Alle 152 Artikel zum Thema Social Networks auf netzwertig.com:
Die Emotionen rund um Ankündigungen der großen sozialen Netzwerke MySpace und Facebook sowie des Internetriesens Google hin zu mehr Offenheit und Portabilität der Nutzerdaten kochen hoch. Während Facebook sich entschieden hat, Googles neuen Dienst Friend Connect zu blockieren, bezeichnet Harvard-Blogger und Querdenker Umair Haque das von Mark Zuckerberg geführte Unternehmen als “böse”. Nick O’Neill von allfacebook sieht das dagegen ganz anders. » weiterlesen
Services, mit denen Nutzer kostenlos eigene Social Networks erstellen können, gibt es wie Sand am Meer. Neben Ning, dem bekanntesten und erfolgreichsten Vertreter dieser Gattung, existieren sowohl auf internationaler Ebene (KicksApps, CrowdVine, CollectiveX, Jinity) als auch im deutschsprachigen Raum (six groups, mixxt, TRIBAX, Groops.de, mypeopls) eine ganze Reihe ähnlicher Anbieter. Dass nicht jeder davon eine erfüllte Zukunft haben wird, liegt angesichts dieser Konkurrenz und kaum vorhandener Unterscheidungsmerkmale auf der Hand. Das Team des Hamburger Dienstes six groups hat eine kluge Form der Differenzierung vom Wettbewerb gefunden und dazu noch Glück mit dem Timing. Während MySpace, Facebook und Google Teile und Funktionen ihrer Social Networks auf externen Seiten verfügbar machen wollen, möchte six groups mit seiner neu entwickelten Livecommunity einen ähnlichen Weg gehen und hat dies bereits umgesetzt. » weiterlesen
Angesichts der zunehmenden Bedeutung von Social Networks als primäres oder sekundäres Kommunikationsmittel für viele, vor allem junge Internetanwender, möchte man annehmen, dass auch die Nachfrage nach mobilen Versionen der etablierten Netzwerke wächst. Wer Communities zum intensiven und täglichen Austausch mit Freunden und Bekannten nutzt, entwickelt ein natürliches Bedürfnis nach einer ortsunabhängigen Möglichkeit des Zugriffs. Vergleicht man jedoch eine Reihe bekannter Anbieter, so entsteht der Eindruck, dass noch nicht alle Social Networks das Thema für wirklich wichtig halten. » weiterlesen
simfy gehört für mich zu den spannendsten deutschen Web-2.0-Startups der letzten Zeit. Der Dienst, der vor zirka einem halben Jahr online ging, lässt Mitglieder kostenlos Musik online speichern, hören und mit Freunden teilen (siehe mein Beitrag zum simfy-Launch). Von Anfang an war es das Ziel der Gründer, den simfy-Player in externen Webangeboten unterzubringen, speziell in Social Networks. Gestern verkündete das junge Unternehmen seine erste Kooperation dieser Art: Ab sofort haben die Nutzer von Piczo Zugriff auf die wichtigsten Funktionen von simfy und können den Player auf ihrem Piczo-Profil platzieren. Piczo gehört mit über 28 Millionen registrierten Mitgliedern, davon laut Eigenangabe über zwei Millionen aus Deutschland, zu den größten Social Networks der Welt. » weiterlesen
Wer hätte das gedacht: Zwei Tage, nachdem MySpace ankündigte, Mitgliedern in Kürze die Verwendung ihrer Profildaten bei externen Diensten wie Yahoo, eBay, Photobucket und Twitter zu ermöglichen und einen Tag, nachdem ich anmerkte, dass ich einen solchen Schritt lieber von Facebook gesehen hätte, tritt mein Wunsch in Erfüllung: “Connect” heißen die neuen Facebook-Schnittstellen, mit denen Mitglieder bald ihre Facebook-Identität (Profildaten, Profilbild, Name, Freunde, Fotos, Events, Gruppen, Freunde) zu Partnerseiten mitnehmen können. Als erster Partner ist das Social-News-Portal Digg mit im Boot. Nach dem Launch von Connect soll jede Website, die Social-Web-Funktionen auf Facebook-Basis integrieren will, dies tun können. Bei zweinull.cc wäre damit beispielsweise eine Erweiterung der Kommentarfunktion um einen Login für Leser mit Facebook-Konto und eine Art Mini-Social-Network für Freunde dieses Blogs innerhalb von zweinull.cc vorstellbar, ohne dass die Daten von uns verwaltet werden. » weiterlesen
Manche Ideen sind sind einfach, ziemlich clever und sehr naheliegend – und dennoch dauert es lange, bis jemand drauf kommt. Wenn dieser Jemand dann auch noch MySpace heißt – nicht gerade bekannt für große Innovationen im Web – dann ist das schon eine echte Überraschung. Das zu Rupert Murdochs News Corp. gehörende Social Network kündigte gestern den Start eines Projektes mit dem Namen “Data Availability” an. In wenigen Wochen wird es für MySpace-Mitglieder möglich sein, ihre bei MySpace hinterlegten Profildaten mit denen von Yahoo, eBay, Photobucket und Twitter zu synchronisieren. » weiterlesen
Es ist schon fast ein Naturgesetz: Sobald über das Web 2.0 und Social Networks diskutiert wird, kommt unweigerlich der bisher eher mäßige wirtschaftliche Erfolg der bekannten Vertreter des sozialen Netzes zur Sprache. Auf der einen Seite ist dies verständlich und wahrscheinlich auch ganz nützlich, um die beteiligten Akteure vor falscher Euphorie und die Branche vor einer Überhitzung mit bösem Ende zu schützen. Andererseits wird dadurch aber das langfristige Potenzial ignoriert, das in sozialen Netzwerken steckt, und das sich nicht heute, nicht morgen aber irgendwann entfaltet. » weiterlesen
Am vergangene Sonntag veröffentlichte FAZ-Netzökonom Holger Schmidt Zahlen der Marktforscher von Nielsen Online zur Besucherentwicklung der führenden sozialen Netzwerke in Deutschland. Während studiVZ mit sechs Millionen Besuchern im ersten Quartal 2008 die Nielsen-Liste anführt, liegt Facebook mit 1,2 Millionen Besuchern im selben Zeitraum abgeschlagen hinter MySpace, schülerVZ, wer-kennt-wen.de, Xing und lokalisten. Entsprechend titelte Schmidt im FAZ-Blog “Facebook verpatzt den Deutschland-Start”. Facebook hatte am 1. März seine deutschsprachige Version ins Netz gestellt. » weiterlesen
Das am vergangenen Dienstag veröffentlichte Ranking von 149 deutschen Social Networks sorgte erwartungsgemäß für zahlreiche und vielschichtige Reaktionen. Zu Recht wurde von den Kommentatoren angemerkt, dass der herangezogene Seitwert-Qualitätsindex Webangebote mit guter Suchmaschinen- und Quelltextoptimierung bevorzugt, was nicht viel über die Relevanz eines Social Networks aussagt. Meiner Ansicht nach ist die Seitwert-Prüfung ein guter Ansatz für weitere Analysen und aus Mangel des Vorliegens aussagekräftiger Nutzungsdaten der einzelnen Netzwerke eine geeignete Alternative. Markus von Zimmerschau brachte es in seinem Kommentar treffend auf den Punkt: Lieber eine schlechte Krücke als gar kein Hilfsmittel. » weiterlesen
Bereits seit einer Woche konnten einige wenige ausgewählte Mitglieder von Facebook das neue Instant-Messenger-Feature namens Facebook Chat ausprobieren. Seit heute ist die Funktion für alle gut 400.000 User im Netzwerk Germany verfügbar. Ab sofort erscheint am unteren Rand jeder Facebook-Seite eine Chatleiste, die darüber informiert, welche Kontakte gerade online sind. Mit diesen lässt sich dann innerhalb das Browsers chatten, ähnlich wie man es von Desktop-Instant-Messengern gewohnt ist. Lest mehr in meiner Analyse vom 7. April. Wie ist euer erster Eindruck von Facebook Chat? » weiterlesen