Thema: Google

 

Alle 406 Artikel zum Thema Google auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Linkwertig:
Forgotten Results, Shopping Express, Unternehmensengel

Digitale Demenz
Mit Forgotten Results gibt es das erste Projekt, das zwangsvergessene Artikel sammelt.

» Forgotten Results

 

Google Shopping Express
Google investiert eine halbe Milliarde Dollar in den eigenen Lieferdienst, um Amazon nicht davonlaufen zu lassen.

Damit stellt der Internetkonzern Einkäufe aus angeschlossenen Geschäften selbst zu.

» Google steckt 500 Millionen Dollar in eigenen Lieferdienst

 

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Linkwertig:
I/O, Cardboard, YogaTrail, Demenz

Google I/O
Wired fasst die wichtigsten Punkte der Keynote der Google I/O zusammen:

» Everything You Need to Know About Google’s I/O Keynote

 

Cardboard
In Abwesenheit von Google Glass hat sich wohl Google Cardboard zum Star der Konferenz gemausert:

» Cardboard

 

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Recht auf Vergessen:
Forget.me illustriert, wie nah Datenschutz und Zensur beieinander liegen

Der französische Dienst Forget.me macht den Prozess, um Links aus Googles Ergebnislisten zu löschen, einfach und intuitiv. Er verbildlicht, wie leicht das Streben nach Datenschutz über die Stränge schlagen und in Zensur übergehen kann.

 

Forget.meDer Entscheid des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zum Recht auf Vergessen und die darauf folgende Einrichtung eines Linklöschverfahrens durch Google sind ein zweiseitiges Schwert. Die Änderung kann sich als fair für Einzelne erweisen, die in Suchresultaten zu Unrecht in einem schlechten Licht dargestellt werden. Sie birgt aber gleichzeitig das große Risiko, in erster Linie von Mächtigen und einflussreichen Menschen “missbraucht” zu werden, die – nicht im Interesse der Allgemeinheit – ihre beschmutzte Weste reinwaschen wollen.

Was die Brisanz des Konsequenzen aus dem Urteil bislang noch begrenzte, war der mehrere Schritte beinhaltende, nicht gerade anwenderfreundliche Prozess, den Betroffene durchlaufen mussten, um seitens der Suchmaschine eine Einzelfallentscheidung zu erwirken. Doch ein neuer Dienst des französischen Reputationsmanagement-Spezialisten Reputation VIP ändert dies nun: Auf Forget.me finden User ein intuitives, komfortables Tool, um über einen simplen Schritt-für-Schritt-Vorgang Linklöschungen in Auftrag geben und im Überblick behalten zu können. » weiterlesen

Linkwertig:
Made With Code, Data, Surface

Code for Girls
Google investiert 50 Mio. Dollar in ein Projekt, das Mädchen das Programmieren näher bringen will.

» Made With Code
» Google Invests $50 Million to Close the Tech Gender Gap

 

Big Data
Die EU sieht in Daten anscheinend nicht nur eine Bedrohung, sondern auch eine Chance.

Das Internet und digitale Technologien verändern die Art und Weise, wie geforscht wird

» EU-Kommission setzt auf Wissenschaft 2.0

 

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Netzriesen auf der Suche nach Wachstum:
Der Kampf um die wertvollen Minuten, die Menschen noch nicht online verbringen

Um ihr Wachstumstempo aufrecht zu erhalten, müssen die führenden Internetunternehmen immer kreativere Wege gehen. So versuchen sie verstärkt, Nutzer in Alltagssituationen zu erreichen, in denen diese bislang kaum oder gar nicht mit dem Web interagierten.

SchlafDie führenden Internetfirmen mit ihren oft vorrangig auf Werbevermarktung basierenden Geschäftsmodellen sind regelrecht dazu gezwungen, kontinuierlich das Zeitpensum zu erhöhen, das Anwender aktiv oder zumindest passiv mit ihren Diensten verbringen. Erst recht angesichts der abbremsenden prozentualen Zuwächse bei der globalen Netznutzerschaft.

Neben Maßnahmen, um Internet per Ballon oder Satellit in entlegene Erdteile zu bringen, ist der verstärkte Vorstoß in Segmente des Alltags, in denen User bislang noch keine oder nur sporadische Online-Interaktionen praktizieren, eine der primären Strategien. Dies erklärt auch einige der jüngsten Akquisitionen und unkonventionell erscheinenden Produktinitiativen der Webriesen. » weiterlesen

Linkwertig:
Löschen, YouTube, Apple, Web

Vergessen
Nach dem Motto ‘haben wir den kleinen Finger, schnappen wir uns sofort die ganze Hand’ beginnen nun auch die verschiedenen Rechteindustrien ihre Version eines Rechts auf Vergessen zu reformulieren.

» If Google can get rid of personal data, why can’t it purge the pirates?

 

YouTube
Google selbst versucht laut Golem wiederum kleinere Musiklabels mit dem sonstigen freiwilligen Vergessen zum Unterschreiben eines neuen Vertrags zu motivieren.

In dem Brief heißt es, die Vereinbarung enthalte notwendige Rechte, damit Youtube “neue und bessere Wege” bereitstellen könne, um Inhalte zu verbreiten.

» Youtube bedroht Indie-Musiklabels mit Sperrung

 

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Linkwertig:
Xing, Vergessen, WordPress, SV

CV
Xing hat Lebenslauf übernommen.

Doch dass aus einem ursprünglichen Freizeitprojekt ein Produkt entstehen würde, das bereits heute vielen Hunderttausend Jobsuchenden geholfen hat, hätte ich mir damals nie erträumt.

» Lebenslauf.com wird ein Service von Xing

 

Vergiss mich, vergiss mich nicht
Nach dem ersten Jubel über das Recht aufs Vergessenwerden scheint sich nun langsam die Erkenntnis breitzumachen, dass es vielleicht doch suboptimal ist, wenn Google allen Löschanfragen pragmatischerweise einfach nachkommt. Eine Schlichtungsstelle soll es nun richten:

» Regierung verhandelt mit Google über Schlichtungsstelle

 

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Das vernetzte Haus:
Wenn Apple und Google ernst machen, beginnt eine neue Ära

Apple plant eine Smart-Home-Plattform, Google soll nach Nest abermals ein Startup in dem Bereich kaufen wollen. Sollten die zwei Firmen mit dem vernetzten Haus ernst machen, dann beginnt nach einem Jahrzehnt der Träumerei eine neue Ära.

Smart Home

Seit einer Ewigkeit steht die Vision des intelligenten Hauses im Raum. Doch passiert ist bislang abgesehen von einigen Startup-Projekten mit begrenzter Durchschlagskraft wenig. Auch der smarte Kühlschrank, eine der Paradedisziplinen des Smart Home, bleibt vor allem ein Traum ohne signifikante Fortschritte in der Praxis. Erfahrungsgemäß ist für die Realisierung von technischen Visionen wie dem vernetzten Haus notwendig, dass Giganten der IT-Branche ihr Gewicht hinter die Etablierung entsprechender Dienste werfen. Mit ihrem Know-how und ihrer Marketingkraft kann aus einer die Fantasie anregenden Idee am ehesten Wirklichkeit werden. Momentan mehren sich die Anzeichen, dass große Konzerne das Smart Home endlich massentauglich machen wollen. » weiterlesen

Minderwertigkeitskomplexe und der Schrei nach der Politik:
Warum fühlen sich alte Unternehmen bedroht? Weil sie schlechter sind!

Manche Politiker lassen sich nur zu leicht vor den Karren der Unternehmen spannen, die sich durch digitale Innovation bedroht sehen. Dabei ignorieren sie gern, dass die wahrgenommene Bedrohung aus dem Wissen resultiert, der Konkurrenz selbstverschuldet unterlegen zu sein. Das ist Marktwirtschaft.

MinderwertigkeitskomplexAn verschiedenen Punkten, wo alte und neue Wirtschaft aufeinanderprallen, brodelt es. Alteingesessene Unternehmen stören sich daran, wie neue Player in ihren Märkten die Spielregeln verändern. Manchmal rufen die Etablierten nach dem Staat, um mit Hilfe neuer Gesetze und einer künstlichen Verknappung das alte Kräfteverhältnis wiederherzustellen. Leider lassen sich einige Politiker zu leicht von den Forderungen aus den deutschen Führungsetagen beeinflussen. Die aktuelle Anti-Google-Kampagne, mit Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel als verlängerter politischer Arm der Verlagslobbyisten, zeigt das ganz gut. Zuvor hatte Springer-Chef Matthias Döpfner mit einem offenen Brief die Saat für jetzt folgende Attacken von Gabriel und anderen gegen Google gesät. » weiterlesen

Linkwertig:
Google, Telekom, Gras, DuckDuckGo

Google vs. Apple
Laut einer Studie hat Google jetzt mehr Markenwert als Apple.

Die jährliche „BrandZ“-Studie analysiert neben Finanzkennzahlen auch Daten der Markt- und Verbraucherforschung.

» Google überholt Apple bei Markenwert

 

Google vs. Telekom
Apropos Google: Holger Schmidt ist die nicht unskurrile Tatsache aufgefallen, dass die Telekom zwar gegen Googles Marktmacht klagt, selbst aber Google bei sich einsetzt.

Die Formulierung ist bemerkenswert, weil T-Online seit zehn Jahren die Google-Suche einsetzt, also gar keine eigene Suchmaschine betreibt.

» 94 Prozent

 

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