Alle 6 Artikel zum Thema BoxCryptor auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:
Bisher mussten Nutzer die kostenfreie BoxCryptor-Software installieren, um Ordner bei Dropbox oder Google Drive zu verschlüsseln. Jetzt hat das Startup aus Augsburg eine sehr nützliche Erweiterung für Chrome veröffentlicht.
Vor rund einem Jahr lancierte das Augsburger Startup Acomba (jetzt Secomba) mit BoxCryptor ein Verschlüsselungstool für die Cloud, welches sich im Gegensatz zu fortgeschritteneren Lösungen wie TrueCrypt an die breite Masse der Anwender richtet. Nachdem Dropbox, Google Docs (jetzt Google Drive) und SkyDrive das Ablegen von Dateien in der Wolke salongfähig gemacht haben und bei Nutzern durch den parallelen Einsatz verschiedener Geräte mit Webzugriff – Rechner, Smartphone, Tablet – der Bedarf aufkam, auf persönliche Daten mittels der Cloud von überall aus zugreifen zu können, entstand auch Raum für eine einfache Lösung, um bei den genannten Diensten selektiv eine zusätzlich Verschlüsselung zu aktivieren. Mit dem für Windows, Windows RT, Mac, Linux, iOS und Android angebotenen, in der Basisversion kostenlosen Tool lassen sich Ordner bei diversen Clouddiensten in wenigen Schritten mit einer AES-256 Encryption versehen und sämtliche darin befindlichen Dateien vor fremden Blicken schützen.
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Studien
Nichts Genaues weiß man nicht: Hyperland sinniert über den Sinn und Unsinn von Studien, die die Effekte vom Filesharing belegen.
“Die Kontroversen und ideologischen Spaltungen der Gesellschaft durchziehen auch die Wissenschaft. Sie schwebt nicht oberhalb der Gesellschaft.”
» Auch das Gegenteil ist richtig
Twitter
Über den Sinn und Unsinn von den neuen Richtlinien von Twitter hingegen haben wir ja schon berichtet, an (natürlich immer freundlichem) Spott hat es in der Folge nicht gemangelt. Auf Violate Twitter Brand Guidelines kann man die Subversion der Richtlinien erlernen.
» Violate Twitter Brand Guidelines
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Blogging
Auslese: Eine Jury hat die 12 besten wissenschaftlichen Blogposts des Jahres gekürt.
zur Erbauung unserer Leser und zum höheren Ruhme der wissenschaftlichen Blogosphäre
» Wissenschaftsblog-Auslese 2011
BoxCryptor
BoxCryptor – das Augsburger Verschlüsselungstool für Cloud-Dienste – hat nur knapp den großen Preis beim London Web Summit verpasst.
» BoxCryptor Misses Out in LWS Startup Competition
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Das Augsburger Startup Acomba bietet mit BoxCryptor ein Verschlüsselungstool für Cloud-Dienste, das für die Nutzung mit Dropbox optimiert wurde und besonders einfach zu bedienen ist.
Dass Dropbox von der netzwertig.com-Leserschaft zum zweiten Mal in Folge zum Onlineservice des Jahres gewählt worden ist, unterstreicht nicht nur die Popularität des US-Speicherdienstes, sondern auch, wie sehr Lösungen zum Speichern von Daten in der und Synchronisieren über die Cloud mittlerweile zum digitalen Alltag vieler Menschen gehören.
Gleichzeitig stellt sich damit auch verstärkt die Frage nach der Sicherheit dieser Daten – erst recht im Falle von Dropbox, das 2011 in dieser Hinsicht einige Negativschlagzeilen produzierte. Für wen der Wechsel zu einem Anbieter mit clientseitiger Verschlüsselung (wie z.B. Wuala) keine Alternative ist, der kann mit einer zusätzlichen Verschlüsselungssoftware dafür sorgen, dass sensible Daten auch in der Cloud vor unbefugtem Zugriff sicher sind.
Das Augsburger Startup Acomba hat mit BoxCryptor ein Tool entwickelt, das die sichere Speicherung von Daten in der Cloud ermöglichen soll, ohne dabei von Nutzern unzumutbare Kompromisse einzufordern.
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Auch im Jahr 2011 gehen die Vorstellungen von Nachfragern und Anbietern im E-Book-Segment noch weit auseinander. Dabei könnte eine stärker nutzerorientierte Marktbearbeitung das elektronische Buch zu einem schnellen Erfolg führen.
Prof. Dr. Jan Krone ist Leiter des Moduls Medien im Department Wirtschaft & Medien an der Fachhochschule St. Pölten GmbH, Österreich. Mehr zu seiner Person am Artikelende.
Das E-Book taucht innerhalb der letzten Jahre im Rahmen der Frankfurter Buchmesse regelmäßig als Branchenschreck und/oder –erlösung auf – mit für den deutschsprachigen Markt bis heute marginalen Auswirkungen auf Anbieter und Nachfrager. Bisher erleben wir eine überwiegend technikzentrierte Debatte mit enormen Marketinganstrengungen der Hardwareindustrie.
Das Buch als massenmediale Gattung war in der Vergangenheit, verglichen mit verwandten Medienangeboten, weitestgehend von den konvergierenden Nutzungsumgebungen im Zuge der Digitalisierung und damit auch hinsichtlich verlegerischer Aktivitäten auf neuen, elektronischen Oberflächen unterrepräsent. Buchmedien gelten im Kerngeschäft als de-kommunikative und unvernetzte Medienangebote im Sinne massenmedialer Kommunikation und sind damit gegenüber digitalen, interpersonalen Kommunikationsmedien in Angebot und Nachfrage weitgehend autark. Andererseits sind Buchverlage und Autoren Content-Spezialisten und gelten als gefragte Größe im Markt digitaler Oberflächen, die es attraktiv zu füllen gilt. » weiterlesen
Während Google+ in rasantem Tempo neue Nutzer gewinnt, tauchen mit Heello und Subjot zwei weitere neue Social-Web-Aspiranten auf. Eine derartige Aufbruchstimmung gab es lange nicht mehr.
Im Sommer 2010 schien es im Social Web nur einen Trend zu geben: Facebook. Der Platzhirsch unter den Social Networks hatte gerade das Erreichen der Marke von 500 Millionen aktiven Nutzer verkündet. In Deutschland ließen sich rund zehn Millionen Menschen mindestens einmal im Monat bei dem Social Network blicken. Während es für internationale und nationale Konkurrenten bergab ging, stellte Facebook-Chef Mark Zuckerberg selbstbewusst eine Milliarde Anwender für seine Plattform in Aussicht. Der einzige Anbieter neben dem sozialen Netzwerk, der ebenfalls kontinuierliche Zuwächse verzeichnen konnte, war Twitter.
Nutzer und Beobachter arrangierten sich mit der Entwicklung. Dass überhaupt noch einmal ein neues Projekt ernsthaft versuchen würde, den zwei expansiven Diensten aus Kalifornien Paroli zu bieten, schien zum damaligen Zeitpunkt unwahrscheinlich. Ein Jahr später jedoch sieht die Lage anders aus.
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