Thema: Google Plus

 

Alle 74 Artikel zum Thema Google Plus auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Social Networks:
Google+ braucht ein neues Konzept

Mit Google+ versucht Google seit über zwei Jahren, sich sein Standbein im Social Web zu schaffen. Das Konzept dahinter wirkt aber vielfach undurchsichtig. Es wäre an der Zeit, die bisherige Strategie zu überdenken.

PlusUm das gleich vorwegzuschicken: Ich bin ein intensiver Nutzer von Google+ und es ist mein persönlicher Lieblingsplatz im Social Web – so seltsam das auch für viele klingen mag. Facebook nutze ich ebenfalls, aber tatsächlich nur, weil viele nach wie vor dort zu finden sind. Abgesehen davon halte ich Facebook in jedem denkbaren Punkt für schlechter als Google+. Kurzum: Ich bin froh, eine gut funktionierende Alternative zu haben, die ohne Werbung auskommt und sich sehr gut in Android integriert. Natürlich kann man darüber diskutieren, ob es nun die bessere Wahl ist, sich so stark von Google abhängig zu machen. Aber das ist ein anderes Thema.

Doch Google+ leidet aus meiner Sicht an einer entscheidenden Schwäche: Es hat ein Identitätsproblem. Man kann das Angebot zwar mit Facebook vergleichen, aber Google+ ist kein für sich stehendes Social Network. Es bietet im Prinzip eine Profilseite mit Social-Funktionen zum eigenen Google-Account. Die auch von Google selbst proklamierte Idee dahinter ist, alle Google-Angebote mit diesem “Social Layer” zu versehen und sie so miteinander zu verknüpfen. Richtig gut gelingt das allerdings bislang nicht. » weiterlesen

Linkwertig:
C3S, YouTube, Google+, Fairnopoly

C3S
Mit C3S wurde eine freie Alternative zur Gema gegründet.

Gestern hat sich in Hamburg die cultural commons collecting society als Genossenschaft mit 50 ersten Mitgliedern offiziell gegründet.

» GEMA-Alternative: Die C3S ist gegründet

 

Audio Library
Und YouTube offeriert fortan mit der Audio Library eine Bibliothek, aus der sich jeder mit lizenzfreier Musik für seine Videos bedienen kann.

YouTube [het] nun 150 Songs produzieren lassen die für jeden Nutzer frei verfügbar sind.

» YouTube Audio Library: 150 Gratis-Tracks für jedes Video

 

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Google+:
Zwei Jahre später und noch immer ein Flop

Seit über drei Jahren investiert Google immense Mittel in sein soziales Netzwerk Google+. Im Angesicht dessen hat es wenig erreicht.

FailVor anderthalb Jahren veröffentlichte ich einen vieldiskutierten Abgesang auf Google+. Heute bereue ich, den Beitrag mit dem zentralen Vermerk “Prognose” betitelt zu haben. Jedoch nicht, weil ich von meiner Analyse der schlechten Zukunftsaussichten des ambitionierten Google-Vorhabens abgerückt bin, sondern lediglich, weil die im Technologie- und Wirtschaftsjournalismus verbreitete Vorhersagerei zumeist purem Rätselraten gleich kommt und in den meisten Fällen allein und ausschließlich der Profilierung der Autoren dient. Mir ging es in dem Text jedoch darum, die Schwächen von Googles “sozialer Ebene” zu beschreiben und deutlich zu machen, warum sich der Internetriese und seine Führungsetage mit dem Projekt ein Problem ins Haus geholt haben. » weiterlesen

Linkwertig:
iPhone, G+, NSA, Theodizee

Apple
Apple hat gestern die neue iPhone-Generation vorgestellt.

Auffälligster Unterschied des iPhone 5S zu seinem Vorgänger ist der silberne Ring um den Homebutton, der zum Fingerabdrucksensor gehört.

» Das kann Apples neue iPhone-Generation

 

Google+
Google macht es Twitter und Facebook nach und ermöglicht jetzt auch das Einbetten von Posts.

» Google+: author attribution & embedded posts

 

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Linkwertig:
Prism, myTaxi, App.net, Google+

NSA
Günter Hack sinniert über das Schreiben im Zeitalter von Prism & Co.

Das Gefühl heute: Alle machen irgendwas, aber es ist egal, die Macht hat sich abgekoppelt, Text ist wirkungslos, nur noch Automaten lesen ihn.

» Schreiben für die NSA

 

Post-NSA
Und Mspro stellt 10 Thesen für die Zeit nach Prism auf.

Der Cypherpunk ist tot, der Hacker nackt.

» 10 Thesen zum Neuen Spiel

 

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Linkwertig:
Datenjournalismus, LSR, Google+, Zopfli

Datenjournalismus
Die Süddeutsche Zeitung hat einen recht schicken, interaktiven Atlas für Europa entwickelt:

» Wie der interaktive SZ-Atlas funktioniert

 

LSR
Kleiner Nachtrag zu Onlinedienste und Startups reagieren auf irrsinniges Gesetz : Die Suchmaschine Faroo passt sich an und versucht eine kostenneutrale Reaktion zu finden.

Für Quellen die unter das Leistungsschutzrecht fallen, und eine Anzeige eines Snippet in den Suchergebnissen wünschen, erheben wir eine Listungsgebühr in Höhe der dadurch im Rahmen des Leistungsschutzrechts entstehenden Kosten.

» Leistungsschutzrecht aus Sicht einer Suchmaschine

 

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Linkwertig:
Eigentorheit, Springer, Google+, Kickstarter

LSR
Sascha Lobo sehr prägnant über die Eigentorheit der Verlage, die sich mit dem LSR auch massive gesellschaftliche Opportunitätskosten einhandeln.

Aber wenn sich die Verlagsvertreter mit dem dysfunktionalen Leistungsschutzrecht schon derart viele Gegner gemacht haben – wie könnte dann noch ein Konsens für eine gesellschaftliche Hilfestellung aussehen?

» Leistungsschutzrecht: Die Eigentorheit der Verlage

 

TunedIn
Springer kann das natürlich besser abfedern als kleinere Verlage – die diversifizieren natürlich ihr Portfolio und übernehmen Startups wie die Social-TV-App TunedIn.

Wie bei anderen Übernahmen auch, sichert sich Springer nach Informationen von deutsche-startups.de rund 75 % an TunedIn, die restlichen Anteile verbleiben bei den TunedIn-Machern.

» Springer übernimmt TunedIn

 

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Social Networks:
Glaube keiner Google+-Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast

Eine Untersuchung von Marktforschern will belegen, wie groß der Stellenwert von Google+ im Social-Networking-Segment mittlerweile ist. Doch das Resultat kann nicht ernst genommen werden.

Man kennt es von autoritären Staaten: Bei Wahlen werden Beobachter von offizieller Seite mit einem scheinbar hochgradig positiven Stimmungsbild konfrontiert (99 Prozent Wahlbeteiligung, 99 Prozent Zustimmung), das sich in keiner Weise mit ihren eigenen Eindrücken und Erkenntnissen über die tatsächliche Lage im Land deckt. Ein wenig musste ich an dieses so offensichtliche Auseinanderklaffen von propagierter Glückseligkeit und wahrgenommener Lage denken, als ich am Wochenende einen jubilierenden Bericht des GoogleWatchBlogs über angeblich signifikante Reichweitenzuwächse von Google+ las. Kernaussage: “Laut neuesten Nutzungs-Statistiken ist Google+ jetzt mit weitem Abstand das zweitgrößte Social Network hinter Facebook”. Seltsam, dass ich davon so wenig mitbekomme, wenn ich mich einmal aus der zumeist von jungen Männern dominierten Tech-Blase herausbewege.

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Facebook, Dropbox und Google+:
Onlinedienste wollen die Fotos der Smartphone-Nutzer – um jeden Preis

Facebook, Dropbox und Google+ bieten Smartphone-Nutzern die Möglichkeit, alle ihre Fotos automatisiert in die Cloud zu laden. Die Mittel, mit denen Anwender dazu gebracht werden sollen, sind mitunter fragwürdig. Speziell bei Google.

Spätestens seit dem eindrucksvollen Aufstieg von Instagram ist klar, dass das Anfertigen und Teilen von Fotos zu den beliebtesten Tätigkeiten vieler Menschen gehört. Die führenden Onlinedienste haben erkannt, wie entsprechende Funktionalität dabei helfen kann, die Aktivität und den Lock-In ihrer Nutzer zu verstärken. Die Folge: Nach und nach ergänzen sie ihre mobilen Apps mit Features zum automatisierten Synchronisieren von Smartphone-Fotos. Anstatt dass Anwender selektiv Bilder ins Netz laden, sollen sie dazu animiert werden, eine dauerhafte Genehmigung zum Upload zu geben. Sowohl Dropbox als auch Google+ praktizieren dies schon länger, seit Ende November setzt auch Facebook auf Foto-Sync.

Persönlich stehe ich einer derartigen Funktion skeptisch gegenüber, sofern das ultimative Ziel nicht ein Cloudbackup darstellt – so wie bei Dropbox – sondern eine Veröffentlichung. Nur darum geht es aber Google+ und Facebook. Bei beiden Services werden Fotos in einen privaten Ordner geladen, damit sie sich anschließend möglichst in wenigen Schritten den eigenen Kontakten zugänglich machen lassen. Für einige ganz eifrige Fotosharer mag dies verlockend klingen, aber der Großteil der Smartphone-Nutzer dürfte nur einen sehr kleinen Teil der in der Regel direkt nach dem Anfertigen oder spätestens beim Öffnen der jeweiligen App hochgeladenen Schnappschüsse tatsächlich publizieren. Andererseits verstehe ich gut, dass Usern, die aus welchen Gründen auch immer den Autosync aktivieren wollen, eine derartige Option geboten wird. Problematisch ist jedoch, wie dies geschieht. Besonders Google+ agiert hier mit wenig Rücksicht auf den Nutzer.

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Linkwertig:
Communities, Apps, Trends, EU

Google+ Communities
Unterm Strich sinnvoll: Google hat Google+ Communities spendiert.

» Google+: Communities and photos

 

Google Apps
Weniger gut: Google Apps gibt es nur noch konstenpflichtig für 50 Dollar pro User und Jahr. Bestehende Accounts sind davon allerdings nicht betroffen.

» Changes to Google Apps for businesses

 

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