Alle 7 Artikel zum Thema steereo auf netzwertig.com:
simfy und steereo werden wie berichtet eins, steereo wird als Service aufgegeben. Die steereo-Mutter Holtzbrinck Digital hatte es anscheinend sehr eilig, den Laden dicht zu machen: Der Dienst ist bereits abgeschaltet worden.
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Wie heute früh berichtet fusionieren die zwei deutschen Gratis-Dienste für das werbefinanzierte On-Demand-Streaming von Musik,
simfy und
steereo. simfy bleibt bestehen, steereo stellt den Betrieb ein und empfiehlt seinen Nutzern einen Wechsel zu simfy. Eine Übernahme von Playlisten o.ä. erfolgt nicht.
Am Nachmittag sprach ich via Skype mit simfys Managing Director und Mitbegründer Christoph Lange, der mir einige interessante Details rund um den Deal verriet:
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Überraschende Fusion im Bereich der kostenlosen Dienste für werbefinanziertes Musikstreaming: simfy und steereo werden eins, steereo verschwindet vom Markt.
Aktualisiert
Die zwei einzigen Onlinedienste in Deutschland, die das kostenlose On-Demand-Streaming von kommerzieller Musik erlauben, vereinen ihre Kräfte:
Wie das Handelsblatt berichtet (
via deutsche-startups.de), werden das Kölner Startup
simfy sowie die Münchner Holtzbrinck-Gründung
steereo fusionieren. steereo-Nutzer sollen zu simfy wechseln, das damit nicht nur den Konkurrenzkampf der zwei jungen Services im Markt für werbefinanziertes On-Demand-Musikstreaming gewinnt, sondern in Deutschland zukünftig der alleinige Anbieter in diesem Bereich ist.
Das Handelsblatt zitiert Claas van Delden vom steereo-Investor Holtzbrinck Digital, der als Grund für die Entscheidung die zeit- und kostenaufwendigen Verhandlungen mit Plattenfirmen und Rechteverwertern wie der Gema angibt. Diese sind in der Tat keine großen Freunde von Webangeboten, die Gratis-Streaming von Mainstream-Musik ermöglichen, und geben sich entsprechend wenig kompromissbereit – etwas, das auch Europas angesagtesten Streaming-Dienst und simfy-Vorbild Spotify bisher an einem Deutschland-Start gehindert hat.
Finanzielle Details zu der vom Handelsblatt als “Investitionsrunde” bezeichneten Fusion wurden nicht bekannt gegeben. Erst im Frühjahr konnte sich simfy über eine für die deutsche Onlinebranche ungewöhnlich hohe Finanzspritze über sieben Millionen Euro freuen. Kapital, um steereo aus der Holtzbrinck-Herrschaft zu befreien, war also verfügbar. Update: Es handelt sich in der Tat um eine Beteiligung von Holtzbrinck Digital an der simfy-Muttergesellschaft Music Networx AG. Das heißt, dass Music Networx nicht steereo von Holtzbrinck übernommen hat, sondern dass Holtzbrinck nun über Music Networx an simfy beteiligt ist und offenbar weiter an das Konzept von kostenlosen Musikservices auf Freemium-Basis glaubt.
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Der Konkurrenzkampf zwischen Deutschlands On-Demand-Musikdiensten simfy und steereo wird intensiver: Jetzt bietet auch steereo eine iPhone-Applikation.
Nur wenige Tage nachdem simfy seine mobilen Applikationen für iPhone und Android-Geräte veröffentlicht hat, zieht der Konkurrent steereo nach: Ab sofort können zahlende Premium-Nutzer des Musikdienstes die steereo-Applikation für das iPhone installieren.
Die frisch geschlüpfte Anwendung erlaubt das On-Demand-Streaming aller Songs des persönlichen steereo-Musikprofils sowie des gesamten, rund zwei Millionen Titel zählenden steereo-Katalogs inklusive aller Radiokanäle.
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Spotifys Deutschlandstart steht in den Sternen. steereo versucht mit einer Desktop-Software für Windows-PC und Mac, die Lücke zu füllen.
steereo
Während der populäre Musikdienst Spotify in einigen europäischen Ländern seinen kometenhaften Aufstieg feiert, können Nutzer im deutschsprachigen Raum das Ganze nur von der Seitenlinie betrachten. Hier ist Spotify offiziell noch nicht verfügbar, und nichts deutet auf einen baldigen Start des Streamingangebots hin.
Das lässt Raum für nationale Angebote, die ebenfalls das kostenlose On-Demand-Anhören von Millionen von Songs in der Cloud ermöglichen. Nachdem roccatune im Vorjahr dicht machen musste und Last.fm gerade sein On-Demand-Streaming eingestellt hat, buhlen noch zwei Steamingdienste um die Gunst der Hörer in Deutschland: simfy und steereo. Und mit seiner neuen Desktop-Applikation kommt steereo dem Spotify-Feeling dabei einen Schritt näher.
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Hier sind zehn Startups aus dem deutschsprachigen Raum, die 2009 hervorragende Arbeit geleistet und damit die Grundlage für zukünftigen Erfolg gelegt haben.
Auch wenn wir uns im zu Ende gehenden Jahr mehr als einmal
kritisch mit
der deutschen Startup-Szene auseinander gesetzt haben, gab es 2009 einige herausragende Webunternehmen, die auf unterschiedliche Art und Weise ihre Qualität und ihr Entwicklungspotenzial aufgezeigt haben.
Die Kollegen von deutsche-startups.de und Gründerszene haben bereits ihre jeweiligen Leser- bzw. Juryabstimmungen zu den Startups des Jahres abgeschlossen, bei denen PaperC (deutsche-startups.de) sowie KaufDa (Gründerszene) als Sieger hervorgingen.
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Wie geplant hat steereo, das neue Musikstartup aus dem Hause Holtzbrinck, heute seine geschlossene Beta-Phase gestartet. Wir haben die ersten Screenshots.
steereo
Holtzbrincks neuer Musikdienst
steereo hält sein Wort und hat soeben planmäßig die geschlossene Beta-Phase gestartet. Obwohl die Zahl konkurrierender Dienste hierzulande nicht gerade gering ist, hat der Vorstoß eines großen Medienhauses in den Bereich des werbefinanzierten Musikstreamings eine besondere Tragweite und wird daher mit Spannung erwartet.
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Holtzbrinck steht unmittelbar vor dem Eintritt in den Markt der Onlinemusikdienste: In der nächsten Wochen soll die geschlossene Beta-Phase von steereo beginnen. Wir haben 50 Einladungen.
Vor einigen Wochen
ging es bereits durch die Medien: Die Verlagsgruppe Holtzbrinck wird mit
steereo einen eigenen kostenlosen Musikdienst in Deutschland lancieren. Derzeit laufen die finalen Verhandlungen mit den Plattenfirmen, die möglichst einen großen Teil ihrer Kataloge zur der digitalen Plattform beisteuern sollen.
Betrieben wird steereo von der Holtzbrinck-Tochter Grassroot Media GmbH aus München. Im Gespräch mit deren Geschäftsführer Alexander Kolisch habe ich versucht, weitere Details über den neuen Dienst zu erfahren. Kolisch hielt sich allerdings noch recht bedeckt, auch Screenshots wollte er bisher nicht herausrücken. Er verriet aber, dass in der kommenden Woche die geschlossene Beta-Phase startet.
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