Thema: PayPal

 

Alle 14 Artikel zum Thema PayPal auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Ob Glücksfall oder Geniestreich:
PayPals Geld-App Venmo ist der neue Hit bei jungen Konsumenten

PayPal gilt unter Verbrauchern nicht unbedingt als moderne, für das mobile Zeitalter angepasste Zahlungslösung. Doch die mit der Akquisition von Braintree übernommene Geld-App Venmo dagegen entwickelt sich zum Hit unter jungen US-Amerikanern. Dank ihr darf PayPal trotz eigener Versäumnisse sehr optimistisch in die Zukunft blicken.

VenmoIn dieser Woche wurde durch eine Entdeckung eines Informatik-Studenten der Stanford University bekannt, dass Facebook für seine erfolgreiche Messenger-Applikation die Einführung einer Funktion zum Versenden von Geld zwischen Kontakten plant. Damit würde der seit Jahren von allerlei Startups vorbereitete, aber bis vor kurzem noch nicht richtig in Fahrt gekommene Bereich der mobilen Peer-to-Peer-Geldtransaktionen einen neuen schwergewichtigen Vertreter bekommen.

Facebooks Vorstoß ist dabei weit mehr als eines der vielen Experimente, die das soziale Netzwerk durchführt, um Reichweite und Einfluss auf das Leben seiner mehr als eine Milliarde Anwender weiter zu steigern. Es handelt sich bei der angesprochenen Finanzkomponente des Messengers auch um Facebooks Antwort auf den Achtungserfolg eines anderen Dienstes, der sich in jüngster Zeit bei US-amerikanischen Jugendlichen als bevorzugte Form des einfachen Überweisens kleiner Geldsummen etabliert hat. Die Rede ist von Venmo, einem offiziell im Frühjahr 2012 gestarteten Service aus New York, der das unkomplizierte Transferieren von Geldsummen über Apps für iOS und Android erlaubt.  » weiterlesen

Linkwertig:
Paypal, Windows 10, Komoot, Orkut

Ebay, Paypal
Ebay und Paypal werden sich trennen.

Während man sich um Paypal mit seinen mobilen Ambitionen wenig Sorgen machen muss (ein neuer Chef ist inzwischen gefunden), dürfte es für Ebay schwierig werden.

» Zerschlagung: Ebay trennt sich von Paypal
» Ebay veröffentlicht die Details zur angekündigten Zerschlagung

 

Windows 10
The Verge hat den gestrigen Windows 10 Event in der üblichen Vollständigkeit protokolliert.

» Live from Microsoft’s Windows 10 event

 

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payleven und die Kooperation mit PayPal:
Keine Angst vor Kannibalisierung

Der Berliner Anbieter eines mobilen Kartenlesegeräts, payleven, macht gemeinsame Sache mit PayPal. Händler und Gastronomen können über payleven kontaktlose PayPal-Zahlungen entgegennehmen. Das zu Rocket Internet gehörende Startup zeigt, dass es vor Kannibalisierung keine Angst hat.

paylevenpayleven, das von Rocket Internet vorangetriebene Fintech-Startup aus Berlin, das Privatpersonen, Händler und Kleinunternehmen mit einem mobilen Geldkarten-Lesegerät ausstattet, ist schon länger ein Sonderling innerhalb der Samwer-Copycat-Schmiede: Während die Philosophie des Inkubators es ist, erfolgreiche Webkonzepte aus den USA mittels eines perfektionierten Systems in möglichst vielen Märkten nachzubauen, fielen payleven häufiger mit originellen und innovativen Vorstößen auf. payleven agiert in der von einer Vielzahl von Startups bevölkerten Kategorie mobiler Cardreader eher als Innovationsführer statt als Nachahmer.

Dieser Linie bleibt der Dienst auch im Jahr 2014 treu: Gestern gaben die Hauptstädter eine Zusammenarbeit mit der eBay-Tochter PayPal bekannt – unseres Wissens nach ein Novum in dem Segment. Im Rahmen der Kooperation werden Nutzer des Kartenlesers von payleven in die Lage versetzt, neben Kartenzahlungen auch kontaktlose Zahlungen per Smartphone zu akzeptieren. Voraussetzung ist, dass Kunden die PayPal-App auf ihrem iOS- oder Android-Gerät installiert haben und im jeweiligen Geschäft vor dem Bezahlvorgang per PayPal “einchecken”. In Folge des Check-Ins erscheint das PayPal-Profilbild des jeweiligen Kunden in der Payleven-App des Ladenpersonals. Durch den “Gesichtsabgleich” verifizieren diese, dass es sich um die gleiche Person handelt, und autorisieren die Transaktion. » weiterlesen

V.me und MasterPass:
Kreditkarteninstitute wollen den Aufstieg von PayPal stoppen

PayPal und andere digitale Geldbörsen bedrohen die Dominanz der Kreditkarteninstitute im Handel. Visa und MasterCard versuchen sich deshalb an eigenen virtuellen Wallets. Für Shopbetreiber und Konsumenten sind das gute Neuigkeiten.

MasterPassDer Finanzsektor ist – endlich, möchte man meinen – von den Folgen der Digitalisierung erfasst worden. Überall sprießen neue Akteure aus dem Internetboden, der Aufstieg von Bitcoin tut seinen Teil, und führende Webfirmen wie Google und eBay/PayPal, preschen mächtig vor. Für die alteingesessenen Firmen heißt dies, ihrerseits das Innovationstempo zu erhöhen, möchten sie nicht das Schicksal anderer einstmals etablierter, aber im Zuge des Internets demontierter Marktführer verschiedener Wirtschaftsbereiche erleiden.

Visa und MasterCard, die zwei größten Kreditkarteninstitute der Welt, sehen die primäre Bedrohung für ihr Geschäft derzeit im Onlinehandel. Für Konsumenten ist das ständige Eintragen der Kreditkartendaten in Bestellformulare umständlich. Zusätzlich birgt es ein erhebliches Sicherheitsrisiko, wenn tausende Shops Karteninformationen speichern. Viele E-Commerce-Anbieter und Verbraucher weichen deshalb auf Onlinezahlungsdienstleister wie PayPal aus. 137 Millionen Anwenderkonten wurden dort bislang registriert. Zwar erlaubt PayPal den Nutzern seiner Zahlungsdienste den Kauf per Kreditkarte, dennoch missfällt es Visa und MasterCard, wie sich die eBay-Tochter als Mittlerin zwischen sie und die Kunden schaltet. Es erschwert ihnen das Sammeln von Daten zum Kaufverhalten der Konsumenten, außerdem besteht jederzeit die Gefahr, dass die Payment-Services versuchen, die Kartenunternehmen komplett aus dem Prozess zu entfernen. » weiterlesen

Linkwertig:
Startups, Fonds, Bugs, NYT

Startups
Der ‘Bundesverband Deutsche Startups’ stellt die ersten 60 Mitglieder vor.

Als eigene Aufgabe sieht es der Bundesverband Deutsche Startups, im Dialog mit Entscheidungsträgern in der Politik Vorschläge zu erarbeiten

» Startup-Verband nennt erste Mitglieder

 

Fonds
Und Point Nine Capital legt einen neuen Fonds auf.

“Unser Ziel ist es, die besten und ambitioniertesten Unternehmer in Bereichen wie SaaS, eCommerce, Marktplätzen und Mobile zu unterstützen“

» 40 Millionen Euro für junge Start-ups

 

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Linkwertig:
Microsoft, Paypal, Google, Fail

Microsoft Universal Translator
Microsoft tüftelt an einer neuen Technologie, bei der Sprache in Echtzeit inklusive stimmlicher Nuancen übersetzt werden kann.

Microsofts Universal Translator jedenfalls braucht derzeit etwa eine Stunde Trainingszeit, bis er dann mit deiner Stimme sprechen kann. Danach soll er laut Frank Soong von jeder der 26 Sprachen in jede andere übersetzen können.

» Völkerverständigung à la Star Trek

 

Paypal
Und Paypal tüftelt an einem an Square erinnernden Lesegerät zum Bezahlen via Kreditkarte.

» PayPal’s Square rival: high-end design, lower fees

 

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Das Beste, was diaspora passieren konnte:
PayPal sperrt das Spendenkonto

PayPal hat das Spendenkonto des dezentralen sozialen Netzwerks diaspora mit eingezahlten 45.000 Dollar ohne Begründung eingefroren. Etwas Besseres hätte dem unter Aufmerksamkeitsmangel leidenden Projekt kaum passieren können.

Aktualisiert

diaspora, das dezentrale soziale Netzwerk, das zumindest vom Grundgedanken her die bessere Alternative zu Facebook und Google+ darstellt, hat ein entscheidendes Problem: mangelnde Aufmerksamkeit (neben der Tatsache, dass der hauseigene “Pod” noch immer nur mit einer Einladung zugänglich ist). Ohne einen anhaltenden Mediendruck fühlen sich zu wenige Nutzer dazu “genötigt”, sich den Dienst wenigstens einmal anzuschauen. Das für jedes Social Network existenzbedrohende Fehlen einer kritischen Masse ist die Folge.

Doch PayPal hat den New Yorker diaspora-Machern mit einer undurchsichtigen Aktion gerade einen großen Gefallen getan: Der zu eBay gehörende Zahlungsdienstleister sah sich nämlich ohne Angabe von Gründen dazu gezwungen, diasporas Konto einzufrieren, auf das Unterstützer im Rahmen einer vor wenigen Tagen gestarteten Spendenaktion Geld einzahlen sollten, um die weitere Entwicklung des Dienstes zu ermöglichen.

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Linkwertig:
PR, Zootool, Rolling.fm, Paypal

Burson-Marsteller
Die peinliche Berührtheit von Burson-Marsteller nachdem sie im Mai beim Positionieren von Anti-Google-PR im Auftrag von Facebook und Microsoft erwischt wurden war nicht von langer Dauer. Sie machen einfach weiter, diesmal in der Frankfurter Rundschau.

» Anti-Google-PR in der Frankfurter Rundschau
» Der Mensch denkt, Google lenkt

 

Zootool
Das Zootool (unser Review) offeriert fortan auch einige erweiterte Features für Mitglieder von Zootool Pro. Den Preis dafür kann jeder selbst bestimmen.

» Zootool Pro Membership

 

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Linkwertig:
Android, Google Wallet, Barcoo, Airbnb

Android
Microsoft stellt sich als heimlicher Nutznießer des Erfolgs von Android heraus – die Redmonder kassieren für jedes verkaufte Telefon fünf oder mehr Dollar.

… sollte Microsoft mit allen Herstellern ähnliche Abkommen schließen, könnte es dem Unternehmen mehrere hundert Millionen Dollar pro Jahr in die Kasse spülen.

» HTC zahlt Microsoft 5 Dollar pro Android-Smartphone

 

Google Wallet
Der Guardian sinniert über die Erfolgsaussichten von Googles am Wochenende angekündigtem Handy-Bezahlsystem Google Wallet.

» Google Wallet: A big deal or another Buzz?
» Coming soon: make your phone your wallet

 

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Linkwertig:
Facebook-Revolution, HTML5,
PayPal, Lissn

Revolution
Christoph Kappes nimmt die etwas unglückliche Verbreitung des Begriffs einer ‘Facebook-Revolution’ zum Anlass, ganz allgemein und sehr lesenswert über die Interpenetration zwischen Netz, Bürger und Politik zu sinnieren.

Es sieht alles danach aus, als würde das Publikum erstens tiefer in Medien- und Politik-System „hineinsehen“ können (mit ersterem langfristig vielleicht sogar verschmelzen?), sich zweitens stärker von den etablierten Playern in Medien und Politik distanzieren und drittens stärker innerhalb (untereinander) zusammenrücken.

» Die Facebook-Revolution – Gedanken zum Einfluss des Internets auf politische Umbrüche

 

HTML5
Last not least gibt das World Wide Web Consortium Entwicklern grünes Licht für die Verwendung von HTML5. Der Standard wird bis 2014 finalisiert.

» HTML5 Will Be Done in 2014, What Comes Next?

 

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