Thema: Location Based Dating

 

Alle 4 Artikel zum Thema Location Based Dating auf netzwertig.com:

HeatMapz:
Nutzergenerierte
Partybewertungen in Echtzeit

Über die vom Zürcher Startup Xeebel veröffentlichte iPhone-App HeatMapz bewerten Partybesucher in Echtzeit die Stimmung am Veranstaltungsort und helfen so Unentschlossenen bei der Entscheidungsfindung.

Bei welchen Clubs und Bars in der Umgebung lohnt sich ein Besuch? Diese Frage stellen sich jedes Wochenende Millionen von Menschen. Bei der Entscheidungsfindung helfen kann der Blick in die einschlägigen Online- oder Offline-Partyguides. Doch über die tatsächliche Stimmung vor Ort sagen die vom Veranstalter verkündeten Infos nichts aus.

Das Schweizer Startup Xeebel will mit seiner neuen mobilen Applikation HeatMapz (derzeit nur iPhone, Android in Planung) sowie dazugehörigen Facebook-Applikation Unentschlossenen helfen, das beste aus ihrem Party-Abend zu machen und die Locations in der Umgebung zu finden, bei denen sich ein Besuch wirklich lohnt.

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Online-Dating:
iLove ermöglicht
standortbasierte Flirts

Der Berliner Online-Dating-Anbieter iLove hat eine iPhone-Applikation veröffentlicht, die es zahlenden Mitgliedern des Dienstes erlaubt, mit Flirtwilligen in der unmittelbaren Umgebung Kontakt aufzunehmen und zu chatten.

Standortbasierte, lokale Dienste liegen im Trend. Auch für die Anbahnung von zwischenmenschlichen Beziehungen bieten sich hier enorme Möglichkeiten.

Der Gedanke, auf dem Mobiltelefon angezeigt zu bekommen, welche anderen momentanen Besucher der Bar, des Kinos oder des Fitness-Studios Single und auf der Suche nach einem Flirt sind, mag Traditionalisten abstoßen, eröffnet aber allen schüchteren und weniger extrovertierten Menschen neue Möglichkeiten des Kennenlernens.

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Facebook Places:
Warum Facebook zu einer Kontaktbörse werden könnte

Spätestens seit Facebook im Jahr 2006 seinen studentischen Fokus abgelegt hat, dreht sich bei dem Dienst alles um die Vernetzung mit Freunden, Bekannten und Familie. Mit dem neuen Location-Feature Places könnte Facebook aber ungewollt zu einer Kontakt- und Flirtbörse werden.

Facebook war niemals als Dienst ausgelegt, um neue Menschen kennenzulernen – zumindest nicht, seit es im Jahr 2006 seinen Fokus auf US-Studenten hinter sich gelassen hat. Ab diesem Zeitpunkt ging es Gründer und CEO Mark Zuckerberg darum, bestehende Kontakte aus dem realen Leben online zusammenzubringen. Wenn User Facebook als Kontaktbörse verwenden wollten, z.B. in Form des “Pokens” anderer Mitglieder, dann war das ihre Sache. Spezielle Tools, um das Kennenlernen von Fremden zu erleichtern, stellte der Service dafür jedoch nicht bereit.

An diesem Ansatz hat sich bis heute nicht viel geändert. Durch Facebooks Transformation von einer privaten zu einer offenen Plattform sowie in Folge zahlreicher funktioneller Neuerungen stößt man heute als Mitglied zwar häufiger auf andere, einem nicht bekannte Personen (z.B. in Kommentaren oder Likes auf den Pinnwänden von Freunden oder auf Facebook Pages), aber das ist lediglich das “Nebenprodukt” der Facebook-Strategie, den Social Graph online abzubilden und in zunehmend öffentlichem Rahmen miteinander kommunizieren zu lassen.

Doch mit Facebooks neuem Location-Feature Places könnte das US-Netzwerk ungeachtet der eigentlichen Intentionen nun doch eine größere Rolle als Kontakt- oder gar als Flirtbörse erhalten. Seit drei Wochen ist Places mittlerweile für US-Mitglieder des Social Networks verfügbar und erlaubt das “Einchecken” an aktuellen Aufenthaltsorten.

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Location Based Dating:
Vernachlässigt, aber lukrativ

Während ortsbezogene mobile Dienste abheben, bewegt sich im Bereich des mobilen Datings überraschend wenig. Dabei gibt es viel zu holen.

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Als wir vor knapp einem Jahr zum ersten Mal über foursquare berichteten, wussten wir noch nicht, dass der New Yorker Location Based Service (LBS) Türoffner für eine ganze Branche sein würde. Seit dem Launch von foursquare vergeht kaum noch eine Woche, ohne dass ein neuer ortsbasierter Smartphone-Dienst online geht.

Doch etwas ist seltsam: Während fast alle neuen Services den aktuellen Aufenthaltsort ins Zentrum stellen, tauchen nur wenige Dienste auf, bei denen Nutzer und deren Zusammentreffen im Vordergrund stehen. Will meinen: Während LBS boomen, erhält der Bereich des Location Based Dating (LBD) weniger Beachtung, als man vor Jahren hätte erwarten können.

An einem generellen Desinteresse der Nutzer an der Onlinepartnersuche kann es nicht liegen. Laut einer BITKOM-Umfrage aus dem vergangenen Jahr fanden immerhin 1,3 Millionen Deutsche ihren Lebensgefährten im Internet, 2,7 Millionen der Befragten haben schon einmal eine Flirtbörse ausprobiert.

Zwar ist die Nachfrage nach Onlinedating-Angeboten damit deutlich geringer als die nach herkömmlichen Social Networks, aber gleichzeitig besteht eine erheblich höhere Bereitschaft der User, Geld für Mitgliedschaften bzw. Zusatzfunktionen zu zahlen. Aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten ist der Markt also definitiv interessant.

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