Thema: Google

 

Alle 109 Artikel zum Thema Google auf netzwertig.com:

Apps Marketplace:
Google macht Ernst
mit Cloud Computing

Andreas Göldi, 11. März 2010 um 10.00 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Bisher waren Googles Anwendungen für Unternehmen eine ziemlich isolierte Angelegenheit. Das wird sich jetzt ändern: Mit dem Apps Marketplace stellt Google einen einfachen Weg vor, kompatible Software zu finden und mit Google Apps zu integrieren. Und damit tritt der Suchmaschinenriese frontal gegen Salesforce.com und Microsoft an.

App Stores sind gross in Mode: Nach zahlreichen Mobiltelefonanbietern greift nun auch Google das Konzept des einfach zu nutzenden Applikations-Marktplatzes für sein Enterprise-Segment auf. Der gerade vorgestellte Apps Marketplace konzentriert sich ganz auf die Sphäre der Geschäftsanwendungen, wo bisher Player wie Salesforce.com dominiert haben.

Damit heizt sich der Kampf um die dominierende Plattform für Cloud Computing weiter auf. » weiterlesen

Google Apps Marketplace:
Ein Marktplatz für Geschäftsanwendungen in der Cloud

Markus Spath, 10. März 2010 um 9.05 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Google lanciert mit dem Google Apps Marketplace einen Marktplatz für Business-Applikationen.

Google hat heute Nacht auf der Entwicklerkonferenz Campfire One den Google Apps Marketplace vorgestellt.

Der Google Apps Marketplace ist eine Art App-Store für (primär) Business-Anwendungen, auf der Softwareunternehmen und Entwickler Anwendungen anbieten können, die von Benutzern von Google Apps – also der aus Gmail, Google Calendar, Google Docs, Google Sites und Google Talk bestehenden Suite, die unter der eigenen Domain verwaltet wird – integriert werden können und die sich wie die nativen Anwendungen von Google verwalten und benutzen lassen. Die Anwendungen können, natürlich nur nach Authorisierung, auf die Daten wie Kontaktdaten oder Kalender der Benutzer zugreifen und mit hoffentlich sinnvollen Funktionen bereichern.

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Office2:
Entwickler bringen
Google Docs aufs iPhone

Martin Weigert, 19. Februar 2010 um 16.45 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Wer Google Docs vom iPhone aus verwenden wollte, musste sich bisher mit einer stark beschnittenen Variante begnügen. Ein Bearbeiten von Dateien war überhaupt nicht möglich. Office2 schafft nun Abhilfe.

Office2
Office2
Lange habe ich auf diesen Moment gewartet: Eine vollwertige iPhone-Applikation für Googles Textverarbeitungsdienst Google Docs. Doch nicht von Google selbst kommt die Anwendung, sondern von der britischen Entwicklerschmiede Byte Squared.

Office2, ausgesprochen “Office Squared”, heißt die Büro-Anwendung für Apples Smartphone, die als die erste mir bekannte App eine vollständige Unterstützung von Google Docs beinhalted.

Office2 fungiert also nicht nur als lokales Textverarbeitungswerkzeug für das iPhone, sondern ermöglicht die Synchronisation mit dem persönlichen Google Docs-Konto. Nach der Eingabe der Login-Daten erhalten Nutzer Zugriff auf sämtliche in Google Docs abgelegten Word- und Excel-Dateien, können diese bearbeiten, grundlegende Formatierungsprozesse vornehmen und neue Dokumente anlegen. Außerdem erlaubt Office2 das Versenden von Dateien per E-Mail. » weiterlesen

Lob & Kritik:
Wieso Google Buzz
einen Traumstart hingelegt hat

Martin Weigert, 14. Februar 2010 um 19.22 Uhr , 25 Kommentare Kommentare

Der Start von Google Buzz hat dem Internetgiganten viel Lob und ebenso viel Kritik eingebracht. Vermutlich war beides geplant.

Die Zahl an Medien- und Blogberichten rund um Googles Neuentwicklung Buzz ist atemberaubend. Das Spektrum der Beiträge, die in den letzten Tagen via Twitter, über abonnierte RSS-Feeds sowie in Form von Shared Items im Google Reader über meinen Bildschirm flimmerten, reicht von Lobeshymnen über Anwendungstipps, detaillierte Tutorials zur Feinabstimmung bis hin zu kritischen Kommentaren und Postings voller Enttäuschung.

Die Internetgemeinde scheint gespalten: Die einen lieben Buzz, die anderen halten es für völlig mangelhaft und überladen. Christian Stöcker von Spiegel Online bezeichnet den Buzz-Start gar als “Desaster”.

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Google Buzz:
Für mehr Relevanz im Social Web

Martin Weigert, 9. Februar 2010 um 20.05 Uhr , 14 Kommentare Kommentare

Google kann viel. Nur im Social-Web-Bereich lief es bisher stockend. Mit Google Buzz soll sich dies ändern.

Social Networking gehörte bisher nicht zu den Stärken von Google. Während das Vorzeige-Unternehmen neben der Suche in zahlreichen weiteren Sektoren Markterfolge und -führerschaften erzielen konnte (z.B. Onlinevideo, Werbung, E-Mail, Online-Textverarbeitung), verliefen Vorstöße in den Bereich sozialer Netzwerke bisher nur mäßig.

Mit dem am Dienstagabend vorgestellten Dienst Buzz startet Google einen neuen Versuch, seine Millionen Nutzer untereinander besser zu vernetzen und kommunizieren zu lassen.

Buzz ist eine Art Social Network und Microblogging-Service mit Verankerung in Gmail. Mit Buzz erhalten Gmail-Nutzer Inhalte von den Usern, denen sie folgen – nämlich die, mit denen sie am häufigsten E-Mail- oder Chat-Konversationen haben. Sowohl privates als auch öffentliches Publizieren (mit Suchmaschinenindexierung in Echtzeit) von Status-Updates oder anderen Inhalten wie Fotos oder Links ist möglich.

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Die deutsche Google-Paranoia

Marcel Weiss, 20. Januar 2010 um 18.11 Uhr , 45 Kommentare Kommentare

Die deutschen Presseverlage schießen aus allen Rohren auf Google. Die Bevölkerung scheint desinteressiert.

Wie oft wurden in den letzten Jahren Horrorszenarien über die “Datenkrake” Google veröffentlicht? Mit vorhersehbarer Regelmäßigkeit schießt die deutsche Presse gegen Google. Nicht selten kommen dabei Artikel voller Halbwahrheiten und Fehler heraus wie jüngst in der Brand Eins geschehen.

Jetzt lassen die Presseverlage auch Taten folgen.

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Google Nexus One:
It’s the search, stupid

Peter Sennhauser, 20. Januar 2010 um 13.26 Uhr , 10 Kommentare Kommentare

Googles Nexus One ist nicht der Einstieg der Suchmaschinenfirma ins Hardware-Business. Es ist vielmehr der Einstieg Googles als Dienstleister und Werbefirma in den Alltag der Smartphone-Benutzer.

Google Nexus One
Google Nexus One
Seit die ersten Gerüchte über die Materialisierung eines Google-Phones aufgetaucht sind, werden sie begleitet von der Frage: Was ist Googles Strategie im Hardware-Markt?

Fast zwei Wochen nach der Pressekonferenz und dem Verkaufsstart des Nexus One ist die Antwort noch immer Interpretationssache.

Allerdings greifen die meisten Interpretationen viel zu kurz. Allenthalben wird das Googlephone mit dem iPhone verglichen, als Versuch Googles dargestellt, ins Hardware-Geschäft einzusteigen oder gar, mit einem freien Handy-Markt die USA zu revolutionieren. Meine Antwort ist: Es gibt keine Strategie. Google interessiert sich nicht für den Hardware-Markt.

Das Nexus One ist für Google kein Produkt, das kommerziellen Erfolg haben muss.

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Linkwertig:
Google China, Alexander Kluge, EFF, Oneforty

Markus Spath, 15. Januar 2010 um 9.00 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Google vs. China
China hat auf die Ankündigung von Google die erwartbare Antwort gegeben: Alle Firmen seien in China willkommen, solange sie sich an die chinesischen Gesetze halten.

» China Says Internet Firms Abiding by Its Laws Welcome

 

Denken vs. Internet
Interessantes Interview: Alexander Kluge spricht mit der FAZ über die Auswirkungen des Internets auf unser Denken. Anders als viele andere seiner Generation fühlt sich Kluge von den Daten nicht überflutet, man müsse sich nur seine eigenen Gärten der Ruhe anlegen.

» Alexander Kluge: Gärten anlegen im Daten-Tsunami

 

Electronic Frontier Foundation
Interessante Liste: Die Electronic Frontier Foundation nennt 12 Trends für 2010.

» 12 Trends to Watch in 2010

 

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Statusbericht:
Wer wird das nächste große Ding?

Martin Weigert, 14. Dezember 2009 um 16.45 Uhr , 13 Kommentare Kommentare

Die zu Ende gehende Dekade war das Jahrzehnt von Google. Doch wer wird in den kommenden Jahren das Netz dominieren? Ein Statusbericht.

Anfang dieses Jahres beschäftigte ich mich mit der immer wieder gerne gestellten Frage, welches Webunternehmen/welcher Dienst zum nächsten großen Ding werden könnte. Elf Monate später ist es an der Zeit, erneut einen Blick auf meine Zusammenstellung von damals zu werfen.

Mein Eindruck: Wenig hat sich verändert. Meine sechs Anwärter auf den Titel “nächstes großes Ding” – Facebook, Twitter, Spotify, Skype, Hulu und Google – sind alle noch im Rennen. Mit dem Erwachsenwerden des Webs haben sich in vielen Sektoren tonangebende Anbieter etabliert, die sich nun nicht mehr so leicht von der Spitze drängen lassen. Wobei mit Amazon und Apple zwei weitere Unternehmen ihre Zähne zeigen.

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Google:
Echtzeit, Goggles, Chrome für Mac, Living Stories, Public DNS

Markus Spath, 9. Dezember 2009 um 15.46 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Mit der Integration von Twitter und Facebook in die Suche, Google Goggles, Google Chrome Beta für Mac und Linux, Extensions für Google Chrome, Living Stories und Google Public DNS hat Google in den letzten Tagen ein Feuerwerk an neuen Features und Produkten gezündet. Ein Überblick:

Echtzeit-Suche

Die wohl massivste Neuigkeit der letzten Tage ist die Integration von Echtzeit-Nachrichten in die Suchergebnisseiten. Quellen dafür sind Facebook, MySpace, FriendFeed, Jaiku, Identi.ca und natürlich Twitter, die letzten Meldungen werden automagisch aktualisiert. Neben den Status-Updates werden auch Artikel aus Blogs und anderen Nachrichtenmedien erfasst.

Unter google.com -> Show options -> Latest kann man sich auch nur die Echtzeit-Ströme anzeigen lassen.

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