Alle 4 Artikel zum Thema IPTV auf netzwertig.com:
Nicht nur Zattoo bringt TV-Sender über das Web auf den Desktop. Auch Livestation hat sich dieser Aufgabe verschrieben, geht dabei aber einen etwas anderen Weg. Nach längerer, geschlossener Beta-Phase ist der Dienst mittlerweile für jeden verfügbar.
Dass auch das lineare Fernsehen früher oder später der medialen Revolution zum Opfer fallen wird, davon ist auszugehen. Mindestens einige Jahre jedoch werden uns Fernsehprogramme mit starren, von den Anbietern festgelegten Sendezeiten noch erhalten bleiben. Dienste wie
Zattoo oder das browserbasierte
nello (beide aus der Schweiz) haben sich zum Ziel gesetzt, den Zugang zu derartigen Angeboten über das Web zu ermöglichen und die Abhängigkeit vom Fernsehgerät und TV-Anschlusses abzuschaffen.
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Zweiter Teil unseres Fernseh-Überlicks: Nach den vielen Reaktionen auf unseren P2P-Post schauen wir uns heute nach kostenlosem IPTV am heimischen Rechner um.
IPTV kennt und nutzt schon fast jeder: Handyvideos über UMTS, Filmbestellungen über Video-on-Demand oder beim Daddeln mit der Spielekonsole. Die Deutsche TV-Plattform definierte bei der Gründungssitzung ihrer ?Arbeitsgruppe IPTV? im Herbst 2007, das ?so genannte IPTV? als ?eine neue Verbreitungsform auf der Basis des ?Internet Protocol? (IP)?. Doch welche kostenlosen Projekte können mit Onlinevideotheken wie Maxxdome oder Videoload mithalten?
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Soll ist ein großes Wort. Dem Internetfernsehen soll die Zukunft gehören. IPTV soll das alte Kabel ablösen. Internetfernsehen soll Umsatz bringen. medienlese.com nimmt die Angebote unter die Lupe und verrät, wie man die deutsche Bundesliga kostenlos sehen kann.

Na, wo kicken sie denn? (Fußballer von Keystone, Montage von uns)
Die beste Freeware im Vergleich
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Nach Zattoo und dem latent gehypten Joost springt jetzt auch der Software-Riese Adobe mit eigenem P2P-Player ins Haifischbecken. Kleiner Fisch oder kapitaler Hecht?

Adobe Media Player: Wieder mal die ganz große Lösung
Jetzt kann der Onliner dank Adobes firmeneigenener “Air”-Technologie Onlinefernsehen sogar offline sehen. “Air” ist Adobe Schnittstelle zwischen On- und Offline-Anwendungen. Software soll verstärkt online genutzt werden, aber auch bedienbar sein, wenn mal keine Verbindung besteht. Hier setzt “Air” an. Der Adobe Media Player selbst kommt gediegen und schön strukturiert daher. Ganz browsertypisch mit dem aktuellen Pfadangabe, Navigationspfeilen und einem Home-Button in der Oberzeile. Über Personal Videos kann eigener Content von der heimischen Festplatte zugefügt und im AMP angeschaut werden. Teilfinanziert wird der Service über kurze Werbeeinblendungen. Die gibt es allerdings bisher weder passend zum gewünschten Content noch in der Landessprache des Zuschauers.
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