Risikofreude und Innovationswillen:
Wie Rocket Internet mit payleven neue Wege beschreitet

Rocket Internet ist dafür bekannt, existierende Konzepte und Geschäftsmodelle bis ins Detail nachzubauen und so Risiken zu minimieren. Mit der mobilen Kartenzahlungs-Lösung payleven weicht der Inkubator von dieser Linie ab.

Von Rocket Internet, dem erfolgreichen, aber nicht unumstrittenen Inkubator der Samwer-Brüder, ist man eine besonders typische Vorgehensweise bei der Etablierung neuer Startups gewöhnt: Immer gibt es im Ausland und dabei zumeist in den USA bereits einen Proof-of-Concept, fast immer sind die gegründeten Startups im E-Commerce-Segment angesiedelt, und in der Regel beschränken sich die in hohem Tempo hochgezogenen und international expandieren Neugründungen darauf, das Vorbild mehr oder weniger originalgetreu nachzubauen, ohne selbst größere Akzente zu setzen.

Umso stärker fallen die wenigen unter der Obhut von Rocket Internet angeschobenen Jungfirmen auf, die von dieser Linie abweichen. Ein Beispiel dafür ist payleven, der Samwer-Beitrag zum aktuellen Boom der mobilen Kartenlesegeräte. Jüngst hatten wir elf Anbieter aus diversen Ländern aufgelistet, die Gelegenheitshändlern und Betreibern von Geschäften eine kostengünstige, flexible Alternative zu herkömmlichen, mit Laufzeitverträgen und hohen Kosten verbundenen Kartenterminals anbieten. Während es im Detail einige Unterschiede gibt, ähnelt sich stets das Grundprinzip: Das Smartphone wird mit einem Aufsatz verbunden, der EC- und Kreditkarten lesen kann, eine App wickelt dann den Zahlungsprozess ab. Vertragsbindungen oder fixe Kosten gibt es keine.

Natürlich folgt payleven in einigen Punkten der klassischen Samwer-Linie: Gegründet im März dieses Jahres, wurde der Cardreader für iPhone und Android im August lanciert – und nur zwei Monate später können bereits Händler in sechs Ländern den Service in Anspruch nehmen; in Deutschland, Polen, Italien, Großbritannien, den Niederlanden und Brasilien. Eine schnelle Ausbreitung in eine Vielzahl von Märkten gehört zur üblichen Strategie von Firmen aus dem Umfeld des Samwer-Trios. Rocket Internet betreibt Büros in aller Herren Länder, und von deren lokalem Know-how und Netzwerk profitieren Startups des Inkubators. So wird etwa auch Brasilien von einer lokalen payleven-Niederlassung aus geleitet, erklärte uns payleven-Mitgründer und Marketingchef Konstantin Wolff im Gespräch. Ebenfalls zum Muster von Rocket Internet passt, dass payleven mit Square ein bereits erfolgreiches und nicht zuletzt aufgrund seines Gründers Jack Dorsey prominentes US-Vorbild hat.

Rocket Internet setzt erstmals auf Hardware

Doch da enden die Parallelen zu anderen Rocket-Projekten auch schon. Unterschiede zu diesen existieren dagegen einige. So handelt es sich bei payleven um das erste Startup der Berliner “Klonschmiede”, dessen Herzstück eine Hardware-Komponente ist. Und neben dem Stripe-Nachahmer Paymill sowie dem schon seit 2010 ins Netz gehievten Billmelater-Klon Billpay gehört payleven zu den wenigen Unternehmen aus dem Hause Rocket, die im Payment-Bereich und abseits von Onlinehandel angesiedelt sind.

Die entscheidende Anomalie, die payleven gegenüber vielen, zur Rocket-Familie gehörenden Startups aufweist, ist die Triebkraft, eigene Akzente zu setzen und den Markt voranzubringen, anstatt lediglich den Innovatoren hinterherzulaufen und sich die Filetstücke aus deren Konzept herauszupicken und nachzubauen. Allein die Aktivität in einem von regional variierenden Systemen und Finanzregularien sowie einer enormen Zahl an Wettbewerbern geprägten Sektor wie dem Bezahlen am Point-of-Sale (POS) stellt Anforderungen an die Akteure, die über das einfallslose Kopieren von Designs und Software hinausgehen. Weshalb schon die Entscheidung von Rocket Internet, sich trotzdem dieser Herausforderung zu stellen, erstaunlich ist.

Mit Chip & Pin dem Wettbewerb voraus

Seit wenigen Tagen können sich interessierte Händler für die neue “Chip & Pin”-Lösung von payleven registrieren. Dabei handelt es sich um einen vom Smartphone separaten Kartenleser, der chipfähige EC- und Kreditkarten sowie eine Autorisierung von Zahlungen per PIN unterstützt und über Bluetooth mit dem mit der payleven-App versehenen iPhone oder Android-Smartphone kommuniziert. Dieses Verfahren, das “demnächst” für payleven-Kunden verfügbar sein soll, erfüllt die Anforderungen aller gängigen Karteninstitute, inklusive denen von Visa Europe. Das Kartenunternehmen erfordert für das Bezahlen mit seinen mit EMV-Chips ausgerüsten Karten, dass Konsumenten ihre Käufe nicht per Unterschrift sondern mittels PIN-Eingabe bestätigen – weil so Zahlungen im Nachhinein nicht ohne Weiteres widerrufen werden können. Weil der schwedische Konkurrent iZettle diese Voraussetzung nicht erfüllt, musste er vor einigen Monaten die Unterstützung für Visa in allen Ländern außer dem Heimatmarkt unterbrechen.

Kommt eine PIN zum Einsatz, ist dessen Eingabe auf einem separaten Gerät erforderlich, so die im PCI-Standard festgehaltene Anforderung der Kreditkartenindustrie. Aus diesem Grund reicht es nicht, einfach innerhalb der Smartphone-App von Unterschrift auf PIN umzustellen.

payleven will nach den Branchenregeln spielen

payleven, dessen derzeitiger Cardreader nur Magnetstreifen und nicht die in Europa verbreiteten EMV-Chips lesen kann, verzichte bisher ganz darauf, Visa-Zahlungen zu erlauben. “Wir möchten uns als Player etablieren, der sich mit den involvierten Parteien abstimmt und nicht einfach irgendetwas macht”, so payleven-Marketingchef Wollf, der damit eine Philosophie vertritt, die man nicht unbedingt von Rocket Internet erwarten würde, wo traditionell das Austesten von Grenzen zum Alltag gehört. Doch die Herangehensweise der Hauptstädter scheint klug, immerhin ist eine nachträgliche Aufforderung von Visa zur Unterlassung keine Maßnahme, die das Vertrauen und die Loyalität der Händler fördert. Die zwei deutschen payleven-Konkurrenten SumUp und streetpay erlauben laut Aussage auf ihren Websites Visa-Zahlungen, obwohl bei beiden Käufe von Kunden per Unterschrift signiert werden. Um jedoch nicht gegen Visas Bestimmungen zu verstoßen und damit das Schicksal von iZettle zu erleiden, müssen sie den Zahlungsprozess für User relativ umständlich über eine Website abwickeln, analog zu einem Onlinekauf per Visa-Karte. Mit dem ursprünglichen Gedanken der Cardreader hat das wenig zu tu.

Auch die Konkurrenz feilt an PIN-Systemen

Mit der Chip & Pin-Lösung positioniert sich payleven als Innovator und verlässt damit die Pfade von Square – das nach der Pfeife der US-Karteninstitute tanzen muss, wo andere Regeln gelten und wo von Visa Inc aus keine PIN-Pflicht besteht. Gerüchten zufolge soll auch streetpay an der Lancierung eines “Pinpads” arbeiten (hier nachzulesen), und der britische Wettbewerber mPowa preist ebenfalls eine vergleichbare Hardware auf seiner Website an. Noch heißt es jedoch “Coming soon“. Angesichts des Visa-Dramas wird auch iZettle alles daran setzen, zeitnah ein eigenes Gadget zur PIN-Eingabe präsentieren zu können. payleven jedoch hat gute Chancen, als erster Anbieter der neuen Generation kostengünstiger, mobiler Kartenlesedienste eine auch den Sicherheitsstandards von Visa Europa entsprechende Hardware zu präsentieren – je nach dem, wie schnell Chip & Pin ausgeliefert wird.

Im Gegensatz zum von Square etablierten und von den Mitstreitern nachgeahmten Smartphone-Aufsatz hat ein separates Kartenlese- und Pineingabe-Gerät den Vorteil, auf Kunden einen professionelleren Eindruck zu machen. Ein iPhone oder Samsung Galaxy hingehalten zu bekommen mit der Aufforderung, die Karte am unteren oder oberen Ende durchzuziehen oder einzuführen, ist eigentlich nur etwas für Mutige. Insofern könnte die Etablierung eines nicht mehr physisch mit dem Smartphone verbundenen Cardreaders auch die Akzeptanz derartiger Dienste erhöhen, denn aus Kundensicht ähneln sie dem Zahlungsprozess über herkömmliche Terminals. Doch was wäre, wenn Apple eines Tages den Entschluss fasst, Bluetooth vom nächsten iPhone zu verbannen? “Wir können relativ schnell den Übertragungsstandard wechseln und etwa auf WLAN ausweichen, falls dies notwendig werden sollte”, so Konstantin Wolff.

API soll Entwickler ansprechen

Kurz vor der Ankündigung von Chip & Pin gab payleven den Startschuss für eine Entwicklerschnittstelle. Zwar erhält nur Zugang, wer mit payleven per Mail Kontakt aufnimmt, aber Vorbild Square sowie mPowa und den deutschen Kontrahenten fehlt eine API bisher gänzlich. Allein iZettle erlaubt Programmierern API-Zugriff. An ersten Implementierungen wird laut payleven-Co-Founder Wolff gerade gearbeitet, Namen wollte der Ex-McKinsey-Mann jedoch noch nicht nennen. Mit der Schnittstelle soll es möglich werden, den payleven-Zahlungsprozess in andere Apps einzubetten, bei denen Kartenzahlungen am POS eine sinnvolle Ergänzung darstellen.

Rund zwei Millionen Gewerbetreibende gibt es nach Aussage von Wolff allein in Deutschland, und ein Großteil besitze momentan keine Möglichkeit, Kunden Kartenzahlungen anzubieten. Deshalb sieht er auch die große Zahl an Mitbewerbern eher positiv. “Wenn man Konkurrenz hat, mit der man gemeinsam den Markt gestaltet, ist das in der Frühphase ganz nützlich. Auch wir haben kein Marketingbudget, mit dem wir jeden informieren können. Insofern helfen uns andere beim Aufbau des Marktes”. Die Frage, ob für payleven Akquisitionen vorstellbar sind, wollte er nicht kommentieren.

Sich hübsch machen für Square

Selbst wenn es regulatorische Eigenheiten sind, die ein Rocket-Internet-Startup dazu zwingen, die Fährte des einstigen Vorbilds zu verlassen, so stellt dies aus unserer Sicht eine willkommene Abwechslung zum sonstigen Treiben des Inkubators dar – der mit dem Einstieg in diesen komplizierten Markt signalisiert, seine Risikobereitschaft zumindest etwas zu erhöhen. Natürlich ist es die Aussicht auf eine Akquisition durch Square, die payleven und die Vielzahl der jüngst entstandenen Konkurrenten antreibt. Denn mit seinem aktuellen Magnetstreifen-Reader ohne PIN-Verfahren kann sich Square einen Start in Europa abschminken. Daraus entsteht die ungewöhnliche Situation, dass nicht als Übernahmeziel für das Original attraktiv ist, wer Square besonders gut und schnell kopiert, sondern wer die ursprüngliche Idee am besten auf die völlig anderen Marktgegebenheiten in Europa (und weiteren Ländern außerhalb Nordamerikas) anpasst.

Alles sieht nach einem heftigen Schlagabtausch der verschiedenen Startups in den nächsten Monaten aus. Vielleicht bleibt ja payleven auch in Zukunft dabei, mit innovativen Verbesserungen das Konzept voranzutreiben und der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein. Dann haben wir auch künftig einen guten Grund, uns das Treiben der Berliner genauer anzuschauen.

 

Martin Weigert

Martin Weigert ist der leitende Redakteur von netzwertig.com.

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Ein Kommentar

  1. Wenn man bedenkt das Aldi alle seine Geräte austauschen musste da anfällig für Manipulationen. Habe ich da meine Zweifel das das von den Kunden angenommen wird. Der Tatort gestern hat ebenfalls einem großem Publikum gezeigt das man diesen Geräten nicht vertrauen sollte.

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  1. [...] Grund können Händler mit iZettle auch in Deutschland vorläufig keine Visa-Karten akzeptieren. payleven ist gerade dabei, iZettle mit der angekündigten Chip & Pin-Lösung die Show zu stehlen, da diese statt der [...]

  2. [...] das Territorium von myTaxi.Nachdem Rocket Internets Payment-Startup payleven vor einigen Wochen eine “Chip & Pin”-Lösung als sicherere Alternative zu bisherigen Smartphone-Cardreadern ankündigte, veranlasste dies den [...]

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