Alle 3 Artikel zum Thema Internetpolitik auf netzwertig.com:
E-Konsultation
Die Auswertung der Reaktionen auf die 14 Thesen zu den Grundlagen einer gemeinsamen Netzpolitik von Bundesinnenminister Thomas de Maizière zeigt ein eher trauriges Bild:
Vergleichsweise wenige Bürger haben sich für die Diskussion registriert und sich daran aktiv beteiligt. Außerdem bröckelte die Beteiligung von These zu These ab.
» Auswertung der E-Konsultation zu de Maizières netzpolitischen Thesen veröffentlicht
Facebook
Facebook hat sich für 40 Millionen Dollar 18 Patente rund um soziale Netzwerke von MOL – dem Resteverwerter des ehemaligen Marktführers Friendster – gesichert.
» Exclusive: 18 new ways Mark Zuckerberg rules social networking
Deutscher Hulu-Klon
Die beiden größten deutschen Betreiber von privaten Fernsehsendern – ProSiebenSat.1 und RTL – arbeiten offenbar an einer gemeinsamen Online-TV-Plattform mit Parallelen zum beliebten, in Deutschland nicht verfügbaren US-Portal Hulu.
» TV-Sender verbünden sich im Netz
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Das Internet bereichert das Leben vieler Menschen, ist aber noch lange nicht perfekt. Netzneutralität, globale Lizenzvergaben sowie bessere Filtermechanismen sind einige der Themen, die bearbeitet werden müssen.
Besseres Internet
Tagtäglich erleichtert das Internet
1,73 Milliarden Menschen auf der ganzen Welt das Leben und versorgt sie mit Informationen sowie Unterhaltung. Doch die größtenteils positiven Veränderungen auf unser Privat- und Arbeitsleben dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass noch erheblicher Verbesserungsbedarf besteht, bevor Personen sowie Organisationen rund um den Globus das volle Potenzial der Vernetzung ausreizen können.
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Wer vertritt eigentlich die politischen Anliegen der Generation Internet? Die neugegründete Online Partei Schweiz will sich für IT und Internet einsetzen, ohne sich aber konkret festzulegen. Ein Interview mit Vizepräsident Benedikt Bitzi.

Benedikt Bitzi: “Internet, frischer Wind, zukunftsorientiert.” (Bild privat)
Monothematische Parteien werden meist aus einer aktuellen Begeisterung für ein Thema gegründet, überleben dann politisch aber nicht immer lange. Die Autopartei zum Beispiel wurde 1985 als Gegenbewegung gegen die Grünen gegründet und erlebte 1991 ihren Höhepunkt, als sie mit acht Sitzen im Nationalrat immerhin vier Prozent der grossen Kammer des Parlaments stellte. 1994 wurde sie in die Freiheits-Partei umbenannt, verlor 1999 alle Sitze im nationalen Parlament und ist heute nur noch in lokalen Parlamenten vertreten.
Nun wurde letzte Woche per Pressemitteilung die bereits im Dezember 2007 gegründete Online Partei Schweiz verlautbart. Es ist nicht die erste und nicht die einzige Partei, die versucht, sich für alles einzusetzen, was irgendwie mit IT und Internet zu tun hat.
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