Thema: In eigener Sache

 

Alle 8 Artikel zum Thema In eigener Sache auf netzwertig.com:

In eigener Sache:
Für die Meinungsfreiheit im Internet

Heute protestieren Websites mit einem «Blackout» gegen Gesetzesvorhaben, die grundlegende Funktionsweisen des Internets bedrohen können.

Foto: Flickr/philcampbell, CC BY 2.0
Foto: Flickr/philcampbell, CC BY 2.0
Mit den zwei Gesetzesinitiativen Stop Online Piracy Act (SOPA) und Protect IP Act (PIPA) versuchen Kräfte innerhalb der USA, dem Missbrauch urheberrechtlich geschützter Inhalte im Netz endgültig einen Riegel vorzuschieben. Erreicht werden soll dies nach den Vorstellungen der Befürworter, indem das US-Justizministerium sowie Urheberrechtsinhaber unterschiedliche, weitreichende Massnahmen beinhaltende Verfügungen gegen die Betreiber von Websites beantragen können, auf denen ihrer Ansicht nach Urheberrechtsverstöße vorkommen. Auch sollen Suchmaschinen entsprechende Links blockieren, während Internet-Provider in die Pflicht genommen werden, durch Eingriffe in das Adresssystem des Internets den Zugriff auf “Schurkenseiten” zu verhindern, ohne dass die betroffenen Angebote die Möglichkeit bekommen, vor Gericht angehört zu werden.

Am heutigen Mittwoch protestieren Anhänger eines nicht zensierten Internets weltweit gegen das Gesetzesvorhaben. SOPA und PIPA laufen darauf hinaus, dass eine kleine Interessengruppe auf nicht verhältnismäßige Art und Weise die Aktivitäten von hunderten Millionen von Menschen, von Organisationen und Unternehmen im Internet quasi nach Belieben einschränken kann und damit einen umfassenden Kollateralschaden zur Durchsetzung der eigenen Interessen in Kauf nimmt. Das betrifft auch uns in Europa: Websites außerhalb der US-amerikanischen Jurisdiktion würden SOPA genau so zu spüren bekommen.

Die englischsprachige Seite von Wikipedia geht heute wie diverse andere US-Angebote 24 Stunden lang offline, um gegen eine “zerstörerische Gesetzgebung” zu protestieren. Wikipedia-Gründer Jimmy Wales sieht mit dem Gesetz das Recht auf freie Meinungsäußerung bedroht – in den USA und auch im Ausland.

Wir, die Redaktion von netzwertig.com und das gesamte Team von Blogwerk, sprechen uns gegen derartige Eingriffe in die grundsätzliche Funktionsweise des Internets aus. Dass Urheberrechtsinhaber gegen Verstöße vorgehen, ist legitim. Dabei muss jedoch die Verhältnismäßigkeit gewahrt werden. Dies ist bei SOPA und PIPA nicht der Fall.

Wer sich über die geplanten Gesetzesvorhaben informieren will, findet hier weitere Infos:

(Foto: Flickr/philcampbell, CC BY 2.0)

In eigener Sache:
netzwertig.com und
WirtschaftsWoche Online kooperieren

WirtschaftsWoche Online veröffentlicht ab sofort ausgewählte Artikel von netzwertig.com.

Das Onlineangebot der WirtschaftsWoche, Deutschlands größtes aktuelles Wirtschaftsmagazin, wird künftig ausgewählte Artikel von netzwertig.com syndizieren und auf wiwo.de veröffentlichen. WirtschaftsWoche Online erweitert damit die redaktionelle Berichterstattung rund um digitale Themen und wird vor allem Artikel rund um Startups und neue Onlinedienste berücksichtigen.

Leser der WirtschaftsWoche erhalten so zusätzliche Einblicke in die Welt aufstrebender Internetfirmen. Für netzwertig.com stellt die Partnerschaft eine ideale Möglichkeit zur Erhöhung der Reichweite und Bekanntheit dar. Nicht zuletzt profitieren auch die von uns porträtierten Startups von der Zusammenarbeit, da sie im Falle eine redaktionellen Berücksichtigung nicht nur bei netzwertig.com Erwähnung finden, sondern mitunter auch bei WirtschaftsWoche Online. Die Entscheidung hierüber obliegt der Redaktion von wiwo.de.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und darauf, die spannenden Geschehnisse rund um die Internetwirtschaft einem noch größeren Leserkreis zugänglich machen zu können.

Los geht’s mit unserem Beitrag über Path.

netzwertig.com wünscht frohe Weihnachten und einen guten Rutsch

netzwertig.com verabschiedet sich heute in die Feiertage. Wir wünschen euch ein frohes Fest, einen guten Rutsch und bedanken uns für die treue und regelmäßigen Besuche!

Zwischen dem 24. Dezember und 2. Januar machen wir Pause und freuen uns auf feines Essen, vielleicht einige Stunden im Schnee(matsch) und ruhige Momente, die womöglich nicht einmal durch Benachrichtungen auf dem Smartphone unterbrochen werden.

Am Dienstag, 3. Januar, sind wir mit gewohnter Energie zurück!

Danke und bis 2012, euer netzwertig.com-Team!

(Foto: stock.xchng/MikeTowse)

Das Digital-Jahr 2011:
netzwertig.com in Zahlen

Welches waren die populärsten Artikel des Jahres? Wie lange halten sich Besucher bei netzwertig.com auf? Und hat der Internet Explorer in unserer Browserstatistik schon Exotenstatus? Heute erfährt ihr es.

Regelmäßige Leserinnen und Leser von netzwertig.com fragen sich vielleicht, wie das 2011 für dieses Blog verlaufen ist. Heute möchten wir euch Einblick in einige Zahlen und Nutzungsstatistiken geben.

Zwischen dem 1. Januar 2011 und Sonntag, 18. Dezember 2011, verzeichneten wir rund 2,5 Millionen Seitenaufrufe. Durchschnittlich etwa 5000 Unique Visitors besuchen netzwertig.com werktäglich, an Spitzentagen kann dieser Wert auf 6000, 7000 oder 8000 ansteigen. Mit 10.371 Unique Visitors wurde der Besucherrekord des Jahres am 30. Juni aufgestellt (Google+ sei Dank). Die größte Viralität in Social Networks erreichte dieser Beitrag über den Abstieg der VZ-Netzwerke.  Im Durchschnitt halten sich Besucher 3 Minuten und 25 Sekunden auf netzwertig.com auf.

Rund 19.000 Nutzer verfolgen unsere Berichterstattung per RSS-Feed. Bei Twitter haben wir 4.400 Followers, bei Facebook 5.400 Fans und bei Google Plus 1.300 Abonnenten.

Wirtschaftlich verlief 2011 zufriedenstellend – nach wie vor ist es viel Arbeit, reine Online-Publikationen zu finanzieren. Im zu Ende gehenden Jahr gelang es uns wiederum, die Kosten für netzwertig.com mit den verschiedenen Werbe- und Sponsoringeinnahmen zu decken. Zusätzliche Einnahmen aus Dienstleistungsaufträgen erlauben es der Blogwerk AG, dem Verlag hinter netzwertig.com, auch in die Zukunft der Blogs zu investieren.

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Jetzt bewerben:
“The Europas” – Europas
beste Startups gesucht!

Am 17. November werden in London die besten Startups Europas gekürt. Junge Web- und Mobile-Firmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können bis zum 7. Oktober ihre Bewerbungsunterlagen einschicken.

Am 17. November werden in London zum dritten Mal die von TechCrunch Europe initiierten europäischen Startup-Awards “The Europas” verliehen. Auf dem seit 2009 jährlich ausgetragenen Event werden aufstrebende Jungunternehmen aus dem Internet- und Mobile-Bereich in 19 verschiedenen Kategorien ausgezeichnet. Als Grundlage dafür dienen eine Leserabstimmung sowie die Entscheidung einer Expertenjury. Vor zwei Jahren war Spotify der große Abräumer, im vergangenen Jahr nahm mit SoundCloud ein aus Deutschland stammendes Startup nach 2009 zum zweiten Mal eine Auszeichnung mit nach Hause (“Best Music Startup 2010).

netzwertig.com ist Medienpartner von The Europas.

Angesichts der allgemeinen Aufbruchstimmung in dieser hiesigen Startup-Landschaft könnten in diesem Jahr signifikant mehr junge Web- und Mobile-Firmen aus Deutschland in die öffentliche Abstimmungsphase gelangen. Wir hoffen es zumindest!

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Webanwendung des Jahres:
Die 32 Sachkundigen

Am kommenden Montag geben wir den Startschuss für die Leserumfrage zur Webanwendung des Jahres. Heute stellen wir euch die 28 32 Tech- und Startup-Experten aus der Blogosphäre vor, die uns ihre Top 5 verraten haben.

Aktualisiert

Am Dienstag vergangener Wochen haben wir euch unsere diesjährige Aktion vorgestellt, bei der wir die Webanwendung des Jahres suchen! In einer Wochen starten wir an dieser Stelle die Leserumfrage, bei dir ihr aus zehn Kandidaten den Internetdienst wählen könnt, der euch in diesem Jahr am meisten beeindruckt hat!

Um die zehn Finalisten zu finden, baten wir wie berichtet sachkundige Tech- und Startup-Experten aus der hiesigen Blogosphere, uns ihre fünf Favoriten mitzuteilen. Zusammen mit den Stimmen der ausgewählten netzwertig.com-Leser, die wir in der vergangenen Woche ebenfalls zur Nennung ihrer Highlights aufriefen, erstellen wir daraus die Liste der zehn Webanwendungen, die am häufigsten Erwähnung fanden. Veröffentlicht wird diese am kommenden Montag zusammen mit dem Startschuss für die Umfrage!

Während wir bei den Leserfavoriten noch auf die letzten Rückmeldungen warten, möchten wir an dieser Stelle die 28 32 Sachkundigen vorstellen, die uns auf unsere Anfrage hin ihre fünf absoluten Favoriten mitgeteilt haben und damit die Basis für die zehn zur Abstimmung stehenden Webdienste darstellen (in alphabetischer Reihenfolge):

Update: Die Schweizer Blogosphäre war unbeabsichtigt unterrepräsentiert, weshalb wir Christian Leu und Tom Brühwiler zu ihren fünf Favoriten befragt haben. Außerdem erhielten wir noch die Nennungen von zwei Nachzüglern. Die Zahl der Sachkundigen steigt damit von 28 auf 32.

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Onlinedienste, die begeistern:
netzwertig.com sucht die Webanwendung des Jahres

Viele Onlineservices schaffen es, Nutzer zu begeistern. Doch welche Webanwendung war im Jahr 2010 der absolute Liebling der deutschsprachigen Tech-Szene? Wir wollen es von euch wissen!

Jede Wochen stellen wir euch bei netzwertig.com junge, innovative, vielversprechende Startups aus dem Onlinebereich vor. Zudem behalten wir stetig die Entwicklung der tonangebenden Akteure in der schnelllebigen, bunten und spannenden Welt des Social Webs und angrenzender Sektoren im Auge.

Nun nähern wir uns mit großen Schritten dem Jahresende, was bei uns die Frage aufwarf, welches Startup oder welcher schon etablierte Anbieter bei Branchenbeobachtern und Internet-Enthusiasten eigentlich im Jahr 2010 am meisten Begeisterung hervorrief. Um dies herauszufinden, starten wir erstmalig einen Wettbewerb: Wir suchen die Webanwendung des Jahres!

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In eigener Sache:
Flattert uns!

Von 402 Teilnehmern unserer Umfrage zum Thema Micropayments sind drei Viertel gründsätzlich bereit, für gute Blog-Inhalte zu zahlen. Das passt, denn ab sofort nutzen wir Flattr.

Vor zwei Wochen fragten wir euch in unserer Sonntagsfrage, wie viel ihr monatlich über Micropaymentdienste wie Flattr oder Kachingle für Blogs zahlen würdet. Eure Beteiligung war rege, und das Ergebnis recht eindeutig:

Von 402 Teilnehmern der Umfrage sind drei Viertel zu einer monatlichen Zahlung bereit, fast die Hälfe würde fünf Euro oder mehr in Blogs “investieren”.

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