Thema: Gbanga

 

Alle 3 Artikel zum Thema Gbanga auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Gamification:
Warum die Paywall für Medien ein Irrtum ist

Bezahlschranken, wie wir sie heute sehen, sind keine nachhaltige Lösung zur Monetarisierung von Onlinemedien. Ein Blick auf die Spiele-Branche zeigt, wie mit Journalismus im Netz künftig Geld verdient werden kann.

Matthias Sala ist Spezialist für Gamification bei seinem Spiel-Startup Gbanga, welches für Unternehmen Spielstudien und -konzepte entwickelt.

Während des letzten Jahrzehnts hat sich die Spieleindustrie neu erfunden. Sie hat Wege gefunden, wie man Spiele digital vertreibt und wie man mit kostenlosen Games Geld verdienen kann. Schaut man sich in den App Stores und Markets die Top Grossing Apps an, wird man feststellen, dass die Mehrheit der Titel eigentlich kostenlose Spiele sind.

Andererseits sieht man News Apps kaum in diesen Rankings. Es wird auch selten oder nie von signifikanten Gewinnen über den digitalen Distributionsweg berichtet. Zeitungen und Verlage sind in der Krise, obwohl sie die Ideen und starken Anzeichen von funktionierenden digitalen Geschäftsmodellen gleich vor der Nase haben – nämlich in Form von Games in den App Stores.

In unserer Spielefirma Gbanga haben wir gelernt, wie wir unsere Spieler unterhalten. Im hart umkämpften Spielmarkt ist alles kostenlos. Trotzdem lieben unsere Spieler unsere Spiele so sehr, dass sie bereit sind, für virtuelle Güter, die keinen physikalischen Wert haben, bis zu 99 US Dollar zu zahlen (im Durchschnitt geben Spieler 14 Dollar in einem mobilen Spiel aus). Gleichzeitig bieten Zeitungsverlage Produkte mit hohem Wert an, für die scheinbar niemand bereit ist, Geld auszugeben. Es ist offensichtlich, dass dies nicht wahr ist und die Medien noch nicht verstanden haben, wie die neue Ökonomie funktioniert. » weiterlesen

Gbanga:
Das erste Spiel mit offener API

Das Zürcher Startup Gbanga bietet seit neuestem eine API für sein mobiles Social Game. Laut eigener Aussage ist es das erste Spiel mit offener Schnittstelle überhaupt.

Offene Schnittstellen (APIs) sind die Gelenke des Webs. Sie erlauben es Programmierern und Onlinediensten, Neuentwicklungen auf Basis bestehender Services zu erschaffen und dadurch deren ursprüngliche Funktionalität zu erweitern und zu verbessern. Während APIs im US-Onlinemarkt deutlich mehr Aufmerksamkeit erhalten als in Europa, setzen auch eine ganze Reihe von Startups und Webservices aus dem deutschsprachigen Raum auf offene Schnittstellen.

Zu unserer im März mit eurer Hilfe zusammengestellten Liste können wir jetzt mit Gbanga einen weiteren Anbieter hinzufügen. Die gerade veröffentlichte API des Zürcher Startups ist dabei etwas Besonderes: Laut Unternehmensangaben handelt es sich bei ihr um die erste offene Schnittstelle eines Onlinespiels überhaupt.

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Linkwertig:
Mozilla Games, Gbanga, iPad, Paywalls

Mozilla Games
Da schau her: Mozilla hat eine Initiative gestartet, bei der die Zukunft von Browser-basierten Spielen auf Basis offener Webtechnologien ausgelotet werden soll.

» Welcome to Mozilla Labs Gaming

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Gbanga
Das ortsbezogene Spiel Gbanga (unsere Review) offeriert in Kooperation mit der Couponing-Plattform Coupies nun auch die Möglichkeit, um Rabatt-Coupons für den lokalen Einzelhandel zu spielen.

Sobald sich ein Spieler in der Nähe eines Rabattanbieters befindet, wird ihm auf dem Handy ein Coupon angezeigt. Dabei erhält der Spieler auch alle notwendigen Informationen zu der Rabattaktion.

» Rabatt-Coupons für den lokalen Einzelhandel

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iPad
Das Upload-Magazin hat eine nützliche Sammlung von iPad-Apps erstellt, die das oft als reines Gerät zum Konsumieren verschmähte iPad in ein Kraftpaket zum digitalen Publizieren verwandelt.

» Unverzichtbare iPad-Apps fürs digitale Publizieren

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