Aus zuverlässigen Quellen:
Spotify startet
Mitte März in Deutschland

Während Spotify Medienvertretern in Deutschland erstmals einen Testzugang verspricht, ist aus gut informierten Kreisen zu hören, dass der populäre Musikdienst in zwei Wochen hierzulande sein Debüt geben wird.

Am heutigen Vormittag erreichte uns aus zuverlässiger Quelle die Information, dass der lange erwartete Start von Spotify in Deutschland Mitte März über die Bühne gehen soll. Sofort versuchten wir, eine offizielle Bestätigung für diese Meldung einzuholen, was uns jedoch bisher nicht gelang. Allerdings bestätigte uns eine andere Quelle ebenfalls den anvisierten Launch innerhalb der nächsten Wochen. Vom Dienstag, 13. März, ist mittlerweile die Rede.

Eigentlich hätten wir mit der Veröffentlichung dieser Nachricht gerne noch gewartet, bis uns diese von Spotify oder der Verwertungsgesellschaft GEMA bestätigt worden ist. Doch eine halbe Stunde später erhielten wir wie viele andere Medien hierzulande eine Mail von Spotifys deutscher PR-Agentur mit dem Angebot, in wenigen Tagen Spotify Premium ausprobieren zu können.

“Derzeit ist Spotify in Deutschland noch nicht verfügbar, aber wir laden Sie ein, unseren Service als einer der Ersten hierzulande kennenzulernen”, heißt es in der Mail, die keine Details zum anstehenden Launch beinhaltet und darum bitte, nach dem Erhalt des Zugangs keine Testberichte über Spotify zu veröffentlichen (was im globalen Internetzeitalter und angesichts der Verfügbarkeit von Spotify in zwölf Ländern schon amüsiert).

In jedem Fall erscheint es sehr wahrscheinlich, dass unsere Quellen zuverlässige Informationen besitzen und dass wir uns auf einen Start von Spotify Deutschland in zwei Wochen einstellen können. Andere sprechen von einem Debüt “spätestens im April” oder “im März“.

Erst kürzlich konnten wir exklusiv berichten, dass Spotify mit Marcel Grobe einen PR-Manager für den deutschsprachigen Markt eingestellt hat. Mittlerweile bestätigt der ehemalige Groupon-Mitarbeiter diese Position in seinem LinkedIn-Profil.

Während der schwedische Musikservice seit einigen Monaten auch in der Schweiz und Österreich angeboten wird, verhinderten bisher erfolglos verlaufene Gespräche zwischen Spotify und der GEMA den Markteintritt in Deutschland. Stein des Anstoßes war das werbefinanzierte Gratisangebot, auf das Spotify auch hierzulande nicht verzichten wollte. Noch wissen wir nicht, ob sich GEMA und die Nordeuropäer diesbezüglich einigen konnten, oder ob das Startup mit Sitz in Stockholm und London deutschen Nutzern sein kostenfreies Angebot mit sechsmonatiger unbegrenzter Nutzung und anschließender Limitierung auf zehn Stunden pro Monat vorenthalten wird.

Wir hoffen, die Details in Kürze nachreichen zu können. Sicher ist aber: Hiesige Musikfreunde können mit Spotify bald auf noch einen On-Demand-Musikdienst zugreifen, und zwar auf den, der dieser Kategorie erst zu internationaler Popularität verholfen hat - der jedoch seit einiger Zeit nur noch mit einem Facebook-Konto benutzt werden kann.

Nachtrag 08. März 2012: Die GEMA wird genau am 13. März um 11:00 Uhr ihre jährliche Bilanz-Pressekonferenz abhalten.

 

Martin Weigert

Martin Weigert ist der leitende Redakteur von netzwertig.com.

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21 Kommentare

  1. Was heisst “andere sprechen von”. Diesen Monat sage ich und dieser Monat ist der März ;)

  2. Ich hab auch so schnell gelesen ;)

  3. “unbegrenzter Nutzung und anschließender Limitierung auf zehn Stunden pro Monat vorenthalten wiRd.”

  4. Irgendetwas in diese Richtung habe ich mir schon gedacht. Im letzten Update des Clients wurden auch endlich die Spotify Apps für Deutschland freigeschaltet. D.h. endlich kann ich auch last.fm in Spotify nutzen. Eine ziemlich coole Kombo :)

    • Genau das habe ich auch gedacht. Denn als im Dezember die Spotify Apps freigegeben wurden, kam bei mir nur eine Fehlermeldung. In den Support-Foren wurde geschrieben, dass diese Fehlermeldung kommt, weil die Apps nicht für die Länder freigegeben waren, in denen Spotify nicht offiziell verfügbar war. Und dann sind vor 1-2 Wochen die Apps in Deutschland aufgetaucht. Da dachte ich mir auch, jetzt kann es nicht mehr lange dauern.

  5. Na da kommt doch Freude auf!
    Weiß jemand ob es möglich sein wird Accounts zu transferieren? Ich nutze derzeit einen Premium-UK-Account und würde nach dem Deutschlandstart gern “umziehen” ohne alles neu anlegen zu müssen.

    Gab es so eine Möglichkeit beim Start in anderen Ländern?

  6. “der jedoch seit einiger Zeit nur noch mit einem Facebook-Konto benutzt werden kann.”
    Und sowas schreibst du erst am Ende? Was will ich denn mit einer Facebookapp ohne Facebook?

    Jetzt wird nicht nur nach Hardware und Ort entschieden, ob ich eine Software nutzen kann, nein, ich brauche auch noch die Legitimation einer fremden Seite, die mit der Software nichts zu tun hat.

    Ich finde die Streaminganbieter sollten sich mal entscheiden. Entweder ich zahle in einer FLAT für das Produkt ODER meine Konsumverhalten wird verwertet. Beides zu tun halte ich für übertrieben, vor allem wenn die Anylse der Daten durch Facebook erfolgt.

    • Warum soll es keine Kombination aus beiden Finanzierungsmodellen sein? Möglich, dass das Produkt ohne Analyse des User-Verhaltens weitaus teurer wäre?!

    • “Möglich, dass das Produkt ohne Analyse des User-Verhaltens weitaus teurer wäre?!”

      Nicht nur möglich sonder sogar sehr wahrscheinlich, wenn man die rosarote Managerbrille auf hat und keine Kompetenz in Softwareengeneering mitbringt.

      Das verkaufte Produkt, in dem Fall ein digitaler Zugang zu Musik, kann durch die Auswertung und dauerhafte Speicherung möglichst aller Daten nicht kostengünstiger werden. Die Software lässt sich nicht schneller, günstiger oder besser entwickeln nur weil ich das Nutzungsverhalten aufzeichne oder auswerte. Das Gegenteil ist sogar der Fall.

      Je länger und je mehr Daten ich speichere, desto mehr Kosten entstehen. Die Daten müssen regelmäßig kopiert werden, da die Hardware nur wenige Jahre eingesetzt wird. So entstehen regelmäßig weiter hohe Kosten. Dadurch halte ich die Speicherung von Nutzungsdaten jeglicher Art bei kostenpflichtiger Software für ziemliche große Abzocke.

      Große Webseiten müssen inzwischen mit ihrer Software die klassischen Provider subventionieren. Wenn meine Daten so viel Wert sind, das Google und Facebook damit so viel und dabei auch noch so gute Software in so kurzer Zeit kostenlos zu Verfügung stellen können und dabei auch noch hoch provitabel sind, dann kann spotify doch nicht ernsthaft erwarten, dass ich bei einem kostenpflichtigen Abo für ihren Service auch noch ALLE Daten mit Facebook, Apple, Google, Microsoft und jedem der genug zahlt, teilen möchte.

      Hosting- und Traffickosten können durch die Auswertung der Daten gedrückt werden, die allerdings eh schon lächerlich gering sind und zudem weiter rapide fallen. Um die Auswertung zu erstellen muss allerdings erst wieder in Berater investiert werden, die die Daten auch in Zusammenhang (Reporting) setzen. Es besteht die Gefahr, dass die Daten in Quantität oder Qualität nicht ausreichend sind. Manchmal trifft das auch auf die Berater zu.

      Die Gefahr beginnt bereits bei der Speicherung eines jeden Datums. Alleine ist ein Datum nur sehr selten wertvoll oder gefährlich. Die im 20. Jahrhundert erfundenen relationalen Datenbanken ermöglichten es erstmalig Daten massenhaft zu Speichern UND danach beliebig häufig in beliebiger Art auszuwerten. Kurze Zeit später wurde die Programmiersprache SQL erfunden, um Weltweit Daten digital auf die gleich Art und Weise zu Speichern und zu Verarbeiten.

      Wie die Gegenwart mit Facebook, Swift, Staatstrojaner, RFID, Apple, Google, Elena, ACTA, PIPA, und Po aussieht weiß bewusst fast niemand. Viele haben ein bisschen Ahnung von ein paar Themen und die meisten haben schon ein paar Mal von ein paar Themen gehört. Woher soll das Wissen auch kommen, wenn nicht aktiv im Internet danach gesucht wird, oder man mit anderen darüber spricht.

      Die Radio- und Rundfunkanstalten haben sich gegen eine aufklärende, bildende und kulturfördernde Berichtserstattung entschieden, wie die Privatwirtschaft schon vor langer Zeit. Zwar gibt es noch vereinzelt ambitionierte Autoren und Teams, in allen Branchen, doch sie scheinen ironischerweise nicht genug vernetzt zu sein, um sich Gehör zu verschaffen.

      Beispiel 1: Jeder mit Internet nutzt nur noch Facebook für seine private Kommunikation. Alle Daten, gerade der Inhalt, werden für den Rest des Lebens gespeichert. Die nächsten Jahrzehnte verbringen die schlausten Köpfe der IT-Welt ihre Zeit bei fürstlichem Gehalt damit, die Daten zu analysieren. Kohle machen.

      Beispiel 2: Es wird vom Staat eine Software (ohne Backdoor) für direkte verschlüsselte Ende-zu-Ende-Kommunikation für alle elektronischen Geräte mit Interface ab einem bestimmten Verbreitungsgrad kostenlos zur Verfügung gestellt. Die halbe IT-Welt wird arbeitslos und die Computerkriminalität nimmt exponentiell zu.

      Die reine Existenz von Daten ist nie gefährlich. Erst wenn sie in Fokus geraten und abgerufen werden, entfalten sie ihre Power. Deswegen lautet in der kompletten IT-Wekt das Kredo: Mehr mehr mehr. Mehr Daten erfinden, mehr Merkmale definieren mehr Kennzahlen ausdenken, mehr Verknüpfungen herstellen, mehr Power entfalten, mehr Traffic erzeugen, mehr Geld verdienen, mehr Werbung schalten, mehr Prozesse definieren, mehr Prozesse standardisieren, mehr Prozesse automatisieren, mehr Hardware homogenisieren, mehr Software virtualisieren…

      In der IT geht es nur um mehr.

      Lasst uns ruhig noch ein paar Mrd. mehr für geistiges Eigentum ausgeben. Nur einmalig anfallenden Produktionskosten, die zudem immer günstiger werden. Digitale Lager- und Transportkosten sind ebenfalls sehr gering im Gegensatz zum Transport physischer Ware. In wenigen Millisekunden um die ganze Welt mit 100M/Bit oder breiter. Lass sie weiter unser Nutzungsverhalten (Leben?!) aufzeichnen. Ein höherer ROI geht nur mit Krieg oder illegal.

      Letztendlich läuft es darauf hinaus, dass wir mit dem Schwindel leben müssen. Wenn wir den Schwindel nicht Tod schweigen, werden wir verarmen und aussterben da wir keine funktionierende Alternative zum Wachstum haben.

      Politiker sind ebenfalls dem Mehr erlegen. Sie machen es sich allerdings gerne mal einfacher als IT’ler und versuchen gar nicht erst eine fachliche Qualifikation in ihrem aktuellen Aufgabenbereich zu erlangen.

      @ Martin
      Es mag ja sein, dass 90% deiner Besucher auf Facebook angemeldet sind. Umso wichtiger, gerade hier prominent auf die Pflicht zum Facebookaccount bei Simfy hinzuweisen, um die Problematik klar zu machen. Was wäre, wenn ich für meinen nächsten Job einen Facebookaccount brauche? Als Voraussetzung!? Wie eine vorladbare Anschrift in der EU und ein inländisches Bankkonto?

      Bisher müssen den Quatsch ja nur Marketingleute beruflich nutzen und das soll bitte auch so bleiben! Da berufliches und privates immer mehr verschmilzt ist die Integration von Geschäftssoftware in Facebook und anderen Platformen in den letzten Jahren extrem gestiegen. Zusätzlich gibt es die gegensätzliche Bewegung, dass Facebook in Groupware eingebunden wird.

      Jeder mit IT-Know-How sollte sich seiner Verantwortung bewusst werden, die er Gegenüber seinen persönlichen Kontakten hat, die all das Bullshitbingo nicht verstehen, was IT’ler so gerne sprechen.

  7. @ Paul

    Sollte kein Problem sein. Du wirst dann ganz einfach den Spotify-Konto auch mit einer deutschen Kontoverbindung/Kreditkarte aufladen können.

    @ Thomas
    90 Prozent der Leser von netzwertig.com dürften über einen Fb-Account verfügen ;)

  8. Mein Spotify-Open-Account, den ich über einen britischen Proxy eröffnet habe, funktioniert spätestens seit heute ohne Proxy, obwohl ich keinerlei Benachrichtigung erhalten habe.

    • 2 Wochen lang kanns du Open (das jetzt Free heißt) auch in Ländern außerhalb des Spotify-Marktes nutzen.

    • Ich weiß, aber der Witz ist, dass man sich dazu erstmal wieder über einen UK-Proxy anmelden muss, damit man wieder diese zwei Wochen erhält. Das habe ich nicht gemacht. Im Gegenteil, ich habe Spotify monatelang nicht angetastet.

  9. Das Besondere an Spotify ist für mich, dass dies einer der wenigen Dienste ist, für deren Benutzung ich gerne zahle (n würde).

  10. was ist denn der Unterschied zwischen Spotify und Rdio was jetzt schon in Deutschland funktioniert? Verstehe nicht ganz warum Spotify so gehyped wird?! Warum sollte ich von Rdio auf Spotify wechseln?

  11. Simfy 1 : 0 Spotify

    Ich habe seit ein paar Wochen mit meiner Simfy-Registrierung gezögert um vll. noch auf Spotify zu warten..
    Wenn ich allerdings lese dass man zwingend einen Facebook Account benötigt dann ist meine Entscheidung klar: Auf jeden Fall Simfy!
    Ich habe habe zwar einen Facebook Account, aber bei einer Spotify-Facebook heirat mache ich aus Prinzip nicht mit!

  12. @Mirco: nur aus Neugier: was stört dich “aus Prinzip”? Ich verstehe Nutzer, die keinen FB-Account haben, deswegen Nein zu sagen. Aber wenn ein FB-Nutzer dieser Kombination aus Prinzip widerspricht, dann wüsste ich gerne, warum. Abgesehen davon, kann man bei FB genau einstellen, welche Daten angezeigt werden dürfen. Natürlich kann man auch einen Fake-Account anlegen. Ich habe zwar leicht reden, da ich noch einen alten Spotify-Account habe, aber ich würde es auch nicht verteufeln.

  13. Es gibt durchaus Nutzer mit FB-Account, die FB als sich selbst aktuallisierendes Telefonbuch verwenden. Dabei wird, aus Prinzip, kein anderer Dienst mit FB verknüpft.
    Nur spotify nicht zu verknüpfen macht für mich allerdings auch erstmal keinen Sinn.

    Dein Vorschlag eines Fake-Accounts kann ja nicht ernst gewesen sein. Falscher Name ist ein AGB-Verstoß und der Account kann geschlossen werden. Und dann, nächsten Fake-Account? Spotify-Abo zahlen aber nicht nutzen können?

  14. Ich sehe täglich FB Accounts ohne richtigen Namen. So eng scheint es FB nicht zu sehen. Google hat da ja strenger durchgegriffen. Mit einer eventuellen Löschung könnte natürlich schon ein Problem der weiteren Spotify-Nutzung bestehen. Da weiß ich jetzt nicht, wie Spotify das handhabt.

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  10. [...] Spotify startet offenbar am 13. März in Deutschland: Die PR-Agentur des populären Musikdienstes aus Schweden stellt deutschen Journalisten bereits Testzugänge zur Verfügung, freilich ohne den Deutschland-Start auch offiziell zu bestätigen. Der Start scheiterte bislang an einem Streit mit der Gema. netzwertig.com [...]

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