Alle 3 Artikel zum Thema Coupons auf netzwertig.com:
Die Axel Springer AG sichert sich 74,9 Prozent der Anteile am Online-Prospektdienst kaufDa und zahlt dafür zwischen 25 und 30 Millionen Euro. Der Deal unterstreicht, dass nicht nur Imitationen von im Ausland erfolgreichen Konzepten zu ansehnlichen Exits führen.
Die Axel Springer AG
übernimmt knapp drei Viertel der Anteile (74,9 Prozent) am Berliner Online-Prospektdienst
kaufDa und zahlt dafür
laut TechCrunch Europe 40 Millionen Dollar, also rund 30 Millionen Euro (
deutsche-startups.de nennt 25 Millionen Euro als mögliche Kaufsumme) – eine erfreuliche Meldung für die deutsche Internet- und Startuplandschaft! Warum dies so ist, dazu gleich mehr.
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Die VZ-Gruppe bietet über ihre mobilen Apps für iPhone und Android ab Ende Februar ortsbasierte Rabatte und arbeitet dafür mit dem Kölner Startup COUPIES zusammen.
— Jetzt Gratis-Ticket ausdrucken! — Am Dienstag, 8. Februar 2011 wird weiter gepokeRT! Zürich's Social-Media-Party findet zum zweiten Mal statt: Mit Apéro und Networking, linkRiss! Talk, Vinyl Kosmos, Konzerten und Social Media DJ. — Textanzeige —
2011 wird das Jahr mobiler Coupons, daran gibt es wenig Zweifel. Angesichts von Millionen von Smartphone-Besitzern steht dem Markt des mobilen Marketings und der standortbasierten Rabatte nicht mehr viel im Weg – außer vielleicht der Datenschutz, abhängig von der Ausprägung einzelner Dienste.
Wir haben in den vergangenen Monaten verschiedene Coupondienste wie COUPIES, RABEES oder gettings (ein gewisses Muster bei der Namenswahl ist erkennbar) in unserer Berichterstattung erwähnt. Bei allen drei Angeboten erhalten Nutzer auf Basis ihres aktuellen Standorts Gutscheine für Händler und gastronomische Einrichtungen, die sie durch Vorzeigen ihres Handydisplays einlösen können.
Den Titel der größten Plattform für mobiles Couponing heftet sich COUPIES an. Eine neue Partnerschaft des Startups aus Köln scheint diese Marktführerschaft für die Zukunft zu manifestieren: Denn COUPIES-Kernfunktionalität wird in Kürze in die mobilen Apps der VZ-Netzwerke integriert.
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RABEES versorgt mobile Anwender in deutschen Großstädten mit ortsabhängigen Sonderangeboten. Spielerische Elemente sollen die Schnäppchenjagd unterhaltsamer gestalten.
Mobile Coupon-Dienste schießen wie Pilze aus dem Boden. Neben den Check-In-basierten Location-Services tauchen auch immer häufiger mobile Apps auf unserem Radar auf, die sich den Check-In ganz sparen und stattdessen einfach Sonderangebote und Rabatte in unmittelbarer Umgebung des Aufenthaltsortes von Nutzern anzeigen.
Auf COUPIES (unser Review) und gettings folgt nun RABEES. Während die zwei erstgenannten Services ohne viel Klimbim Angebote in der Umgebung zeigen, versucht RABEES, sich durch spielerische Elemente sowie eine stärkere Einbindung des Nutzers vom Wettbewerb abzuheben und User an sich zu binden.
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