Verhinderung von Urheberrechtsverstößen:
Künstler ärgern sich über SoundCloud

SoundCloud geht verstärkt gegen Urheberrechtsverstöße vor. Dabei werden auch eigene, von Künstlern hochgeladene Produktionen gesperrt. In der Musikszene regt sich Widerstand.

Die Audioplattform SoundCloud ist nicht nur der Stolz der Berliner Startupszene, sondern auch ein Anbieter, der sich aufgrund seiner engen Verbindung zu DJs, Künstlern und kleinen Plattenfirmen in einer idealen Ausgangssituation dafür befindet, die Struktur der über Jahrzehnte festgefahrenen Musikindustrie nachhaltig zu verändern. Doch die Nähe zu den Kreativen, die in großer Zahl eigene Demos, Songs, Remixe und Mixe bei SoundCloud hochladen, kommt mit Verantwortung: Nur solange sie mit den gebotenen Leistungen der Berliner zufrieden sind, werden sie bereitwillig ihr Material auf die Plattform laden – und dafür im Gegensatz zu herkömmlichen Streamingservices à la Spotify, bei denen Interpreten entlohnt werden, sogar eine Gebühr bezahlen.

Wie sehr SoundCloud mittlerweile bei Musikern etabliert ist, beschreibt der Musikjournalist und Branchenkenner Peter Kirn in einem aktuellen Beitrag. Die Frage “Hast du SoundCloud?” sei mittlerweile in der Szene ähnlich verbreitet wie einstmals “Hast du MySpace”. “Soundcloud definiert praktisch eine eigene Kategorie”, so Kirn, der in dem Artikel die jüngsten Preissenkungen der an Künstler und Labels gerichteten Premium-Accounts unter die Lupe nimmt und gleichzeitig den schwierigen Balancegang des reifenden Startups beschreibt, User zu Audiouploads zu animieren, ohne dabei aber Urheberrechte mit Füßen zu treten. Doch die Maßnahmen, die ergriffen werden, um ausufernde juristische Streiteren zu vermeiden, sorgen vermehrt für Verstimmung bei den Musikern selbst. Sie werden immer häufiger mit unrechtmäßigen Sperrungen ihrer Produktionen konfrontiert.

Ähnlich wie YouTube verwendet SoundCloud ein automatisches Content ID-System, welches bei Uploads prüft, ob existierende Urheberrechte verletzt werden. Während für regelmäßige Konsumenten der SoundCloud-Streams durchaus der Eindruck entstehen kann, die Berliner hätten eine relativ entspannte Haltung zu Copyright-Fragen – immerhin lassen sich allerlei von Privatnutzern hochgeladene, eindeutig urheberrechtlich geschützte Musikstücke dort finden und anhöhren – zeigen sich Interpreten irritiert davon, dass ihre eigenen Produktionen aufgrund angeblicher Urheberrechtsverstöße von SoundCloud gesperrt werden, und dass der darauffolgende Reaktivierungsprozess nicht reibungslos läuft.

Oliver Schories

Kurz nachdem ich in Peter Kirns Beitrag erstmals von diesem Problem las, erschien in meinem Facebook-Newsfeed der Post eines Künstlers, der den Schluss nahelegt, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt: Der deutsche Technoproduzent Oliver Schories veröffentlichte den Screenshot einer SoundCloud-Nachricht, die ihn darüber informierte, dass einer seiner Remixe gesperrt wurde. “Soundcloud, I want my money back”, so seine eindeutig von Frustration gezeichnete Anmerkung. Ein Blick in die Kommentare unter Schories’ Post offenbart eine verbreitete Irritation über die Berliner Plattform. Aussagen wie “They are really annoying lately”, “Soundcloud is more than tragic”, “Yeah they’re such a fuck up” oder “Die haben die beste Zeit auch hinter sich” lassen vermuten, dass mehr als einige vereinzelte Pro-Nutzer eine kritische Haltung gegenüber dem Dienst eingenommen haben. Ein User berichtet, dass die Freischaltung eines unrechtmäßig blockierten Titels zwei Wochen dauerte. Schories selbst ergänzt in einem Kommentar, dass der jetzt plötzlich gesperrte Titel zwei Jahre lang problemlos bei SoundCloud lagerte. Sucht man bei Twitter nach “soundcloud dispute“, zeigt sich ein ähnliches Bild: Tweets von Künstlern, deren Werke – ihrer Ansicht nach fälschlicherweise – gesperrt wurden.

 

 

 

 

 

Der Vielzahl der Beschwerden und der allgemeine Tenor, es sei eine Entwicklung der jüngere SoundCloud-Geschichte, legen die Vermutung nahe, dass der Dienst die Toleranzgrenze seines Content-ID-Systems für mögliche Urheberrechtsverstöße gesenkt hat. Mittlerweile scheint man eher unberechtigte Sperrungen in Kauf zu nehmen, anstatt versehentlich Copyright-Verstöße durchrutschen zu lassen. Etwa wie ein scharf eingestelltes Anti-Spam-Kommentarsystem bei Blogs, das den einen oder anderen legitimen Leserbeitrag als Spam einstuft. Das allerdings hat vergleichsweise harmlose Konsequenzen. Für SoundCloud dagegen steht viel auf dem Spiel: Treue Anhänger, wie ich selbst einer bin, schätzen bei dem Dienst vor allem das breite Angebot an hervorragender Musik. Ziehen sich jedoch nach und nach Interpreten aufgrund anhaltender Unzufriedenheit zurück, verliert der Service auch für Hörer an Attraktivität. Zwar versuchen die Hauptstädter schon länger, den Fokus von Musik auf Audio zu verlagern. Doch letztlich gibt es neben Musik nur wenige Arten von Audioinhalten, die bei einer breiten Masse an Anwendern eine ähnliche Loyalität zu der Plattform schaffen können.

SoundCloud wird sich über die Problematik natürlich im Klaren sein. Auch kann man davon ausgehen, dass die Vielzahl ungerechtfertiger Sperrungen nicht durchgeführt werden, um Interpreten zu ärgern. Mit Ambitionen, zum “YouTube für Audio” zu werden, und 180 Millionen Menschen, die jeden Monat irgendwo im Web mit SoundCloud-Content interagieren, kann sich das nicht mehr ganz so junge Startup eine zu laxe Haltung im Umgang mit Urheberrechtsfragen schlicht nicht mehr leisten. Zu viel steht auf dem Spiel, wenn juristische Auseinandersetzungen und Anwaltskosten den Fokus von der Produktentwicklung und den Monetarisierungsbestrebungen ablenken.

Der Grad, den SoundCloud gehen muss, könnt schmaler kaum sein. Doch dem Dienst bleibt nichts anderes übrig, als ihn zu meistern, will er nicht zwischen verärgerten, ihre Mitgliedschaft aufkündigenden Pro-Usern und Klagen der Urheberrechtslobby zerrieben werden. Zum Glück für SoundCloud mangelt es derzeit an ernstzunehmenden Alternativen mit ähnlicher Bedeutung und Reichweite. Doch je mehr Künstler sich von dem Service abwenden wollen, desto großer ist die Wahrscheinlichkeit, dass jemand diese Lücke zu schließen versucht.

Wir haben bei SoundCloud heute früh um eine Stellungnahme gebeten, bisher aber noch keine Antwort erhalten. /mw

 

Martin Weigert

Martin Weigert ist der leitende Redakteur von netzwertig.com.

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13 Kommentare

  1. nunja vielleicht klingt ja dieser remix von schories tatsächlich diesem jericho ähnlich oder hat gar elemente davon benutzt?

    und die große frage ist auch: ist dieser remix überhaupt ein offizieller remix im auftrag des labels/künstlers?

    weil auf soundcloud erscheinen ständig irgendwelche remixe von unbekannten leuten und bekannten hits ;)

    und dann wundern sich die leute warum “ihre” remixe gesperrt werden…

    • Bei einem Einzelfall könnte man sicherlich so argumentieren. Aber es ist offensichtlich so, dass sich sehr sehr viele Leute beschweren, die alle jeweils davon ausgehen, keine Urheberrechte zu verletzen. Und dann könnte dies tatsächlich darauf hindeuten, dass Dinge nicht ganz optimal laufen.

  2. @Martin:

    Es sind aber im Vergleich zur Masse an Uploads wirklich “Einzelfälle”.

    Und SC wird regelrecht missbraucht, da fragen dann Leute z.B. in Foren wie sie Mixe hochladen können OHNE das diese gesperrt werden usw.

    Ich schätze mal der Großteil der Sperrungen beruht tatsächlich auf Urheberrechtsverletzungen. Aber darum scheren sich ja die ganzen Kinderproduzenten nicht…

  3. Schade, eigentlich war das nur eine Frage der Zeit. Ich hoffe, dass SC aus der Nummer gut herauskommt, denn an und für sich ist das immernoch eine tolle Plattform.

  4. Immerhin schreiben sie hin, welches Element den Block ausgelöst hat. So kann man zumindest mal sehen, ob das totaler Blödsinn ist oder ob man vielleicht auch unwissentlich was verwendet hat, was sehr ähnlich klingt.

    Die Grenzwerte werden sicher noch optimiert werden, denn es ist ja auch im Interesse von SC die seriösen User zu hosten.

  5. Vielen Dank für den interessanten Beitrag. Soundcloud ist für mich schon lange das Audio-YouTube. Die Frage nach den Rechten war daher nur eine Frage der Zeit. Vermutlich wird auch die GEMA demnächst anrücken, falls es hier noch keine Regelungen mit den Plattformbetreibern gibt. Sollte Soundcloud wie beschrieben mit den Musikern umgehen, ist das natürlich äußerst unschön. Als Alternative würde ich einen Blick auf Bandcamp vorschlagen.

  6. Schories hat 103 Sounds und 42.500 Follower bei Soundcloud. Im gleichen Atemzug so gegen SC in der Öffentlichkeit zu schießen ist ein wenig übertrieben.

    Je nachdem, wie genau dieses Content ID-System ist, bleibt eine “zufällige” Urheberrechtsverletzung fast ausgeschlossen.

    Eine Sperrung zeigt doch eigentlich nur, wie einfallslos und auf Masse produziert wird.
    Es gibt nur noch Einheitsbrei – und sogar der wird nochmal gecovert. (Ich beziehe mich hier auf das Genre Elektronische Musik bzw. Techno. Wie es in den anderen Sparten, wie Hip Hop oder Rock derzeit aussieht, kann ich nicht beurteilen.).

    Interessant wird es für Soundcloud, wenn Youtube mit seinem kostenlosen Musikstreaming-Dienst in diesem Jahr an den Start geht.

  7. Dass die User von SoundCloud fremde Werke für Inspiration oder als Muster benutzen, darüber sollte man sich nicht wundern. Interessanter ist, wie jemand herausfinden will, wer bei wem gespickt hat und wer der Urheber und wer der Kopierer ist. Diese Problematik ist bei YouTube etwas Alltägliches, nur scheint es dort kaum jemanden zu interessieren.

  8. Es ist – wiedermal – die GEMA, die hier die Probleme macht.
    Ein Künstler muss sogar GEMA-Gebühren zahlen (für seine eigenen Lieder), wenn er diese auf seine eigene Website lädt.
    Rein theoretisch bekommt er dann irgendwas von den Gebühren zurück (wenn er im GEMA-Schlüssel nicht untergeht und natürlich nach Abzug der Gebühren für den GEMA-Wasserkopf).
    Solange die GEMA hier ein Urheberrechts-Regime aus dem letzten Jahrhundert führen kann, wird sich auch bei Soundcloud nichts ändern.
    Die Musiker, die von Soundcloud ihr Geld zurückwollen, sollten lieber bei der nächsten GEMA-Mitgliederversammlung mal aufwachen und sich nicht länger von ihren “Vertretern” veräppeln lassen.

    • Also mal eine kleine Klarstellung: Der Künstler zahlt zwar tatsächlich im ersten Moment Geld für Uploads seiner eigenen Stücke, erhält dieses Geld aber im zweiten Schritt von der GEMA wieder zurück. Das hat mit deren abrechnungstechnischem Verfahren zu tun. UND… natürlich bist Du überhaupt nicht gezwungen Dein Material über die GEMA schützen zu lassen und hast dann auch nix mit derem Regelwerk am Hut. Alternativ könntest Du Dich zB. auch bei einer anderen Musikverwertungsgesellschaft anmelden. Alles überhaupt kein Problem. Möglichkeiten gibt viel und man ist überhaupt nicht auf Gedeih und Verderb der GEMA ausgeliefert…wie das gerne mal (vermutlich aus einer Unkenntnis heraus) behauptet wird.

  9. Mir haben sie bis jetzt 6 trax reklamiert, alle Sounds selbstgeschnitzt und von uns selbst ohne heiße Samples, da wurden Samples angegeben von trax noch nie gehört und falsch ! Ist auch dem kruder, stereotpe, rodney hunter,… passiert. Funny. Edits von trax werden nicht erkannt. Schlechte sounderkennung, sollten eher Shazam verwenden ;) oder noch ein bissl dran arbeiten an dem Tool. Aber: edits von trax find ich cool wenn der ursprungsartist angegeben ist. An die Majors damit sie’s verstehen: euch hat’s ja die Wankelmut Dream Story gezeigt: ein edit ist ein gratis Remix ! Wenn der dann on Air läuft dann bekommt der originalartist die Kohle, credibility ist der Lohn des remixes. Eine Win win situation sozusagen. Und wenn’s im club gespielt wird wird ja nun jeder deutsche Dj brav seine playlists abgeben, den Track lizensieren und die GEMA schickt dann dem Urheber die Kohle – wenn die playlist nicht im rundordner landet. Ein Traum wird wahr…

  10. Natürlich ist es ärgerlich, wenn solche Rechtsverletzungen auf Kosten des Künstlers passieren. Ich finde Credits deshalb auf jeden Fall sehr wichtig – insbesondere bei Remixen. Auf der anderen Seite gibt es in Deutschland eben keinen FairUse-Paragraphen – das sollte man wirklich anpassen.

  11. Hallo und danke für den tollen Bericht!

    Habe heute auch so eine automatisierte Meldung für einen eigenen Song erhalten und der Song wurde beim Upload geblockt. Dabei ist es mein eigener Song und eine erweiterte Version eines bereits existierenden Songs von mir bei Soundcloud. Da frage ich mich warum kam die falsche Meldung beim ersten Song denn nicht?

    Nur, weiß ich nicht, wie ich jetzt reagieren soll? Was kann passieren, wenn ich dies einfach ignoriere? Oder ist es besser das bestreiten Formular auszufüllen?

    Bin für ein Feedback dankbar!
    LG JanBanan

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