Alle 27 Artikel zum Thema rss auf netzwertig.com:
Quote.fm spendiert seinen Nutzerprofilen RSS-Feeds und bietet damit einen ausgezeichneten Weg, um die zitatbasierten Artikelempfehlungen anderer Anwender direkt im RSS-Reader zu beziehen.
Eigentlich ist es traurig, dass im Jahr 2012 die Integration von RSS in einen auf Onlinetexte spezialisierten Webdienst Neuigkeitswert hat. Aber angesichts der regelmäßig wiederkehrenden “RSS ist tot”-Schlachtrufe sowie der Tatsache, dass führende Anbieter wie Facebook und Twitter RSS-Feeds den Rücken gekehrt oder diese gut versteckt haben, spüre ich als Anhänger dieses bequemen und effizienten Informationskonsums eine seltsam große Freude, wenn ein junges Startup gegen diesen Trend arbeitet.
So geschehen bei Quote.fm, dem Dienst aus Hamburg, bei dem Nutzer einander lesenswerte Artikel über smarte, pointierte Zitate und Textabschnitte empfehlen. Das von Marcel Wichmann, Philipp Waldhauer und Martin Wolf gegründete Startup ist einer der überraschenden Newcomer des vergangenen Jahres.
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Hojoki, das diverse Cloud-Dienste einbeziehende Projektmanagement- und Produktivitätswerkzeug aus Chemnitz, integriert den Google Reader. Ein Ersatz für die vermisste “Shared Items”-Funktion von Googles RSS-Dienst ist dies zwar nicht, aber dennoch nützlich.
Ein Startup aus Deutschland, das den jüngsten Trubel um Wunderkit mit Zwiespalt betrachten dürfte, ist Hojoki. Der Dienst aus Chemnitz war kurz vor Weihnachten im Rahmen der Le Web-Konferenz mit seiner Kollaborationsplattform online gegangen, die es Mitgliedern eines Teams erlaubt, Aktivitäten aus zahlreichen Clouddiensten zu importieren und darauf basierend in projektspezifischen Arbeitsflächen zusammenzuarbeiten.
Zwar positioniert sich Wunderkit eher als allumfassendes Tool zum Organisieren verschiedener Aspekte des Privat- und Berufslebens, wogegen Hojoki deutlicher professionelle Anwender anspricht – gewisse Parallelen existieren aber dennoch, nicht zuletzt im Aufbau und der Struktur der Websites.
Um gegen die exzellente PR-Arbeit der Konkurrenz und das Aufmerksamkeitsungleichgewicht anzukommen, ist dem Hojoki-Team um die Gründer Martin Böhringer, Lutz Gerlach, Danilo Härtzer und Thilo Schmalfuß zu empfehlen, kontinuierlich ihre Plattform weiterzuentwickeln und in den Punkten sinnvolle Neuerungen zu implementieren, in denen Hojoki Wunderkit funktionell überlegen ist. Eine jetzt veröffentlichte Integration des Google Reader scheint da genau der richtige Weg zu sein.
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SchülerVZ
Holtzbrinck spendiert dem SchülerVZ eine Art Hot or Not Klon namens Top oder Flop, bei dem sich die Schüler gegenseitig bewerten können.
Wer auch nur einen Schimmer davon hat, was an Schulen teilweise los ist, wie oft das Thema „Mobbing“ – nicht nur, aber verstärkt im Netz – leider auf dem Plan der Schüler, Lehrer und Eltern steht, […] der muss spätestens bei einer solchen Idee am Verantwortungsbewusstsein der SchülerVZ-Betreiber zweifeln.
» SchülerVZ: Flop
Gutenberg-Galaxis
Apropos Schüler: Martin Lindner sinniert über das Verhältnis des Bildungssystems zu neueren Technologien:
Die Google-Galaxis schreddert alle starren Textblöcke. Das Wissen kommt in Fluss. Seitdem kann jede/r Texte finden, kopieren, bearbeiten, schreiben, verbreiten, teilen und kommentieren, jetzt und sofort. Ein Textuniversum, das nicht mehr aus Büchern und Aufsätzen besteht, sondern aus immer kleiner werdenden Paragrafen: ein Häppchen, ein Bit.
» Bildung nach dem digitalen Klimawandel
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So sehr der überarbeitete Google Reader auch enttäuscht: Durch die Darstellung des +1-Buttons im Kontext der Artikel liefert Google Betreibern von Websites neue Anreize, möglichst viele RSS-Abonnenten zu gewinnen.
Jede noch so negative Entwicklung hat auch eine positive Seite – selbst der
unpopuläre Relaunch des Google Reader, über den wir in den letzten Tagen ausführlich berichtet haben.
Eine der Maßnahmen von Google war es, die nur innerhalb des RSS-Werkzeugs präsente Like-Funktion durch den +1-Button zu ersetzen. Statt einen Artikel an dessen Ende direkt innerhalb des Google Readers per “Like” favorisieren zu können (eine Information, die nicht außerhalb des Dienstes Verwendung fand), prangt nun unterhalb eines jeden Beitrags der im Frühjahr von Google lancierte +1-Button.
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Wer die jetzt entfernten Möglichkeiten der Vernetzung im Google Reader vermisst, wird fieberhaft nach einer Alternative suchen. Die beliebte Später-Lesen-App Instapaper könnte sich als akzeptabler Ersatz erweisen.
Für alle überzeugten Nutzer des
Google Reader, dem einzigen ernstzunehmenden, vollwertigen, webbasierten RSS-Reader, stand der gestrige Dienstag im Zeichen der Auseinandersetzung mit der
neuen, deutlich abgespeckten Benutzeroberfläche. Bedenkt man, dass der Reader für manche Blogger, Journalisten und andere “Informationworker” ein essentielles Arbeitswerkzeug darstellt, wird hoffentlich deutlich, welchen Einschnitt in den Produktivitätsalltag ein derartiger Relaunch mit sich führen kann.
Während man sich an die optischen Modifikationen schnell gewöhnen wird, bedeutet der Wegfall der in den Reader integrierten Sharing-Funktionen einen herben Verlust für diejenigen, die sich mit deren Hilfe innerhalb von Googles RSS-Tools Zugang zu den Artikel verschafften, die von abonnierten Lesern besonders empfohlen wurden. Diese Gruppe war vergleichsweise klein, aber lautstark, und zögert nicht damit, ihren Unmut kund zu tun. Und überraschenderweise landeten die Proteste der Google-Reader-Anhänger sogar auf der Startseite von Bild.de.
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Google hat wie angekündigt seinen RSS-Reader überarbeitet und dabei die integrierten Social-Features entfernt. Das Resultat ist enttäuschend.
Zehn Tage nach seiner Ankündigung, dem
Google Reader einen frischen Anstrich zu verpassen und
einige der existierenden Social-Features zu entfernen, hat der Internetgigant Nägel mit Köpfen gemacht und
die neue Version seines RSS-Readers lanciert.
Meinen damaligen Artikel zu der Meldung schloss ich mit erzwungenem Optimismus: Immerhin bestand ja tatsächlich die Chance, dass der Wegfall der von mir und anderen Viellesern geliebten Funktion zum Sharing von Beiträgen innerhalb des Readers und zum Abonnieren der von anderen Nutzern geteilten Texte durch die in Aussicht gestellte Verknüpfung des Google Readers mit Google+ gar kein Drama werden würde sondern ein ähnlich effektives oder noch besseres Informationsmanagement ermöglicht hätte.
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Offene Formate zur Bereitstellung und Organisation von Nachrichten gehen in sozialen Netzwerken auf oder werden nicht weiterentwickelt. Wie werden Vielleser zukünftig innerhalb von Netzwerkstrukturen ihren Informationsbedarf ökonomisch gestalten können? Twitterlisten sind eine Lösung!
Twitterliste in Tweetdeck
Googles Ankündigung,
seinen RSS-Reader aufzuräumen und dabei näher an Google+ zu binden, hat bei „News Junkies“ Unmut hervorgerufen (nachzulesen beispielsweise
hier,
hier,
hier oder
hier - mittlerweile gibt es auch eine
Petition).
Twitter bietet Nutzern mit seiner Listenfunktion jedoch eine oftmals unterschätzte und vielfach ungenutzte Möglichkeit, sich ihren Informationsfluss vergleichbar effizient organisieren zu können.
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Die iOS- und Mac-App Reeder gehört zu den favorisierten RSS-Werkzeugen vieler am Nachrichten- und Bloggeschehen Interessierter. Zukünftig will der Schweizer Reeder-Macher Silvio Rizzi die Abhängigkeit seiner Anwendung vom Google Reader verringern.
In dieser Woche will Google wie berichtet die neue Version seines RSS-Readers veröffentlichen, der ohne die bisher von Fans des Tools geliebten, integrierten Features zur Vernetzung und zum Empfehlen von Artikeln auskommen soll (und stattdessen enger mit Google+ verbunden wird).
Konsequenzen hat dieser Schritt nicht nur für Nutzer der betroffenen Funktionen, sondern auch für Applikationen, die auf die inoffizielle Google-Reader-API zugreifen, um alternative Benutzeroberflächen für die im Google Reader abonnierten RSS-Feeds bereitzustellen. Ein prominenter Vertreter für diese Kategorie ist Reeder, die großartige RSS-App für iPhone, iPad und Mac.
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Sein bei Bloggern und “News Junkies” beliebtes RSS-Werkzeug Reader hat Google seit Jahren vernachlässigt. Doch für die nächste Woche ist eine neue Version angekündigt – mit Änderungen, die nicht leicht zu verdauen sind.
Googles browserbasierter RSS-Reader
Google Reader gehört zu den Produkten des Internetriesens aus Mountain View, die seit jeher eher stiefmütterlich behandelt wurden. Weder optisch noch funktionell gab es in den vergangenen Jahren größere Veränderungen bei dem Dienst, der zu Googles besten und gleichzeitig am meisten unterschätzten Angeboten gehört (was sich auf übergeordneter Ebene über das RSS-Format als solches auch sagen lässt).
Für mich ist der Google Reader mit meinen etwa 150 abonnierten Feeds das Herzstück meines Internetalltags und meiner Informationsbeschaffung – noch vor Twitter. Entsprechend weitreichende Auswirkungen können von Google vorgenommene Modifikationen an der Funktionsweise des Tools auf meine Produktivität und Effizienz haben. Während es also bisher schade war, dass der Webkonzern seinem RSS-Reader über all die Jahre nicht mehr Ressourcen zuwies, hatte dies immerhin den Vorteil, dass an meinen Arbeitsroutinen rund um das Bewachen von RSS-Feeds nicht gerüttelt wurde.
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Wall Street Journal
Mit dem Safehouse startet nun auch das Wall Street Journal einen Wikileaks-Klon. Ganz haben sie das Prinzip aber noch nicht verinnerlicht: Sie behalten es sich nämlich vor, Informationen über die Informanten an die Behörden auszuliefern.
» Wall Street Journal launches insecure Wikileaks clone, promises to sell you out
Monitoring
Werner Trotter stellt 10 Monitoring Tools für Facebook vor.
Neben der in-house Suche von Facebook, die noch stark verbesserungswürdig ist, gibt es eine Reihe von externen Tools, die den öffentlich zugänglichen Datenstrom von Facebook durchsuchen und Einsichten in die ‘Likes’ und ‘Shares’ der Nutzer vermitteln.
» Was geht ab auf Facebook? 10 Monitoring Tools für Trends, Themen und Neuigkeiten
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