Thema: Google

 

Alle 426 Artikel zum Thema Google auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Linkwertig:
Google, Hypemachine, Skype, Sony

Google
Google hat endlich die Suchen und Trends des Jahres veröffentlicht.

2014 wurde millionenfach auf Google gesucht.

» Jahresrückblick

 

Hypemachine
Und Hypemachine stellt die beste Musik des Jahres vor:

» Zeitgeist 2014

 

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Die Bedürfnisse der Konsumenten:
Was Europas Anti-Google-Politik mit Servicefeindlichkeit zu tun hat

Dass sich die Abgeordneten des Europäischen Parlaments für eine Begrenzung von Googles Macht ausgesprochen haben, zeigt, wie wenig die Bedürfnisse von Konsumenten im europäischen Wirtschaftsraum zählen. Dabei bestünde die Chance, von den serviceorientierten US-Firmen zu lernen.

Das nicht verbindliche, aber den Druck auf Google erhöhende Votum der Europa-Abgeordneten für die Begrenzung digitaler (Quasi-)Monopole markiert eine Intensivierung des Kräftemessens zwischen Europas Medienkonzernen auf der einen Seite und US-Internetfirmen auf der anderen Seite sowie einen sich verhärtenden Kampf um Macht und Einfluss in Bezug auf die Wertschöpfung und Meinungshoheit im digitalen Zeitalter. Das mehrheitliche Ja der Abgeordneten hinsichtlich einer eventuellen Regulierung und Entflechtung von Google ist aber auch sinnbildlich für zwei grundsätzlich verschiedene Ideologien: die US-amerikanische, bei der die Konsumenten und ihre unmittelbaren Ansprüche im Vordergrund stehen, prallt auf die europäische, die auf das Wohl aller am Markt präsenten Akteure blickt und ihre Prinzipien mitunter über Verbraucherwünsche stellt.

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Neue schwierige Zeiten für den Internetriesen:
Google braucht keine Zerschlagung, Herausforderungen gibt es genug

EU-Pläne zur Entflechtung von Google scheinen vorläufig schlechte Chancen auf eine Umsetzung zu haben. Und das ist wohl besser so. Denn noch nie in der Geschichte von Google sah sich das Unternehmen mit so vielen Herausforderungen und Baustellen konfrontiert.

Nicht alles läuft derzeit optimal für Google

Aus der laut Medienberichten angeblich vom Europaparlament geplanten Zerschlagung oder Entflechtung von Google wird vorläufig wohl doch erst einmal nichts. Selbst EU-Digitalkommissar Günther Oettinger schließt dies aus. Dennoch dürfte die Debatte über das Vorhandensein einer schädlichen marktbeherrschenden Stellung des Unternehmens damit nicht vom Tisch sein. Einige führende Medienkonzerne mit dem erklärten Feindbild Google werden schon dafür sorgen, dass das Thema weiterhin aktuell bleibt.

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Linkwertig:
Lacy, Schrems, Phishing, Google

Uber
Nicht nur thematisch sondern auch als journalistische Fallstudie interessant: Sarah Lacy schenkt Uber aber auch der gesamten Gruppe an schweigenden Journalisten und aussitzenden Investoren bei Bloomberg richtig ein.

» The guy who accused Sarah Lacy of playing victim over Uber

 

Facebook
Facebook hat sich erstmals zur Sammelklage von Max Schrems geäussert und stellt in einem interessanten Zug die Geschäftsfähigkeit der eigenen Benutzer infrage.

Demnach sei es bemerkenswert, dass die Nutzer einerseits zwar den Facebook-Geschäftsbedingungen zustimmen können, danach aber offenbar ihre Geschäftsfähigkeit wieder verlieren.

» Facebook hält Nutzer für geisteskrank

 

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Linkwertig:
CC, QS, EU, Barbie

Creative Commons
Creative Commons hat einen Bericht zum Stand der Dinge veröffentlicht. Bis dato wurden etwa fast 900 Mio. Dokumente unter einer CC-Linzenz veröffentlicht.

» Creative Commons at 12 years

 

Quantified Self
Endlich wollen auch die Versicherungen auf die Daten unserer Fitnesstracker zugreifen.

Dabei soll eine neue Bindung zwischen Versichertem und Versicherten entstehen.

» Generali will Fitnessdaten von Versicherten sammeln

 

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Linkwertig:
Satire, 510 Systems, Swartz, 1995

Qualitätssatire
Eine neue Studie zeigt, dass Satiresendungen wie Last Week Tonight oder die Daily Show in den USA deutlich mehr Bewußtsein über Themen erzeugen können, als die klassischen Nachrichtenmedien.

» Satire Programs Do a Better Job Informing Viewers Than Actual News Outlets

 

Googleless Driverless Car
In den selbstfahrenden Autos von Google steckt vielleicht weniger Google als man denkt. Laut IEEE Spectrum wurde das meiste mit der Übernahme von 510 Systems zugekauft, nur hat Google das bis dato vergessen zu erwähnen.

Die Mitarbeiter wurden zu Stillschweigen über den Kauf verpflichtet. Google erwähnt die Beiträge von 510 Systems zu den Roboterautos mit keinem Wort.

» Street-View- und Roboterauto-Technik von Google zugekauft

 

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Interessenvertretung für ein freies Internet:
Warum ich Chrome gelöscht habe und wieder Firefox nutze

Googles Chrome-Browser gewinnt kontinuierlich an Marktanteilen, während Firefox Nutzer verliert. Doch wer an einem freien Internet interessiert ist, das nicht durch kommerzielle Interessen sabotiert wird, müsste sich eigentlich gegen diesen Trend stemmen.

Firefox und ChromeIch habe gestern Google Chrome von meinem Rechner gelöscht und bin nach vielen Jahren zu Firefox zurückgekehrt. Dabei war ich mit Chrome eigentlich rundum zufrieden. Doch ich empfinde es als meine Pflicht, mit meinem Handeln für Vielfalt im Internet sowie gegen eine Einseitigkeit bei den vorherrschenden Interessen einzutreten. Aus diesem Grund war es für mich nicht mehr zu rechtfertigen, trotz adäquater Alternativen auf den Browser des Unternehmens zu setzen, das in der digitalen Welt nahezu überall seine Finger im Spiel hat.

Man muss nicht Julian Assanges Erkenntnisse über die enge Zusammenarbeit von Google und der US-Regierung gelesen oder sich sich den Bericht der Nonprofit-Organisation Public Citizen über Googles unermessliche Datensammelei und parallele politische Einflussnahme (PDF) zu Gemüte geführt haben, um zu verstehen, dass die Schaffung eines allwissenden, allmächtigen Weltkonzerns auf Dauer nicht im Interesse der Allgemeinheit sein kann. » weiterlesen

Linkwertig:
NYC, Pichai, Queen, Ello

German Accelerator
Sigmar Gabriel unterstützt nicht nur die deutschen Verlage in ihrem Kampf gegen Google und alle anderen, er unterstützt auch deutsche Startups durch Eröffnung des German Accelerators in New York.

Dabei nahm sich Gabriel fast genauso viel Zeit für die Gründer-Delegation wie für die offizielle Rede.

» Gabriel eröffnet German Accelerator in New York

 

Google
Apropos Google: Larry Page gibt gleich mehrere Bereiche an Sundar Pichai ab, um Google wieder etwas innovativer zu machen.

Die Macht von Pichai wächst damit, Recode nennt ihn sogar einen Produkt-Zaren.

» Android-Chef bekommt deutlich mehr Macht

 

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Google Inbox:
Wenn dein E-Mail-Programm zum hilfreichen Assistenten wird

„Google Inbox“ will das vielgenutzte aber oftmals ungeliebte Kommunikationstool E-Mail in ein neues Zeitalter führen. Dazu nehmen die Macher Informationen aus mehreren Quellen, extrahieren das Wichtigste und führen es auf schlaue Weise zusammen. Am Ende kommt ein virtueller Assistent heraus. Erste Nutzer zeigen sich begeistert.

google-inboxAls die Grundlagen für unser heutiges E-Mail-System gelegt wurden, hatten die Köpfe hinter Protokollen wie SMTP, POP oder IMAP wohl kaum auf dem Schirm, wie intensiv wir dieses Mittel heute nutzen würden. Kein Wunder also, dass immer wieder Dienste versuchen, die E-Mail neu zu erfinden oder zumindest entscheidend zu verbessern. Neuester Zugang: Google. Teile des Gmail-Teams haben gut zwei Jahre lang an dem gearbeitet, was nun unter dem schlichten Namen „Google Inbox“ vorgestellt wurde. Das folgende Werbevideo soll uns das neue Werkzeug mit flotter Musik und schönen Menschen schmackhaft machen: » weiterlesen

The Physical Web:
Wie Google dem Internet der Dinge auf die Sprünge helfen will

Orte und Gegenstände sollen Teil des Webs werden, aber noch sind viele Fragen rund um diese Idee offen. Mit dem Projekt „The Physical Web“ will Google nun einige davon beantworten und einen offenen Standard schaffen.

physical-web-example

Eine Szene aus einer nicht allzu fernen Zukunft: Man nähert sich einer Bushaltestelle und das eigene Smartphone empfängt automatisch ein Signal mit einer eindeutigen ID. Sofort ist abrufbar, wann die nächsten Busse kommen – ohne dass man als Nutzer erst die Website oder die App des Busunternehmens aufrufen müsste, um dann dort nach der Haltestelle oder einem Echtzeit-Fahrplan zu suchen. Man muss auch keinen QR-Code einscannen oder auf andere Weise aktiv werden. Die Information ist einfach da. Andere Beispiele: Ein Carsharing-Fahrzeug identifiziert sich selbst und man kann es mit einem einzigen Tap buchen. Oder man hat die Angebote der Woche auf seinem Handy, sobald man ein Ladengeschäft betritt.

Möglich wird das mit „Beacons“, einer Form der so genannten Location-Based Trigger (LBT). Diese Beacons sind im Prinzip kleine Sender, die laufend ein bestimmtes Datenpaket senden, beispielsweise eine eindeutige ID. Ein Smartphone kann das empfangen und dann weiterverwerten. Die dafür notwendigen Technologien sind bereits vorhanden: Zum Senden der Information lässt sich beispielsweise die stromsparende Funktechnik Bluetooth Low Energy einsetzen. » weiterlesen