4327 Artikel in der Kategorie Meldungen auf netzwertig.com.

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Runtastic, Vergessen, Wunderlist, Google

Runtastic
Runtastic stellt einen eigenen Aktivitätstracker vor.

Der mit einem OLED-Display ausgestattete Orbit-Tracker läuft auf Wunsch aber auch völlig autark, sodass ihn auch Nutzer ohne Smartphone einsetzen können.

» Runtastic bringt eigenen Aktivitätstracker

 

Recht auf Vergessenwerden
Das Recht aufs Vergessen wird immerhin auch schon von einem Verfassungsrichter als problematisch kritisiert.

In seiner scharfsinnigen Analyse legt Masing den Finger mit großer Treffsicherheit in die Wunden, die das Urteil aufgerissen hat.

» Ein gordischer Knoten aus Datenschutz und Meinungsfreiheit

 

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E-Commerce ohne Transaktionsgebühren:
Zahlungsdienstleister lösen das Versprechen von Bitcoin ein

Bei beiden führenden Payment-Dienstleistern für Bitcoin können Händler Transaktionen nun gebührenfrei abwickeln lassen. Damit wird eines der großen Versprechen der virtuellen Währung Wirklichkeit.

Von der virtuellen Währung Bitcoin kann man halten was man will – für Händler und Dienstleistungsunternehmen besitzt die Idee von Bitcoin in der Theorie eine hohe Anziehungskraft: Aufgrund der Struktur und Konzeption der Kryptowährung ist es möglich, Transaktionen durchzuführen, ohne dass dabei die heute beim kommerziellen elektronischen Geldtransfer mitfolgenden Gebühren anfallen. Denn der Bedarf an zwischengeschalteten Institutionen, die Transaktionen formell verifizieren und dafür die Hand aufhalten, entfällt. Fast 50 Milliarden Dollar an Gebühren zahlen Handel und Serviceanbieter pro Jahr an Banken und Kreditkarteninstitute. Sollte Bitcoin eines Tages außerhalb von Geek- und Tüftler-Kreisen zu einem verbreiteten Zahlungsmittel werden, ergäben sich dadurch also erhebliche Vorteile für Händler (höhere Margen) und Kunden (günstigere Preise, falls Kostenvorteile ganz oder in Teilen weitergereicht werden). » weiterlesen

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Twitter, Amazon, Snapchat, Meta

Twitter
Laut der Faz ging die Twitter-Aktie nach Veröffentlichung der Unternehmenszahlen durch die sogenannte Decke.

nachbörslich steigt die Aktie um 35 Prozent auf mehr als 52 Dollar.

» Twitter-Aktie geht durch die Decke

 

Amazon
Amazon versucht die eigene Position im Streit mit den Verlagen um den Preis von E-Books mit einer Einführung in Preiselastizität zu stärken.

Verkaufe ein Verlag 100 000 Bücher für 14,99 Dollar, nehme er knapp 1,5 Millionen Dollar ein. Beim Preis von 9,99 Dollar hätten es aber durch den höheren Absatz rund 1,74 Millionen Dollar sein können, rechnete Amazon vor.

» eBooks müssen weniger kosten als Bücher

 

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Entbündelungs-Strategie:
Netzriesen verschärfen die Depression der App-Ökonomie

Der Goldrausch in der App-Ökonomie ist vorbei. Mit der von einigen führenden Webfirmen praktizierten Multi-App-Strategie verschlechtern sich die Chancen für Entwickler abermals, dass ihre Apps von Nutzern wahrgenommen und aktiv genutzt werden.

MessengerWie schon vor einiger Zeit von dem Unternehmen angekündigt, wird Facebook jetzt ernst machen und im Rahmen seiner Entbündelungsstrategie die Chat-Funktion komplett aus seiner primären mobilen App entfernen. Wer vom Smartphone oder Tablet Nachrichten mit Kontakten austauschen möchte, muss dafür auf die separate Messenger-Anwendung ausweichen. Facebooks seit einiger Zeit zum Tragen kommende Strategie, spezifische Einsatzszenarien über eigenständige Apps abzudecken, veranlasste Gizmodo gestern zu einem längeren kritischen Kommentar. Eine gesteigerte Beanspruchung des Gerätespeichers sowie eine verringerte Übersicht auf den Home Screens unserer mobilen Geräte gehören zu den Punkten, die am sich nicht nur auf Facebook beschränkenden Entbündelungs-Trend moniert werden.

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Cynk, Facebook, Apps, Radio

Überwachung
Wired fasst eine Studie zusammen, die versucht, die wirtschaftlichen Kosten der Totalüberwachung zu quantifizieren:

» Personal Privacy Is Only One of the Costs of NSA Surveillance

 

Cynk
Update zum kurz mit 6 Milliarden Dollar gehandelten Cynk: 5,85 Milliarden davon sind leider wieder verpufft. Ein Chefstratege analysiert:

„Bei dieser Sache ließ sich wahrscheinlich eine Menge Geld machen und verlieren“

» Der pure Wahnsinn

 

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Die zweite digitale Revolution:
Das Smartphone ist endgültig der neue PC

Eine Studie belegt: Für die Mehrzahl der Deutschen ist das Smartphone das wichtigste aller digitalen Kommunikationsgeräte. Ein Meilenstein im Computerzeitalter.

Mit der Feststellung, dass Smartphones heute für viele Menschen eine wichtige Rolle einnehmen, kann man im Jahr 2014 niemanden mehr hintee dem Ofen vorlocken. Wirft man jedoch einen Blick auf die Rangliste der beliebtesten Primärgadgets, dann wohnt dem doch noch ein Erkenntnisgewinn inne: Es wird deutlich, wie weit diese Entwicklung schon vorangeschritten ist und dass alle Loblieder auf das mobile Web vollkommen berechtigt sind.

Gemäß einer repräsentativen Untersuchung des Meinungsforschungsinstitutes Aris im Auftrag des IT-Verbandes Bitkom würden 61 Prozent der Smartphone-Besitzer in Deutschland auf keinen Fall auf ihr Smartphone verzichten. Bei den 14- bis 29-Jährigen sind gar 74 Prozent der Befragten nicht bereit, ohne ihr Smartphone auszukommen . Kein anderes Internetzugangs- und Kommunikationsgerät kann da mithalten. Immerhin noch 58 Prozent der Tablet-Besitzer können sich kein Leben ohne Tablet vorstellen (was belegt, dass Tablets trotz eines abbremsenden Marktes keineswegs als Kurzzeit-Phänomen betrachtet werden sollten). 48 Prozent wollen nicht auf ihren Laptop verzichten, 46 Prozent nicht auf ihr Handy ohne Internetzugang. Der Desktop-PC ist nur noch für ein Drittel essentiell.

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E-Book-Flatrates:
Skoobe nimmt Amazons Herausforderung an

Nahezu drei Jahre vor Amazon lancierte das Münchner Startup Skoobe eine E-Book-Flatrate. Den jüngsten Vorstoß des US-Giganten nutzen die Bayern, um ihre eigenen Meilensteine zu verkünden.

SkoobeSeitdem Amazon vor zwei Wochen in den USA seine E-Book-Flatrate Amazon Unlimited gestartet hat, rückt das im Musik- und Film/Serien-Segment erfolgreiche All-you-can-Eat-Prinzip auch im Kontext von Literatur stärker in den medialen Mittelpunkt. Selbst wenn noch nicht klar ist, inwieweit dies aufgrund abweichender Konsummuster bei Büchern wirklich ein sinnvoller Ansatz ist. Schon vor Amazon, dessen Abo-Service vorläufig nur in den USA bereitsteht, herrschte in dieser noch jungen Nische des E-Book-Marktes reges Treiben. Zahlreiche Dienste bieten vergleichbare Modelle an, zusammengefasst bei uns im April dieses Jahres. » weiterlesen

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Privacy, Google, Baseline, Zeitungen

Post-Post-Privacy
Facebook und Mark Zuckerberg entdecken laut Slate den Wert der Privatsphäre wieder.

» Facebook’s Privacy Pivot

 

Öffentlichkeit
Apropos Privatsphäre: Anil Dash sinniert über das, was ‘öffentlich’ heutzutage eigentlich bedeutet.

» What Is Public?

 

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Selbstfahrende Autos:
Baidu legt Finger in die Wunde von Google

Um autonome Fahrzeuge auf die Straße zu bringen, benötigt es nicht nur erhebliche technologische Innovation. Auch in den Köpfen von Autofahrern muss einiges bewegt werden. Der chinesische Google-Konkurrent Baidu deutet an, dies besser zu verstehen als sein US-Rivale.

Foto: YouTube-Clip, Google

Google ist dafür bekannt, ungaubliche technologische Herausforderungen zu meistern. Gleichzeitig hat sich das Unternehmen insbesondere mit seinen wiederholten Misserfolgen im Bereich des Social Networkings den Ruf erarbeitet, Menschen und ihre Stimmungs- und Gefühlslagen nicht richtig zu verstehen. Könnte sich dieser Schwachpunkt im sonst so starken Leistungsspektrum des Konzerns auch als Hürde bei der Etablierung selbstfahrender Autos erweisen? Der chinesische Internetriese Baidu scheint dieser Überzeugung zu sein. Dies lässt sich der Ankündigung entnehmen, dass der Gigant aus Fernost ebenfalls an einem autonomen Fahrzeug arbeitet.

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Twitch, Demenz, Code, Piraten

Twitch
Google hat endlich Twitch übernommen (siehe Eine Milliarde Dollar für Twitch).

» Twitch: what is it, and why has Google bought it for $1bn?

 

Digitale Demenz
VG Media und Co dürften sich auf die Stirn klatschen, weil ihnen das nicht selbst eingefallen ist: Spanien führt anscheinend eine Art Abgabe auf Links ein.

Darin werden auch beliebig geringfügige Textzitate bis hinab zu bloßen Hyperlinks unter Urheberrechtsschutz gestellt. Zuwiderhandelnden drohen Strafen bis zu 300 000 Euro oder sechs Jahren Haft.

» Urheberrecht: Spanien besteuert Web-Links

 

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