Thema: PayPal

 

Alle 11 Artikel zum Thema PayPal auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

V.me und MasterPass:
Kreditkarteninstitute wollen den Aufstieg von PayPal stoppen

PayPal und andere digitale Geldbörsen bedrohen die Dominanz der Kreditkarteninstitute im Handel. Visa und MasterCard versuchen sich deshalb an eigenen virtuellen Wallets. Für Shopbetreiber und Konsumenten sind das gute Neuigkeiten.

MasterPassDer Finanzsektor ist – endlich, möchte man meinen – von den Folgen der Digitalisierung erfasst worden. Überall sprießen neue Akteure aus dem Internetboden, der Aufstieg von Bitcoin tut seinen Teil, und führende Webfirmen wie Google und eBay/PayPal, preschen mächtig vor. Für die alteingesessenen Firmen heißt dies, ihrerseits das Innovationstempo zu erhöhen, möchten sie nicht das Schicksal anderer einstmals etablierter, aber im Zuge des Internets demontierter Marktführer verschiedener Wirtschaftsbereiche erleiden.

Visa und MasterCard, die zwei größten Kreditkarteninstitute der Welt, sehen die primäre Bedrohung für ihr Geschäft derzeit im Onlinehandel. Für Konsumenten ist das ständige Eintragen der Kreditkartendaten in Bestellformulare umständlich. Zusätzlich birgt es ein erhebliches Sicherheitsrisiko, wenn tausende Shops Karteninformationen speichern. Viele E-Commerce-Anbieter und Verbraucher weichen deshalb auf Onlinezahlungsdienstleister wie PayPal aus. 137 Millionen Anwenderkonten wurden dort bislang registriert. Zwar erlaubt PayPal den Nutzern seiner Zahlungsdienste den Kauf per Kreditkarte, dennoch missfällt es Visa und MasterCard, wie sich die eBay-Tochter als Mittlerin zwischen sie und die Kunden schaltet. Es erschwert ihnen das Sammeln von Daten zum Kaufverhalten der Konsumenten, außerdem besteht jederzeit die Gefahr, dass die Payment-Services versuchen, die Kartenunternehmen komplett aus dem Prozess zu entfernen. » weiterlesen

Linkwertig:
Startups, Fonds, Bugs, NYT

Startups
Der ‘Bundesverband Deutsche Startups’ stellt die ersten 60 Mitglieder vor.

Als eigene Aufgabe sieht es der Bundesverband Deutsche Startups, im Dialog mit Entscheidungsträgern in der Politik Vorschläge zu erarbeiten

» Startup-Verband nennt erste Mitglieder

 

Fonds
Und Point Nine Capital legt einen neuen Fonds auf.

“Unser Ziel ist es, die besten und ambitioniertesten Unternehmer in Bereichen wie SaaS, eCommerce, Marktplätzen und Mobile zu unterstützen“

» 40 Millionen Euro für junge Start-ups

 

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Linkwertig:
Microsoft, Paypal, Google, Fail

Microsoft Universal Translator
Microsoft tüftelt an einer neuen Technologie, bei der Sprache in Echtzeit inklusive stimmlicher Nuancen übersetzt werden kann.

Microsofts Universal Translator jedenfalls braucht derzeit etwa eine Stunde Trainingszeit, bis er dann mit deiner Stimme sprechen kann. Danach soll er laut Frank Soong von jeder der 26 Sprachen in jede andere übersetzen können.

» Völkerverständigung à la Star Trek

 

Paypal
Und Paypal tüftelt an einem an Square erinnernden Lesegerät zum Bezahlen via Kreditkarte.

» PayPal’s Square rival: high-end design, lower fees

 

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Das Beste, was diaspora passieren konnte:
PayPal sperrt das Spendenkonto

PayPal hat das Spendenkonto des dezentralen sozialen Netzwerks diaspora mit eingezahlten 45.000 Dollar ohne Begründung eingefroren. Etwas Besseres hätte dem unter Aufmerksamkeitsmangel leidenden Projekt kaum passieren können.

Aktualisiert

diaspora, das dezentrale soziale Netzwerk, das zumindest vom Grundgedanken her die bessere Alternative zu Facebook und Google+ darstellt, hat ein entscheidendes Problem: mangelnde Aufmerksamkeit (neben der Tatsache, dass der hauseigene “Pod” noch immer nur mit einer Einladung zugänglich ist). Ohne einen anhaltenden Mediendruck fühlen sich zu wenige Nutzer dazu “genötigt”, sich den Dienst wenigstens einmal anzuschauen. Das für jedes Social Network existenzbedrohende Fehlen einer kritischen Masse ist die Folge.

Doch PayPal hat den New Yorker diaspora-Machern mit einer undurchsichtigen Aktion gerade einen großen Gefallen getan: Der zu eBay gehörende Zahlungsdienstleister sah sich nämlich ohne Angabe von Gründen dazu gezwungen, diasporas Konto einzufrieren, auf das Unterstützer im Rahmen einer vor wenigen Tagen gestarteten Spendenaktion Geld einzahlen sollten, um die weitere Entwicklung des Dienstes zu ermöglichen.

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Linkwertig:
PR, Zootool, Rolling.fm, Paypal

Burson-Marsteller
Die peinliche Berührtheit von Burson-Marsteller nachdem sie im Mai beim Positionieren von Anti-Google-PR im Auftrag von Facebook und Microsoft erwischt wurden war nicht von langer Dauer. Sie machen einfach weiter, diesmal in der Frankfurter Rundschau.

» Anti-Google-PR in der Frankfurter Rundschau
» Der Mensch denkt, Google lenkt

 

Zootool
Das Zootool (unser Review) offeriert fortan auch einige erweiterte Features für Mitglieder von Zootool Pro. Den Preis dafür kann jeder selbst bestimmen.

» Zootool Pro Membership

 

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Linkwertig:
Android, Google Wallet, Barcoo, Airbnb

Android
Microsoft stellt sich als heimlicher Nutznießer des Erfolgs von Android heraus – die Redmonder kassieren für jedes verkaufte Telefon fünf oder mehr Dollar.

… sollte Microsoft mit allen Herstellern ähnliche Abkommen schließen, könnte es dem Unternehmen mehrere hundert Millionen Dollar pro Jahr in die Kasse spülen.

» HTC zahlt Microsoft 5 Dollar pro Android-Smartphone

 

Google Wallet
Der Guardian sinniert über die Erfolgsaussichten von Googles am Wochenende angekündigtem Handy-Bezahlsystem Google Wallet.

» Google Wallet: A big deal or another Buzz?
» Coming soon: make your phone your wallet

 

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Linkwertig:
Facebook-Revolution, HTML5,
PayPal, Lissn

Revolution
Christoph Kappes nimmt die etwas unglückliche Verbreitung des Begriffs einer ‘Facebook-Revolution’ zum Anlass, ganz allgemein und sehr lesenswert über die Interpenetration zwischen Netz, Bürger und Politik zu sinnieren.

Es sieht alles danach aus, als würde das Publikum erstens tiefer in Medien- und Politik-System „hineinsehen“ können (mit ersterem langfristig vielleicht sogar verschmelzen?), sich zweitens stärker von den etablierten Playern in Medien und Politik distanzieren und drittens stärker innerhalb (untereinander) zusammenrücken.

» Die Facebook-Revolution – Gedanken zum Einfluss des Internets auf politische Umbrüche

 

HTML5
Last not least gibt das World Wide Web Consortium Entwicklern grünes Licht für die Verwendung von HTML5. Der Standard wird bis 2014 finalisiert.

» HTML5 Will Be Done in 2014, What Comes Next?

 

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Micropayments:
PayPal macht Ernst

PayPal startet eine neue Micropayment-Lösung, die Zahlungen von Kleinstbeträgen wirtschaftlich machen soll. Gleichzeitig vereinfacht die eBay-Tochter den Bezahlprozess auf externen Websites und launcht ein Zwei-Klick-Zahlungssystem für mobile Apps und Sites.

Nicht selten, wenn wir in einem Artikel den Onlinezahlungsdienst PayPal erwähnen, tauchen in den Kommentaren negative Erfahrungsberichte über das zu eBay gehörende Unternehmen auf – meist von Usern, die Produkte oder Services verkauft, über PayPal Geld in Empfang genommen und in diesem Zusammenhang mit der Leistung des Dienstes unzufrieden waren.

Und dennoch gehört PayPal für mich als Käufer im Web zu den bevorzugten Onlineservices überhaupt. Wer einmal die eigenen Kontodaten hinterlegt und verifiziert hat, kann mit minimalem Aufwand bei einer Vielzahl von Diensten und Shops online bezahlen, ohne jedes Mal aufs Neue die persönlichen Daten eingeben zu müssen.

Während ich keine Erfahrung mit dem Einsatz von PayPal als Verkäufer gemacht habe, hat der Dienst meinen Internetalltag als Nutzer deutlich vereinfacht. Und wie es scheint, möchte die eBay-Tochter die verbliebenen Barrieren bei Onlinezahlungen weiter abbauen:

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Bequeme Zahlung von Kleinstbeträgen:
Micropayments, wohin man schaut

Internetnutzern werden immer mehr Wege geboten, mit wenig Aufwand Kleinstbeträge für Webinhalte und -dienste zu bezahlen.

Lange Zeit war das Fehlen von wirtschaftlich tragbaren und für Nutzer mit wenig Aufwand verbundenen Methoden, um im Netz geringe Summen für Services oder Inhalte verlangen zu können, ein enormes Hindernis für die Entfaltung alternativer Monetarisierungswege. Doch das scheint mittlerweile Schnee von gestern zu sein. Denn eine Reihe von Initiativen und Vorhaben sorgt dafür, dass Micropayments sowie komfortable “One-Click-Payments” plötzlich an vielen Stellen im Web realisiert werden.

Vorreiter ist hierbei natürlich Apples App Store, der es mehr als 150 Millionen Menschen ermöglicht, mit einem Klick Applikationen und Content käuflich zu erwerben. Jeder Besitzer eines iPhones oder iPads weiß, wie angenehm und komfortabel es ist, kostenpflichtige Applikationen herunterladen zu können, ohne dafür auch nur einen Finger mehr krümmen zu müssen als für die Installation von Gratis-Apps. Auch “In-App-Käufe”, mit deren Hilfe sich beispielsweise zusätzliche Level in einer Spiele-App erwerben lassen, werden so zum Kinderspiel.

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Linkwertig:
Twitter, PayPal, jQuery, Android

Twitter
Twitter versucht weiterhin emsig, den sozialen Graph zu verdichten. Recht nützlich: Auf den Profilen anderer User wird nun angezeigt, welche gemeinsamen Freunde man hat.

» Twitter Rolling Out You Both Follow Feature

 

PayPal
PayPal könnte noch in diesem Jahr eine eigene Lösung für Micropayments vorstellen. Ihr Bekanntheitsgrad dürfte ihnen in diesem kompetitiven Bereich nicht zum Nachteil gereichen.

» PayPal to Offer Micropayment Service by Year’s End

 

jQuery
Nach Yahoos YUI lanciert nun auch jQuery eine Version für mobile Gerätschaften. Das Framework wird alle relevanten mobile Plattformen unterstützen.

» Announcing the jQuery Mobile Project

 

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