Thema: TechCrunch

 

Alle 18 Artikel zum Thema TechCrunch auf netzwertig.com:

Linkwertig:
Twitter, Facebook,
Social Games, Michael Arrington

Twitter
Twitter hat erstmals konkrete Nutzerzahlen verkündet: 100 Millionen aktive Mitglieder loggen sich mindestens einmal monatlich ein, 50 Millionen täglich.

» Twitter Has 100 Million Active Users – And 40% Are Just Watching

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Facebook
Facebook hat laut Reuters in der ersten Hälfte 2011 1,6 Milliarden Dollar umgesetzt und einen Nettogewinn von fast 500 Millionen Dollar erzielt.

» Exclusive: Facebook doubles first-half revenue » weiterlesen

Linkwertig:
Online-Supermärkte, TechCrunch, FriendCaller, amiando

Online-Supermärkte
deutsche-startups.de gibt einen Überblick über den Stand der Dinge im aufblühenden Segment der Online-Supermärkte.

» Boomsegment Online-Supermärkte: Emma Mobil, food.de und Supermarkt.de stehen in den Startlöchern

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TechCrunch
TechCrunch-Autor MG Siegler schreibt sich seinen Frust über den bevorstehenden Rausschmiss von Gründer und Chef Michael Arrington und über TechCrunch-Mutter AOL von der Seele. Arrington selbst stellt ein Ultimatum

» TechCrunch As We Know It May Be Over
» Editorial Independence

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Zukunft des Onlinejournalismus:
Interessenkonflikt als Dauerzustand

Wenn Blogger und Journalisten, die über Technologie-Themen berichten, in Unternehmen aus genau diesem Sektor investieren, ist ein Interessenkonflikt unvermeidlich. Wir sollten uns daran gewöhnen, dass dieser zum Dauerzustand wird.

TechCrunch ist das wahrscheinlich bedeutendste Nachrichtenmedium der internationalen Startup- und Internetwirtschaft. Gründer Michael Arrington hat aus dem 2005 gestarteten Blog eine in höchstem Maße einflussreiche Plattform geschaffen, die im Idealfall mit einem einzigen Artikel aus einem unbekannten Webunternehmen einen global beachteten Shootingstar machen kann.

Doch TechCrunch, das im September 2010 für eine Summe im unteren zweistelligen Millionenbereich von AOL gekauft wurde, ist nicht nur ein wichtiger Beobachter der Geschehnisse und Internet-Durchstarter im Silicon Valley und darüber hinaus, sondern auch ein Weg für Michael Arrington, sein Netzwerk auszubauen und vorteilhafte Startup-Investments zu tätigen.

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Facebooks neues Kommentarsystem:
Das Schweigen der Nutzer

Mit seinem neuen identitätsgebundenen Kommentarsystem für Drittanbieter bringt Facebook Anstand und Höflichkeit in die Kommentarspalten von Nachrichtensites und Blogs – und läuft gleichzeitig Gefahr, gute Diskussionen zu verhindern.

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Zu behaupten, dass einige der netzwertig.com-Leser gelegentlich bei TechCrunch vorbeischauen, ist keine gewagte Aussage. Immerhin gilt das kürzlich von AOL übernommene US-Blog noch immer als erste Adresse für Eil- und Exklusivmeldungen aus dem Silicon Valley und anderen Technologie-Hotspots. Und wer TechCrunch kennt, wird auch wissen, wie einzelne Artikel bei der bis zu zwei Millionen Unique Visitors pro Monat zählenden Site (laut Compete) stets viele Dutzend oder gar hundert Kommentare von sehr variierender Qualität anhäuften.

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Linkwertig:
TechCrunch Disrupt, Gmail, Yammer, YQL

TechCrunch Disrupt
Auf der TechCrunch Disrupt konnten sich in den letzten Tagen 28 Startups präsentieren. Mit Qwiki hat ein nicht uninteressantes Startup, das Suchen in eine multimediale ‘Erfahrung’ transformiert, gewonnen. Aber auch die anderen sechs Finalisten – CloudFlare, Opzi, Badgeville, Datasift, Pinger und GameCrush – können sich durchaus sehen lassen.

» Qwiki Wins TechCrunch Disrupt: Information Consumption To Be Disrupted

 

Gmail
Gmail macht einen Zeitsprung in die Vergangenheit und ermöglicht jetzt auch eine rein chronologische Darstellung der E-Mails ohne sie in Threads zu gruppieren.

» Turn off Gmail’s conversation view

 

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Linkwertig:
Identität, Google, Friendly Music, Open Stack

Identität
Martin Lindner mit einem sehr schönen Text über Identität im Zeitalter der Wolke.

Primär geht es im Netz ja nicht um das, was man ist, sondern um das, was man äußert. Es geht zuerst um soziale Objekte in Form von Text, Ton und Bild, und erst sekundär um die sozialen Beziehungen.

» Identität 2.0: Ich in der Wolke

 

Google vs. China
Googles Versuch die chinesische Zensur zu überlisten, indem Aufrufe von google.cn einfach auf google.com.hk umgeleitet werden, hat nicht ganz geklappt. Auf der Startseite von Google China wird jetzt zu Google Hong Kong verlinkt.

» An update on China

 

Friendly Music
Interessantes Modell zur legalen Lizensierung von Musik für eigene Video-Clips: Bei Friendly Music kann man Tracks für zwei Dollar kaufen und in der Folge in nicht-kommerzielle Clips auf beliebige Weise integrieren.

» License Songs for Your YouTube Videos at $1.99 Each

 

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Google-Navigation:
Die eine App, die Apple haben muss

Googles kostenlose und herausragende Navigationslösung für Android ist eine Sensation. Und die Tatsache, dass die Anwendung nicht auf dem iPhone, sondern auf Motorolas Droid Premiere feierte, spricht Bände.

Über so manche Anwendung aus den Google-Labs kann man lange grübeln: Das ist nett, aber wozu ist es einsetzbar? Im Fall von Streetview wissen wir es jetzt: Auf einen Schlag hat Google nicht nur seine Kartensoftware, sein umfassendes Suchwissen, seine technische Überlegenheit (mit Spracherkennung) und seine Führungsposition im online-Werbemarkt in eine Anwendung gegossen, sondern auch eindrücklich demonstriert, wozu Streetview nützlich sein kann.

All diese Elemente nämlich machen aus Googles Navigations-Anwendung (zu haben ab November in den USA mit dem neuen Motorola-Droid) den besten Routenplaner, den es je geben wird. Nicht im Augenblick gibt, sondern geben wird:

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Angebliche Datenherausgabe:
CBS bestreitet Vorwürfe gegen Last.fm

Hat Last.fm Nutzerinformationen an die Musikindustrie herausgegeben oder nicht? In einer aktuellen Stellungnahme bestreitet die Konzernmutter CBS die von TechCrunch erhobenen Vorwürfe.

Vor vier Tagen berichteten wir über die jüngsten Anschuldigungen gegen Last.fm, Benutzerdaten an die US-Musikindustrie herausgegeben zu haben. Die Vorwürfe basierten auf Informationen von TechCrunch, das diese von verschiedenen, zum Teil involvierten Informanten erhalten haben will.

Wir baten Last.fm um eine Stellungnahme. Martin Stiksel, in London lebender Österreicher und einer der Last.fm-Gründer, hat uns geantwortet und verweist auf einen Last.fm-Blogbeitrag mit dem knackigen Titel “TechCrunch are full of shit” vom Februar. Obwohl das dort veröffentlichte Dementi in seinen Augen alles Wesentliche zum Thema sagt, hat die Last.fm-Mutter CBS gestern noch einmal auf die Vorwürfe reagiert:

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Wochenrückblick:
zehn.de, Switch, Der Bund

Die 50. Kalenderwoche geht zu Ende – bald schon ist das Jahr geschafft. Wir blicken zurück auf eine Woche voller Innovationen, Rückblicke und Rettungsversuche.

Unser Bild der Woche diesmal – obwohl wir nicht das Blog für den ambitionierten Amateurfotografen sind – ein ganz klassisches Nachrichtenbild. Einfach weil es einen Moment sehr passend präsentiert. Gerade schrieben wir noch von Blochermania in den Schweizer Medien, schon ist Blocher kein Thema mehr: Seit Mittwoch ist Ueli Maurer neuer SVP-Bundesrat.

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Yahoo BOSS trifft TechCrunch:
Suchmaschinen-Innovation
geht auch ohne Google

Yahoo und TechCrunch kooperieren und entwickelten eine Suchmaschine für das Blognetzwerk. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, deutet die Möglichkeiten von Yahoos offener Suchtechnologie aber nur an.

Im Juli haben wir Yahoos neue Suchplattform BOSS ausführlich vorgestellt. Zur Erinnerung: Mit BOSS lassen sich eigene Suchmaschinen entwickeln, die zwar auf der Suchtechnologie von Yahoo basieren, die aber mit eigenen Daten angereichert werden können.

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