Thema: kooaba

 

Alle 4 Artikel zum Thema kooaba auf netzwertig.com:

Printartikel online weiterempfehlen:
Paperboy erkennt über
180 Zeitungen aus D-A-CH

Mit Paperboy können Inhalte aus den Print-Versionen von Tageszeitungen per Smartphone in hochaufgelöster digitaler Form weiterempfohlen werden. Im Rahmen einer internationalen Expansion unterstützt der Dienst aus Zürich ab Dienstag zahlreiche renommierte Tageszeitungen aus dem deutschsprachigen Raum.

Aktualisiert

Im Frühjahr 2010 veröffentlichte das Schweizer Startup kooaba mit Paperboy eine iPhone-App für Print-Anhänger, die in Zeitungen und Magazinen gefundene Inhalte auf digitalen Wegen weiterempfehlen wollten. Bisher befanden sich in der Paperboy-Datenbank jedoch fast ausschließlich hochauflösende Digitalausgaben von Titeln der Alpenrepublik.

Am morgigen Dienstag wird kooaba, das bis heute 80.000 Downloads zählt und mittlerweile auch für Android-Smartphones zur Verfügung steht, offiziell seinen umfangreichen internationalen Launch bekannt geben. Dieser wird in mehreren Phasen von statten gehen und in der ersten Stufe vor allem für Nutzer in Deutschland und Österreich von Interesse sein:

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Déjà Vu:
kooaba veröffentlicht
“visuelles Gedächtnis” für das iPhone

Das Zürcher Startup kooaba hat mit Déjà Vu eine iPhone-Applikation veröffentlicht, die als visuelles Gedächtnis für Gegenstände und Plätze dienen soll.

Informationen in digitalen Bildern über Bilderkennung zugänglich und nutzbar zu machen, ist das erklärte Ziel des 2006 gegründeten Zürcher Startups kooaba. Neben Lösungen für Business-Kunden bietet das Unternehmen mit Paperboy eine iPhone- und Android-App, die abfotografierte Inhalte aus der gedruckten Presse erkennt und digital nutzbar sowie archivierbar macht (unser Review).

Vor wenigen Tagen hat die fünf Jahre alte Firma um die Gründer Herbert Bay und Till Quack ein neues Produkt veröffentlicht, das sich an alle Menschen richtet, die mit ihrer Smartphone-Kamera gerne und regelmäßig Gegenstände festhalten, die sie nicht vergessen möchten.

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Linkwertig:
Google Realtime, Kooaba, H.264, Game Mechanics

Google Realtime
Google spendiert der bis dato gut versteckten Echtzeit-Suche ein neues Zuhause und einige neue Features. Die Suchergebnisse etwa lassen sich geographisch begrenzen, Konversationen werden im Thread angezeigt.

» Google Realtime
» Google Realtime (falls die erste Version nicht gefunden wird)
» Google Realtime Search: a new home with new tools

 

Kooaba
Kooaba – ein in den Bereichen Augmented Reality und Smart Visuals tätiges Spin-Off der ETH Zürich – hat eine Finanzspritze in Höhe von drei Millionen Schweizer Franken erhalten.

» Kooaba’s Reality Augmented With $3 Million Funding

 

Codec Wars
Der von der MPEG LA verwertete Video-Codec H.264 kann von Videodiensten kostenlos und unbefristet als Videoformat für HTML5-basiertes Streaming verwendet werden, zumindest solange deren Angebot kostenlos ist.

» MPEG LA says its H.264 video codec will be free for HTML5 streaming forever

 

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Paperboy:
Mit iPhone-Anwendung
Printmedien digitalisieren

Wer gerne die gedruckte Tagespresse oder Magazine liest, hatte es bisher schwer, Inhalte weiterzuempfehlen. Das Schweizer Startup kooaba will dieses Problem mit seiner iPhone-Applikation Paperboy lösen.

kooaba
kooaba

Stellt euch vor, ihr lest einen Printtitel und stoßt auf einen interessanten Artikel, den ihr gerne mit anderen teilen möchtet. Oder der Beitrag erwähnt ein bestimmtes Video oder einen speziellen Song. Bisher waren die Möglichkeiten zum Weiterempfehlen der Lektüre oder zum schnellen “Weitersurfen” zur angegebenen Quellen begrenzt. Das Schweizer Startup kooaba hat sich diesem Problem angenommen und eine spannende Lösung gefunden: Paperboy.

Bei Paperboy handelt es sich um eine iPhone-Applikation auf Basis der von kooaba entwickelten Bilderkennungstechnologie Smart Visuals. Nutzer können mit Hilfe ihrer iPhone-Kamera einen Schnappschuss des Printartikels machen, den sie weiterempfehlen oder zu dem sie weiterführende Informationen haben möchten, und sich anschließend von der Paperboy-Anwendung die digitale Version des jeweiligen Texts servieren lassen.

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