Alle 12 Artikel zum Thema TechCrunch auf netzwertig.com:
Googles kostenlose und herausragende Navigationslösung für Android ist eine Sensation. Und die Tatsache, dass die Anwendung nicht auf dem iPhone, sondern auf Motorolas Droid Premiere feierte, spricht Bände.
Über so manche Anwendung aus den Google-Labs kann man lange grübeln: Das ist nett, aber wozu ist es einsetzbar? Im Fall von Streetview wissen wir es jetzt: Auf einen Schlag hat Google nicht nur seine Kartensoftware, sein umfassendes Suchwissen, seine technische Überlegenheit (mit Spracherkennung) und seine Führungsposition im online-Werbemarkt in eine Anwendung gegossen, sondern auch eindrücklich demonstriert, wozu Streetview nützlich sein kann.
All diese Elemente nämlich machen aus Googles Navigations-Anwendung (zu haben ab November in den USA mit dem neuen Motorola-Droid) den besten Routenplaner, den es je geben wird. Nicht im Augenblick gibt, sondern geben wird:
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Hat Last.fm Nutzerinformationen an die Musikindustrie herausgegeben oder nicht? In einer aktuellen Stellungnahme bestreitet die Konzernmutter CBS die von TechCrunch erhobenen Vorwürfe.
Vor vier Tagen berichteten wir über die jüngsten Anschuldigungen gegen Last.fm, Benutzerdaten an die US-Musikindustrie herausgegeben zu haben. Die Vorwürfe basierten auf Informationen von TechCrunch, das diese von verschiedenen, zum Teil involvierten Informanten erhalten haben will.
Wir baten Last.fm um eine Stellungnahme. Martin Stiksel, in London lebender Österreicher und einer der Last.fm-Gründer, hat uns geantwortet und verweist auf einen Last.fm-Blogbeitrag mit dem knackigen Titel “TechCrunch are full of shit” vom Februar. Obwohl das dort veröffentlichte Dementi in seinen Augen alles Wesentliche zum Thema sagt, hat die Last.fm-Mutter CBS gestern noch einmal auf die Vorwürfe reagiert:
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Die 50. Kalenderwoche geht zu Ende – bald schon ist das Jahr geschafft. Wir blicken zurück auf eine Woche voller Innovationen, Rückblicke und Rettungsversuche.
Unser
Bild der Woche diesmal – obwohl wir nicht das Blog für den
ambitionierten Amateurfotografen sind – ein ganz klassisches Nachrichtenbild. Einfach weil es einen Moment sehr passend präsentiert. Gerade schrieben wir noch von
Blochermania in den Schweizer Medien, schon ist Blocher kein Thema mehr: Seit Mittwoch ist Ueli Maurer neuer SVP-Bundesrat.
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Yahoo und TechCrunch kooperieren und entwickelten eine Suchmaschine für das Blognetzwerk. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, deutet die Möglichkeiten von Yahoos offener Suchtechnologie aber nur an.
Im Juli haben wir Yahoos neue Suchplattform
BOSS ausführlich vorgestellt. Zur Erinnerung: Mit
BOSS lassen sich eigene Suchmaschinen entwickeln, die zwar auf der Suchtechnologie von Yahoo basieren, die aber
mit eigenen Daten angereichert werden können.
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Die New York Times übernimmt Artikel dreier großer Blogs – der jüngste von mehreren ähnlichen Deals, die englischsprachige Blogs in diesem Jahr abgeschlossen haben.
Das Anschreiben gegen “die Blogs”, bei dem häufig die These die Mittel heiligt, gehört hierzulande zum guten Ton unter Journalisten. In den USA ist man da weiter, so weit, dass immer häufiger Artikel großer Blogs auf den Websites etablierter Medienmarken syndiziert werden.
Kurz hintereinander verkündeten diese Woche die Blogs Venturebeat, GigaOM (hier bezieht sich der Deal offenbar aufs ganze GigaOM-Netzwerk) und ReadWriteWeb, dass Teile ihres Contents ab Oktober im neugestalteten “Technology“-Ressort der New York Times eingebunden werden. Die offizielle Rede ist dabei nur von Gewinnen durch qualitative Stories (bei der Times) und höhere Reichweite (bei den Blogs) – wir wissen also nicht, ob die Zeitung zusätzlich “Zeilengeld” bezahlt oder es Gegengeschäfte etwa in der nicht unüblichen Form von Werbebuchungen gibt.
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Wir stellen Euch einige der interessanten Startups des Meetups näher vor. Am Ende des Artikels findet Ihr außerdem alle vorgetragenen Startups aufgelistet.
Siehe zum Techcrunch Meetup Zürich auch unseren ersten Artikel.
Wir konnten uns leider nur einige Startups herauspicken und genauer anschauen. Unser spontaner Favorit war die Firma Poken. Sie stellt kleine Schlüsselanhänger her, die das lästige Connecten in Social Networks automatisieren und damit Visitenkarten überflüssig machen sollen. Trifft man im Zug, an der Uni oder an einem TechCrunch Meetup jemanden und besitzen beide ein «Poken» (die zum Beispiel an einem solchen Event am Eingang abgegeben werden könnten), muss man diese bloss aneinander halten, und das Zusammentreffen der beiden Besitzer wird gespeichert. Zu Hause steckt man das Poken in seinen USB-Port, und Poken fügt den neue Bekanntschaft automatisch in vordefinierten Netzwerken (Xing, Facebook, LinkedIn etc.) als Kontakt hinzu. Die Pokens sollen im Herbst für ca. CHF 10 auf den Markt kommen.
Do you poken? Gründer Stéphane Doutrioux
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TechCrunch spendiert der CrunchBase ein API. Strukturierte Informationen zu Tausenden von Startups können nun programmatisch abgefragt und weiterverwendet werden.
Das US-Blog TechCrunch bedarf wohl keiner Vorstellung. Auch wenn es nicht ganz stimmt, in der allgemeinen Wahrnehmung wird die Entwicklung des Web gerne durch die Brille von TechCrunch gesehen, für Startups ist die Berichterstattung auf TechCrunch eine Art Ritterschlag und Garant für 15 Minuten des Ruhms und ein paar Tausend neue User.
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Michael Arrington ist nicht nur bekannt für seine dunklen Augenringe, sondern auch für das von ihm im Jahr 2005 gegründete Blog TechCrunch (mutmaßlich die Ursache für den erstgenannten Punkt). TechCrunch ist der Inbegriff für aktuelle Insidergeschichten aus der Welt von Tech-Startups und Web-Diensten. Jeder neue Onlineservice will beim weltgrößten Web-2.0-Blog vorgestellt werden. Diejenigen, die das Glück haben (wie popula.de), können sich in der Regel über einen ordentlichen Besucherandrang und zahlreiche Folgebeiträge in der Blogosphäre freuen.
Vor drei Tagen war Arrington, ein Meister im Anheizen von Diskussionen, beim Startup School-Event an der Stanford Universität zugegen und verriet den Zuhörern, wie Gründer und Webunternehmer ihre Chancen, einen Platz in der TechCrunch-Berichterstattung zu erhalten, maximieren können. Seine äußerst interessante und unterhaltsame Präsentation (26 Minuten lang) könnt ihr euch im Folgenden anschauen. Sehr empfehlenswert! » weiterlesen
Möglicherweise hat die folgende Meldung nur einen geringen Informationswert, aber als kleines Häppchen am Freitagnachmittag halte ich sie dennoch für veröffentlichungswürdig: TechCrunch, das weltweit tonangebende Web-2.0- und Tech-Blog mit Sitz in Kalifornien, nutzt für den Verkauf der letzten Tickets für die Preisverleihung seiner Internet- und Technologieawards The Crunchies heute Abend in San Francisco die Münchner Einladungsplattform amiando. Bei vorherigen TechCrunch-Events lief der Ticketverkauf meist über den US-Dienst Eventbrite. An der amiando AG ist mit Michael Brehm (studiVZ), Ehssan Dariani (studiVZ), Lukasz Gadowski (Spreadshirt), Stefan Glänzer (Last.fm) und Kolja Hebenstreit (Spreadshirt) das Who is Who der deutschen Startup-Investorenszene beteiligt. Nach dem Facebook-Coup der Samwers wird damit erneut deutlich, dass deutsche Web-Unternehmer im Silicon Valley offensichtlich verstärkt einen Fuß in der Tür haben.
Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog zweinull.cc veröffentlicht. Im Mai 2008 wurden zweinull.cc und netzwertig.com zusammengeführt.
In den USA wird derzeit Thanksgiving gefeiert. Entsprechend ruhig ist es auf den großen US-Techblogs. Die Zahl der dort heute und gestern veröffentlichten Meldungen liegt bei nicht mehr als zehn Prozent des für einen Werktag üblichen Nachrichtenaufkommens. Doch trotz des Feiertags hat TechCrunch (der Blog, der im Monat über 220.000 Dollar einnimmt) es geschafft, auf einen einzigen Artikel über 300 Kommentare zu sammeln und eine ordentliche Kontroverse auszulösen. Der Beitrag, ein Gastartikel eines Experten für virales Videomarketing, und die Reaktionen darauf verdeutlichen, in welchem Maße die US-amerikanische Web-2.0- und Techblog-Szene auf den Unterhaltungs- und Show-Faktor setzt und gleichzeitig subtilstes Marketing betreibt. » weiterlesen