Thema: Robin Meyer-Lucht

 

Alle 4 Artikel zum Thema Robin Meyer-Lucht auf netzwertig.com:

ZDF zugeknöpft:
Keine Pressebilder für Blogs

Ole Reißmann, 27. Februar 2009 um 16.21 Uhr , 6 Kommentare Kommentare

Online-Medien zweiter Klasse: Das ZDF versorgt Redaktionen mit Bildmaterial – journalistische Blogs wie Carta oder medienlese.com jedoch nicht.

Der Kollege von Carta staunte nicht schlecht: Ein Bild von ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender wollte die Presseabteilung des öffentlich-rechtlichen Senders partout nicht herausrücken. “Wir beliefern keine Blogs” heißt es beim Mainzer Gebührensender anscheinend. Für die ZDF-Presseabteilung seien Blogs offenbar noch immer Teil einer publizistischen Öffentlichkeit zweiter Klasse, schreibt Robin Meyer-Lucht auf Carta. Eine Erfahrung, die auch medienlese.com schon machen musste:

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“Blogwart Mehdorn” gegen die Pressefreiheit

Ole Reißmann, 5. Februar 2009 um 12.43 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Die Aufmerksamkeitsspirale von Blogosphäre und Medien dreht schnell wie nie: Markus Beckedahl hat Interna zur Bahn-Spähaffäre veröffentlicht und dafür eine Abmahnung bekommen.


Handelsblatt, FAZ, taz, Deutschlandradio Kultur: Markus Beckedahl ist dieser Tage ein gefragter Gesprächspartner. Auf seinem Blog netzpolitik.org veröffentlichte der Netz-Aktivist das interne Protokoll einer Unterredung zwischen dem Berliner Datenschutzbeauftragen und Bahn-Mitarbeitern. Es geht um die Ausspähung von Mitarbeitern, Überwachungsmaßnahmen, über die möglicherweise Bahn-Chef Mehdorn stürzen könnte. Wegen der Veröffentlichung des Dokuments bekam Beckedahl eine Abmahnung, die Unterstützung der Blogosphäre und große mediale Aufmerksamkeit.

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Start von Carta:
Gute Ansätze, schlechte Sätze

Klaus Jarchow, 8. November 2008 um 14.35 Uhr , 11 Kommentare Kommentare

Schon wird von einer deutschen Huffington Post geträumt: Der Medienwissenschaftler und Leiter des Berlin Institutes Robin Meyer-Lucht hat unter dem Namen “Carta” eine neue Website gestartet.

Es soll die deutsche ‘Huffington Post‘ werden, heißt es unter der Hand: Jenes Portal, das der Medienwissenschaftler und Leiter der ‘Berlin Institute‘ Robin Meyer-Lucht unter dem Namen ‘Carta jetzt gestartet hat. Meyer-Lucht, der in dieser Rezession das Ende des Printjournalismus gekommen sieht, will frühzeitig auf neue mediale Formen setzen, die absehbar das Alte ersetzen werden. Es geht um ein Projekt von Pionieren also …

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Wie unabhängig ist die Tagesschau?

Ronnie Grob, 14. April 2008 um 10.58 Uhr , 9 Kommentare Kommentare

Der Medienwissenschaftler und -journalist Robin Meyer-Lucht dokumentiert in einem Video den Weg einer vom Berlin Institute eingelegten Rechtsaufsichtsbeschwerde gegen die Tagesschau der ARD vom 24. April 2007.

Robin Meyer-Lucht ist kein unbekannter Medienkritiker, wie es viele Blogger sind. Nein, er schreibt für Spiegel Online, für den Perlentaucher, für die Frankfurter Rundschau, für Cicero, für brand eins. Und er ist nicht nur Medienjournalist, sondern auch Medienwissenschaftler. Das Forschungs- und Beratungsinstitut Berlin Institute, dem er vorsteht, hat nun eine audiovisuelle Rechtsaufsichtsbeschwerde gegen die Sendung Tagesschau der ARD eingelegt. Hier das Video (12:40 Minuten, auch auf YouTube, Teil 1, Teil 2):

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