Thema: 6wunderkinder

 

Alle 5 Artikel zum Thema 6wunderkinder auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

6Wunderkinder erhält frisches Kapital:
Legendärer US-Investor Sequoia entdeckt Berlin

6Wunderkinder, die aus Berlin stammenden Macher des Aufgabenmanagers Wunderlist, erhalten frisches Geld: Mit Sequoia Kapital engagiert sich eine legendäre Venture-Kapital-Firma aus dem Silicon Valley erstmals in der deutschen Hauptstadt.

Sequoia Capital

Bei vielen Meldungen zur Berliner Internetwirtschaft, die als weiterer Schritt auf dem Weg zur Startup-Hauptstadt verkauft werden, ist nicht klar, ob es sich um mehr als vom Hype geschwängerte Pressemitteilungen handelt. Ab und an aber gibt es Nachrichten, deren Bedeutung kaum zu überschätzen ist. Das trifft auch auf einen aktuellen Bericht von TechCrunch zu, nach dem die Wunderlist-Macher 6Wunderkinder eine Series-B-Finanzierungsrunde in Höhe von 30 Millionen Dollar abgeschlossen haben (Nachtrag 11. November: Mittlerweile wurde das Investment offiziell verkündet, beträgt allerdings “nur” 19 Millionen Dollar). Der Investor? Sequoia Capital, legendäre Venture-Kapital-Firma aus dem Silicon Valley. Ob YouTube, Instagram, Zappos, Yahoo, PayPal oder LinkedIn – die Firma aus Menlo Park hatte in der Vergangenheit überdurchschnittlich oft ein gutes Händchen, wenn es darum ging, künftige Netzgiganten finanziell zu unterstützen. » weiterlesen

6Wunderkinder kündigt Debüt von Wunderlist 2 an:
Das Spiel beginnt von vorn

Das Berliner Startup 6Wunderkinder steht kurz vor dem Debüt von Wunderlist 2. Nachdem die Weiterentwicklung der ambitionierten Produktivitätssuite Wunderkit eingestellt wurde, ruhen nun auch die wirtschaftlichen Hoffnungen auf dem Taskmanager.

Eine Sperrfrist für die Ankündigung eines Startups, demnächst die Neufassung einer bereits existierenden Produktivitätsanwendung zu veröffentlichen? In 99 Prozent der Fälle würden wir es ohnehin vorziehen, mit einem Bericht bis zum tatsächlichen Launch zu warten. Dann für eine “Coming soon”-Meldung sogar ein Embargo zu erhalten, das sicherstellen soll, dass eventuelle Presseberichte nicht vor dem offiziellen Blogbeitrag veröffentlicht werden, erfordert schon ein mächtiges Selbstbewusstsein. 6Wunderkinder, das Berliner Startup hinter dem populären Aufgabenmanager Wunderlist, scheint diese Selbstsicherheit mitzubringen und gab am heutigen Nachmittag in dem erwähnten Blogbeitrag die baldige Lancierung von Wunderlist 2 bekannt. » weiterlesen

Wenn Erwartungen sich nicht erfüllen:
Die neue Sichtweise
auf Startup-Misserfolge

Die hiesige Startup-Szene unterscheidet sich in vielen Punkten von der US-amerikanischen. Ein gravierender ist der Blick auf die Konsequenzen aus gescheiterten Vorhaben. Doch mittlerweile bewegt sich hier auch in Deutschland etwas.

Man liest und hört es immer wieder: In Deutschland herrscht eine zu fatalistische Sichtweise auf das Scheitern von jungen Unternehmen – im Gegensatz zu den USA, wo Trial & Error ein ganz normaler Aspekt von Entrepreneurship ist. Wer hierzulande einmal ein Startup in den Sand gesetzt hat, dem haftet dieser Makel noch lange an. Freunde, Verwandte und Öffentlichkeit sehen nicht den enormen Zugewinn an Know-how als unmittelbare Folge einer nicht nach Plan verlaufenen Firmengründung, sondern eher Schulden, Depression und eine langfristige Stigmatisierung. Da verwundert es wenig, dass hiesige Entrepreneure als risikoscheu gelten. Immerhin schmerzt angesichts dieses gesamtgesellschaftlichen Klimas ein eventueller Misserfolg als Gründer deutlich mehr als in einem Umfeld, in dem nach dem vorzeitigen Schließen eines unternehmerischen Kapitels die allgemeine Ermunterung, es gleich wieder zu versuchen, überwiegt.

Während bestimmte bürokratische und strukturelle, das Trial-&-Error-Prinzip erschwerende Gegebenheiten in Deutschland nicht von heute auf morgen verschwinden werden, ist immerhin ein Mentalitätswechsel zu spüren. Nachdem auf Podiumsdiskussionen, in Gründerblogs und bei anderen Zusammenkünftigen der Webbranche seit Jahren gebetsmühlenartig die Notwendigkeit einer neuen Perspektive auf unternehmerisches Scheitern wiederholt wird, hat sich diese Botschaft mittlerweile zumindest in den Köpfen vieler am Branchengeschehen beteiligten Akteure festgesetzt. Beschleunigt wird die Entwicklung durch den Zuzug vieler internationaler Entrepreneure, Entwickler und Multiplikatoren besonders in die boomende Gründerstadt Berlin, wodurch eine weitere Vermischung von Mentalitäten und Werten stattfindet.

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Ein Jahr Wunderlist:
Eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte

Dem Berliner Startup 6Wunderkinder ist mit seinem Dienst Wunderlist innerhalb eines Jahres das Kunststück gelungen, To-Do-Listen sexy zu machen und sich eine weltweite Anhängerschaft zu erarbeiten. Nun steht der Launch von Wunderkit bevor.

6Wunderkinder, eines der angesagtesten deutschen Startups der vergangenen zwölf Monate, ist Erschaffer einer To-Do-Listen-Applikation – diese Erkenntnis wird bei manch einem Branchenbeobachter in letzter Zeit für Verwunderung gesorgt haben. Immerhin gibt es kaum ein Segment im Web, in dem die Auswahl größer ist als bei Tools zur Aufgabenverwaltung, gleichzeitig hält sich das offensichtliche Innovationspotenzial im Vergleich zu anderen Onlinediensten in Grenzen.

Und trotzdem hat Wunderlist, die App des Berliner Jungunternehmens, innerhalb von rund einem Jahr rund um den Globus viele treue Fans gewinnen können. Auf den äußerst gelungenen Launch der iPhone-App mit 300.000 Nutzern innerhalb der ersten drei Monate folgten die Veröffentlichung von Wunderlist für’s Web, für Android, iPad, Windows Phone und im August nach nur 275 Tagen das Erreichen der Marke von einer Million registrierten Anwendern.

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Linkwertig:
Skype, 6wunderkinder, Datenschutz, Airbnb

Skype
Skype hat eine Anwendung für iOS veröffentlicht, die iPhones und iPads mit weltweit mehr als einer Million WiFi-Hotspots verbindet. Abgerechnet wird via Skype Credits, die Minute kostet €0,05.

» Skype WiFi – now available on iPhone, iPad or iPod Touch

 

Wer wird Millionär
6wunderkinder (unser Review) hat die Marke von einer Million Benutzern geknackt.

» Holy cow, we’re millionaires

 

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