Alle 11 Artikel zum Thema iOS auf netzwertig.com:
OpenStreetMap
Nach Foursquare wechselt nun auch Apple – zumindest bei iPhoto – von Google Maps zu OpenStreetMaps.
» Welcome, Apple
Datenjournalismus
O’Reilly Radar hat eine interessante Serie zu den verschiedenen Bereichen des Datenjournalismus veröffentlicht:
» The Long Form Developer
» The Elections Developer
» The Human Algorithm
» The Visualizer
» The API Architect
» The Daily Visualizer
» The Data Editor
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In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.
Dieses Mal ein Discovery-Special mit: App Meister – iOS-Apps entdecken; AppAware – Android-Apps entdecken; und AppGuide – iOS- und Android-Apps entdecken.
App Meister ist ein neues Portal, welches dabei hilft, die idealen Apps fürs iPhone oder iPad zu entdecken. Der Ansatz ist dabei nicht uninteressant: Anwendungen werden anhand der Kriterien Preis, Design und Features von den Benutzern selbst paarweise verglichen. Einerseits kann man sich durch das Resultat dieser ‘Battles’ einen ersten Eindruck von der Qualität einer App verschaffen, andererseits erstellt App Meister aus den individuellen Beurteilungen Ranglisten für die verschiedensten Kategorien, die man selbst bezüglich der oben genannten Kriterien priorisieren kann. Das Ergebnis wirkt schlüssig und sollte deutlich weniger saisonal sein, als etwa die im App-Store vorgestellten Apps.
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Nachdem bekannt wurde, dass Path heimlich auf die iPhone-Adressbücher seiner Nutzer zugreift, geraten auch die Praktiken anderer Apps in die Kritik.
Der Skandal (oder das “Skandälchen, je nach Perspektive)
um den automatischen Adressbuchabgleich von Path zieht Kreise und hat zur Folge, dass auch das Verhalten anderer populärer iPhone-Applikationen unter die Lupe genommen wird. Die Macher der US-Foto-App
Hipster gehörten zu den ersten, die ebenfalls den heimlichen Blick auf die Smartphone-Kontakte der Nutzer
eingestanden – mit dem feinen Unterschied, dass die Daten zwar abgeglichen, aber nicht auf den eigenen Servern gespeichert werden, so das Unternehmen.
Der Blogger Mugunth Kumar hat unterdessen einen näheren Blick auf Instagram und foursquare geworfen - zwei der populärsten mobilen Anwendungen für das iPhone überhaupt. Instagram erlaubt sich den Zugriff auf das Adressbuch, nachdem Nutzer im Bereich “Find friends” die Option “From my contact list” gewählt haben. Zwar informiert die beliebte Foto-Applikation nicht darüber, ob die Daten für den Augenblick synchronisiert oder dauerhaft auf den Instagram-Servern gespeichert werden. Dennoch wählt das New Yorker Startup einen recht eindeutigen Prozess, der wenig Raum für sachliche Kritik lässt.
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Rivva
Erfreuliche Nachricht für alle News-Junkies: Rivva bleibt uns erhalten:
Es freut mich daher außerordentlich, euch heute das Update geben zu können, dass BMW i die Werbepartnerschaft durch mokono für das gesamte Jahr 2012 verlängert.
» Ein neues Jahr
Simfy
Simfy bekommt Frictionless Sharing zu Facebook.
Mit dem simfy Social-Modus für Facebook kannst du jetzt auch deinen Freunden einfach zeigen, welche Musik du gerade hörst. Umgekehrt erfährst du, welche Musik deine Freunde hören und gemeinsam entdeckt ihr neue und beliebte Musik auf eurer Chronik, im Ticker und natürlich auch in der neuen Facebook-Music-App
» simfy dockt an deine Facebook Chronik an
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Facebook weitet seine App-Plattform auf mobile Geräte aus. Doch dort kollidiert sie mit dem mächtigen Ökosystem von Apple.
Foto: stock.xchng
Aktualisiert
Mit einer eigenen HTML5-App-Plattform Entwicklern eine Möglichkeit zu geben, ihre Anwendungen ohne Apple-Freigabeprozess in eine native iOS-Applikation zu verpacken – genau dieses kecke Ziel wird Facebook seit einiger Zeit nachgesagt (“Project Spartan“).
Am Montagabend nun hat das kalifornische Unternehmen wie berichtet seine iPad-App sowie die erste Fassung seiner mobilen App-Plattform veröffentlicht. Doch seine Vision einer Apple vorführenden App-Plattform innerhalb der Facebook-iOS-Applikationen verwirklicht das soziale Netzwerk vorerst nicht. Der Grund: ein Konflikt mit dem Computer- und Smartphone-Hersteller aus Cupertino.
Ginge es nach dem Willen von Facebook-Chef Mark Zuckerberg, würde das Prinzip des mobilen App-Ökosystems unter dem Dach des Social Networks folgendermaßen aussehen:
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Bisher gab es gute Gründe dafür, warum Smartphone- und Tablet-Nutzer installierbare Applikationen den für die mobile Nutzung optimierten Websites vorzogen. Doch mit HTML5 verringert sich der Abstand zwischen den beiden Ansätzen – wie Amazons Kindle Cloud Reader verdeutlicht.
— Schicke Memonic nach San Francisco! — Memonic ist für den Final der Appquest'11 nominiert. Der Sieger wird an der Dreamforce ermittelt, der grössten Cloud Computing Messe der Welt. Schick uns jetzt nach San Francisco - Deine Stimme zählt. — Textanzeige —
Warum verlangen Smartphone- und Tablet-Nutzer nach installierbaren Apps, die sie von dafür vorgesehen Marktplätzen wie dem App Store oder dem Android Market beziehen, statt nach mobilen Browserangeboten? Weil Apps cool sind? Weil der Name “Applikation” so viel moderner klingt als “Website”? Weil es so viel Spaß macht, in den virtuellen App-Regalen zu stöbern? Vielleicht.
Entscheidend sind jedoch zwei andere Gründe: Zum einen erlauben Applikationen Zugriff auf bestimmte Hardware-Komponenten wie die Kamera oder den Beschleunigungssensor, was nativen Applikationen in puncto Funktionsumfang einen Vorteil gegenüber mobilen Browser-Apps verschafft.
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Noch immer beschränken sich viele Startups darauf, zum Launch lediglich eine iPhone-Applikation anzubieten. Doch dies ist leichtsinnig.
Wir erleben es ständig: Ein Startup aus dem deutschsprachigen Raum informiert uns über seine Neuentwicklung und weist darauf hin, dass eine iPhone-Applikation schon fertig ist oder sich zumindest in Planung befindet. Auf unsere Rückfrage, wie es denn mit einer Android-Anwendung aussieht, erfahren wir dann zumeist, dass diese natürlich auch irgendwann folgen soll.
Mir fehlt zunehmend das Verständnis für eine derartig unzeitgemäße Herangehensweise an das mobile Thema – erst recht, wenn wir über Dienste mit einem Schwerpunkt im Mobile-Bereich sprechen.
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Apple
Mit dem jüngsten Update beendet Apple das Geodatensammeln auf iPhones und iPads.
» Apple Rolls Out iOS 4.3.3 Update To Fix Location Issues
The Daily
News Corp. hat endlich einige Zahlen zum iPad-Magazin The Daily genannt.
The Daily […] wurde in den ersten zwei Monaten über 800.000 Mal heruntergeladen. Im ersten Quartal 2011 machte der Herausgeber 10 Millionen US-Dollar Verlust mit dem Projekt.
» The Daily: 800.000 App-Downloads in zwei Monaten
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Wer über iPhone oder iPad Inhalte verkaufen will, muss zukünftig eine integrierte Zahlungsoption über iTunes anbieten und darf Nutzer nicht mehr aus der App heraus zum Bestellprozess leiten. Apple sichert sich so 30 Prozent Umsatzprovision, verkompliziert aber das Verhältnis zu seinem Ökosystem.
In einem nicht unerwarteten, aber trotzdem
Aufsehen erregenden Schritt hat Apple wie
gerade schon bei Linkwertig berichtet
seine Abonnements-Funktion für iOS-Applikationen freigeschaltet. Anbieter von Inhalten können diese ab sofort in ihre Apps integrieren und so Nutzern die Möglichkeit geben, direkt aus der App wöchentliche, monatliche, zweimonatliche, vierteljährliche, halbjährliche oder jährliche Abos auszuwählen. Gezahlt wird wie üblich über das persönliche iTunes-Konto, und Apple erhält für jeden Zahlungsvorgang seine ebenfalls gewohnten 30 Prozent.
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2010 war das Jahr, in dem eine neue Generation tragbarer Computer ihre endgültige Ankunft im Mainstream feierte. iPhone und iPad, Android, zahllose angekündigte Tablet-Computer und schliesslich Googles Chrome OS dominierten die IT-News. Microsoft spielt in dieser neuen Welt keine Rolle mehr.
2010 haben sich die weltweiten Verkäufe von Smartphones gegenüber dem Vorjahr wiederum
verdoppelt. Noch zwei Jahre, dann wird
nach Schätzungen von Analysten die Zahl der jährlich verkauften Smartphones die der PCs übertreffen.
Das ist ein ziemlich bemerkenswerter Meilenstein. Schliesslich sind die Smartphones von heute keine Telefone, sondern veritable Taschencomputer. Die Power und Funktionalität eines iPhone oder Android-Gerätes entspricht in etwa der Leistungsfähigkeit eines PCs von vor zehn Jahren. Und das zu einem Bruchteil des Preises, mit massiv grösserer Mobilität und radikal einfacherer Bedienung.
Ganz klar: Wir erleben eine Zeitenwende in der IT-Branche. Zusammen mit dem Aufkommen von Cloud-Computing markieren die neuen mobilen Betriebssysteme eine totale Abkehr von der Windows-PC-Monokultur der letzten zwei Jahrzehnte. » weiterlesen