Alle 294 Artikel zum Thema Google auf netzwertig.com:
Social Media
Information is Beautiful hat eine interessante Infografik veröffentlicht, die die Verhältnisse zwischen den Geschlechtern auf den bekannteren Plattformen visualisiert. Nicht ganz überraschend ist Pinterest matriarchalisch und Reddit patriarchalisch geprägt.
» Chicks Rule?
Doodle
Mit dem Doodle für Robert Moog hat sich Google gestern doodletechnisch selbst übertroffen und einen analogen Synthesizer als Doodle emuliert.
» A tribute to Bob Moog, sonic doodler
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Web Intents
Google promotet im W3C das Konzept von Web Intents und das Notizblog erklärt, worum es dabei geht.
Dank Web Intents brauchen Service-Anbieter fortan nur noch ihre Dienste beim Browser registrieren und Seitenbetreiber können einen Platz auf ihrer Seite anbieten, an dem diese Aktionen ausgeführt werden sollen… so zu sagen eine Art “Universal Button”.
» Web Intents – Die Lösung für das NASCAR-Problem?
Motorola
Die Übernahme von Motorola von Google ist jetzt abgeschlossen und von den verschiedenen Kartellbehörden abgesegnet.
» We’ve acquired Motorola Mobility
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Die führenden Internet- und IT-Konzerne Google, Apple und Microsoft versuchen, auf ihre Bestrebungen zum Schutz der Umwelt und knapper Ressourcen aufmerksam zu machen. Wie ernst man die Initiativen aber nehmen kann, ist unklar.
Der CO2-Ausstoß nimmt weiter zu – auch dank der verbreiteten Nutzung elektronischer Gadgets. Was einerseits in der Verantwortung des Homo Connectus liegt, haben inzwischen auch diverse Internetunternehmen auf dem Plan. Wie aber können sie ihren Beitrag für eine nachhaltige Zukunft leisten? Auf welche Initiativen und Aktivitäten setzen sie, um sich beim Nutzer als umweltbewusst zu positionieren? Tauchen wir ein wenig ein in die „Green Web“-Unternehmensphilosophie.
Auf das Thema kam ich kürzlich, als ich auf die Google-Green-Seite stieß. Auf dieser lobt sich der Netzgigant unter anderem mit einer Studie, die besagt, dass Google-Servern weniger als ein Prozent der Elektrizität der weltweiten Rechenzentren zugewiesen wird. Zudem rühmt sich der Suchriese damit, über zehn Jahre die effizientesten Rechenzentren der Welt gebaut zu haben. Diese würden 50 Prozent weniger Energie benötigen als die typischen Rechenzentren.
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Unter dem Namen “Knowledge Graph” hat Google ein Feature vorgestellt, das die Suche auf ein neues Niveau hebt: Begriffe sind nicht mehr nur Zeichenfolgen, sondern haben eine Bedeutung und einen Zusammenhang. Waren die Suchergebnisse für die Nutzer früher vor allem eine Zwischenstation, werden sie immer mehr zum eigentlichen Ziel.
Für klassische Suchmaschinen ist die Suchanfrage eines Nutzers im Wesentlichen eine Abfolge von Zeichen. Für sie wird nach verschiedenen Kriterien die beste Entsprechung in Form einer Website im Netz gesucht. Mit dem jetzt vorgestellten
Knowledge Graph will Google einen Schritt weiter gehen: Künftig werden Orte, Personen, Gegenstände und mehr in diesen Suchanfragen erkannt und in einen Zusammenhang gestellt. „Things, not strings“, sagt Google dazu im
offiziellen Blogpost: Dinge, nicht Zeichenfolgen. Das Feature steht zunächst englischsprachigen Nutzern in den USA zur Verfügung.
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Die Zahl der Startups, die Nutzer miteinander vernetzen wollen, übersteigt die Nachfrage und Zeit der Anwender bei weitem. Viele Apps haben keine Zukunft. Akquisitionen, bei denen es vor allem um das Team geht, verdecken dies.
Zuverlässig quantifizierbar ist die Zahl von sozialen Netzwerken und anderen, Anwender zusammenbringenden Onlinediensten und mobilen Applikationen zwar nicht. Doch das Segment hat in den vergangen Jahren einen einzigartigen Boom erlebt, der sich durch die neuen Möglichkeiten im mobilen Web noch beschleunigte. Die Auswahl an Apps rund um das Sharing von Medieninhalten, die Interaktion mit Freunden oder das Kennenlernen von Gleichgesinnten im stationären sowie mobilen Internet ist enorm – und viel zu groß, als dass jeder Anbieter ein dauerhaftes Publikum in hinreichendem Umfang findet. Hinzukommt, dass nicht jede Idee sinnvoll erscheint. Das Gros der Social-Apps –
egal ob sie dem Silicon Valley oder
der hiesigen Branche entstammen – löst keine Probleme, sondern versucht, Bedürfnisse zu schaffen, wo sie zuvor nicht existierten.
Das Ergebnis ist eine regelrechte Social-App-Blase. Eine inflationäre Zahl von mit Investoren-Millionen und unrealistischen Erwartungen ausgestatteten Social-Startups stößt nicht auf die notwendige Nachfrage bei Anwendern, die erforderlich wäre, um tragfähige Geschäftsmodelle zu etablieren. Manche Angebote werden von Nutzern auch völlig ignoriert. Die Geduld und Bereitschaft der User zum Ausprobieren neuer Dienste ist heute tendentiell kleiner als in den Anfangstagen des Web 2.0, als die bunten Services zum Teilen und Kommunizieren mit anderen noch ein Novum darstellten. Facebook, Twitter, YouTube und eine Handvoll weiterer Angebote sind die festen Größen, neben denen nur begrenzter Platz für andere Spielereien ist.
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Programmiersprachen
Die Projektbörse Gulp hat auf Basis der Stellenangebote ausgerechnet, welche Programmiersprachen derzeit besonders populär sind.
Die Hälfte der Anfragen ist demnach zu Java oder JEE. C und C++ kommen auf 36 Prozent, C# auf 14 Prozent. Weniger häufig, aber dennoch konstant nachgefragt seien ABAP, Javascript, Basic, PL/SQL, Perl oder PHP.
» Welche Programmiersprachen angesagt sind
StumbleUpon
Heimlich, still und leise hat StumbleUpon die stolze Marke von 25 Millionen Benutzern geknackt. Aus diesem Anlass wird nun auch eine internationale Expansion ins Auge gefasst.
» StumbleUpon Reaches 25M Registered Users, Plans For Global Expansion And API
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Weil es keine andere Wahl hat, setzt Facebook im mobilen Bereich alles auf HTML5. Dabei benötigt es jedoch die Unterstützung der Browser aus dem Hause Apple und Google – bisher vergeblich.
Internetfirmen, die lediglich ein Produkt anbieten, setzen damit zwar viel auf eine Karte und profitieren nicht von Effekten der Risikostreuung, müssen sich aber auch nicht an an unzähligen Fronten mit Wettbewerbern auseinandersetzen. Je mehr Onlinedienste in unterschiedlichen Segmenten der digitalen Sphäre angeboten werden, desto mehr Kontrahenten gilt es in Schach zu halten, und desto wahrscheinlicher ist das Auftreten von Komplikationen.
Vor einem Jahr beschrieben wir die Risiken der Transformation in Online-Gemischtwarenläden, die seit einiger Zeit bei den Netzgiganten wie Facebook, Google und Apple zu beobachten ist. Einer der in dem damaligen Artikel aufgeführten Aspekte sind Interessenkonflikte, die entstehen, wenn einstige Partner oder zumindest bisher friedlich Seite an Seite existierende Nachbarn in fremdes Territorium eindringen. Das Ergebnis sind teils unschöne Feindseligkeiten.
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Anfang 2011 präsentierte Google mit One Pass ein System, das Verlagen die Möglichkeit bot, ihre Inhalte hinter einer Bezahlschranke zu verstecken. Doch die Rechnung ging nicht auf: Der Dienst wird eingestellt.
Als Google im Februar
vergangenen Jahres One Pass vorstellte, sein Bezahlsystem für Onlineinhalte, und dieses sogleich auf einigen Verlagsangeboten integriert sah, war dies keine uninteressante Lösung. Denn abgesehen von
der grundsätzlichen (und berechtigten) Kritik an Paywalls für digitalen Content bot das System Websites eine Weg, von Nutzern Kleinstbeträge zu erhalten, ohne dass dabei ein signifikanter Teil der Einnahmen für die Abwicklung der Transaktion aufgewendet werden muss. Genau dies war bisher nämlich der entscheidende Hemmschuh für Micropayments.
In einem Beispiel, das wir uns zum Zeitpunkt der Lancierung von One Pass ansahen, verlangte Focus Online für den Zugriff auf einen Artikel zu “acht Irrtürmern über Maklerprovisionen” zehn Cent, die über One Pass abgerechnet wurden. Da Google One-Pass-Einnahmen lediglich mit einer Gebühr von zehn Prozent belegte, bedeutete dies, dass die Nachrichtenseite nach Abzug der Google-Provision (ein Cent) und der Mehrwertsteuer (zwei Cent) immerhin sieben Cent behalten konnte – für Mikrobezahlungen kein schlechtes Resultat.
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Die milliardenschwere Übernahme von Instagram durch Facebook erinnert an die Akquisition von YouTube durch Google im Jahr 2006. Der damalige Deal ließ die Web-2.0-Euphorie ins Unermessliche steigen.
Als Google am 13. November 2006 die Übernahme der Videoplattform YouTube
für 1,6 Milliarden Dollar bekannt gab, war dies nicht nur die bis dato größte Akquisition des Such- und Werbekonzerns, sondern auch die eines angesagten, schnell wachsenden Web-Startups ohne nennenswerte Umsätze. Schon damals wurden rund 100 Millionen Videos pro Tag abgerufen und 65.000 Clips täglich hochgeladen. Der Marktanteil im Onlinevideo-Segment lag in den USA bei etwa 46 Prozent. In den Jahren nach dem Kauf wuchs YouTube rasant weiter und liefert mittlerweile
über vier Milliarden Videos pro Tag aus. Die Site ist
unangefochtener globaler Marktführer (mit Ausnahme einzelner Länder wie China).
Inwieweit sich die lange Zeit unprofitable Videoplattform auch zu einem wirtschaftlichen Erfolg entwickelt hat, darüber kann man nur spekulieren – Google weist hierzu keine separaten Angaben aus. Im vergangenen Jahr soll der Umsatz mit Anzeigen im Umfeld von YouTube-Videos sowie innerhalb der Clips bei geschätzten 1,6 Milliarden Dollar gelegen und damit durchaus Signifikanz erreicht haben. Bei den Streamingkosten profitiert der Videoservice von Googles einzigartiger IT-Infrastruktur und Marktposition, weshalb sogar vermutet wird, dass der Internetriese am Ende so gut wie gar nichts für die technische Übermittlung der Videos hinblättern muss. » weiterlesen
Piraten
Nützlich: die Piratenpartei erklärt in einfachen aber deutlichen Worten ihre Position zum Urheberrecht.
Da immer wieder Missverständnisse zu unseren Positionen in der Urheberrechtsdebatte auftreten, möchten wir an dieser Stelle im Detail darauf eingehen.
» Vorstellung der Urheberrechtspositionen der Piratenpartei und Aufklärung von Mythen
Imperium
Google-Gründer Sergey Brin liebt das offene Web, sieht aber auch den Aufstieg der dunklen Seite der Macht – Facebook oder Apple – am Horizont.
» Web freedom faces greatest threat ever, warns Google’s Sergey Brin
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