Thema: CoboCards

 

Alle 2 Artikel zum Thema CoboCards auf netzwertig.com:

CoboCards und das Freemium-Modell:
Auf der Suche nach der
perfekten Konversionsrate

Seit einem Jahr setzt das Aachener Startup CoboCards auf ein Freemium-Modell. Jetzt beschreibt es, welche Effekte der Schritt hatte.

Bereits im Juli vergangen Jahres gewährte uns CoboCards tiefe Einblicke in die Geschäftsentwicklung. Das junge Startup aus Aachen verfolgt im Gegensatz zu den meisten anderen aufstrebenden Webfirmen eine äußerst offene Strategie, was die Bekanntgabe von Kenn- und Erfolgszahlen betrifft. So werden Besucher auf der CoboCards-Website mit dem prominent und in großer Schrift platzierten Vermerk begrüßt, dass “bereits 32.000 User über 2,6 Mio. Karteikarten erstellt haben”.

Das Geschäftsmodell des Unternehmens baut auf einen Freemium-Ansatz: Die Gratisvariante erlaubt das Erstellen von bis zu drei Kartensätzen, für drei Euro monatlich bei sechsmonatiger Vorauszahlung bzw. fünf Euro bei monatlicher Zahlweise entfällt diese Begrenzung, außerdem gibt es zusätzliche Features.

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Startups:
CoboCards gewährt tiefe Einblicke

Der Aufruf zu mehr Transparenz bei Startups zeigt Wirkung: Das Aachener Startup CoboCards gibt tiefe Einblicke in die Entwicklung seines digitalen Karteikarten-Dienstes.

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Ja, ich gebe es zu: Natürlich hegte ich die Hoffnung, dass sich nach meinem Appell an Startups, offener mit Kennzahlen umzugehen, junge Webunternehmen bei uns melden und einen transparenten Einblick in ihre Entwicklung geben würden. Schön, dass das geklappt hat!

Am schnellsten war CoboCards, ein Startup aus Aachen, dessen Dienst zum (gemeinsamen) Lernen mit digitalen Karteikarten wir im Januar 2009 hier vorstellten. Im September vergangenen Jahres hatte sich auch imgriff.com, unser Schwesterblog rund um Produktivitätsthemen, die Tools des Aachener Unternehmens näher angeschaut.

CoboCards-Geschäftsführer Ali Yildirim entschied sich nach dem Lesen meines Transparenz-Aufrufs dazu, den Lesern von netzwertig.com einen detaillierten Einblick in die quantitative und wirtschaftliche Entwicklung des Startups zu geben und wichtige Kennzahlen zu veröffentlichen. Er geht dabei sogar weiter, als es mir in meinem Artikel vorschwebte, und nennt konkrete Zahlen zum Gewinn.

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