Alle 21 Artikel zum Thema New York Times auf netzwertig.com:
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New York Times
Nachdem die New York Times am Montag ihre Paywall hochgezogen hat, trudeln nun die ersten Erfahrungen damit ein. Zusammengefasst: Ja, sie funktioniert; die Ausnahmen und Sonderregelungen stiften eher Verwirrung; und wer will, der kann sie leicht umgehen.
» The New York Times Paywall: Yes, It Works
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Nach der New York Times veröffentlicht auch die britische Tageszeitung The Guardian offene Schnittstellen und erlaubt sogar die kommerzielle Nutzung. Ein kluger Schritt, der Nachahmer sucht.
In der Welt des Onlinejournalismus zeichnet sich ein entscheidender Wandel ab: Statt ihre Inhalte für sich zu behalten und ausschließlich innerhalb der eigenen Webangebote zu publizieren, öffnen Nachrichtenangebote über Schnittstellen (API) ihre Content-Datenbanken und geben Drittanbietern Zugriff auf diese.
Vorreiter war die New York Times, die seit dem Herbst 2008 schrittweise mehrere Schnittstellen veröffentlicht hat, die externe Websites das Wissen des Traditionsblatts anzapfen lassen. Bis auf einige Ausnahmen sind die APIs des US-Angebots jedoch ausschließlich für nicht-kommerzielle Zwecke zugelassen und auf 5000 API-Abrufe täglich begrenzt.
Wer eine nicht auf Gewinn ausgerichtete Webpräsenz betreibt, kann mit Hilfe der APIs unter anderem im Archiv der New York Times suchen (zurückgehend bis 1981), Überschriften und Absätze zu Beiträgen anzeigen lassen, Leser-Kommentare und Reviews importieren, Bestseller-Listen automatisch beziehen oder auf Daten zu Immobilienangeboten zugreifen, nur um einige Beispiele zu nennen.
Die britische Tageszeitung The Guardian geht nun einen Schritt weiter und hat dieser Tage ihre Open Platform offiziell gestartet, mit der auch kommerzielle Anbieter die Inhalte des Blatts frei verwenden dürfen.
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Nah dran an den Bewohnern der Stadt ist die New York Times. Zu Fotostrecken erzählen ganz gewöhnliche Menschen ihre Geschichte – jede Woche einer von acht Millionen.
Ich habe mich verliebt: In die neue
New York Times-Serie
“One in 8 Million”. Seit Januar wird in der Audio-Slideshow jede Woche einer von über acht Millionen New Yorkern portraitiert.
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Weil die deutschen Medien in der Krise zu pessimistisch berichten, haben Attac-Aktivisten sich ihre eigene Zeitung gefälscht – eine Ausgabe der Zeit voller überraschender Meldungen.
Nicht nur, dass die Wochenzeitung Die Zeit erschreckend dünn geworden ist und neuerdings am Samstag kostenlos auf der Straße verteilt wird. Auch die Nachrichtenlage wird heute sicher den einen oder anderen stutzig machen: Die Nato will sich auflösen, armen Ländern werden Schulden erlassen, die Verantwortlichen des Klimawandelns werden angeklagt, und Opel fabriziert fortan nur noch umweltfreundliche Autos. Ach ja: Herausgegeben wird Die Zeit jetzt von den Globalisierungsgegner von Attac.
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Im Sommer gibt’s ein neues Betriebssystem für Apples iPhone – neben lang erwarteten Funktionen können dann Entwickler ihre iPhone-Applikation als Abonnement anbieten.
Einfach bezahlen mit dem iPhone: Das neue Betriebssystem für Apples Wundertelefon, das im Sommer kostenlos verteilt werden soll, bringt eine ganze Reihe neuer Funktionen – mehr dazu bei
neuerdings.com. Eine weitere Neuerung hängt mit dem “App Store” zusammen, Apples Bauchladen für iPhone-Applikationen. Künftig kann man dort nicht nur Programme kaufen, sondern auch abonnieren. Außerdem können bestimmte Funktionen oder Inhalte innerhalb einer Applikation extra abgerechnet werden – etwa zusätzliche Funktionen, neue Spiel-Levels. Oder journalistische Inhalte …
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Statik für das immerfort aktualisierte Internet: Aktuelle Titelseiten gedruckter Zeitungen stellt das Newseum aus, eine neue Übersicht zeigt 14 auf einmal – plus Lesetipp zur US-Zeitungskrise.

NEWScan: Was liest die Welt? (Screenshot)
Das Newseum, der gigantische Vergnügungstempel der amerikanischen Medienunternehmen, stellt im Internet schon seit einiger Zeit die Titelseiten von Zeitungen rund um den Globus aus – täglich aktualisiert. Nur: Bisher musste man umständlich herumklicken. Jetzt geht es endlich einfacher, werden 14 Titelseiten großer (englischsprachiger, westlicher) Zeitungen auf einer einzigen Seite präsentiert. Schnell mal die wichtigsten Nachrichten des Tages überfliegen? NEWScan macht’s möglich. Und gleich am Donnerstag stand eine Mediengeschichte auf der Titelseite der New York Times:
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Die Schulden drücken: Die New York Times hat mitten in der Immobilienkrise 21 Stockwerke ihres Zuhauses für 225 Millionen Dollar verkauft und zahlt künftig Miete.
Die
New York Times hat einen Großteil ihres neuen Zuhauses an einen Immobilienfirma verkauft. 21 von 28 Stockwerken des im November 2007 eröffneten Hochhauses, die dem Verlag gehören, wechselten für 225 Millionen Dollar den Besitzer, berichtet unter anderem die
Washington Post. Mit dem dringend benötigten Geld kann die
New York Times fällige Kredite bedienen, muss dafür ihre Zentrale für 24 Millionen Dollar im Jahr zurückmieten. Der Vertrag, der über 15 Jahre läuft, sieht Erhöhungen vor – und einen möglichen Rückkauf der Stockwerke in zehn Jahren für 250 Million Dollar. Ein teures Geschäft:
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Bloggen für die Nachbarschaft: Die New York Times hat “The Local” gestartet. Zwei Reporter der Zeitung üben sich in Lokaljournalismus 2.0 – langsam nimmt die Sache Fahrt auf.

The Local: Die New York Times bloggt für die Nachbarschaft
Nachtrag zu unserem Artikel “Lokaljournalismus: New York Times mit Stadtteil-Blogs”: Während auf medienlese.com eine interessante Diskussion über Chancen und Möglichkeiten von Stadtteil- oder Placeblogs entbrannt ist, sind die beiden Stadtteil-Blogs der New York Times seit Montag im Netz – und mittlerweile gibt es dort einiges zu entdecken. Vor allem ein etwas unbeholfen-niedliches Video über Kinder, die in einem schneebedeckten Park Schlitten fahren und danach heiße Schokolade trinken gehen, hatte Blogger-Hohn auf sich gezogen. Aber:
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Alle Nachrichten sind lokal: Die New York Times startet zwei Nachbarschafts-Blogs - und will damit Reporter, Bürgerjournalisten und Anzeigenkunden zusammenbringen.
Was passiert in der unmittelbaren Umgebung? Die
New York Times startet am Montag zunächst zwei Blogs, die jeweils nur über eine Nachbarschaft berichten, schreibt
TechCrunch. Ein Blog wird sich demnach mit Fort Greene und Clinton Hill, zwei historische Stadtteile im New Yorker Bezirk Brooklyn, befassen, das andere mit drei Gemeinden im Südwesten New Jerseys, Millburn, Maplewood und South Orange. Betreut werden die Blogs von der New York Times, sogenannte “citizen journalists” sollen helfen, die Blogs zu füllen und womöglich sogar etwas damit zuverdienen.
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Zu Gast in Jon Stewarts “The Daily Show”: Der ehemalige CNN-Chef und leitende Time-Redakteur Walter Isaacson bereut, dass im Internet News kostenlos sind und plädiert für Micropayment.
Walter Isaacson will die Zeitung retten, damit Medien wie die New York Times auch künftig Reporter nach Bagdad schicken können. Wie das funktionieren soll, nämlich über Micropayment für Texte im Internet, so wie es iTunes mit seinen 99-Cent-Musikstücken vormacht, hat er im Time-Magazin erklärt. Jetzt war er zu Gast in der “The Daily Show”, einer amerikanischen Comedy-Sendung, die oft mit politischen und erfrischend direkten Interviews überrascht.
» Video nach dem Klick: