Thema: Konferenzen

 

Alle 3 Artikel zum Thema Konferenzen auf netzwertig.com:

Geschäftsnetzwerke:
Wie Xing und LinkedIn ideale
Konferenz-Apps werden würden

Die mobilen Apps von Xing und LinkedIn eignen sich zur schnellen Vernetzung auf Konferenzen. Was ihnen bisher fehlt, sind nachträglich durchsuchbare Angaben zu Standorten und Zeitpunkten der Kontaktaufnahme.

Wie regelmäßige netzwertig.com-Leser schon bemerkt haben mögen: Es ist Berlin Web Week und damit Konferenzzeit. In der vergangenen Woche besuchte ich die re:publica, heute und morgen halte ich mich auf der NEXT Berlin auf. Neben den Vorträgen stehen für mich bei derartigen Veranstaltungen primär die persönlichen Kontakte im Vordergrund – die man natürlich auch für später irgendwie festhalten möchte. Klar, spezialisierte Apps gibt es zu Tausenden, doch meist haben diese keine hinreichend große Marktdurchdringung, als dass sie sich im Praxiseinsatz ür das Festhalten der Kontaktdaten der aktuellen Gesprächspartner eigenen. Also landet man am Ende wieder bei der guten alten Visitenkarte oder verbindet sich direkt über die Smartphone-Apps von Xing oder LinkedIn.

In Bezug auf den mobilen, standortbasierten Kontaktaustausch mittels der zwei Geschäftsnetzwerke kam mir auf der re:publica eine Idee: Wenn ich auf einer Konferenz eine Kontaktanfrage an ein anderes Xing- oder LinkedIn-Mitglied schicke, dann ist das Risiko groß, dass ich mich in einem halben Jahr nicht mehr erinnern kann, wo ich dieser Person eigentlich begegnet bin (was zur Einordnung aber wichtig sein kann). Häufiger kommt es dagegen vor, dass ich mich Monate nach einem Event an den Vertreter von Startup XYZ entsinne, ohne dass mir der Name der Person oder des Unternehmens einfällt. Bisher zwingen mich beide Business Networks dazu, aufwendig mein Xing- bzw. LinkedIn-Adressbuch in der Hoffnung zu durchforsten, die entsprechende Person an ihrem Foto zu erkennen, und liefern mir zu den Personen in besagter Kontaktliste keinen Kontext darüber, ob ich diese auf einem Event kennengelernt habe.

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Die Apps der re:publica 2011:
Digital Natives setzen
auf Altbewährtes

Netzaffine junge Menschen, die auf ein Notebook, Tablet oder Smartphone starren – ein allgegenwärtiges Bild auf der re:publica. Doch mit welchen Social-Web-Anwendungen vertrieben sich die Digital Natives denn da während der Konferenz die Zeit?

Wenn sich wie auf der re:publica in der vergangenen Woche 3.000 Digital Natives an einem Ort versammeln, ist dies ein idealer Gradmesser für die bei technologieaffinen Nutzern populärsten Web- und Mobile-Apps. Im Vorfeld hatten wir bereits über einige Dienste berichtet, für welche die Konferenz eine geeignete Plattform hätte darstellen können.

Welche Anwendungen wurden nun besonders eifrig genutzt sowie diskutiert, und bei welchen haben sich eventuelle Hoffnungen auf einen Durchbruch nicht eingelöst? Hier ist mein Eindruck nach drei intensiven Tagen auf der re:publica:

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Lanyrd:
Der neue Begleiter aller Konferenzfreunde

Der junge US-Dienst Lanyrd sammelt unter Mithilfe seiner Anwender Informationen zu Konferenzen, Barcamps und Workshops rund um den Globus. Auch für Deutschland, Österreich und die Schweiz werden bereits zahlreiche Events gelistet.

Wer in irgendeiner Form regelmäßig mit der Internetwirtschaft und verwandten Branchen zu tun hat, wird mit großer Wahrscheinlichkeit früher oder später eine Konferenz oder konferenzähnliche Veranstaltung besuchen, auf der Akteure der digitalen Welt und angrenzender Bereiche sich treffen, voneinander lernen, Geschäfte abschließen und netzwerken. Manch einer versucht, entsprechenden Events nur in Einzelfällen beizuwohnen, während andere sich gar nicht oft genug auf Podien setzen und in die Menschenmenge begeben können.

Der neue, im Rahmen der jüngsten Auswahl des US-Inkubators Y Combinator gestartete Dienst Lanyrd richtet sich an alle Menschen auf diesem Planeten, die den Überblick über anstehende Branchenevents behalten und sich über die Höhepunkte bereits stattgefundener Konferenzen und Veranstaltungen informieren möchten.

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