihren jeweiligen Perspektiven aufgezeigt, was sie in einem Pitch für richtig und wichtig halten. Wir fassen die wichtigsten Punkte zusammen.

Zunächst wurden die offensichtlichen Punkte angesprochen, die man als Vertreter eines Startups bei der Präsentation eines Pitchs beachten sollte:

Man muss eine klare Vorstellung vom eigenen Business haben und diese kommunizieren können. Je nach Publikum ist der Pitch, wenig überraschend, anzupassen. Es macht einen wesentlichen Unterschied, ob man einem Journalisten pitcht oder das eigene Startup einem Investor schmackhaft machen will.

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Aus aktuellem Anlass:
10 Wege, den Wert eines Webangebotes zu vernichten

ExplosionWelche Optionen gibt es für ein erfolgreiches Webangebot, seinen aufwändig erarbeiteten Wert möglichst schnell zu zerstören? Einige, wie die folgende Liste deutlich macht.

Der gestrige Relaunch des führenden deutschen Social-News-Portals YiGG verlief, wie berichtet, nicht gerade optimal. Noch ist nicht abzusehen, wie aktive Nutzer und Stammbesucher nach der ersten Aufregung reagieren werden und ob sie YiGG trotzdem treu bleiben. Es ist zweifellos risikoreich, ein grafisch und funktionell so unausgereiftes Portal auf die User loszulassen – die gerade bei YiGG nicht gerade unkritisch sind. Im schlimmsten Fall wird hier richtiger Wert vernichtet.

Einbrechende Besucherzahlen, verloren gegangene Integrationen in andere Blogs sowie der Verlust von Vertrauen und aktiver Mitglieder kommen einem Verbrennen von Geldscheinen gleich – die in Form von Arbeitsstunden, technischer Ausrüstung und anderem Kapital in das Projekt investiert wurden. Mein ehemaliger zweinull.cc-Kollege Michael brachte mich auf die Idee, einmal darüber nachzudenken, welche Wege es für erfolgreiche Unternehmen im Social-Web-Bereich eigentlich gibt, “effektiv” ihren mühsam aufgebauten Wert zu zerstören. Hier das Resultat meiner Überlegungen (in zufälliger Reihenfolge):

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