Thema: Empire Avenue

 

Alle 2 Artikel zum Thema Empire Avenue auf netzwertig.com:

Empire Avenue:
Ein amüsanter Zeitfresser

Die Social-Media-Börse Empire Avenue zieht viele Neugierige an und zeichnet sich dadurch aus, langfristig eher “Leistung” statt Status zu belohnen. Gastautor Markus Breuer analysiert die Funktionsweise und das Potenzial des Neulings.

Markus Breuer (Twitter-Link) arbeitet als freier Berater mit Spezialisierung auf Business-Strategien für das Zeitalter des Netzes. Mehr zum Autor am Ende des Artikels.

Wer sich ein klein bisschen für Neues im Internet interessiert oder aufmerksam netzwertig.com liest, wird in den letzten Wochen sicherlich einmal von Empire Avenue gehört oder von einem Bekannten eine Einladung dazu bekommen haben. Ich auch. Beinahe hätte ich sie ignoriert.

Schließlich gibt es zu viele solcher Einladungen und ich habe schon zu viele Accounts auf „tollen neuen Social-Media-Plattformen“. Auf Anraten eines Kollegen bin ich dem Anmelde-Link dann aber doch gefolgt und das ganze hat sich als origineller herausgestellt als gedacht. Allerdings ist “EAv”, wie die Betreiber selbst die Plattform gerne nennen, keine gewöhnliche Social-Media-Plattform. Es ist ein Spiel.

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Empire Avenue:
Marktplatz der Eitelkeit

Bei Empire Avenue erwerben Nutzer mit Hilfe einer virtuellen Währung Anteile an anderen Usern. Das Börsenspiel für Social-Media-Sympathisanten erfreut sich einer wachsenden Beliebtheit.

Mit dem Aufkommen des Social Web hat sich auch ein neuer Typus Mensch entwickeln können: Der digitale Selbstdarsteller. Das sind Personen, welche die vielfältigen, mit der Digitalisierung sowie dem Aufkommen von Blogging, Microblogging und Social Networking verbundenen Möglichkeiten bewusst dazu genutzt haben, um sich einen Namen zu machen. Der Begriff “Selbstdarsteller” ist in diesem Kontext somit ungeachtet der ihm eventuell anhängenden negativen Assoziationen neutral zu verstehen. » weiterlesen