Alle 43 Artikel zum Thema Internet-TV auf netzwertig.com:
Interessantes Investoren-Stelldichein beim interaktiven Videodienst Kyte: Das vom Schweizer Daniel Graf gegründete Startup mit Sitz in San Francisco erhält 15 Millionen US-Dollar an Investmentkapital. Die Liste der Unternehmen, die Geld in Kyte pumpen, verdient einen genaueren Blick: Unter anderem sind Telefonica, Nokia, Swisscom und Holtzbrinck Ventures mit dabei. Die beiden Letztgenannten investierten neben diversen Business Angels bereits im Mai in das kalifornische Internetunternehmen. Bei Kyte können Nutzer eigene Videoshows produzieren und ausstrahlen, mit den Zuschauern chatten und die Videos in externe Seiten und Profile bei Social Networks einbinden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der mobilen Nutzung des Dienstes. Ein mobiler Client ermöglicht die Interaktion mit den Zuschauern vom Handy aus. Mit dem Mobiltelefon aufgenommene Bilder und Clips können per Mail an den eigenen Kyte-Channel geschickt werden. » weiterlesen
Vor einigen Wochen haben die US-Medienkonzerne NBC und FOX ihren lange angekündigten Video-on-Demand-Dienst hulu an den Start gebracht. Schnell schlug der einstige Hohn vieler US-Blogger über die lange Wartezeit und das vermeintlich zu späte Lancieren eines YouTube-Konkurrenten in Anerkennung und Lob um: hulu ist nämlich gar kein YouTube-Klon sondern bietet unzählige aktuelle US-Serien und -Shows kostenlos, werbefinanziert und über eine richtig ansehnliche und leicht zu navigierende Oberfläche. Das Problem: Eine Registrierung ist derzeit nur auf Einladung möglich, und diese sind rar und werden sehr restriktiv verteilt. NBC und FOX haben angekündigt, den Status der geschlossenen Beta-Phase auch erst einmal beizubehalten, um das Angebot ausgiebig testen und verbessern zu können. » weiterlesen
Anfang Oktober berichtete ich über einen neuen Internet-TV-Anbieter namens Black Fluorine, der mit großen Worten einen revolutionären Videodienst ankündigte. Auf seiner Website gab sich Black Fluorine geheimnisvoll und offenbarte nur stückchenweise, was den Benutzern geboten werden soll. Unter anderem wollte man die Mitschnitte aller relevanter Fernsehsender plus einer umfrangreichen Videodatenbank rund um die Uhr auf Abruf verfügbar machen, mit einer Community kombinieren und bereits zum Start 250.000 Mitglieder haben. Ich bezeichnete das Projekt als ambitioniertestes Vorhaben im Jahr 2007 und stellte in Aussicht, dass Black Fluorine entweder zu einer Internet-TV-Sensation oder einer großen Luftnummer werden könnte. » weiterlesen
Zuletzt aktualisiert: 11. Mai 2008
Mehr als jeder zweite Internetanwender aus Deutschland nutzt bisher keine Social Networks. Ein enormer Markt, auf dem sich gleichzeitig eine unüberschaubare und stetig wachsende Zahl an Anbietern tummelt. Ich habe ein wenig recherchiert und eine Liste mit 100+ Social Networks aus Deutschland erstellt. Diese ist keineswegs komplett, was schon aufgrund der schwierigen Abgrenzung zu Foren, Chats und anderen sozialen Web-2.0-Dienste mit Community-Komponenten nahezu unmöglich ist. Die Liste enthält aber die meisten bekannten und nutzerstarken Social Networks. » weiterlesen

Der Internet-TV-Dienst Zattoo, mit dem man herkömmliche Fernsehsender kostenlos über das Internet sehen kann, hat gestern um 17:09 Uhr seinen millionsten registrierten Benutzer verzeichnen können. Die aus diesem Anlass veröffentlichte Pressemitteilung enthält einige interessante Zahlen zur Verbreitung und Nutzung des Dienstes. » weiterlesen
Ein geheimnisvoller, neuer Internet-TV-Dienst mit dem Arbeitstitel “Black Fluorine” kündigt seinen baldigen Launch an. Der Informationsgehalt der Website ist derzeit noch nahe null, lediglich ein Feld zum Eintragen der E-Mail-Adresse für die Beta-Benachrichtigung und einen Verweis zum Blog gibt es. In diesem wird seit einiger Zeit geschrieben und mit Superlativen nicht gespart. Informationen zu den Köpfen und möglichen Geldgebern hinter dem Projekt gibt es auf der Website oder im Blog derzeit aber genauso wenig wie ein Impressum. Auch das Domain-Whois verrät nicht mehr. Für diesen Beitrag kann ich mich damit nur auf die wenigen Angaben beziehen, die im Blog zu finden sind. » weiterlesen
Internet-TV in Deutschland macht Fortschritte. Erst vor wenigen Tagen wurde Zattoo offiziell in Deutschland gestartet, und nun gibt es auch eine erfreuliche Meldung vom Frühjahres-Medienliebling Joost. War das bisherige Programmangebot von Joost hierzulande bisher wenig beeindruckend und umfasste hauptsächlich (englischsprachige) Special-Interest-Inhalte, so hat man nun Paramount Pictures ins Boot geholt und bietet damit in Deutschland zum ersten Mal eine Reihe bekannter Filme zum kostenlosen On-Demand-Abruf an. » weiterlesen
Nach einer kurzen Beta-Phase ist der Internet-TV-Dienst Zattoo heute offiziell gestartet. Wer also bisher keinen Zugang erhaschen konnte, kann sich nun auf der Zattoo Website registrieren, die Software herrunterladen und ab sofort kostenlos diverse Fernsehsender über das Internet empfangen. Mehr Infos im Zattoo Blog und bei FTD.de.
Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog zweinull.cc veröffentlicht. Im Mai 2008 wurden zweinull.cc und netzwertig.com zusammengeführt.

Wie berichtet, hat der Internet-TV-Dienst Zattoo gerade seine geschlossene Beta-Phase für Deutschland gestartet. Eine Beta-Invitation erhalten haben bisher lediglich eine ausgewählte Zahl an Usern, die sich in den vergangenen Monaten auf der Zattoo-Website angemeldet hat.
Als erster und bisher einziger Blog hat zweinull.cc Einladungen für die deutsche Version von Zattoo! » weiterlesen
Was haben Dienste wie Joost, YouTube oder Deezer gemeinsam? Sie bringe die Datenleitungen zum Glühen. Mit der zunehmenden Verbreitung schneller Internetzugänge sowie der Entwicklung neuer Web-Technologien bieten immer mehr Internetanbieter überall auf der Welt multimediale Inhalte an. Viele zum Streaming, manche zum Download, aber immer handelt es sich um Daten beachtlichen Ausmaßes, die besonders in der Summe signifikant ins Gewicht fallen. Die Belastung der weltweiten Internetleitungen durch Videos, Musik und andere trafficintensive Inhalte hat in den letzten Wochen zu intensiven Diskussionen geführt. Vor allem Internetprovider würden sich gerne von den Verursachern der enormen Datenlasten – also den Video-/Audio-Dienste und Web-2.0-Angeboten – den Datendurchsatz bezahlen lassen. Andere wiederum sehen die Gefahr, dass all die datenintensiven Inhalte das Netz verstopfen und es in Notfällen nicht mehr richtig genutzt werden kann. Während die Frage der Netzneutralität vermutlich noch eine Weile ungelöst bleiben wird und ich darauf auch nicht weiter eingehen möchte, so ist selbst für die Nutzer multimedialer Webangebote noch lange nicht alles perfekt. » weiterlesen