Thema: Stuffle

 

Alle 5 Artikel zum Thema Stuffle auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Stuffle, Shpock, Osom:
Langsames Heranpirschen der mobilen Kleinanzeigenmärkte

Startups wie Stuffle, Shpock und Osom wollen den Flohmarkt auf das Smartphone bringen. Ihr Aufstieg erfolgt sachte, aber zielstrebig, und wird den etablierten Akteuren der Branche nicht entgehen.

Das Segment mobiler Kleinanzeigenmärkte sollten man in diesem Jahr genauer im Auge behalten. Mit über 30 Millionen Smartphone-Besitzern in Deutschland, gut die Hälfte davon “always on”, existiert ein fruchtbarer Boden für junge Startups, die Nutzern den unkomplizierten, gebührenfreien An- und Verkauf von Kleidung, Einrichtungsgegenständen und Trödel ermöglichen und quasi den Flohmarkt ins Internet bringen. Mit dem deutschen Anbieter Stuffle, dem österreichischen Konkurrenten Shpock und dem schwedischen Angreifer Osom buhlen gleich drei Dienste aus unseren Breitengraden und mit ähnlichem Ansatz um die Aufmerksamkeit der Nutzer. Ihre Zahlen entwickeln sich nicht schlecht. » weiterlesen

Linkwertig:
Stuffle, Xbox, Digg, Evernote

Instagram
Instagram bekommt 15-sekündige Videos spendiert, die sich nahtlos in den Fotostream mischen. Speziell entwickelte Filter und Bildstabilisation sollen für eine angemessene Optik sorgen.

» Introducing Video on Instagram

 

Stuffle
Nur ein Jahr nach dem Start möchte Stuffle – der Flohmarkt in der Hosentasche – nun beginnen, auch Geld zu verdienen.

Weiterhin in Planung sind Micropayment-Lösungen, zum Beispiel ein „Highlighting“ bestimmter Produkte oder das Verifizieren von Käufern und Verkäufern.

» Wie Stuffle jetzt auch Geld verdienen will

 

DRM
Microsoft rudert bei den angedachten Einschränkungen für die Xbox One nach massiver Kritik zurück, die Konsole wird sich einschränkungstechnisch wie die Xbox 360 verhalten.

» Microsoft Capitulates, Removes Online DRM From Xbox One

 

» weiterlesen

Shpock, Stuffle:
Kopf-an-Kopf-Rennen der mobilen Flohmärkte

Die Möglichkeit, gebrauchte Gegenstände zu kaufen und private Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen, ist zu einer Notwendigkeit geworden. Die mobilen Flohmärkte Stuffle und Shpock zeigen, wie Startups mit dem Fokus Location davon profitieren könnten.

2013 könnte das Jahr des “Everywhere Commerce” werden, des mobiles Einkaufens von überall und der Verknüpfung von Mobile und stationärem Handel. Zwei Komponenten allerdings dürften noch hinzu kommen: Collaborative Consumption und Location, etwa die Übersicht verfügbarer Produkte in der Nachbarschaft mit der Möglichkeit, sie zu kaufen oder zu tauschen. Nachdem wir euch im vergangenen Mai bereits Stuffle vorgestellt haben, erreicht uns nun die Nachricht eines weiteren mobilen Flohmarkts für die Nachbarschaft: Shpock. Laut Gründer Armin Strbac belebt Konkurrenz das Geschäft und die Ähnlichkeit zwischen beiden Apps ist in der Tat frappierend. Und Shpocks Praxis, auf der Website im Hintergrund eine Karte des aktuellen Standorts des Nutzers mit vermeintlichen, aber in dieser Form nicht existierenden Angeboten in der Nähe anzuzeigen, ist durchaus irreführend. Doch darum soll es hier nicht gehen.

Sowohl Shpock als Stuffle setzen auf Einfachheit und Design, ein Konzept, mit dem unter anderem Instagram groß geworden ist. Der Nutzer wird nicht durch einen langen Anmeldeprozess geschickt wie in der mobilen eBay-App, vielmehr sieht er sofort aktuelle Angebote in der Nachbarschaft. Ich bin überrascht, dass es sogar bei mir im beschaulichen Bonn in beiden Marktplätzen bereits allerhand Angebote gibt. Beide Apps haben aufgrund ihrer Einfachheit allerdings den Nachteil, dass man Produkte nicht suchen oder zumindest nach Kategorien sortieren kann. Korrektur: Zumindest bei Shpock habe ich eine Suche und eine Kategorienauswahl mittlerweile entdeckt. Sie versteckt sich hinter dem Shpock-Logo.

Sowohl Shpock als auch Stuffle setzen auf Impulskäufe – und bieten damit einen Unterhaltungsfaktor, wie ihn seinerzeit eBay besaß.
» weiterlesen

Flohmarkt für das Smartphone:
Stuffle zieht Bilanz

57.000 Mal wurde die iPhone-App des aus Hamburg stammenden Startups Stuffle seit Mai aus dem App Store geladen, 2500 Käufe kamen zustande. Kein schlechter Start also. Doch die Konkurrenz schläft nicht.

Eigentlich ist es merkwürdig: Über 20 Millionen Menschen allein in Deutschland besitzen ein Smartphone. Und trotzdem gibt es bisher keine dominierende, weit verbreitete Lösung für die zahlreichen Situationen, in denen diese Menschen spontan und vor allem unkompliziert nicht mehr benötigte Dinge loswerden oder Second-Hand-Gegenstände erwerben möchten. Seit Mai versucht mit Stuffle ein Startup aus Hamburg, das potenziell lukrative Segment des mobilen Kleinanzeigenmarktes einzunehmen. Wir berichteten zum Debüt über den derzeit nur für das iPhone angebotenen Dienst.

Nicht zuletzt weil wir die grundsätzliche Idee eines “Flohmarktes für die Hosentasche” sinnvoll finden, haben wir uns bei Stuffle-Geschäftsführer Morten Hartmann um einige Statistiken zur bisherigen Nutzung von Stuffle bemüht. Immerhin hängt das Gelingen eines digitalen Marktplatzes zu einem großen Teil davon ab, dass sowohl auf Angebots- als auch auf Nachfragerseite genug Aktivität vorherrscht. Speziell in den ersten Monaten nach dem Launch ist dies selten der Fall. Und genau da entscheidet sich zumeist, ob ein neuer Service tatsächlich eine Zukunft hat.

» weiterlesen

Stuffle:
Flohmarkt in der Hosentasche

Stuffle, die erste eigenständig entwickelte App der Beteiligungsgesellschaft von Bigpoint-Gründer Heiko Hubertz, will den Flohmarkt aufs Smartphone bringen. Das Konzept wirkt simpel aber solide, nun müssen die Nutzer anbeißen.

Jeder von uns hat irgendwann einmal das Bedürfnis, Raum für neue Einrichtungsgegenstände zu schaffen, sich von einem alternden Gadget zu trennen oder sonstige Dinge loszuwerden, die sich nicht mehr als besonders nützlich erweisen. Wege, um derartige Sachen spontan zu veräußern, gibt es sehr viele. Doch entweder erfordern sie wie der Flohmarkt ein gewisses Zeitinvestment oder wie Onlinemarktplätze einen längeren Prozess, um eine Kleinanzeige aufzugeben und mit Interessenten zu interagieren – mitunter funktioniert dies dann auch nur über einen herkömmlichen Rechner, der vielleicht gerade nicht verfügbar ist.

Digital Pioneers (DP), die Beteiligungsgesellschaft von Bigpoint-Gründer Heiko Hubertz, sieht in jedem Fall deutlichen Verbesserungsbedarf, was das unkomplizierte mobile Verkaufen und Ankaufen von Gegenständen aller Art angeht, und hat deshalb in dieser Woche die iPhone-App Stuffle lanciert. “Stuffle bringt den Flohmarkt auf das Smartphone”, so die unmissverständliche Selbstbeschreibung des Dienstes, dessen Funktionsumfang ungefähr so ausfällt, wie man ihn sich vorstellt:

» weiterlesen