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Startups, Burda, Zeit, DB
Startup
Nicht nur für angehende Gründer interessant: Udacity hat einen durchaus interessanten Kurs für Startups gestartet:
Sklavengaleeren
Dazu passend haben Forschungen der Gründerszene dramatische Arbeitsbedingungen bei vielen Startups ergeben.
Die Tätigkeit in einem Startup bedeutet aber oft auch lange Arbeitstage, geringes Gehalt und befristete Arbeitsverhältnisse. Gleichen Startups eigentlich viel eher Sklavengaleeren im Dienste weniger Profiteure?
» Sind Startups Sklavengaleeren?
Burda
Burda hat wohl noch einige interne Baustellen zu reparieren, bevor ihre Forderung nach dem Leistungsschutzrecht zumindest etwas weniger heuchlerisch klingt. Xoomix dokumentiert, wie sie Nachrichten künstlich auf Google News promoten.
Die Kombination von vorgetäuschter erneuter Aktualität mit einer durch aufgesexte Überschriften begünstigten Klickfreudigkeit der Nutzer musste daher immer wieder die journalistische Eigenleistung von Focus nach oben spülen.
» Mit Sex und iPhone: Wie der Burda-Verlag Google News austrickst
Zeit
Umso beachtlicher ist es, dass zumindest Wolfgang Blau – der Chefredakteur der Zeit – einen selbstkritische Analyse der Vorgänge rund um das Leistungsschutzrecht verfassen konnte.
Der Impuls war nur fehlgeleitet, die Kampagne hat kostbare Energien gebunden, das Leistungsschutzrecht lässt die Bundesregierung nun entweder als seltsam netzfremd oder als zynisch erscheinen und es stehen nun weitere monatelange Machtproben zwischen Google und den Verlagen bevor.
» Wolfgang Blau: Auch das schärfste Urheberrecht würde den Verlagen nicht helfen
Deutsche Bahn
Google Maps lernt die Fahrpläne der Deutschen Bahn.
Standardmäßig wird eine Verbindung zum aktuellen Zeitpunkt berechnet, aber auch ein anderer Termin kann gewählt werden.
» Google Maps kennt jetzt Fahrpläne der Deutschen Bahn
Hier erscheinen von Montag bis Freitag ausgewählte Links zu lesenswerten Texten und aktuellen Entwicklungen. Hinweise auf Texte gern an desk.netzwertig at blogwerk.com




















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[...] Jetzt wird klar, warum sich Wolfgang Blau anders als viele seiner Kollegen relativ offen gegen ein Leistungsschutzrecht aussprechen konnte: Der Chefredakteur von Zeit-Online wechselt zum Guardian.» Wolfgang Blau geht nach London [...]