Thema: Print

 

Alle 5 Artikel zum Thema Print auf netzwertig.com:

Printartikel online weiterempfehlen:
Paperboy erkennt über
180 Zeitungen aus D-A-CH

Mit Paperboy können Inhalte aus den Print-Versionen von Tageszeitungen per Smartphone in hochaufgelöster digitaler Form weiterempfohlen werden. Im Rahmen einer internationalen Expansion unterstützt der Dienst aus Zürich ab Dienstag zahlreiche renommierte Tageszeitungen aus dem deutschsprachigen Raum.

Aktualisiert

Im Frühjahr 2010 veröffentlichte das Schweizer Startup kooaba mit Paperboy eine iPhone-App für Print-Anhänger, die in Zeitungen und Magazinen gefundene Inhalte auf digitalen Wegen weiterempfehlen wollten. Bisher befanden sich in der Paperboy-Datenbank jedoch fast ausschließlich hochauflösende Digitalausgaben von Titeln der Alpenrepublik.

Am morgigen Dienstag wird kooaba, das bis heute 80.000 Downloads zählt und mittlerweile auch für Android-Smartphones zur Verfügung steht, offiziell seinen umfangreichen internationalen Launch bekannt geben. Dieser wird in mehreren Phasen von statten gehen und in der ersten Stufe vor allem für Nutzer in Deutschland und Österreich von Interesse sein:

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Romantisierung von Print:
Das Hoffen auf die
ewige Kraft des Papiers

Werden Zeitungs- und Zeitschriftenmacher zur Zukunft von Print befragt, neigen sie zu einer Romantisierung des Papiers und Ignoranz der technischen Entwicklung. Ein wenig mehr Offenheit wäre wünschenswert.

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Foto: stock.xchng
Foto: stock.xchng

Gründerszene hat heute ein kurzes Interview mit Gabriele Fischer veröffentlicht, der Gründerin und Chefredakteurin des Wirtschaftsmagazins Brand Eins. Die monatlich erscheinende Zeitschrift verkauft rund 100.000 Exemplare pro Ausgabe und erfreut sich auch in sonst eher den digitalen Medien zugewandten Kreisen einer großen Beliebtheit. “Den Blattmachern gelingt es, altbekannte Themen aus einer anderen Perspektive zu präsentieren”, so beschrieb imgriff.com-Kollege Thomas Mauch einst die Stärke der Brand Eins.

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Print hat doch Vorteile:
Die Sünden von Onlinemedien

Blogs und Nachrichtensites bieten unheimlich viel Gutes. Doch Klickwahn und Social-Media-Optimierung haben diverse Unsitten hervorgebracht.

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Wer sich wie ich im Prinzip den gesamten Tag im Netz aufhält und täglich Hunderte Artikel liest oder überfliegt, der wird gezwungenermaßen Zeuge von gewissen Unsitten, die sich in der Welt von Onlinemedien und Blogs eingebürgert haben.

Nach und nach sammeln sich die Beispiele dafür an und der Drang wächst, diese öffentlich in Frage zu stellen. Hier kommt meine persönliche Liste der größten Sünden im Onlinejournalismus (Blogs inbegriffen).

Dass sich einer der Punkte früher oder später noch rächen wird – nämlich dann, wenn ich mich selbst zur entsprechenden Vorgehensweise hinreißen lasse – ist mir natürlich klar. Aber ab und an muss man einfach für den Moment leben.

Bitte ergänzt in den Kommentaren, was euch bei Artikeln im Netz besonders auf den Wecker geht.

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Paperboy:
Mit iPhone-Anwendung
Printmedien digitalisieren

Wer gerne die gedruckte Tagespresse oder Magazine liest, hatte es bisher schwer, Inhalte weiterzuempfehlen. Das Schweizer Startup kooaba will dieses Problem mit seiner iPhone-Applikation Paperboy lösen.

kooaba
kooaba

Stellt euch vor, ihr lest einen Printtitel und stoßt auf einen interessanten Artikel, den ihr gerne mit anderen teilen möchtet. Oder der Beitrag erwähnt ein bestimmtes Video oder einen speziellen Song. Bisher waren die Möglichkeiten zum Weiterempfehlen der Lektüre oder zum schnellen “Weitersurfen” zur angegebenen Quellen begrenzt. Das Schweizer Startup kooaba hat sich diesem Problem angenommen und eine spannende Lösung gefunden: Paperboy.

Bei Paperboy handelt es sich um eine iPhone-Applikation auf Basis der von kooaba entwickelten Bilderkennungstechnologie Smart Visuals. Nutzer können mit Hilfe ihrer iPhone-Kamera einen Schnappschuss des Printartikels machen, den sie weiterempfehlen oder zu dem sie weiterführende Informationen haben möchten, und sich anschließend von der Paperboy-Anwendung die digitale Version des jeweiligen Texts servieren lassen.

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Nachrichten auf Papier:
In 10 Jahren gibt es keine Tageszeitungen mehr

Werbebudgets verlagern sich Richtung Internet. Damit bricht die Haupt-Einnahmequelle für den Print-Sektor weg. Print wird dadurch mittel- bis langfristig defizitär und ökonomisch nicht mehr tragfähig.

Zugegeben, die Zeitangabe der 10 Jahre in der Überschrift ist eine grobe Schätzung. In den USA könnte es schon zwei, drei Jahre vorher so weit sein. Die ersten regionalen Zeitungen in den USA geben die Papier-Ausgaben bereits auf.

Im deutschsprachigen Raum dürfte es wohl erst in ungefähr 10 bis 15 Jahren so weit sein. So oder so: Nachrichten auf Papier ist ein Auslaufmodell.

Das hat relativ simple, ökonomische Gründe:

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