Thema: foursquare

 

Alle 49 Artikel zum Thema foursquare auf netzwertig.com:

Linkwertig:
Piraten, Google, Potter, DaWanda

Piraten
Nützlich: die Piratenpartei erklärt in einfachen aber deutlichen Worten ihre Position zum Urheberrecht.

Da immer wieder Missverständnisse zu unseren Positionen in der Urheberrechtsdebatte auftreten, möchten wir an dieser Stelle im Detail darauf eingehen.

» Vorstellung der Urheberrechtspositionen der Piratenpartei und Aufklärung von Mythen

 

Imperium
Google-Gründer Sergey Brin liebt das offene Web, sieht aber auch den Aufstieg der dunklen Seite der Macht – Facebook oder Apple – am Horizont.

» Web freedom faces greatest threat ever, warns Google’s Sergey Brin

 

» weiterlesen

Girls Around Me:
Unangemessene Empörung über vermeintliche “Stalker-App”

Zahlreiche englischsprachige Medien zeigten sich am Wochenende entrüstet über die iPhone-App Girls Around Me, welche auf einer Karte über Frauen (und Männer) in der Nähe informierte. Die Aufregung ist völlig übertrieben.

Screenshot: Cult of Mac
Screenshot: Cult of Mac
Wenn es um vermeintliche Privatsphäre-Verletzungen und Datenschutzskandale geht, dann machen nicht nur mit derartigen Fragen befasste, für den Staat tätige “Experten” sowie Politiker gerne aus einer Mücke einen Elefanten, sondern auch Journalisten und Blogger. Grund dafür ist meist entweder ein technisches oder konzeptionelles Unverständnis über den jeweiligen Sachverhalt, oder aber das Streben nach Seitenaufrufen und Aufmerksamkeit – denn potenzielle Missstände der digitalen Welt sind immer gut für eine Schlagzeile und werden mit Begeisterung von den Kollegen aufgegriffen.

Am Wochenende war es einmal wieder so weit: Eine aus Russland stammende iPhone-App namens “Girls Around Me” machte nach einem kritischen Bericht bei Cult of Mac in englischsprachigen Medien schnell Karriere als angebliche Stalker- und Vergewaltiger-Anwendung und verdeutlicht nach der Darstellung zahlreicher Artikel, wie Anwender von Location-Diensten den Schutz ihrer Privatsphäre vernachlässigten.

Girls Around Me ermöglichte es Anwendern, sich auf einer Google-Karte anzeigen zu lassen, welche Personen öffentlich über foursquare in der unmittelbaren Umgebung eingecheckt sind. Die Anwendung erlaubte dabei die Filterung nach Männern oder Frauen. Der gewählte Name unterstreicht allerdings, welche Zielgruppe vorrangig angesprochen werden sollte: männliche Nutzer, die wissen wollten, ob sich in ihrer Umgebung gerade interessante Damen aufhielten.

» weiterlesen

Nach dem Path-Fehltritt:
Das merkwürdige Verhalten vernetzungswilliger iPhone-Apps
zur Wachstumszeit

Nachdem bekannt wurde, dass Path heimlich auf die iPhone-Adressbücher seiner Nutzer zugreift, geraten auch die Praktiken anderer Apps in die Kritik.

Der Skandal (oder das “Skandälchen, je nach Perspektive) um den automatischen Adressbuchabgleich von Path zieht Kreise und hat zur Folge, dass auch das Verhalten anderer populärer iPhone-Applikationen unter die Lupe genommen wird. Die Macher der US-Foto-App Hipster gehörten zu den ersten, die ebenfalls den heimlichen Blick auf die Smartphone-Kontakte der Nutzer eingestanden – mit dem feinen Unterschied, dass die Daten zwar abgeglichen, aber nicht auf den eigenen Servern gespeichert werden, so das Unternehmen.

Der Blogger Mugunth Kumar hat unterdessen einen näheren Blick auf Instagram und foursquare geworfen - zwei der populärsten mobilen Anwendungen für das iPhone überhaupt. Instagram erlaubt sich den Zugriff auf das Adressbuch, nachdem Nutzer im Bereich “Find friends” die Option “From my contact list” gewählt haben. Zwar informiert die beliebte Foto-Applikation nicht darüber, ob die Daten für den Augenblick synchronisiert oder dauerhaft auf den Instagram-Servern gespeichert werden. Dennoch wählt das New Yorker Startup einen recht eindeutigen Prozess, der wenig Raum für sachliche Kritik lässt.

» weiterlesen

Linkwertig:
Religion, Panorama, IFTTT, 28c3

C36daily — Der tägliche Newsletter für die Schweizer ICT-Community. Schnell, aktuell und auf den Punkt. Jetzt abonnieren und immer up-to-date sein. — Textanzeige

Kopimisten
Filesharer bekommen in Schweden den Status einer religiösen Gemeinschaft.

Die Gemeinschaft betrachtet Informationen als heilig, das Kopieren als Sakrament und Kopierschutz als Sünde.

» Filesharer sind offiziell eine religiöse Gemeinschaft

 

Panoramisten
Und Bing Maps bekommt von Microsoft Panoramabilder spendiert.

Der Geodatendienst Streetside erweitert das bereits vorhandene, umfassende Kartenmaterial von Bing Maps um Panoramaaufnahmen von öffentlichen Plätzen und Straßen und ermöglicht Internetnutzern, Städte auf Augenhöhe zu erkunden.

» Bing Maps Streetside beginnt mit der Veröffentlichung von Panoramabildern

 

» weiterlesen

Orte direkt aus dem Browser bookmarken:
Wieso Adressangaben mit foursquare verknüpft sein sollten

Vor zwei Wochen veröffentlichte foursquare für Betreiber von Websites eine Option, ihren Besuchern direkt aus dem Browser das Speichern von Ortsangaben per foursquare zu ermöglichen. Davon profitieren sowohl Geschäfte und Gastronomen als auch die Nutzer.

Am Wochenende besuchte ich die Website eines Restaurants, das mir empfohlen wurde, um zu schauen, wo genau es liegt. Das weiß ich nun auch, und eigentlich habe ich mir einen Besuch fest vorgenommen. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass ich dieses Vorhaben wieder vergesse, ist hoch. Immerhin prasseln auf den intensiv vernetzten Verbraucher relativ regelmäßig Empfehlungen für Gaststätten, Bars oder Geschäfte ein.

Zumindest bei den mittlerweile 15 Millionen Nutzern von foursquare könnten Gastronomen und Händler ganz einfach sicherstellen, dass ihre potenzielle Kundschaft den Gedanken des eingeplanten Besuchs nicht so leicht wieder verliert: Das New Yorker Location-Startup, das nach einer langen Orientierungsphase mittlerweile eine zukunftsträchtige Ausrichtung als vielseitige mobile Plattform gefunden zu haben scheint, veröffentlichte vor zwei Wochen den “Save to foursquare”-Button für Websites.

» weiterlesen

GetGlue, foursquare und andere:
Wie Startups das Vertrauen der Nutzer aufs Spiel setzen

Auch für das Verhältnis zwischen Startups und Anwendern gilt: Über einen langen Zeitraum aufgebautes Vertrauen kann auf einen Schlag zu Nichte gemacht werden. Zu viele Anbieter gehen dieses Risiko ein.

Immer wenn ich einen empfehlenswerten Film sehe, halte ich dies per Check-In über den mobilen Dienst GetGlue fest. Oft kommt es nämlich vor, dass ich mich nicht mehr an den Namen eines früher angeschauten Streifens erinnern kann – zum Beispiel im Gespräch mit Freunden. Hier zahlt sich die von mir durch Check-Ins bei GetGlue erstellte chronologische Übersicht der konsumierten Filme aus.

Natürlich lässt sich die App des New Yorker Dienstes mit Facebook und Twitter verbinden, und bei jedem Check-In hat man die Möglichkeit, diesen seinen dortigen Kontakten mitzuteilen. Als ich am Donnerstagabend mit GetGlue einen Film-Check-In durchführte, entschied ich mich dagegen, dies per Tweet und Status Update zu publizieren. Doch trotzdem verschickte der Service in meinem Namen einen Tweet und hinterließ einen Eintrag auf meiner Facebook-Pinnwand, und zwar mit der Information, dass ich mit meinem Check-In den Thanksgiving 2011 Sticker erhalten habe (GetGlue versucht sich wie viele andere Anbieter an der Integration von Gamification-Elementen, um die Nutzeraktivität zu erhöhen).

» weiterlesen

Mobile Plattform:
foursquares Zukunftsaussichten
sind besser denn je

Nach Jahren des geduldigen Experimentierens scheint foursquare ein Rezept gefunden zu haben, um seine Reichweite über die Tech-Avantgarde hinaus zu erhöhen. Die Zukunftsaussichten für das New Yorker Startup sind heute besser denn je.

Lange Zeit war ich skeptisch, ob es dem innerhalb der Social-Web- und Geek-Gemeinde angesagten Location-Dienst foursquare gelingen würde, sich über die vergleichsweise kleine Gruppe der Tech-Avantgarde hinaus auch bei Durchschnittsnutzern beliebt zu machen. Der Fokus auf dem Check-In an Orten stand einer solchen Entwicklung ebenso im Weg wie die Tatsache, dass auch Facebook eine entsprechende Funktionalität anbietet (wenn auch mittlerweile etwas abgewertet).

Doch in letzter Zeit bewegt sich das im Frühjahr 2009 gestartete Unternehmen aus New York und versucht, Nutzern abseits des schnöden Eincheckens an beliebigen Orte zusätzliche Anreize zu geben, die mobilen Apps des Dienstes zu installieren. Darin liegt der Schlüssel zu beschleunigtem Wachstum.

» weiterlesen

Neue Schnittstellen von iOS 5:
Turbo für Location-Dienste
wie foursquare

iOS 5 bringt neue Entwickler-Schnittstellen mit, die Applikationen besseren Zugang zu den Standortinformationen der Anwender gewähren – selbst wenn Apps geschlossen sind. Apples neuer Aufgabenmanager sowie foursquares Radar-Feature geben einen Vorgeschmack auf das, was kommt.

Apple hat am Mittwochabend wie erwartet den Startschuss für iOS 5 gegeben. Das überarbeitete Betriebssystem spendiert iPhone, iPod touch und iPad über 200 neue Features. Während iCloud (meines Erachtens nach nur wegweisend für Nutzer, die sich ganz Apples “Walled Garden” hingeben), bessere Benachrichtigungen (nett) und die Twitter-Integration (praktisch) den Löwenanteil der Aufmerksamkeit erhalten, habe ich mich seit der ersten Präsentation von iOS 5 im Juni ganz besonders auf die neue standortbasierte Reminder-Funktion gefreut.

1500 neue Schnittstellen soll es für App-Entwickler in der neuesten iOS-Fassung geben, darunter auch solche, die ressourcenschonendes “Geofencing” ermöglichen. Geofencing bedeutet, dass der Koordinatenbereich in Zellen eingeteilt wird, die eine gewisse Anzahl Quadratmeter umfassen. Der GPS-Sensor des iPhones muss dann nicht permanent im Einsatz sein, sondern überprüft lediglich in bestimmten Abständen, ob Anwender die jeweilige Zelle betreten oder verlassen haben – und schlägt dann Alarm.

» weiterlesen

foursquare:
Behutsamer Fortschritt

foursquare wächst deutlich langsamer als andere viel beachtete Startups des Social Web. Und doch scheint der New Yorker Dienst voran zu kommen – mit kleinen Schritten.

foursquare ist für mich das seltsamste aller viel gelobten Startups der Social-Web- und Location-Ära. Denn dem New Yorker Dienst zum mobile Einchecken an Orten gelingt es wie keinem anderen Anbieter, sich weiterzuentwickeln und doch auf der Stelle zu treten.

Gestartet im Frühjahr 2009 von Dennis Crowley and Naveen Selvadurai, sorgte der neuartige Service für Smartphones schnell für Begeisterung in der Tech-Community. Per Check-In kontrolliert Freunden und Bekannten signalisieren zu können, wo man sich gerade befindet, war ein Novum und sprach auch diejenigen an, die beim Veröffentlichen ihrer Position trotzdem Wert auf Privatsphäre legten.

» weiterlesen

Linkwertig:
Gameforge, Foursquare, Trends, Firefox

Meinungsfreiheit
David Camerons Anregung, soziale Dienste auch schnell mal abschalten zu können, findet in China auf Anklang.

Der Kommentator bemängelte, dass westliche Politiker sonst immer Länder wie China wegen ihrer Zensur kritisierten, aber dann selbst ihr Recht auf Kontrolle des Internets wie selbstverständlich in Anspruch nähmen.

» Londons Ruf nach mehr Internetkontrolle erfreut China

 

Gameforge
Die Browser- und Clientspiele-Schmiede Gameforge hat die stolze Marke von 300 Millionen Benutzern geknackt.

» Gameforge hits 300M worldwide users for online games

 

» weiterlesen