Thema: Buffer

 

Alle 11 Artikel zum Thema Buffer auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Post-Privacy-Startup:
Buffer legt Umsatz, Liquidität und Gehälter offen

Buffer machte schon häufiger Dinge anders als die Mehrzahl der Startups. Jetzt geht das österreichisch-britische Jungunternehmen so weit, sämtliche Schlüsselmetriken, Erfolgszahlen und sogar Gehälter offenzulegen.

BufferIn der Vergangenheit haben wir einige Male über Startups berichtet, die sich nicht der üblichen Heimlichtuerei rund um Schlüsselzahlen und Erfolgsmetriken hingeben sondern einen größzügigeren Einblick in ihre Entwicklung gewähren. Doch der Twitter- und Social-Media-Planer Buffer lässt nun jeden derartigen Versuch der Vergangenheit verblassen. Das österreichisch-britische Unternehmen mit Sitz in San Francisco nimmt sein in den internen Werten festgeschriebenes Transparenzgebot mittlerweile nämlich so genau, dass es sämtliche Daten zur finanziellen Geschäftsentwicklung, genaue Details zu Nutzerzahlen und sogar die Gehälter aller Teammitglieder offenlegt. » weiterlesen

Linkwertig:
Boston Dynamics, Buffer, Moped, MOOC

Roboter
Google hat Boston Dynamics übernommen, die u.a. Roboter für das amerikanische Verteidigungsministerium entwickeln.

» Google acquires Boston Dynamics

 

Buffer
Der beliebte Twitter-Planer Buffer baut aus und stellt mit Buffer for Business eine Lösung für Unternehmen vor.

» Introducing Buffer for Business

 

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Hackerangriff:
Wie Buffer einen GAU in ein Happy End verwandelte

Buffer erlebte am Wochenende einen GAU: Hackern gelang es, den Dienst für eine Twitter- und Facebook-Spamwelle zu missbrauchen. Doch eine schnelle Reaktion und eine konsequente Transparenz verwandelte das Ereignis für das Startup in eine Gelegenheit, von sich reden zu machen.

BufferAm vergangenen Samstag gegen elf Uhr Vormittags saß Leo Widrich in seiner Wohnung in San Francisco und war gerade dabei, den Tag zu planen. Bei einem kurzen Blick auf Facebook fielen ihm einige offensichtliche Spam-Einträge auf, die im Namen von Kontakten ihren Weg in das soziale Netzwerk gefunden hatten. Alle schienen sie über den Social-Media-Planungsdienst Buffer verschickt worden zu sein. Jeder andere User hätte sich höchstens kurz geärgert. Widrich jedoch ließen die hässlichen Beiträge, die unter anderem offensichtlich unseriöse Abnehmkuren anpriesen, in einen kurzen Moment der Schockstarre verfallen: Der Österreicher ist einer der zwei Gründer von Buffer. Ihm war sofort klar, was sich da vor seinen Augen abspielte: Buffer, der bei vielen Marketing- und Kommunikationsverantwortlichen beliebte Dienst, um Updates bei einschlägigen Social-Media-Plattformen automatisiert über den Tag verteilt zu publizieren, war gehackt worden!
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Buffer, Medium, SCS, Demo

Beachtliche Erfolgsgeschichte:
Buffer wird zum attraktiven Übernahmeobjekt

Das im Silicon Valley ansässige österreichisch-britische Startup Buffer hat eine beachtliche Erfolgsstory hingelegt. Es avanciert dadurch zu einem attraktiven Übernahmeobjekt.

Wenn man regelmäßig über das Geschehen in der Internetwirtschaft berichtet, beschäftigt einen stets die Frage, welche Startups zum jeweiligen Zeitpunkt zu den heißesten Übernahmekandidaten zählen. Blicke ich dabei derzeit auf Firmen mit Wurzeln im deutschsprachigen Raum, gehört das österreichisch-britische, seit fast zwei Jahren im Silicon Valley beheimatete Jungunternehmen Buffer dazu.

Wer Buffer nicht kennt: Das Anfang 2011 von dem Österreicher Leonard Widrich und dem Briten Joel Gascoigne lancierte Onlinetool erlaubt Privatpersonen und Unternehmen das zeitversetzte Publizieren von Inhalten über Facebook, Twitter, LinkedIn and App.net. Der Dienst, der in seinen frühen Tagen nur das zeitversetzte Twittern ermöglichte und sich sukzessive für weitere Plattformen öffnete, richtet sich an alle, die von ihnen handselektierten Content über den Tag verteilt im Social Web verbreiten möchten, selbst wenn ihr Terminkalender dies eigentlich unmöglich macht. » weiterlesen

Me-Too-Produkte statt origineller Ideen:
Die meisten Startups sind zum Scheitern verurteilt

Zu viele Gründer im deutschsprachigen Raum setzen auf Me-Too-Produkte, die heute mehr denn je von vorne herein zum Scheitern verurteilt sind. Das muss sich ändern.

In einem E-Mail-Ordner mit der Aufschrift “zu erledigen” liegen eine Reihe von Startup-Pitches, deren nähere redaktionelle Bearbeitung ich seit längerem vor mir herschiebe. Alle haben eines gemeinsam: Es sind junge Webdienste aus dem deutschsprachigen Raum, die nicht schlecht aussehen, deren Konzepte durchaus modern anmuten – und deren Ideen wir in den letzten Monaten und Jahren schon etwa tausendfach in abgewandelter Form zu Gesicht bekamen. Noch nie schienen die Chancen für derartige Projekte, nachhaltige Erfolge zu werden, schlechter als heute.

Egal ob Bookmarking- und Clipping-Tools im Pinterest-Stil, Gutschein- und Rabattportale, mobile Social-Apps oder Marktplätze für irgendwas: Alles existiert im Jahr 2012 in zigfacher Ausführung bereits, und jedes Mal, wenn sich wieder ein Gründer-Team an einem Me-Too-Produkt versucht, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass daraus ein Unterfangen wird, auf das in einem Jahr mehr als fünf Menschen nicht mehr verzichten möchten. 99,9 Prozent der Startups, die wir heute in den besonders heißt umkämpften Segmenten aus dem Boden sprießen sehen, dürften in zwei Jahren wieder verschwunden sein. Mindestens.

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Linkwertig:
Firefox, Buffer, Android, Quora

Firefox
Mozilla und Google haben ihre Partnerschaft um zumindest drei weitere Jahre verlängert.

» Mozilla and Google Sign New Agreement for Default Search in Firefox

 

Buffer
Der österreichisch-englische soziale Dosierungs-Dienst Buffer hat 19 durchaus namhafte Investoren für eine Finanzierungsrunde begeistern können.

» The 19 Awesome Investors In Our $400,000 Seed Round And How We Met Them

 

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Buffer:
Fast 3 Millionen versendete Tweets, über 50.000 Dollar Umsatz

Beim österreichisch-britischen Startup Buffer, mit dessen Dienst sich Tweets und Facebook-Updates zeitversetzt publizieren lassen, zeigen alle Erfolgsindikatoren nach oben. Gerade hat das Unternehmen, das jetzt im Silicon Valley weilt, die ersten 50.000 Dollar Umsatz erwirtschaftet.

Organisierten Twitter-Anwendern die Möglichkeit geben, Tweets mit Linkempfehlungen dosiert über den Tag verteilt zu veröffentlichen – mit diesem Ziel schufen der Österreicher Leonard Widrich und der Brite Joel Gascoigne zu Jahresbeginn den Onlinedienst Buffer. Buffer-Anwender installieren eine Browsererweiterung, die es ihnen erlaubt, Links besuchter Websites zum Versand über Twitter vorzubereiten. Der Service verteilt diese Tweets dann über den Tag in einer zuvor vom Nutzer definierten Frequenz.

“Gibt es für einen derartigen Service tatsächlich eine Nachfrage?”, werden sich manche gefragt haben. Knapp ein Jahr nach dem Start können Widrich und Gascoigne, die mittlerweile ins Silicon Valley umgesiedelt sind, darauf mit einem klaren “Ja” antworten.

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Popcorn, Gidsy, Buffer, Groupon

Evolution
Eine kurze Geschichte der Zeit: Pingdom erinnert uns daran, wie schnell sich im Web die Dinge ändern.

» How amazingly fast our tech habits change

 

Popcorn.js
Mozilla möchte mit Popcorn.js ein Framework etablieren, das HTML5-basierte Videos mit einer Reihe von Funktionen ausstattet und insgesamt auf eine neue Ebene hebt.

» Mozilla Reinvents Web Video With Popcorn 1.0

 

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Dosiert twittern:
Buffer erreicht Meilenstein
und zieht ins Silicon Valley

500.000 Tweets wurden seit dem Launch von Buffer Anfang des Jahres über den Dienst verschickt. Am Wochenende zieht das österreichisch-britische Gründerduo hinter dem Tool zum Verwalten und zeitversetzten Publizieren von Twitter-Nachrichten ins Silicon Valley.

Vor genau drei Monaten berichteten wir über Buffer, ein junges Startup des österreichisch-britischen Gründerduos Leonard Widrich und Joel Gascoigne.

Die Zwei haben sich mit ihrem Webdienst vollständig dem Thema des zeitversetzten Twitterns verschrieben: Buffer erlaubt das automatisierte Versenden von Tweets zu einem vordefinierten Zeitpunkt. Nutzern soll so die Möglichkeit gegeben werden, Kontinuität und Regelmäßigkeit in ihr Zwitscherverhalten zu bringen, selbst wenn sie gerade keine Gelegenheit haben, ihre Twitter-Follower aktiv zu unterhalten.

Zu unserem Bericht im April gab Leonard Widrich die Zahl der Buffer-Anwender mit ungefähr 3.000 an. Heute, drei Monate später, sind es laut seiner Aussage fast 20.000. Er und sein Mitgründer freuen sich außerdem über das Erreichen der Marke von 500.000 mit Hilfe von Buffer versendeten Tweets.

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