Thema: Chrome

 

Alle 5 Artikel zum Thema Chrome auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Verschlüsselung in der Cloud:
BoxCryptor veröffentlicht Chrome-Erweiterung für Google Drive und Dropbox

Bisher mussten Nutzer die kostenfreie BoxCryptor-Software installieren, um Ordner bei Dropbox oder Google Drive zu verschlüsseln. Jetzt hat das Startup aus Augsburg eine sehr nützliche Erweiterung für Chrome veröffentlicht.

Vor rund einem Jahr lancierte das Augsburger Startup Acomba (jetzt Secomba) mit BoxCryptor ein Verschlüsselungstool für die Cloud, welches sich im Gegensatz zu fortgeschritteneren Lösungen wie TrueCrypt an die breite Masse der Anwender richtet. Nachdem Dropbox, Google Docs (jetzt Google Drive) und SkyDrive das Ablegen von Dateien in der Wolke salongfähig gemacht haben und bei Nutzern durch den parallelen Einsatz verschiedener Geräte mit Webzugriff – Rechner, Smartphone, Tablet – der Bedarf aufkam, auf persönliche Daten mittels der Cloud von überall aus zugreifen zu können, entstand auch Raum für eine einfache Lösung, um bei den genannten Diensten selektiv eine zusätzlich Verschlüsselung zu aktivieren. Mit dem für Windows, Windows RT, Mac, Linux, iOS und Android angebotenen, in der Basisversion kostenlosen Tool lassen sich Ordner bei diversen Clouddiensten in wenigen Schritten mit einer AES-256 Encryption versehen und sämtliche darin befindlichen Dateien vor fremden Blicken schützen.

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Linkwertig:
Gipfel, Dokumentarfilme, Chromebox, Icons

Internet-Gipfel
Da schau her: Angela Merkel sorgt sich um die digitale Wirtschaft Deutschlands und ruft wieder einmal zu einem Internet-Gipfel.

Durch Verbesserung der Rahmenbedingungen für Unternehmensgründungen soll Deutschland nicht nur in traditionellen Industrien, sondern auch in der New Economy wachsen.

» Merkel schart Deutschlands IT-Elite um sich

 

Dokumentarfilm
Interessante These der AG Dokumentarfilm:

“Alle illegalen Downloads haben der deutschen Dokumentarfilmbranche materiell weniger geschadet als die Vertragspraxis von ARD und ZDF an einem einzigen Tag.”

» Illegale Downloads schaden uns weniger als ARD und ZDF

 

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Chrome Web Store:
Aus Webanwendungen werden Apps

Google hat mit dem Chrome Web Store seinen App Store für den Browser gestartet. Dessen größtes Potenzial könnte in kostenpflichtigen Anwendungen liegen.

Am Dienstagabend hat Google wie bereits in Linkwertig erwähnt seinen Chrome Web Store scharf geschaltet. Über die Plattform für den Chrome-Browser (der mittlerweile von 120 Millionen Menschen genutzt wird) und das im kommenden Jahr marktreife Chrome OS können Nutzer in HTML5 und anderen gängigen Browser-Programmiersprachen geschriebene Apps installieren. Wir hatten hier und hier die Hintergründe des Chrome Web Store beleuchtet.

Als ich die offizielle Meldung zum Chrome Web Store im Google-Blog las, war ich anfänglich enttäuscht: Der Mitteilung zufolge sei das neue Feature nämlich vorerst nur für US-Nutzer verfügbar. Anfang 2011 sollen weitere Länder hinzukommen.

Diese leicht frustrierende Anmerkung hinderte mich jedoch nicht daran, den Link zum Web Store trotzdem anzusteuern: Zu meiner Überraschung erhielt ich nicht den erwarteten Hinweis, dass die aufgerufene Seite in meiner Region noch nicht zugänglich sei, sondern ungehinderten Zugang zur Store-Oberfläche. Auch die Installation einzelner Applikationen lief problemlos ab. Warum dies entgegen Googles Ankündigung funktioniert, ist mir nicht klar – ich bin jedenfalls nicht der Einzige, bei dem der Zugriff auf den Store möglich ist. Probiert es aus, solange es klappt!

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Apple App Store:
150 Millionen Nutzer kaufen
Apps & Inhalte mit einem Klick

150 Millionen Menschen haben ihre Kreditkartendaten in Apples iTunes Store/ App Store  hinterlegt und können mit einem Klick Transaktionen durchführen. Ein beachtlicher Erfolg.

Die Nutzer für Webdienste und -inhalte bezahlen zu lassen, ist deshalb so kompliziert, weil es an einheitlichen Zahlungssystemen mangelt, weil es Anwender Zeit kostet, weil es Sicherheitsbedenken geben könnte und weil gerade bei kleinen Summen die Transaktionsgebühren hoch sind.

Wer jedoch Anwendungen für Apples gerade in “iOS” umbenanntes Betriebssystem entwickelt, muss sich um all diese Aspekte kaum Gedanken machen. Denn mit dem iTunes/ App Store ist es dem Computer- und Unterhaltungskonzern gelungen, eine universelle Transaktionsplattform zu errichten, die den Aufwand für Anwender und Programmierer minimiert, einigermaßen sicher ist (hoffentlich) und auch Micropayments ermöglicht – sofern Entwickler mit Apples 30-prozentiger Umsatzbeteiligung einverstanden sind.

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Apple App Store:
150 Millionen Nutzer kaufen
Apps & Inhalte mit einem Klick

150 Millionen Menschen haben ihre Kreditkartendaten in Apples iTunes Store/ App Store  hinterlegt und können mit einem Klick Transaktionen durchführen. Ein beachtlicher Erfolg.

Die Nutzer für Webdienste und -inhalte bezahlen zu lassen, ist deshalb so kompliziert, weil es an einheitlichen Zahlungssystemen mangelt, weil es Anwender Zeit kostet, weil es Sicherheitsbedenken geben könnte und weil gerade bei kleinen Summen die Transaktionsgebühren hoch sind.

Wer jedoch Anwendungen für Apples gerade in “iOS” umbenanntes Betriebssystem entwickelt, muss sich um all diese Aspekte kaum Gedanken machen. Denn mit dem iTunes/ App Store ist es dem Computer- und Unterhaltungskonzern gelungen, eine universelle Transaktionsplattform zu errichten, die den Aufwand für Anwender und Programmierer minimiert, einigermaßen sicher ist (hoffentlich) und auch Micropayments ermöglicht – sofern Entwickler mit Apples 30-prozentiger Umsatzbeteiligung einverstanden sind.

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