Alle 5 Artikel zum Thema Buffer auf netzwertig.com:
Firefox
Mozilla und Google haben ihre Partnerschaft um zumindest drei weitere Jahre verlängert.
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Buffer
Der österreichisch-englische soziale Dosierungs-Dienst Buffer hat 19 durchaus namhafte Investoren für eine Finanzierungsrunde begeistern können.
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Beim österreichisch-britischen Startup Buffer, mit dessen Dienst sich Tweets und Facebook-Updates zeitversetzt publizieren lassen, zeigen alle Erfolgsindikatoren nach oben. Gerade hat das Unternehmen, das jetzt im Silicon Valley weilt, die ersten 50.000 Dollar Umsatz erwirtschaftet.
Organisierten Twitter-Anwendern die Möglichkeit geben, Tweets mit Linkempfehlungen dosiert über den Tag verteilt zu veröffentlichen – mit diesem Ziel schufen der Österreicher Leonard Widrich und der Brite Joel Gascoigne zu Jahresbeginn den Onlinedienst Buffer. Buffer-Anwender installieren eine Browsererweiterung, die es ihnen erlaubt, Links besuchter Websites zum Versand über Twitter vorzubereiten. Der Service verteilt diese Tweets dann über den Tag in einer zuvor vom Nutzer definierten Frequenz.
“Gibt es für einen derartigen Service tatsächlich eine Nachfrage?”, werden sich manche gefragt haben. Knapp ein Jahr nach dem Start können Widrich und Gascoigne, die mittlerweile ins Silicon Valley umgesiedelt sind, darauf mit einem klaren “Ja” antworten.
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Evolution
Eine kurze Geschichte der Zeit: Pingdom erinnert uns daran, wie schnell sich im Web die Dinge ändern.
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Popcorn.js
Mozilla möchte mit Popcorn.js ein Framework etablieren, das HTML5-basierte Videos mit einer Reihe von Funktionen ausstattet und insgesamt auf eine neue Ebene hebt.
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500.000 Tweets wurden seit dem Launch von Buffer Anfang des Jahres über den Dienst verschickt. Am Wochenende zieht das österreichisch-britische Gründerduo hinter dem Tool zum Verwalten und zeitversetzten Publizieren von Twitter-Nachrichten ins Silicon Valley.
Vor genau drei Monaten berichteten wir über Buffer, ein junges Startup des österreichisch-britischen Gründerduos Leonard Widrich und Joel Gascoigne.
Die Zwei haben sich mit ihrem Webdienst vollständig dem Thema des zeitversetzten Twitterns verschrieben: Buffer erlaubt das automatisierte Versenden von Tweets zu einem vordefinierten Zeitpunkt. Nutzern soll so die Möglichkeit gegeben werden, Kontinuität und Regelmäßigkeit in ihr Zwitscherverhalten zu bringen, selbst wenn sie gerade keine Gelegenheit haben, ihre Twitter-Follower aktiv zu unterhalten.
Zu unserem Bericht im April gab Leonard Widrich die Zahl der Buffer-Anwender mit ungefähr 3.000 an. Heute, drei Monate später, sind es laut seiner Aussage fast 20.000. Er und sein Mitgründer freuen sich außerdem über das Erreichen der Marke von 500.000 mit Hilfe von Buffer versendeten Tweets.
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Buffer will aktiven Twitter-Anwendern dabei helfen, ihre Tweets besser zu dosieren. Der österreichisch-englische Dienst verfolgt einen anderen Ansatz als existierende “Scheduling”-Services.
Personen, die fleißig twittern, haben in der Regel ein ausgeprägtes Mitteilungsbedürfnis und häufig auch den Anspruch, ihren Twitter-Feed einigermaßen kontinuierlich zu befüllen. Dem im Weg steht allerdings die Tatsache, dass nicht jeder 24 Stunden am Tag am Rechner oder Smartphone kleben und seine Follower unterhalten/informieren kann. » weiterlesen