Gemeinsames Musikerlebnis:
Outloud.fm wird zu
SoundClouds DJ-Pult
Outloud.fm erlaubt Usern ab sofort den Zugriff auf das komplette SoundCloud-Musikarchiv – und erhöht damit schlagartig seine Attraktivität.
Als Lösung für dieses Problem schlug ich eine SoundCloud-Integration vor. Genau an dieser schienen die Outloud.fm-Macher Mike O’Brien und Steven Huyn bereits gebastelt zu haben. Steven Huyn informierte uns gestern per Mail, dass diese seit zwei Tagen verfügbar ist. Das mach den Service für meinen Geschmack schlagartig um ein Vielfaches attraktiver.
Wer sich in einem Outloud.fm-Chatraum als DJ betätigen will, kann nun ganz einfach auf “Add tracks from SoundCloud” klicken, nach beliebigen Titeln in der Songdatenbank des Berliner Musikstartups suchen und diese zur kollaborativen Playlist hinzufügen. Ein Konto bei SoundCloud ist dazu nicht erforderlich.

Speziell für Freunde elektronischer Musik ist die Verknüpfung mit SoundCloud ein Segen, liegt hier doch noch immer einer der Schwerpunkte des populären Startups.
Mit der Zugriffsmöglichkeit auf das SoundCloud-Archiv entfällt für Outloud.fm-Nutzer nicht nur die Notwendigkeit des Uploads eigener Musik, sondern auch ein Teil der juristischen Unsicherheit: Denn die rechtliche Verantwortung für die per API zugänglich gemachte Musikdatenbank liegt, soweit ich das als Nicht-Jurist beurteilen kann, bei SoundCloud. Allerdings hängt dies sicherlich auch davon ab, inwieweit Tracks technisch von SoundCloud gestreamt oder auf Outloud.fm-Servern dupliziert und von dort abgespielt werden.
Wer Outloud.fm ausprobieren möchte, dem empfehle ich den netzwertig.com-Raum: http://outloud.fm/netzwertig (Login via Twitter oder Facebook).





















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Noch schöner fänd ich es, wenn simfy sowas anbieten würde. Die haben doch auch alle Streaming-Rechte oder?
Wäre doch mal etwas, über das simfy nachdenken könnte. So als experimentelles Feature.