Alle 44 Artikel zum Thema Cloud Computing auf netzwertig.com:
Die führenden Internet- und IT-Konzerne Google, Apple und Microsoft versuchen, auf ihre Bestrebungen zum Schutz der Umwelt und knapper Ressourcen aufmerksam zu machen. Wie ernst man die Initiativen aber nehmen kann, ist unklar.
Der CO2-Ausstoß nimmt weiter zu – auch dank der verbreiteten Nutzung elektronischer Gadgets. Was einerseits in der Verantwortung des Homo Connectus liegt, haben inzwischen auch diverse Internetunternehmen auf dem Plan. Wie aber können sie ihren Beitrag für eine nachhaltige Zukunft leisten? Auf welche Initiativen und Aktivitäten setzen sie, um sich beim Nutzer als umweltbewusst zu positionieren? Tauchen wir ein wenig ein in die „Green Web“-Unternehmensphilosophie.
Auf das Thema kam ich kürzlich, als ich auf die Google-Green-Seite stieß. Auf dieser lobt sich der Netzgigant unter anderem mit einer Studie, die besagt, dass Google-Servern weniger als ein Prozent der Elektrizität der weltweiten Rechenzentren zugewiesen wird. Zudem rühmt sich der Suchriese damit, über zehn Jahre die effizientesten Rechenzentren der Welt gebaut zu haben. Diese würden 50 Prozent weniger Energie benötigen als die typischen Rechenzentren.
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Das aus Österreich stammende, seit kurzem im Silicon Valley beheimatete Startup Wappwolf erlaubt das automatisierte Verarbeiten von Dateien. Ab sofort funktioniert dies auch für Dropbox.
ifttt ist zweifelsohne einer der Webdienste, die 2011 für besonders viel Furore gesorgt haben. Es wäre daher auch keine Überraschung, würde es der Service aus San Francisco in unsere Leserumfrage zum Onlineservice des Jahres schaffen. Animiert vom Erfolg des Dienstes versucht das aus Österreich stammende Startup Wappwolf seit dem Frühjahr, sich als eine Art “ifttt für Dateien” zu positionieren.
Während ifttt verschiedene Webangebote miteinander interagieren lässt und somit digitale Arbeitsprozesse automatisiert, will Wappwolf eine derartige Automatisierung für Vorgänge rund um Dateien und Dokumente erreichen. Eine etwas unvorteilhafte Benutzeroberfläche sowie ein unklarer Fokus hinderten den im Sommer des Jahres ins Silicon Valley umgesiedelten Dienst aber bisher daran, eine ähnliche Begeisterung bei der im Umgang mit dem Netz versierten Nutzerschaft auszulösen, wie es ifttt gelungen ist.
Mit der gerade vorgestellten Dropbox-Integration macht Wappwolf nun jedoch einen entscheidenden Schritt in die richtige Richtung. Ab sofort können die derzeit 24 durchführbaren Prozesse (wie bei ifttt “Actions” genannt) nämlich nicht nur für bei Wappwolf hochgeladene Dateien angewendet werden sondern auch für solche, die sich in einem frei definierbaren Dropbox-Verzeichnis befinden.
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Twilio erlaubt es Webdiensten, Startups und mobilen Apps, über die Cloud betriebene Telefonie- und SMS-Funktionen per API in die eigenen Services zu integrieren. Ende 2012 will das junge Unternehmen aus San Francisco im ganzen deutschsprachigen Raum vertreten sein.
Was haben bekannte Webdienste wie LinkedIn, Airbnb, Hulu, Zendesk und Quora gemeinsam? Sie alle setzen für Telefonie- bzw. SMS-Dienste auf die Schnittstellen des aus San Francisco stammenden Cloud-Communications-Anbieter Twilio.
Das von dem ehemaligen Amazon-Produktmanager Jeff Lawson sowie Evan Cooke und John Wolthuis im Jahr 2008 gegründete Jungunternehmen hat es sich auf die Fahnen geschrieben, Entwicklern die Möglichkeit zu bieten, mit minimalem Aufwand Voice- und SMS-Funktionen in ihre Onlinedienste und mobilen Apps zu integrieren. Twilio stellt dafür lokale Telefonnummern sowie verschiedene APIs bereit, und Entwickler zahlen nur für die tatsächliche Nutzung (durchgeführte Gespräche oder gesendete SMS).
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Deutschlands Datenschützer forcieren ihre kompromisslose Bürokratisierung des Datenverkehrs zwischen der EU und den USA. Verhältnismäßigkeit und ein Verständnis für den digitalen Alltag der Menschen sucht man dabei vergebens.
Foto: stock.xchng
Der Name “World Wide Web” sagt es schon: Das Internet ist global und kennt keine Ländergrenzen. Herkunft und das Ziel der durch die Leitungen gepumpten Daten spielen keine Rolle. Sie werden gleich behandelt, egal ob sie von Berlin nach München, von Zürich nach New York oder von Ulaanbaatar nach Kapstadt unterwegs sind.
Doch es gibt Strömungen, die diese Freiheit begrenzen wollen und eine Balkanisierung des Internets forcieren. Während Länder wie China oder Iran sich aus ideologischen bzw. religiösen Gründen ihre eigenen gefilterten, nationalen Netze aufbauen, zeichnet sich innerhalb der EU eine durch die unbewegliche Festklammerung am Datenschutz-Thema ausgelöste Balkanisierung des Webs ab. Am Wochenende gab es hierfür gleich zwei exemplarische Meldungen:
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Der neue US-Dienst AeroFS erlaubt die Freigabe von lokalen Ordnern für andere Personen. Im Gegensatz zu Dropbox & Co ist dafür kein externer Server notwendig.
Spätestens seitdem der bekannte Cloudspeicher- und Synchronisationsdienst Dropbox wegen seines Umgangs mit den von Nutzern abgelegten Daten ins Kreuzfeuer geraten ist, wittern alternative Ansätze ihre Chance auf den großen Durchbruch. Anbieter wie Wuala aus Zürich oder SharedSafe aus Freising bei München sind bestrebt, Webstorage, rechnerübergreifende Dateifreigabe sowie eine sichere und verschlüsselte Datenablage unter einen Hut zu bringen.
AeroFS heißt ein neuer US-Anbieter in geschlossener Beta-Phase, der ebenfalls dieses Ziel hegt, dafür aber einen anderen Weg wählt:
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Apple zerschneidet mit seinem neuen mobilen Betriebssystem iOS 5 sowie dem dazugehörigen Onlinedienst iCloud alle Kabel und positioniert sich als zentraler Hub in der digitalen Wolke. Hier sind neun Gedanken zu den am Montagabend vorgestellten Neuerungen.
Während und nach Apples
umfangreicher Keynote am Montagabend schwirrten mir (und sicherlich vielen von euch, sofern ihr sie verfolgt habt) zahlreiche Gedanken im Kopf herum. Und da das neue mobile Betriebssystem iOS 5 erst im Herbst erscheinen soll, lassen sich viele der von Steve Jobs & Co angekündigten Neuerungen auch noch nicht ausprobieren.
In diesem Artikel möchte ich aber trotzdem einige Punkte aufgreifen, die mir aus der Ferne wichtig oder relevant erscheinen.
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Der beste Dienst siegt? So einfach lässt sich über die Erfolgschancen von Social-Web-Startups nicht mehr urteilen. Zahlreiche Faktoren haben die Komplexität im Markt kräftig erhöht.
Angenommen, ihr seid auf der Suche nach einer nativen Chat-Applikation für euer Smartphone. Zur Auswahl stehen zahlreiche Anbieter, von
Kik über
PingChat!,
WhatsApp,
yuilop bis zu
GroupMe oder
Beluga. Der Funktionsumfang variiert ein wenig, aber beim Grundkonzept sind die Ähnlichkeiten groß. Welchen würdet ihr wählen oder anderen empfehlen?
Kaum anders sieht es bei den mobilen Foto-Sharing-Anwendungen aus: Hier tritt Instagram unter anderem gegen picplz, Burstn und das ganz frische Snapbucket an. Die Unterschiede liegen im Detail. Für Smartphone-Neulinge dürften diese aber nur schwer ersichtlich sein.
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Mehrere Tage lang waren Teile von Amazons Cloud-Diensten gestört. Viele bekannte Onlinedienste auf beiden Seiten des Atlantiks zwang dies in die Knie.
Startups, die Hosting und Rechenprozesse an einen Cloud-Anbieter auslagern, statt einen eigenen Serverpark zu betreiben, wissen um die damit verbundene Abhängigkeit. Eine hundertprozentige Verfügbarkeit existiert ohnehin nicht, und vor Ausfällen ist auch nicht gefeilt, wer seine eigene technische Infrastruktur errichtet.
Blöd ist jedoch, wenn sich unzählige Internetanbieter bei dem selben Cloud-Dienst einnisten und dieser dann über längere Zeit nicht ordnungsgemäß funktioniert. Genau das geschah dieser Tage bei Amazon: Zur Wochenmitte kam es zu Ausfällen einzelner Cloud-Dienste, die unter dem Dach der Amazon Web Services (AWS) vermarktet werden.
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Innerhalb von einem Jahr stieg die Zahl der Nutzer des Speicher- und Synchronisationsdienstes Dropbox von vier auf 25 Millionen. Langsam lässt sich erahnen, welches Potenzial der Service in einer zunehmend vernetzten Welt besitzt.
Die Suche nach dem nächsten großen Ding im Netz ist wohl fast so alt wie das Internet selbst. Wer sich intensiv mit dem Webgeschehen befasst, wird sich sicher schon einmal gefragt haben, was nach Google und Facebook kommen könnte – oder anders formuliert, welche Softwarefirma zukünftig noch in der Lage wäre, eine vergleichbare Bedeutung für hunderte Millionen Menschen zu erreichen.
Nach meiner persönlichen Theorie schleicht sich ein für diese Rolle in Frage kommender Kandidat langsam heran und wird von Anwendern lange nicht als potenzieller, den andere Big Playern ebenbürtiger Internetgigant wahrgenommen.
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Der kanadische Dienst SpotCloud erlaubt es Unternehmen mit ungenutzten Rechenkapazitäten, diese anonym im Auktionsverfahren an kurzfristige Nachfrager auszulagern – ein spannender Ansatz!
— Reinhören in die Zukunft. — Radio neu denken. Master werden neben dem Beruf. Mit dem E-Learning-Studiengang ONLINE RADIO vernetzt studieren. produzieren. senden. — Textanzeige —
Marktplätze gibt es im Internet wie Sand an mehr. Der eine hat Produkte oder Dienstleistungen anzubieten, die der andere nachfragt. Manchmal werden auch einfach nur Ressourcen gehandelt, die beim Anbieter im Überschuss vorhanden, beim Nachfrager jedoch knapp sind. Dies trifft zum Beispiel auf Cloud-Computing-Dienste wie
Amazon Web Services,
Microsoft Azure oder
Google App Engine zu. Dort bieten die Webriesen freie Rechenkapazität auf ihren Servern an, die von Unternehmen und Entwicklern gegen eine nutzungsabhängige Gebühr in Anspruch genommen werden kann.
Der Economist berichtete gerade über SpotCloud, einen faszinierenden neuen Service des kanadischen Unternehmens Enomaly. SpotCloud bezeichnet sich als der weltweit erste Spotmarkt für Cloud Computing.
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