Thema: TechCrunch

 

Alle 7 Artikel zum Thema TechCrunch auf netzwertig.com:

TechCrunch Meetup Zurich:
Die Startups

Damian Amherd, 18. Juli 2008 um 4.06 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

techcrunchzurich

Wir stellen Euch einige der interessanten Startups des Meetups näher vor. Am Ende des Artikels findet Ihr außerdem alle vorgetragenen Startups aufgelistet.

Siehe zum Techcrunch Meetup Zürich auch unseren ersten Artikel.

Wir konnten uns leider nur einige Startups herauspicken und genauer anschauen. Unser spontaner Favorit war die Firma Poken. Sie stellt kleine Schlüsselanhänger her, die das lästige Connecten in Social Networks automatisieren und damit Visitenkarten überflüssig machen sollen. Trifft man im Zug, an der Uni oder an einem TechCrunch Meetup jemanden und besitzen beide ein «Poken» (die zum Beispiel an einem solchen Event am Eingang abgegeben werden könnten), muss man diese bloss aneinander halten, und das Zusammentreffen der beiden Besitzer wird gespeichert. Zu Hause steckt man das Poken in seinen USB-Port, und Poken fügt den neue Bekanntschaft automatisch in vordefinierten Netzwerken (Xing, Facebook, LinkedIn etc.) als Kontakt hinzu. Die Pokens sollen im Herbst für ca. CHF 10 auf den Markt kommen.

DoYouPoken
Do you poken? Gründer
Stéphane Doutrioux

» weiterlesen

TechCrunch:
Die CrunchBase bekommt ein API

Markus Spath, 16. Juli 2008 um 14.00 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

TechCrunch spendiert der CrunchBase ein API. Strukturierte Informationen zu Tausenden von Startups können nun programmatisch abgefragt und weiterverwendet werden.

Das US-Blog TechCrunch bedarf wohl keiner Vorstellung. Auch wenn es nicht ganz stimmt, in der allgemeinen Wahrnehmung wird die Entwicklung des Web gerne durch die Brille von TechCrunch gesehen, für Startups ist die Berichterstattung auf TechCrunch eine Art Ritterschlag und Garant für 15 Minuten des Ruhms und ein paar Tausend neue User.

» weiterlesen

“Wir wollen nur veröffentlichen, was andere nicht wollen, dass es publiziert wird”

Martin Weigert, 22. April 2008 um 1.00 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

Michael Arrington ist nicht nur bekannt für seine dunklen Augenringe, sondern auch für das von ihm im Jahr 2005 gegründete Blog TechCrunch (mutmaßlich die Ursache für den erstgenannten Punkt). TechCrunch ist der Inbegriff für aktuelle Insidergeschichten aus der Welt von Tech-Startups und Web-Diensten. Jeder neue Onlineservice will beim weltgrößten Web-2.0-Blog vorgestellt werden. Diejenigen, die das Glück haben (wie popula.de), können sich in der Regel über einen ordentlichen Besucherandrang und zahlreiche Folgebeiträge in der Blogosphäre freuen.

Vor drei Tagen war Arrington, ein Meister im Anheizen von Diskussionen, beim Startup School-Event an der Stanford Universität zugegen und verriet den Zuhörern, wie Gründer und Webunternehmer ihre Chancen, einen Platz in der TechCrunch-Berichterstattung zu erhalten, maximieren können. Seine äußerst interessante und unterhaltsame Präsentation (26 Minuten lang) könnt ihr euch im Folgenden anschauen. Sehr empfehlenswert! » weiterlesen

TechCrunch vertraut deutscher Einladungsplattform amiando

Martin Weigert, 18. Januar 2008 um 17.10 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

amiandoMöglicherweise hat die folgende Meldung nur einen geringen Informationswert, aber als kleines Häppchen am Freitagnachmittag halte ich sie dennoch für veröffentlichungswürdig: TechCrunch, das weltweit tonangebende Web-2.0- und Tech-Blog mit Sitz in Kalifornien, nutzt für den Verkauf der letzten Tickets für die Preisverleihung seiner Internet- und Technologieawards The Crunchies heute Abend in San Francisco die Münchner Einladungsplattform amiando. Bei vorherigen TechCrunch-Events lief der Ticketverkauf meist über den US-Dienst Eventbrite. An der amiando AG ist mit Michael Brehm (studiVZ), Ehssan Dariani (studiVZ), Lukasz Gadowski (Spreadshirt), Stefan Glänzer (Last.fm) und Kolja Hebenstreit (Spreadshirt) das Who is Who der deutschen Startup-Investorenszene beteiligt. Nach dem Facebook-Coup der Samwers wird damit erneut deutlich, dass deutsche Web-Unternehmer im Silicon Valley offensichtlich verstärkt einen Fuß in der Tür haben.

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog zweinull.cc veröffentlicht. Im Mai 2008 wurden zweinull.cc und netzwertig.com zusammengeführt.

Über virale Videos, schauspielerende Blogger und hitzige Diskussionen

Martin Weigert, 23. November 2007 um 17.35 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

In den USA wird derzeit Thanksgiving gefeiert. Entsprechend ruhig ist es auf den großen US-Techblogs. Die Zahl der dort heute und gestern veröffentlichten Meldungen liegt bei nicht mehr als zehn Prozent des für einen Werktag üblichen Nachrichtenaufkommens. Doch trotz des Feiertags hat TechCrunch (der Blog, der im Monat über 220.000 Dollar einnimmt) es geschafft, auf einen einzigen Artikel über 300 Kommentare zu sammeln und eine ordentliche Kontroverse auszulösen. Der Beitrag, ein Gastartikel eines Experten für virales Videomarketing, und die Reaktionen darauf verdeutlichen, in welchem Maße die US-amerikanische Web-2.0- und Techblog-Szene auf den Unterhaltungs- und Show-Faktor setzt und gleichzeitig subtilstes Marketing betreibt. » weiterlesen

Kaufen statt kopieren

Martin Weigert, 19. Juli 2007 um 21.48 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

techcrunch_inviteshare.gifErfolgreiche Webangebote werden gerne kopiert. Das es auch anders geht, zeigt TechCrunch. Der stark frequentierte und mit Investorengeldern finanzierte US-Blog wollte eine Community starten, bei der Einladungen zu in der Beta-Phase befindlichen Webdiensten getauscht werden sollten. Doch mit InviteShare kam ein anderer Dienst dem TechCrunch-Team zuvor. Statt mit der Entwicklung eines eigenen Angebots fortzufahren, entschied man sich, InviteShare, das mittlerweile bei einer Onlineauktion zum Verkauf stand, kurzerhand zu übernehmen. Kurios: TechCrunch hatte einige Tage zuvor über die Seite berichtet und sie in Web-2.0-Kreisen bekannt gemacht. TechCrunchs Chefredakteur Michael Arrington hält es für wahrscheinlich, dass man damit letztlich den Auktionspreis in die Höhe getrieben hat. Gut, dass rund um das Silicon Valley Geld in diesen Monaten eher eine untergeordnete Rolle spielt.

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog zweinull.cc veröffentlicht. Im Mai 2008 wurden zweinull.cc und netzwertig.com zusammengeführt.

2 Jahre TechCrunch

Martin Weigert, 10. Juni 2007 um 18.53 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

2 Jahre Techcrunch

Am 11. Juni 2005 startete TechCrunch seine Berichterstattung über Internetstartups und neue Webangebote rund um das Web 2.0. Morgen wird der mit Abstand bekannteste aller Web-2.0-Blogs zwei Jahre alt. Abgesehen von unserem eigenen Geburtstag, der noch in weiter Ferne liegt, wird TechCrunch wohl die einzige Website sein, der wir jemals einen Geburtstagseintrag widmen. Warum?

Seit rund zwei Jahren geht es mit der Internetwirtschaft wieder richtig bergauf - seit zwei Jahren gibt es TechCrunch. Der Gründer und Chefredakteur Michael Arrington und sein Team sind zum Symbol eines wiedererstarkenden (und mittlerweile explodierenden) Onlinegeschäfts geworden. Mehr als 400.000 RSS-Abonnenten machen deutlich, welchen Stellenwert der Blog mittlerweile besitzt. Für viele Internetstartups kommt es einer Heiligsprechung gleich, bei TechCrunch vorgestellt zu werden. Eine Liste aller Seiten und Dienste, die bisher “gecrunched” wurden, gibt es hier. Zweinull.cc gratuliert!

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog zweinull.cc veröffentlicht. Im Mai 2008 wurden zweinull.cc und netzwertig.com zusammengeführt.

 
blogoscoop slug