Alle 5 Artikel zum Thema HackFwd auf netzwertig.com:
Das britische Social Game Fantasy Shopper erlaubt Nutzern das Erwerben virtueller Versionen von “echten” Kleidungsstücken. Es könnte der erste ganz große Hit von Lars Hinrichs’ Frühphasen-Investor HackFwd werden.
Im Sommer 2010 lancierte Xing-Gründer Lars Hinrichs den Frühphasen-Investor HackFwd. Ziel des in Hamburg angesiedelten Unternehmens ist es, smarten, talentierten Entwicklern aus Europa durch Ressourcen und Know-how die Möglichkeit zu geben, ihren bisherigen Job zu kündigen und stattdessen ihre Ideen und Visionen in einem eigenen Projekt zu verwirklichen.
12 unterstützte Startups aus verschiedenen Ländern listet die HackFwd-Website derzeit. Initiator Hinrichs geht es darum, aus “Geek-Startups erfolgreiche Firmen zu bauen”, und er betont, nicht auf kurzfristige Exits abzuzielen. Im Fokus stehen neuartige Ideen, die teilweise (zumindest in ihrer ersten Fassung) auch eher spitze Zielgruppen ansprechen und nicht den Anspruch haben, unbedingt das nächste große Ding werden zu müssen.
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WebRTC
Google wird WebRTC – die eigene, unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlichte Reinterpretation von Skype – in Google Chrome integrieren.
» Google building Skype-alike software into Chrome
HackNow
Der Inkubator HackFwd (unsere Review) hat einen Programmier-Wettbewerb für Jugendliche unter 18 Jahren ausgeschrieben.
» HackNow
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watchlater heißt ein neuer, vom Inkubator HackFwd mitfinanzierter Dienst, mit dem sich Videos aus dem Netz für das spätere Betrachten im Browser oder auf dem iPad bookmarken lassen.
Seit Monaten warte ich auf den Launch der angekündigten iPad-Applikation der
Medien-Center-Software Boxee. Der Grund: Ich verwende Boxees praktisches Browser-Bookmarklet, um Videos aus dem Netz für späteres Anschauen abzulegen, und wäre sehr gerne in der Lage, diese Clips zu einem passenden Zeitpunkt auch über mein Tablet abzurufen.
Das Warten scheint nun vorbei zu sein. Nicht etwa, weil Boxee endlich im App Store gelandet ist, sondern weil mit watchlater gestern ein anderer Service offiziell gestartet ist, der genau dieses Anwendungszenario erfüllt.
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Lars Hinrichs’ Startup-Inkubator HackFwd hat heute mit Loved.by seinen zweiten Spross angeschoben. Der Hamburger Dienst will Nutzern die Möglichkeit geben, mit Produktempfehlungen über Twitter und Facebook Geld zu verdienen.
— Ungewohnte Ansicht: — Gute Fotografie ist keine Frage der Ausrüstung, wie dieses Bild beweist, sondern vor allem der Perspektive und Inszenierung. — Textanzeige —
Als Xing-Gründer Lars Hinrichs
Anfang Juni den Launch seines Startup-Inkubators
HackFwd bekannt gab, gelang es ihm nicht nur, das Hamburger Unternehmen mit einem einzigen Tweet und einer Mail auf einen Schlag
in der globalen Internet- und Investorenszene bekannt zu machen, sondern auch, durch ein sehr sympathisches Versprechen unsere Aufmerksamkeit zu erlangen: HackFwd will ausschließlich Gründer mit neuartigen Ideen unterstützen, Copycats sollen keine Chance erhalten.
Nach dem intelligenten Task-Manager TheDeadline erblickt heute das zweite durch HackFwd angeschobene Startup das Licht der Welt: Loved.by. Der Dienst aus Hamburg will eine Lösung gefunden haben, um Produktempfehlungen von Usern im Social Web zu monetarisieren.
Die Funktionsweise von Loved.by ist simpel: Statt einfach nur einen Tweet oder ein Facebook-Update mit positivem Feedback über das zuletzt angeschaffte Gadget zu veröffentlichen, animiert Loved.by User dazu, Produktempfehlungen über das Formular auf www.loved.by, das Loved.by-Bookmarklet oder die dazugehörige Facebook-App zu veröffentlichen.
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Mit HackFwd startet Xing-Gründer Lars Hinrichs einen Frühphasen-Investor, der Europas Startup-Misere beenden soll.
Xing-Gründer Lars Hinrichs hat soeben
über Twitter den Start von
HackFwd bekannt gegeben, seinem neuen, in Hamburg anässigen Unternehmen, das jungen, innovativen Startups in Europa in früher Phase auf die Beine helfen soll. Ziel von HackFwd ist es, smarten, talentierten Entwicklern durch Ressourcen und Know-how die Möglichkeit zu geben, ihren bisherigen Job zu kündigen und stattdessen ihre Ideen und Visionen in einem eigenen Projekt zu verwirklichen.
Angesichts der bisher relativ schwachen Präsenz europäischer Web-Startups auf internationelem Parkett eine äußerst unterstützenswerte Idee, die durch eine “No Copycat”-Richtlinie und das Bestreben zu einem Höchstmaß an Transparenz noch sympathischer wird.
In dem folgenden, sehr sehenswerten Video beschreibt Lars Hinrichs die Entstehung und Vision von HackFwd. » weiterlesen