4334 Artikel in der Kategorie Meldungen auf netzwertig.com.

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BÜPF, Apps, Passwörter, Patente

Überwachung
Auch die Schweiz zeigt sich von den Enthüllungen von Edward Snowden inspiriert und plant die Kommunikation ihrer Bürger umfassender und präziser zu überwachen.

Neu sollen wir auch speichern müssen, wer wann welche Website besucht hat,

» Polizei und Staat wollen Sie im Internet umfassend überwachen

 

Europa
Der Anteil Europas an der globalen App-Ökonomie sinkt von 25 auf 19%.

» EU app economy share shrinks to 19% in 2014

 

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Europa, Tipps, Werbung, Peak Drive

Überwachung
Heise glaubt, dass die USA ihre IT-Wirtschaft zerstört, weil die Behörden auch fröhlichen Zugriff auf in Europa lokalisierte Datenzentren fordern.

“Es geht darum, wer die Information kontrolliert, nicht wo sie liegt”

» Wie die USA ihre IT-Wirtschaft zerstören

 

Discussion Graph
Apropos Überwachung: Hoffentlich entwickeln die Geheimdienste für unsere Überwachung nicht alles auch noch selbst, sondern greifen zur Auswertung von Twitter und Co auf freie Tools wie etwa dem neuen Discussion Graph Tool von Microsoft zurück:

» Discussion Graph Tool

 

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Whistleblowing, Datenhoheit, Gmail, Sammelklage

Ethik
Thomas Stadler bringt mit Heribert Prantl zumindest die ethische Dimension vom Whistleblowing auf einen schönen Punkt:

warum es einem Rechtsstaat nicht erlaubt sein darf, die Aufdeckung von illegalem Staatshandeln mit Mitteln des Strafrechts zu verhindern bzw. zu sanktionieren.

» Warum Snowden auf der Seite des Rechts steht

 

Datenhoheit
t3n zeigt, dass es gar nicht sooo schwer ist, die Hoheit über die eigenen Daten zu bekommen. Außer Zeit, Nerven und einem wirklich guten Hosting-Provider braucht man nur noch die passende Expertise zum Installieren und Administrieren der verschiedenen Tools.

Zwar bin ich nicht komplett unabhängig – das wäre vermessen –, aber ein Stück freier als vorher.

» 7 Tools und Dienste, mit denen ich meine Datenhoheit zurückbekommen habe

 

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Digitaler Lesezirkel:
tabcircle sagt abgegriffenen Zeitschriften den Kampf an

Das fränkische Startup tabcircle möchte Unternehmen verschiedener Branchen dazu bringen, Kunden und Gästen anstelle von abgegriffenen Magazinen lieber digitale Lektüre für ihre Smartphones und Tablets bereitzustellen.

tabcircleIn gastronomischen Einrichtungen, bei Dienstleistungsunternehmen sowie Ärzten liegen oft Zeitungen und Magazine aus, mit denen sich Gäste, Kunden beziehungsweise Patienten Wartezeiten vertreiben können. Fehlende Aktualität, begrenzte Auswahl sowie ein – nett ausgedrückt – nicht mehr ganz druckfrischer Zustand der vorhandenen Print-Titel kommt dem theoretischen Lesespaß allerdings leicht in die Quere. tabcircle, ein Startup aus dem frankischen Ebensfeld, sieht erheblichen Verbesserungsbedarf und will das altehrwürdige Lesezirkel-Prinzip in das Zeitalter des digitalen Lesekonsums hieven. » weiterlesen

Einführung des Follower-Prinzips:
Wieso LinkedIn zum neuen Twitter werden könnte

Bei Twitter ist unklar, wie lange der unter Wachstums- und Wandlungsdruck stehende Dienst noch erste Wahl für mitteilungsfreudige “Professionals” sein wird. LinkedIn könnte davon profitieren. Mit der Einführung des Follower-Prinzips legt das Geschäftsnetzwerk die Grundlagen.

LinkedInTwitter könnte in naher Zukunft sein seit acht Jahren unangetastet gelassenes Prinzip des chronologischen Echtzeit-Feeds in Frage stellen. Das zumindest deutete Twitter CEO Dick Costolo im Rahmen der Bekanntgabe der jüngsten Quartalszahlen an. Diese fielen zwar besser aus als von manchen Beobachtern erwartet. Dennoch ist das börsennotierte Unternehmen aus San Francisco weit von den Reichweiten- und Aktivitätszahlen entfernt, die Konkurrent Facebook vorweisen kann. Dass Costolo und sein Team prüfen, inwieweit der von Journalisten und Nachrichtenfreaks geschätzte Live-Charakter für den Dienst bei der Eroberung der Sympathien der breiten Masse hinderlich ist, verwundert nicht. Für eingefleischte Stammnutzer jedoch würde eine eventuelle Abkehr vom zentralen Echtzeit-Feed ein traumatisches Erlebnis darstellen. » weiterlesen

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Google+, Facebook, LSR, Europa

Google+
Nachdem sich Google drei Jahre lang unter die Geiselhaft von Google+ gestellt hat, überlegen sie nun anscheinend, ob sich Features wie Google+ Photos nicht doch in Freiheit besser entfalten könnten:

» Google Said to Plan Separating Photo Service From Google+

 

Facebook
Max Schrems legt in seinem Kampf für mehr Datenschutz bei Facebook nach und hat nun eine Sammelklage gegen Facebook initiiert.

Es handelt sich um ein Zivilverfahren, geklagt wird auf Unterlassung sowie Schadenersatz von 500 Euro pro Nutzer.

» Datenschützer bringt Sammelklage gegen Facebook ein

 

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Vorbild Alibaba:
6 Zitate von Oliver Samwer, die unter anderem Rocket Internets gigantische Pläne beschreiben

Bislang galt Rocket Internet als hocheffiziente Klon-Fabrik. Doch geht es nach CEO Oliver Samwer, wird sich das Unternehmen eines Tages mit dem chinesischen Internetgiganten Alibaba messen lassen können.

Rocket InternetVor zwei Wochen veröffentlichte das Handelsblatt ein ausführliches Interview (kostenpflichtig) mit Rocket-Internet-Chef Oliver Samwer. Leider bin ich erst jetzt zu dieser Lektüre gekommen. Obwohl auf sie an vielen anderen Stellen bereits Bezug genommen wurde, möchte ich im Folgenden sechs Zitate aus dem Gespräch hervorheben, die mir speziell ins Auge gefallen sind. Sie zeigen mit besonderer Deutlichkeit auf, welche Dimensionen Rocket Internet nach den Vorstellungen des zielstrebigen Entrepreneurs annehmen wird.

“Sehr viele [Unternehmen] haben wir zu früh verkauft, das müssen wir uns heute selbstkritisch eingestehen. Wir wollen die Firmen künftig unabhängiger machen, ohne dass wir sie gleich abgeben. Das chinesische Alibaba geht auch so vor.”

“Der Wohlstand der Zukunft wird davon abhängen, wie erfolgreich Europa seine gesamte Wirtschaft digitalisiert.”

“Eine Mischung aus deutschen Tugenden und amerikanischer Begeisterungsfähigkeit und Mut wäre für uns hier jedenfalls der beste Weg, um uns global zu behaupten.”

“Es ist in Deutschland schlicht nicht genügend Kapital vorhanden.”

“Wir wollen Rocket Internet zur größten Internetplattform außerhalb von China und den USA ausbauen. In diesen beiden Ländern leben 35 Prozent der Onlinenutzer, aber dorthin fließt 80 Prozent des Risikokapitals fürs Internet.”

“Die nächsten 25 Jahre müssen Sie sich keine Sorgen machen, dass ich abtreten könnte. Wir werden uns irgendwann wiedertreffen, dann haben alle Unternehmen, die wir unterstützen, hoffentlich 150.000 Mitarbeiter.”

Da es zum aktuellen Zeitpunkt aufgrund des bisher Erreichten keinen Grund gibt, an der Umsetzbarkeit der Samwer-Pläne zu zweifeln, so ist davon auszugehen, dass die in der Vergangenheit als Klonfabrik verschriene Startup-Schmiede in Zukunft die hiesige Webwirtschaft noch stärker prägen und international repräsentieren wird als bisher. Und trotz aller Kritik, die man hinsichtlich des Geschäftsgebarens und der außergewöhnlichen Aggressivität von Rocket Internet äußern kann, so ist dies für den Internetstandort Deutschland (und Europa) wahrscheinlich eine gute und wichtige Entwicklung. Zumal niemand anderes in Sicht ist, der diese Rolle übernehmen könnte. /mw

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Runtastic, Vergessen, Wunderlist, Google

Runtastic
Runtastic stellt einen eigenen Aktivitätstracker vor.

Der mit einem OLED-Display ausgestattete Orbit-Tracker läuft auf Wunsch aber auch völlig autark, sodass ihn auch Nutzer ohne Smartphone einsetzen können.

» Runtastic bringt eigenen Aktivitätstracker

 

Recht auf Vergessenwerden
Das Recht aufs Vergessen wird immerhin auch schon von einem Verfassungsrichter als problematisch kritisiert.

In seiner scharfsinnigen Analyse legt Masing den Finger mit großer Treffsicherheit in die Wunden, die das Urteil aufgerissen hat.

» Ein gordischer Knoten aus Datenschutz und Meinungsfreiheit

 

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E-Commerce ohne Transaktionsgebühren:
Zahlungsdienstleister lösen das Versprechen von Bitcoin ein

Bei beiden führenden Payment-Dienstleistern für Bitcoin können Händler Transaktionen nun gebührenfrei abwickeln lassen. Damit wird eines der großen Versprechen der virtuellen Währung Wirklichkeit.

Von der virtuellen Währung Bitcoin kann man halten was man will – für Händler und Dienstleistungsunternehmen besitzt die Idee von Bitcoin in der Theorie eine hohe Anziehungskraft: Aufgrund der Struktur und Konzeption der Kryptowährung ist es möglich, Transaktionen durchzuführen, ohne dass dabei die heute beim kommerziellen elektronischen Geldtransfer mitfolgenden Gebühren anfallen. Denn der Bedarf an zwischengeschalteten Institutionen, die Transaktionen formell verifizieren und dafür die Hand aufhalten, entfällt. Fast 50 Milliarden Dollar an Gebühren zahlen Handel und Serviceanbieter pro Jahr an Banken und Kreditkarteninstitute. Sollte Bitcoin eines Tages außerhalb von Geek- und Tüftler-Kreisen zu einem verbreiteten Zahlungsmittel werden, ergäben sich dadurch also erhebliche Vorteile für Händler (höhere Margen) und Kunden (günstigere Preise, falls Kostenvorteile ganz oder in Teilen weitergereicht werden). » weiterlesen

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Twitter, Amazon, Snapchat, Meta

Twitter
Laut der Faz ging die Twitter-Aktie nach Veröffentlichung der Unternehmenszahlen durch die sogenannte Decke.

nachbörslich steigt die Aktie um 35 Prozent auf mehr als 52 Dollar.

» Twitter-Aktie geht durch die Decke

 

Amazon
Amazon versucht die eigene Position im Streit mit den Verlagen um den Preis von E-Books mit einer Einführung in Preiselastizität zu stärken.

Verkaufe ein Verlag 100 000 Bücher für 14,99 Dollar, nehme er knapp 1,5 Millionen Dollar ein. Beim Preis von 9,99 Dollar hätten es aber durch den höheren Absatz rund 1,74 Millionen Dollar sein können, rechnete Amazon vor.

» eBooks müssen weniger kosten als Bücher

 

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