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SZ, Zynga, Street View, eBay
Beiträge
Die eher webophobe Süddeutsche Zeitung ist in sich gegangen und möchte den Dialog mit den Lesern neu mobilisieren:
Wir reden nicht mehr von Kommentaren unter den Artikeln. Sondern von Beiträgen unserer Leser zu den Artikeln
» Wir freuen uns auf Ihren Beitrag
Zynga
Slate mit einer recht schönen Analyse der Gründe für den Abstieg von Zynga.
Google Maps
Google hat weite Teile des Materials für die Street View aktualisiert. Verpixeler dürfen sich freuen: Deutschland ist davon nicht betroffen.
Über 400.000 Kilometer des weltweiten Straßennetzes erhalten detaillierteres Bildmaterial und mehr virtuell zu bewundernde Sehenswürdigkeiten, zum Teil auch mit Innenaufnahmen.
» Google bringt Update für 400.000 Kilometer Street View
eBay
eBay wiederum versucht sich mit einem Schuss Pinterest etwas hipper zu gestalten.
Ob für Ebay dieser Schritt wirklich so geschickt ist, wird sich weisen.
» Ebay, Pinterest und die Evolutionssprünge im E-Commerce
E-Book
heise über die Trends der Frankfurter Buchmesse.
Die Zukunft des Buchs in Zeiten von Cloud Computing und virtuellen Buchläden beherrscht die Gespräche auf dem weltweit größten Branchentreff.
» Buchmesse startet im Zeichen des E-Books
Hier erscheinen von Montag bis Freitag ausgewählte Links zu lesenswerten Texten und aktuellen Entwicklungen. Hinweise auf Texte gern an desk.netzwertig at blogwerk.com



















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12. Oktober 2012 um 9:35
Jetzt möchte ich aber doch mal wissen, woher die Annahme kommt, dass wir webophob sind. Gibt es da in der letzten Zeit größere Belege aus unserer Webausgabe, die diese Schlussfolgerung nahelegen?
Beste Grüße,
Johannes (der, wie Du erraten kannst, bei Süddeutsche.de arbeitet)
12. Oktober 2012 um 9:52
ich meine damit eher die grundsätzliche DNA der SZ, also wie lange sich in der Wahrnehmung ein Widerstand gegen die Möglichkeiten des Webs gehalten hat, wie lange es dauert, bis ein dediziertes Digitalblog als sinnvolle Ergänzung erscheint, usw.
12. Oktober 2012 um 12:00
@Joha
Warum hat die SZ das Kommentarsystem auf Basis Facebook umgestellt? Finde ich nicht gut.
13. Oktober 2012 um 13:15
@Markus Spath: Nunja, die Wahrnehmung hängt aber sehr an dem, was man in der Vergangenheit so über die SZ gesagt hat. Wie auch immer, wir arbeiten weiter daran, in Gegenwart und Zukunft ein gutes Produkt zu machen, das die Möglichkeiten des Webs ausnutzt.
@Cess: Facebook ist nur eine Login-Möglichkeit, eine zweite ist das hauseigene Kommentarsystem. Wir wollen letztlich mehr Nutzern eine Möglichkeit geben, sich zu beteiligen – und da liegt Facebook angesichts der Verbreitung auf der Hand. Kommentare ohne Login würde bei uns nicht skalieren.