Startups und ihr Auftreten:
Die falsche Bescheidenheit
von Gründern in Deutschland

Traditionelle deutsche Tugenden färben auch auf die Art ab, wie hiesige Gründer sich und ihre Startups verkaufen. Manchmal mehr schlecht als recht.

Es ist ein schwieriges Thema: Wie selbstbewusst sollen Gründer eines Startups auftreten, wie sehr sollen sie sich von ihrem Vorhaben überzeugt zeigen und wie dick sollen sie in ihrer Kommunikation gegenüber Presse, Investoren, frühen Nutzern und sonstigen Stakeholdern auftragen? Wer zu viel verspricht und dann die daraus resultierenden hohen Erwartungen nicht erfüllen kann, verspielt leicht die eigene Glaubwürdigkeit – auch für künftige Projekte. Sowohl bei Color-Gründer Bill Nguyen als auch bei Airtime-Macher Sean Parker wird die Branche deutlich genauer hinsehen, wenn sie das nächste Mal irgendetwas mit viel Risikokapital revolutionieren wollen. Auch bei der Berliner Produktivitätssuite Wunderkit stimmten Ambitionen und Realität nicht überein – durch eine offene, einsichtige und transparente Kommunikation gelang es dem verantwortlichen Startup 6Wunderkinder jedoch, nachhaltigen Schaden von dem Unternehmen abzuwenden.

Das krasse Gegenteil zum vor allem in den USA üblichen Übertreiben, was die eigenen Ziele und Marktpotenziale sowie das an den Tag gelegte Selbstbewusstsein angeht, sind Gründer, die ihr Unternehmen kleiner machen als nötig, und unbewusst die Erwartungen möglichst auf ein minimales Niveau absenken. Diese Praxis ist besonders bei deutschsprachigen Startups verbreitet und wird regelmäßig in Anfragen und Pitches deutlich, die wir per Mail erhalten. Während US-Amerikaner ein Talent fürs Verkaufen quasi schon als Kind eingeimpft bekommen, gilt in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine gewisse Zurückhaltung als Tugend. Wer sich zu sehr in den Mittelgrund spielt, gilt schnell als Unsympath.

Dieser Mentalitätsunterschied führt in der Folge dazu, dass hiesige Gründer sich und ihre Ideen gerne unter Wert verkaufen. Unbeabsichtigt und vielleicht auch in der Furcht, sich durch großkotziges Auftreten ihre Zukunft zu verbauen. Während eine gewisse Selbstdistanz natürlich nicht schadet und die eingangs angeführten Beispiele im Nachhinein wohl besser damit gefahren wären, zum Debüt weniger Aufmerksamkeit zu erregen und sich in Demut zu üben, anstatt eine exzessive Launchparty mit A-Promis wie Snoop Dogg zu veranstalten, verringern zahlreiche Jungfirmen aus dem deutschsprachigen Raum ihre Chancen, ernst genommen zu werden, in dem sie sich unter Wert verkaufen.

Besonders häufig ist dies bei studentischen Startups zu beobachten, die manchmal in ihren Anfragen eher wie Almosenbedürftige klingen denn wie ambitionierte unternehmerische Vorhaben von erfolgshungrigen jungen Menschen in ihren besten Jahren, welche die Welt verändern wollen. Dieser Tage fanden wir in unserem Postfach die Mail von einem solchen, von Studenten initiierten Dienst, die sehr anschaulich illustriert, wie angehende Entrepreneure sich zu sehr von traditionellen Tugenden wie Bescheidenheit und Aufrichtigkeit leiten lassen, wenn sie in Kontakt mit der Außenwelt treten:

Zu Anfang klang die knackig kurze Vorstellung des Projektes – welches ich an dieser Stelle nicht nenne, da es nicht darum geht, jemanden offen zu kritisieren, sondern auf einen allgemeinen Missstand hinzuweisen – noch gut: “…Wir studieren an der Universität XYZ, sind jung, kreativ und davon überzeugt, dass man alles besser machen kann, wenn man es sich fest vornimmt”. Zwei Zeilen später aber folgte die Aussage, die uns als Berichterstatter sofort signalisierte, dass mit besonders kleinen Bröttchen gebacken: “Einziges Problem ist, dass wir kein Geld haben, um unser Projekt an möglichst viele Studenten zu bringen. Daher wollten wir bei Euch anklopfen und fragen, ob Ihr Interesse hättet über uns einen Artikel zu schreiben bzw. ein Interview mit uns durchzuführen. Träumen und fragen kostet nichts!”

Unser Ziel ist es, möglichst über die jungen Dienste zu berichten, welche die besten Aussichten haben, eines Tages ganz groß rauszukommen, und nicht über die, die in ein paar Monaten wieder in der Versenkung verschwinden. Ähnlich dürfte es den meisten anderen Fachmedien, Blogs und Onlinemagazinen rund um Startups und die Internetwirtschaft gehen. Ein extrem wichtiges Kriterium, von dem sich eine erste Prognose über die zu erwartende Entwicklung eines jungen Dienstes ableiten lässt, ist das Auftreten der Gründer und die Art, wie sie ihr Unterfangen anpreisen. Sich offen als bettelarm hinzustellen und es als Traum zu bezeichnen, redaktionell vorgestellt zu werden, deutet zwar auf sympathische menschliche Züge hin, vermittelt aber unterschwellig die Botschaft: Wir sind ganz kleine Fische und werden dies vermutlich auch immer bleiben. Es mag Redakteure geben, die darauf anspringen – auch wir sehen hier nicht automatisch ein absolutes Ausschlusskriterium. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass sich mit dieser Haltung niemals auch nur annähernd ein wirklich bedeutsames Webunternehmen aufbauen lässt.

Deutsche Hochschulen sind bis auf einige Ausnahmen nicht dafür bekannt, junge Menschen fürs Unternehmertum zu begeistern und ihnen das notwendige Know-how dafür zu vermitteln, sich überzeugend zu vermarkten. Übertriebene Zurückhaltung, das Formulieren zu minimaler Ziele sowie eine absichtliche, unnatürliche Distanzierung von kommerziellen Bestrebungen sind die Folge.

Es ist keineswegs leicht, sich in der Kommunikation nach außen der richtigen Sprache zu bedienen. Übertreibungen schaden jungen Entrepreneuren zumindest im Dialog mit der Presse genauso wie der chronische Drang, sich möglichst als kleines Licht zu präsentieren. Jungunternehmer, die einen augenscheinlich völlig sinnlosen Dienst als Lösung für alle Probleme dieser Welt verkaufen, nimmt auch niemand ernst – wie zum Jahresanfang von Gastautor Theodossios Theodoridis beschrieben. Es spricht aber nichts dagegen, die eigenen Ambitionen und das prognostizierte Potenzial in den Vordergrund zu stellen. Und wer kein Geld für Marketing hat – was ohnehin für den Großteil aller frisch gegründeten Webfirmen in D-A-CH gilt – der muss dies der Presse zumindest nicht auf die Nase binden. Es ist völlig in Ordnung, die Stärken zu betonen und ein gesundes Selbstbewusstsein zu vermitteln. Im Prinzip sind die Dynamiken die gleichen wie beim Datingprozess: Nicht der schüchterne Typ, der sich seiner Qualitäten nicht bewusst ist und zuerst auf seine Schwächen hinweist, hat die besten Chancen, sondern der, der selbstsicher und überzeugend auftritt.

Als Fachblog zur Internetwirtschaft setzen wir uns dafür ein, dass sich Studenten und junge Menschen zum Schritt in die Selbstständigkeit entscheiden und Firmen im Technologiebereich gründen. Doch sie sollten sich immer darüber im Klaren sein, mit wem sie später vielleicht konkurrieren: Mit millionenschweren Firmen, die oft aus den USA kommen und gar nicht damit aufhören wollen, sich als völlig “awesome” zu bezeichnen, sowie mit aggressiven Startups aus dem Umfeld der hiesigen Klonfabriken. Wer es da mit der eigenen Bodenständigkeit und Unterwürfigkeit übertreibt, wird leicht überrollt. Entsprechende Marotten frühzeitig abzulegen, ist da eine gute Übung.

(Foto: stock.xchng/bruno-free)

 

Martin Weigert

Martin Weigert ist der leitende Redakteur von netzwertig.com.

Mehr lesen

Massiv finanzierte Internetfirmen: Der Fluch, um jeden Preis wachsen zu müssen

3.7.2014, 3 KommentareMassiv finanzierte Internetfirmen:
Der Fluch, um jeden Preis wachsen zu müssen

Viele einstige Hoffnungsträger der Internetbranche treffen Produktentscheidungen, die nicht im Sinne der Nutzer sind. Oft bleibt ihnen keine andere Wahl: Hohe Bewertungen und Wagniskapital im dreistelligen Millionenbereich verpflichten sie dazu, um jeden Preis zu wachsen.

Businessplan der Zukunft: SmartBusinessPlan sagt drögen Businessplänen den Kampf an

17.3.2014, 2 KommentareBusinessplan der Zukunft:
SmartBusinessPlan sagt drögen Businessplänen den Kampf an

Das Team von SmartBusinessPlan hat sich vorgenommen, Gründern den Weg zum vollständigen Businessplan zu erleichtern und alle Elemente aus einer Hand anzubieten. Die browserbasierte Software liefert das Skelett des Businessplans, das die Nutzer dann mit Inhalt füllen müssen.

Frauen erobern Berlins Startup-Szene: Gründerinnen machen mobil – und in der Schweiz?

12.3.2014, 3 KommentareFrauen erobern Berlins Startup-Szene:
Gründerinnen machen mobil – und in der Schweiz?

In Europas Startup-Hauptstadt Berlin machen zurzeit vor allem die Gründerinnen von sich reden. Doch wie steht es um Frauen in Schweizer Startups?

Stampay: Kundenkarten-System als Mittel zur Eroberung des Point of Sale

30.6.2014, 3 KommentareStampay:
Kundenkarten-System als Mittel zur Eroberung des Point of Sale

Mit unterschiedlichen Methoden wollen Startups den Point of Sale erobern. Das Augsburger Startup Stampay versucht es über ein Kundenbindungs- und Bonuskarten-System - und kann einige namhafte Referenzkunden vorweisen.

Kundenservice im Social-Media-Zeitalter: Wie Unternehmen es versäumen, unzufriedene Kunden wieder glücklich zu machen

22.5.2014, 7 KommentareKundenservice im Social-Media-Zeitalter:
Wie Unternehmen es versäumen, unzufriedene Kunden wieder glücklich zu machen

Aus Sicht von Kunden, die von einem Dienstleister enttäuscht wurden, wirkt es glasklar, wie sich ein Gefühl von Zufriedenheit wiederherstellen ließe. Doch viele Firmen sind blind dafür. Sie versäumen es dadurch, die Loyalität ihrer Bestandskunden zu erhöhen.

\

11.2.2014, 5 Kommentare"Fake Likes":
Klickfarmen bringen Facebooks Anzeigensystem aus dem Gleichgewicht

Dass es bei Facebook Klickbetrug und gefälschte Likes gibt, ist bekannt. Der Videoblogger Derek Muller beschreibt nun aber, wie vor allem legitime Seitenbetreiber, die Facebooks Anzeigenplattform nutzen, unter dieser Problematik leiden.

Gründer und andere ehrgeizige Menschen: Spät ins Bett, ganz früh aus den Federn, und trotzdem 7 Stunden Schlaf, oder wie?

22.8.2014, 2 KommentareGründer und andere ehrgeizige Menschen:
Spät ins Bett, ganz früh aus den Federn, und trotzdem 7 Stunden Schlaf, oder wie?

Ambitionierte, ehrgeizige Menschen bleiben oft bis spät in die Nacht wach, wollen aber gleichzeitig als »früher Vogel« den »Wurm fangen«. Das offensichtliche Opfer dieser Praxis: der Schlaf.

So einfach ist das nicht: Wenn Startups beteuern, dass Nutzer ihnen vertrauen können

15.8.2014, 8 KommentareSo einfach ist das nicht:
Wenn Startups beteuern, dass Nutzer ihnen vertrauen können

Viele neue Apps erfordern es von Nutzern, dass diese mit Datenfreigaben in "Vorleistung" gehen. Die Macher scheinen nicht mitbekommen zu haben, dass das Vertrauen von Usern in die Praktiken und Sicherheitsstandards von Online-Anbietern über Jahre gelitten hat.

Till Ohrmann vom European Pirate Summit: \

17.7.2014, 1 KommentareTill Ohrmann vom European Pirate Summit:
"Startups, die nicht gut präsentieren können, gehören nicht auf die Bühne"

Zum vierten Mal findet Anfang September in Köln die Startup-Konferenz European Pirate Summit statt. Das Event ist seit 2011 von einem Hobby der Macher zu einem Startup geworden. Till Ohrmann, Co-Founder und CEO, plaudert aus dem Nähkästchen.

11 Kommentare

  1. Wer als Selbständiger oder Startup-Gründer Kontakt mit deutschen Behörden, insbesondere Finanzamt und Stadtkasse (Gewerbesteuer), gehabt hat weiß genau warum “kleine Brötchen” backen der bessere Weg ist. Nichts scheint man dort mehr zu hassen als junge Leute die meinen etwas großes Leisten zu können. Wer dann mal 10.000 Euro SteuerVORAUSZAHLUNG leisten musste obwohl gerade mal 20.000 Euro brutto umgesetzt wurden der weiß sich zukünftig zu ducken. Ein paar Jahre pleite sein die aus solchen Vorauszahlungen resultieren lassen jedes Maß an Selbsteinschätzung und Vorhaben schrumpfen. Zumal man beim Antrag auf Bafög auch lernt sich arm zu rechnen. Es trifft in De den Ehrlichen. Meine Erfahrung mit Geldgebern ist dass diese gerade zu belabert werden wollen. Man muß immer das einzigartige, neue und zukunftsweisende präsentieren – natürlich mit dem Potential Marktführer zu werden. Dadrunter gibt es nix. Gut dass das nicht jedermanns Sache ist!

    • Das bedeutet dann eben, dass man in der Lage sein muss, sich gegenüber Behörden zu verkleinern, im Dialog mit Journalisten einen Mittelweg zu gehen und gegenüber Investoren zu prahlen ;)

    • Das Problem ist, dass die lokalen Investoren ebenso ticken – und die trauen es dann einem nicht zu, wenn man mit der grossen Kelle anrühren will.

    • Also von all den Hürden die man als Selbstständiger so nehmen muss ist das Finanzamt für Körperschaften nun wirklich das geringste Übel. Die lassen auch mit sich reden, ein freundlicher Brief, eine Schätzung vom Steuerberater dazu, fertig.

      Immer dieses Gejammer. Man man. Rausgehen, Geld verdienen.

    • “Wer dann mal 10.000 Euro SteuerVORAUSZAHLUNG leisten musste obwohl gerade mal 20.000 Euro brutto umgesetzt wurden der weiß sich zukünftig zu ducken.”

      Das ist doch totaler Schwachsinn. Wenn der Fall bei dir eingetreten ist, deutet das auf völliges Miß-Management und falsche Angaben beim Finanzamt hin. Aber natürlich sind immer erstmal die anderen Schuld. _Das_ ist typisch Deutschland.

  2. das problem ist nicht die kommunikation des unternehmens sondern der standort.

    wenn ich ein unternehmen in deutschland führen / aufbauen will arbeite ich lieber aus einer sicheren deckung heraus. ihr kommuniziert als magazin ja auch nicht eure eigenen umsatz- und gewinnzahlen. woran das wohl liegen mag?

    wenn ich ein unternehmen in den usa aufbauen will, brauche ich nicht so viel deckung. da kann ich dann voll auf angriff fahren und auf die kacke hauen.

    die frage ist wirklich wo ein und das selbe unternehmen geführt / gegründet wird. ein deutschland führt jede form von zu viel / unnötiger aufmerksamkeit sofort zu problemen. hab fast jeden der folgenden punkte schon am eigenen leib zu spüren bekommen.

    - datenschutz
    - jugendschutz
    - finanzamt
    - politik
    - bürokratie
    - neider
    - gewerkschaften
    - anwälte (abmahnungen, …)
    - falsche presse

    die konkurrenz ist da noch das geringste problem.

    warum haut ihr nicht auf den putz? warum sagt ihr nicht dass ihr das bestinformierte, das meinungsbildenste, das meistbesuchte deutschsprachige techportal mit dem meisten umsatz / gewinn seid / in x monaten werden wollt?

    und mit der schweiz, wo man arrogant auftretendes deutsches verhalten auch nicht mag, habt ihr gegenüber deutschland noch riesenstandortvorteile.

    • Es geht an dieser Stelle nicht um uns, sondern um Startups, die Aufmerksamkeit wollen, sich dann dazu aber unvorteilhaft verhalten.

      Deine Behauptung, deutsche Startups könnten schlicht wegen ihres Standortes nicht “auf die Kacke” hauen, teile ich nicht.

  3. In DE/AU/CH baut man sein Haus eben lieber auf Stein statt auf Treibsand. Wenn die Branche der “Technikblogs” lieber hollywoodesque Proll- und Protzparties mit 90% Lug und Trug haben möchte wies in USA üblich ist, dann schaut doch dort hin, statt den ehrlichen und seriösen Leuten hierzuzlande die miesen Aufschwatztricks der Amis zu empfehlen. Un das alles nur damit ihr Bloggerfuzzis auch wie Superstars fühlen wollt. Egozentrischer gehts wohl nimmer.

    • Ich hab ja auf einen Kommentar dieser Art gewartet. Tut mir leid das die Welt nicht so funktioniert wie du es gerne hättest.

      Ich empfehle das, wovon ich überzeugt bin, dass es funktioniert. Wenn du dies nicht annehmen willst, your choice.

  4. Fazit: Leute übertreibt, haut auf den Putz bis die Schwarte kracht!
    Die Investoren wollen auf den Arm genommen werden, also keine Skrupel, haut rein.

    Die New-Econemy-Blase muss anscheinend wiederholt werden bis es auch der letzte kapiert.

2 Pingbacks

  1. [...] Startups und ihr Auftreten: Die falsche Bescheidenheit von Gründern in Deutschland » netzwertig.com: Traditionelle deutsche Tugenden färben auch auf die Art ab, wie hiesige Gründer sich und ihre Startups verkaufen. Manchmal mehr schlecht - http://netzwertig.com/2012/12/03/startups-und-ihr-auftreten-die-falsche-bescheidenheit-von-gruendern… [...]

  2. [...] aus dem vergangenen Monat zusammen. Das Beste aus dem Dezember 2012.Ads_BA_AD('CAD2');AnalysenStartups und ihr Auftreten: Die falsche Bescheidenheit  von Gründern in DeutschlandJournalismus im Netz: Was Qualität wirklich bedeutetMedienwandel: “Weniger ist mehr” am [...]

vgwort