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Startups wollen das Auto schlauer machen:
Vimcar präsentiert elektronisches Fahrtenbuch

Immer mehr Startups wollen Automobilen mit Hilfe einer Hardware-Software-Lösung mehr Intelligenz verleihen. Mit Vimcar steigt auch der bekannte Berliner Business Angel Christophe Maire in diesen Markt ein.

Screen Shot 2014-09-18 at 13.18.13Das Automobil ist eine bislang von der um sich greifenden digitalen Revolution noch einigermaßen vernachlässigte Domäne. Freilich ändert sich dies gerade. Selbstfahrende Autos, Googles und Apples Smart-Car-Systeme Android Auto und CarPlay sowie das Hightech-Cockpit samt Riesendisplay von Tesla sind einige der Faktoren, die öffentlichkeitswirksam das Image des Automobils als IT-freie Zone beseitigen.

Auch immer mehr Startups erkennen das Potenzial dieses in seinen Ausmaßen gigantischen Marktes. Verschiedene Firmen entwickeln Services, mit denen sich die meisten modernen Fahrzeuge zumindest teilweise in “Smart Cars” verwandeln lassen. Die Kombination aus einem Aufstecker für die in modernen Kfz befindliche OBD-2-Diagnosebuchse sowie einer Smartphone-App macht’s möglich. » weiterlesen

Linkwertig:
iOS 8, iPhone 6, IoT, Selfies

iOS 8
Ars Technica hat wie immer die offizielle Einschätzung vom neuen iOS 8:

» iOS 8, thoroughly reviewed

 

iPhone 6
Und auch die ersten Reviews von den neuen iPhones sind da:

» Reviewed: iPhone 6 Is a Thin, Sexy Phone with a Killer Camera
» The iPhones 6
» iPhone 6 Review: It’s a Winner

 

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Mobiles Bezahlsystem CurrentC:
Der große Gegner von Apple Pay heißt Walmart

Apple Pay hat in den USA eine Reihe führender Launch-Partner. Walmart, das umsatzstärkste Unternehmen der Welt, gehört aber nicht dazu: Der Handelsgigant entwickelt gemeinsam mit anderen Schwergewichten einen eigenen mobilen Bezahldienst namens CurrentC. Dieser soll die Kreditkarteninstitute überflüssig machen.

CurrentCApple Pay hat gute Chancen, das mobile Bezahlen nach Jahren einer Odyssee aus überzogenen Erwartungen und darauffolgenden Enttäuschungen endlich an einen Punkt zu bringen, an dem es einen Status der Allgegenwärtigkeit erreicht (oder es folgt die nächste Enttäuschung).

Ob das Vorhaben zu einem Erfolg wird, hängt maßgeblich davon ab, wie sich der Dienst in den USA macht. Ab Oktober werden eine Reihe von führenden Einzelhandelsketten in den Vereinigten Staaten das Bezahlen mit Apple Pay anbieten, darunter McDonald’s, Macy’s, Subway, Staples, Walgreens und Whole Foods. Expansionpläne gibt es zwar, allerdings muss Apple in jedem Land aufs Neue mit den jeweils wichtigsten Banken und Handelsfirmen verhandeln. In den USA sorgen eine ausgeprägte Affinität der Konsumenten für bargeldloses Bezahlen, die Popularität von Apples Smartphones sowie die derzeit beginnende, Händler in einen Beschlussmodus versetzende Ablösung von Magnetstreifen-Kreditkarten für eine ideale Ausgangssituation.  » weiterlesen

Linkwertig:
Uber, Netflix, LSR, Zeit

Uber
Sigmar Gabriel würde zwar gerne Google zerschlagen, findet andererseits aber Uber gar nicht schlecht:

Aus wettbewerblicher Sicht halten wir generell eine Überprüfung und gegebenenfalls Anpassung bestehender Regelungen an die Anforderungen der digitalen Welt und die veränderten Mobilitätsbedürfnissen der Verbraucherinnen und Verbraucher für erforderlich.

» Sigmar Gabriel: Wirtschaftsministerium stellt sich auf Seite von Uber

 

Mehr Uber
Dazu passend: Uber ist in Deutschland anscheinend wieder erlaubt:

Das Landgericht Frankfurt hat das Verbot der Fahrervermittlung über die Taxi-App Uberpop wieder aufgehoben.

» Landgericht Frankfurt hebt Verbot von Uber auf

 

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Rocket Internet und Otto mischen mit:
Inkubatoren-Startups wollen ein Stück vom Selfstorage-Kuchen

Selfstorage ist ein Milliardengeschäft. Rocket Internet und die Otto Gruppe haben unabhängig voneinander Startups angeschoben, die das Segment nach dem üblichen Muster der Webökonomie aufmischen sollen.

Screenshot: Send & Storage

Immer mehr Menschen zieht es in die Städte, gleichzeitig sinkt die durchschnittliche Anzahl der Personen in einem Haushalt. Die Folge: Wohnungsknappheit und eine Notwendigkeit zu Kompromissen, etwa bei der Größe eines Apartments. Parallel zu dieser Entwicklung zieht es viele Leute zumindest temporär in andere Länder und Erdteile. Ihre Wohnungen werden entweder aufgeben oder landen nicht selten zur zeitweiligen Vermietung bei Airbnb und anderen Unterkunftsportalen. Daraus entsteht der Bedarf an einem Ort, an dem private Besitztümer untergestellt werden können.

Die Lösung heißt oft Selfstorage. Die Vermietung von kleinen Abstellflächen ist schon seit längerem ein Milliardengeschäft. Gemäß des Verbands Self Storage Association hat die Branche im vergangenen Jahr in den USA 24 Milliarden Dollar umgesetzt. Beim deutschen Pendant, dem Verband deutscher Selfstorage Unternehmen e.V., ist im Pressebereich von 50-prozentigen Wachstumsraten pro Jahr zu lesen. » weiterlesen

Linkwertig:
Minecraft, LSR, Android, iPod

Minecraft
Das Gerücht hat sich bestätigt: Microsoft hat Minecraft für 2,5 Milliarden Dollar übernommen.

» Yes, we’re being bought by Microsoft

 

LSR
Das Leistungsschutz­recht zeigt die ersten Erfolge: T-Online, GMX und web.de haben die Verlage der VG Media aus ihren Suchen entfernt.

Es scheint bislang auch niemandem groß aufgefallen zu sein, was den Verlagen, die ihre wertvollen und nun durch ein eigenes Leistungsschutzrecht geschützten Inhalte für unverzichtbar für eine Suchmaschine halten, zu denken geben könnte.

» Leistungsschutz­recht wirkt: Mehrere Suchmaschinen zeigen Verlagsseiten nicht mehr an

 

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“Abhörsichere VPN-Server”:
Wie CyberGhost Crowdfunding nutzt, um seine Produktpalette zu erweitern

Nach elf Tagen hat eine Crowdfunding-Kampagne des ursprünglich aus Deutschland stammenden VPN-Anbieters CyberGhost das Finanzierungsziel erreicht. Das Unternehmen erkannte das Potenzial, das sich aus der Schwarmfinanzierung für das Marketing von Erweiterungen der Produktpalette ergibt.

Anfang Juni gab der in Deutschland gegründete, mittlerweile aber in Rumänien ansässige VPN-Anbieter CyberGhost seine Pläne bekannt, die Errichtung eines abhörsicheres Rechenzentrums in Teilen über Crowdfunding finanzieren zu wollen. Weitgehend unbeachtet von der Presse startete die 2004 in Ulm gegründete Firma um CEO Robert Knapp vor anderthalb Wochen die Kampagne. Elf Tage später und 50 Tage vor Ende der Aktion ist das Finanzierungsziel von 50.000 Euro durchbrochen worden. » weiterlesen

Linkwertig:
Zugangspunkte, Schwärzung, Monitor, U2

Telekom
Die Geheimdienste haben laut neuen Unterlagen sogenannte Zugangspunkte auf das Netz der Telekom und Netcologne.

Das Ziel sei “jedes Gerät, überall, jederzeit” sichtbar zu machen

» NSA und GCHQ verfügen laut Snowden-Unterlagen über Zugänge zu Netzen der Deutschen Telekom und von Netcologne

 

Aufklärung
Andererseits bekommt der für die Aufklärung der Überwachung zuständige Untersuchungsausschuss viele geschwärzte Dokumente vorgesetzt.

“Überall dort, wo es interessant wird, gibt es weitgehende Schwärzungen und Herausnahmen”

» NSA-Ausschuss sieht nur schwarz

 

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Linkwertig:
Alpen, Kommentare, Pop-ups, Kitkat

Alps View
Nach den Pyramiden kann man jetzt auch die Alpen mit der Street View besuchen.

Die attraktiven Street View Bilder zur Lauteraarhütte und der Rhätischen Bahn können fortan von Gästen weltweit, welche die schöne Bergkulisse bereits vor der Reise virtuell entdecken möchten, angesehen werden.

» Schweizer Sehenswürdigkeiten

 

Verdichtung
Christoph Kappes sinniert über die infoökonomischen Grundlagen des Kommentierens.

Doch ist der „Kommentar“ ein Stück kulturelle Verarbeitung durch „die Massen“, er verarbeitet im Grunde den kulturellen Nährstoff großer Texte sichtbar zu Kulturkompost und trägt den Dung weiter

» No comment – Wer leistet die Verdichtung?

 

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Deutschlands Kickstarter-Pendant Startnext:
Nach vier Jahren eine etablierte Größe im Crowdfunding-Sektor

Die in Dresden beheimatete Crowdfunding-Plattform Startnext feierte gestern ihren vierten Geburtstag. Mittlerweile ist das profitable Unternehmen eine etablierte Größe. Rund 60 Prozent der Kampagnen verlaufen erfolgreich.

StartnextManche Startups stehen ständig im medialen Rampenlicht, ohne wirklich viel zu bewegen. Andere jungen Firmen gehören eher zur stillen Sorte, obwohl ihr Treiben weitreichende Auswirkungen hat. Die Dresdner Crowdfunding-Plattform Startnext fällt in letztgenannte Kategorie. Größere Aufmerksamkeit erhält sie meist nur dann, wenn über sie ein medienwirksames Finanzierungsprojekt durchgeführt wird. Und so wird leicht übersehen, dass nicht nur viele der bei Startnext über die Bühne gehenden Crowdfunding-Kampagnen erfolgreich verlaufen, sondern dass auch die Plattform selbst auf eine gelungene Geschichte zurückblicken kann. » weiterlesen