Google+:
Hintergründe und Fakten
zu Googles Social-Vorstoß

Am Dienstagabend hat Google sein lange angekündigtes soziales Netzwerk Google+ vorgestellt. Wir liefern euch einen kompakten Überblick über die Hintergründe und Rahmenbedingungen.

Rechtzeitig bevor Googles seit langem angekündigtes Social Network zum neuen Duke Nukem Forever mutiert, hat der Internetriese am Dienstagabend Details zu seinem Großprojekt Google+ präsentiert und den Startschuss für eine erste öffentliche Testphase gegeben. Wir hatten es eben bereits in Linkwertig erwähnt.

Im Folgenden fasse ich Hintergründe und die wichtigsten Aspekte rund um das Unterfangen in kompakter Form zusammen. Eine Zusammenstellung der Quellen findet ihr am Ende.

  • Um Google+, das über plus.google.com erreichbar ist, ausprobieren zu können, benötigt ihr eine Einladung. Eine Anfrage bei Googles deutscher Presseabteilung ergab am gestrigen Abend eine Absage: Momentan handele es sich um einen limitierten Feldversuch, zu dem keine weitere Leute eingeladen werden könnten. Ich habe daraufhin mit zwei Personen gesprochen, die einen Zugang zu Google+ erhaschen konnten – beide sind Mitglieder in einer Google-Alumni-Gruppe. Einer berichtete mir, dass die Funktion zum Einladen weiterer User per E-Mail nach Google-Aussage “demnächst” aktiviert wird. Kurzum: Derzeit scheinen wir uns mit einem Blick von außen begnügen zu müssen. Eine Demo von Google+ gibt es hier.
  • Der Auslöser für das, was später zu Google+ werden sollte, war eine E-Mail von Google-Manager Urs Hölzle im März 2010, in der er die Notwendigkeit unterstrich, dass sich Google den veränderten Nutzungsmustern und dem Bedeutungszuwachs von Social stellen müsse. Seine Botschaft wird im Nachhinein angeblich als “Urs-Quake”, also Urs-Beben, bezeichnet.
  • Google+ trug intern den Namen “Emerald Sea” und wurde im Oktober 2010 erstmalig für Google-Mitarbeiter zum Ausprobieren zur Verfügung gestellt. Diese Version erntete jedoch einiges an Kritik, weshalb sich die Entwickler nochmals an eine Überarbeitung machten. Der +1-Button wurde als eigenes Produkt ausgegliedert (und steht seit gestern auch für die deutschsprachige Google-Oberfläche zur Verfügung). Im Frühjahr dieses Jahres konnten Google-Angestellte dann die zweite Fassung von Emerald Sea testen.
  • Google+ besteht aus mehreren Komponenten, die unter dem Dach einer neuen, zukünftig omnipräsenten Navigationsleiste (“Sandbar”) am oberen Seitenrand angesteuert werden können: +Circles, +Stream, +Sparks, +Hangouts, +Mobil, +Huddle. Eine Erläuterung der einzelnen Teile findet ihr im Google-Blog.
  • Eine der entscheidenden Eigenschaften von Google+ ist die Fähigkeit zum granularen Publizieren von Inhalten für ausgewählte Personen. Das “Circles” genannte Feature erlaubt das Kategorisieren von Freunden per Drag-and-Drop. Google hält diesen Ansatz überlegen zu Facebooks nicht unbedingt intuitiv gelösten Freundeslisten. Zumindest ausgehend von den Screenshots erinnert der Sharing-Prozess von Google+ an den, der bei diaspora zum Einsatz kommt.

  • Für Android existiert bereits eine Google+-App. Dessen iOS-Pendant wartet derzeit auf Freigabe durch Apple. Bis dahin können User, die über eine Einladung verfügen, die für Smartphones optimierte Browseroberfläche auf plus.google.com ansteuern.
  • Google+ wird zwar über die neue Navigationsleiste von verschiedenen Google-Diensten aus erreichbar sein, verfügt jedoch über wenige echte Integrationspunkte mit bestehenden Produkten. So landen über das in die mobile Version von Google+ integrierte Foto-Upload-Feature hochgeladene Bilder nicht bei Googles Fotoservice Picasa.
  • Google+ wird auch nur sporadische Verknüpfungsmöglichkeiten mit anderen Social-Web-Angeboten bieten.
  • Mit Google Takeout haben Anwender die Möglichkeit, in ihrem +Stream von anderen Usern publizierte Inhalte sowie Circles-Kontakte und -Kontaktgruppen zu exportieren.
  • Für das Design von Google+ zeichnet Andy Hertzfeld verantwortlich, der in den späten 70er und frühen 80er Jahren Teil des ursprünglichen Apple-Entwicklungsteams war. Hertzfeld hatte angeblich freie Hand bei der Gestaltung der Oberfläche.
  • Google+ ist das im Hinblick auf den Ressourceneinsatz umfangreichste Google-Projekt im Social-Bereich jemals.

Mit der Beurteilung darüber, ob Google+ ein Angebot ist, mit dem der Webriese im Social-Bereich nachhaltig punkten und eine kritische Masse erreichen können wird, möchte ich warten, bis ich es selbst ausprobiert habe.

Update: Hier ist ein erster, positiver Erfahrungsbericht von ReadWriteWeb-Chefblogger Marshall Kirkpatrick. Robert Scoble scheint auch begeistert zu sein. Auch Marcus Schwarze von der Rhein-Zeitung scheint irgendwie an eine Einladung gelangt zu sein und hat seinen ersten Eindruck niedergeschrieben.

Update 2: Seit Mittwochabend sind erstmals im größeren Stil Invites im Umlauf. Um jemanden zu Google+ einzuladen, muss man ihn/sie bei Circles über “Add a new person” per Mail einladen.  Die Einladung kommt allerdings erst an, wenn dies Google passt, also nicht unbedingt sofort.

Quellen:

Mehr lesen

Linkwertig: Reposito, EyeEm, Googlebox, SEO

10.2.2012, 0 KommentareLinkwertig:
Reposito, EyeEm, Googlebox, SEO

Reposito bekommt Handbücher, EyeEm bekommt eine API, was man von Donuts über Social Media lernen kann und mehr.

Linkwertig: Superbowl, Tumblr, Google X, Hollywood

7.2.2012, 0 KommentareLinkwertig:
Superbowl, Tumblr, Google X, Hollywood

Die Zahlen zum Superbowl, Tumblr mit neuem Monetarisierungsmodell, Google mit radikaler Forschung und mehr.

Linkwertig: FriendCaller, FriendFahrer, Living Social, Diaspora

6.2.2012, 0 KommentareLinkwertig:
FriendCaller, FriendFahrer, Living Social, Diaspora

Banden von Schwarzfahrern organisieren sich via Facebook, neues Lebenszeichen von Diaspora und mehr.

Linkwertig: Lobbyismus, Google+, Wunderkit, Squirro

17.2.2012, 0 KommentareLinkwertig:
Lobbyismus, Google+, Wunderkit, Squirro

Wunderkit bekommt ein neues einfaches Preis-Modell, die New York Times stellt rNews vor und mehr.

Aufmerksamkeitsökonomie: Warum Google+ an seinem  eigenen Erfolg scheitert

31.1.2012, 12 KommentareAufmerksamkeitsökonomie:
Warum Google+ an seinem eigenen Erfolg scheitert

Die Vereinigung von Google+ und Google Suche belebt erneut den Diskurs um die künftige Bedeutung dieser Plattform. Skepsis ist angebracht.

Linkwertig: Google+, Netzmedien, Netzwerken, Bitbop

30.1.2012, 0 KommentareLinkwertig:
Google+, Netzmedien, Netzwerken, Bitbop

Google+ kann fortan auch von Jugendlichen ab 13 Jahren benutzt werden, viele Tipps für Gründer und mehr.

\

16.2.2012, 8 Kommentare"Twitterifikation":
Facebook will Twitter verdrängen

Mit seiner Abonnieren-Funktion und dem zugrunde liegenden, asymmetrischen Follower-Prinzip versucht Facebook, Twitter zu verdrängen. Zugpferd dieser Entwicklung sollen Prominente sein.

Heimlicher Adressbuch-Abgleich: Path zeigt sein wahres Gesicht

8.2.2012, 13 KommentareHeimlicher Adressbuch-Abgleich:
Path zeigt sein wahres Gesicht

Das aufstrebende soziale Netzwerk Path hat sich mit dem ungefragten Abgleich der Smartphone-Adressbücher seiner Nutzer einen groben Schnitzer erlaubt. Für diese bei Startups übliche Leichtfertigkeit gibt es Gründe.

Nicht nur wegen des Börsengangs: 2012 ist Facebooks  wichtigstes Jahr bisher

2.2.2012, 3 KommentareNicht nur wegen des Börsengangs:
2012 ist Facebooks wichtigstes Jahr bisher

Facebooks Börsengang kommt zu einer Zeit, in der sich das Unternehmen an eine veränderte Social-Networking-Landschaft anpassen muss. Jetzt wird sich entscheiden, wie stark das Fundament der Plattform tatsächlich ist.

32 Kommentare

  1. Martin
    schrieb am 29. Juni 2011 um 08:19 Uhr (#)

    Wie sollen sich denn bitte Netzwerkeffekte auftun, wenn da keiner mitmachen darf -.- Ich will eine Einladung =D

  2. Stefan Wolpers
    schrieb am 29. Juni 2011 um 08:21 Uhr (#)

    Bin sehr gespannt, wie das Anlegen von Gruppen gelöst wurde: Wird der zusätzliche Nutzen, dies nach Facebook auch noch auf Google+ zu tun, den Aufwand übersteigen?

    Habe den Eindruck, dass Google über die sehr granularen Einstellungsmöglichkeiten des Teilens bei Google+ versucht, einen Teil des Informationsdefizites, welcher gegenüber Facebook aufgrund der Profil- und Beziehungsinformationen besteht, zu kompensieren.

    Das “Targeting” sollte sich, falls Google+ angenommen wird, um einiges verbessern. Wäre ja nicht nicht nur für Werbung und Suchergebnisse hilfreich, sondern vielleicht auch für die Schmidt’sche Serendipity-Engine…

  3. Daniel
    schrieb am 29. Juni 2011 um 08:39 Uhr (#)

    Meiner Meinung nach tut sich Google keinen Gefallen mit ihrer Art Neues zu veröffentlichen. Schon bei Google Wave hat diese Invite-Strategie m. M. n. dazu geführt, dass der Dienst nicht schnell eine Masse erreichen konnte, damit er sich durchsetzen konnte.

  4. Marco
    schrieb am 29. Juni 2011 um 09:00 Uhr (#)

    Ich bin gespannt was google da wieder zusammengeschustert hat. Das Video verspricht schon sehr viel. Das Layout erinnert ein wenig an FB und der Link bei der Anmeldung /fb/ ist auch witzig gewählt. Ich habe mich selbstverständlich direkt mal eingetragen und hoffe auf einen schnellen Invite bzw. Freischaltung.

  5. rob d
    schrieb am 29. Juni 2011 um 09:22 Uhr (#)

    Ein Glückwunsch an alle Facebook-Abstinenzler die bis heute durchgehalten haben. Es war nur eine Frage der Zeit bis dieser Tag kommen würde. Und nun endlich ist er da!

    Google, you made my day! :)

  6. rob d
    schrieb am 29. Juni 2011 um 09:26 Uhr (#)

    ach ja, und bye bye Facebook!
    Jetzt sehen Zuckerberg & Co. dass sie nicht mehr mit jedem ihrer Vorstoße ungestraft davonkommen.

    Ob man jetzt für Facebook oder für Google+ ist, Fakt ist dass die Nutzer endlich eine Wahl haben und nicht mehr von Facebooks Willkür abhängig sind.

    Es lebe der Wettbewerb.

  7. Lucas Lingens
    schrieb am 29. Juni 2011 um 09:41 Uhr (#)

    Sieht auf jedenfall alles wesentlich gereifter aus, als die letzten Google Versuche in Richtung Social Networks. Ich hoffe sie geben ein wenig Gas was die Invites anbelangt, damit man sich ein eigenes Bild machen kann.

  8. tux.
    schrieb am 29. Juni 2011 um 11:54 Uhr (#)

    Und der nächste Hype um Googles dritten Versuch, ein soziales Netzwerk zu errichten. Und wieder wird man bei Netzwertig nach dem abzusehenden grandiosen Scheitern so tun, als wär nix gewesen, nur um den ebenfalls abzusehenden vierten, “noch besseren” Versuch wieder zu hypen :D

    1. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
      schrieb am 29. Juni 2011 um 11:56 Uhr (#)

      Ist der Artikel nicht extrem neutral gehalten? Davon abgesehen: Das Versagen von Google im Social-Bereich haben wir sicher schon x-mal laut erwähnt. Von wegen “so tun asl wär nix gewesen”.

    2. tux.
      schrieb am 29. Juni 2011 um 11:59 Uhr (#)

      Abwarten. Ich meinerseits vermisse in diesem Artikel den Hinweis, dass Google+ eben kein “Vorstoß” ist, sondern nur das x-te Experiment…

  9. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
    schrieb am 29. Juni 2011 um 12:01 Uhr (#)

    Also “Vorstoß” ist ja nun wirklich ein hochneutrales Wort. Dass es daran etwas zu nörgeln gibt, verwundert mich wirklich.

    Aber falls es dich beruhigt: Ich würde auch “Experiment” als vollkommen angemessene Bezeichnung ansehen ;)

    1. tux.
      schrieb am 29. Juni 2011 um 12:03 Uhr (#)

      Ich nörgel prinzipiell an jedem Artikel rum, der Google nicht verbal in den Boden stampft. Gewöhn dich dran. :D
      Nee, ernsthaft: Ich dachte, das “lange angekündigte soziale Netzwerk” war schon Buzz? ;)

    2. Klaus
      schrieb am 29. Juni 2011 um 14:16 Uhr (#)

      @Martin Bei Buzz bist Du schon lange ausgestiegen, irgendwann Ende letzten Jahres. Oder nur ne kreative Pause`?

    3. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
      schrieb am 29. Juni 2011 um 14:20 Uhr (#)

      Ich war nie wirklich aktiv. :)

  10. Sven
    schrieb am 29. Juni 2011 um 16:52 Uhr (#)

    Also ich bin von dem was ich bis jetzt in den Videos gesehen habe sehr begeistert. Sieht meiner Meinung nach besser aus als Facebook und von der Bedienung scheint es auch intuitiver zu sein, muss man aber abwarten bis man es endlich selbst testen kann. :)
    Was mich allerdings interessieren würde ist, ob man einen Kontakt auch mehreren Circles zuordnen kann, denn in der Demo ist dies nicht möglich. Hoffe jemand, der schon einen Invite bekommen hat kann mir da weiterhelfen.

    1. Martin
      schrieb am 30. Juni 2011 um 07:33 Uhr (#)

      Hab mich das auch schon gefragt und dann in einem TechMagazin gelesen, dass man Personen einem oder mehreren Zirkeln zuordnen kann; wo genau ich das gelesen hab weiß ich leider nicht mehr -.-

  11. blub
    schrieb am 29. Juni 2011 um 21:33 Uhr (#)

    das wird nichts. bislang war es immer ein underdog der das geschäftsmodell einer anderen IT-Firma umgestoßen hat. Man siehe MySpace und Facebook, Yahoo und Google. Das ist jetzt auch nichts mehr neues nur mehrere dienste miteinander verknüpft.

    Geil wäre etwas, wo man neue Leute kennen lernen könnte. Z.B. man geht in ein Cafe und man findet jemanden der zu einem passt. sonar ist da ganz interessant, aber zu ungenau. Nur anhand von gleichen Freunden bei Facebook oder gar Freundesfreunden da hat man dann locker 10000 Personen (inklusive Freundesfreunden), die man kein bisschen kennt (hat man vor Jahren irgendwo mal gesehen und natürlich sofort hinzugefügt). Wenn andere Infos miteinbezogen werden würden, wäre es zu gebrauchen.

    Ich spinn das mal weiter:
    Man verbindet über die jeweiligen APIs von Facebook, Twitter, LinkedIn, Xing, Youtube usw. alle verfügbaren Daten in ein Gesamt-Profil. Dieses Profil läuft nur auf dem Smartphone. Es lässt sich automatisch anhand von Uhrzeit und Position einstellen, sodass man nicht alles immer sieht. Und das wichtigste, man kann Suchprofile einstellen. Z.B. weiblich, 18-29, deutsch, mag Hip hop und so eine person würde dann angezeigt werden, wenn sie im Umkreis von 50 m ist.

    Gibt es soetwas?

  12. FelixT
    schrieb am 30. Juni 2011 um 08:56 Uhr (#)

    Google+’s Ziel ist, seine Datenbank nicht mit kritischen, persönlichen Daten zu füllen sondern mit solchen, die später die personalisierte Werbung und vor allem die personalisierten Suchergebnisse gestalten.
    Mit solchen tools wie eben google+ verstoßen sie mMn weiter gegen ihre eigene vierte Regel (http://is.gd/7Bx7h4). Dort beschreiben sie die Zugänglichkeit zu allen web Dokumenten weltweit, beschränken aber selbige durch Personalisierung.
    Martin, du hast vor einiger Zeit mit einem Blogeintrag (Die neue Gefahr der Tarnkappen Gatekeeper http://is.gd/k5IPxM) diese Problematik angesprochen. Wie stehst du in dieser Hinsicht zu Google+ ?

    1. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
      schrieb am 30. Juni 2011 um 08:57 Uhr (#)

      Der Artikel war von Peter Sennhauser.

      Aber klar, Googles Ziel ist klar. Und deshalb bin ich mir auch nicht wirklich so sicher, ob es sinnvoll ist, Google+ hier als die willkommene Alternative zu Facebook anzusehen.

  13. Marco
    schrieb am 30. Juni 2011 um 09:51 Uhr (#)

    Ich bin sehr gespannt! Da ich schon begeisterter Google Mail und Kalender Nutzer bin, kombiniert mit Android Handy, hege ich grosse Hoffnungen. Zumal ich Facebook irgendwie langsam nicht mehr sehen kann!! Trotzdem ist es toll, mit vielen Personen verbunden zu sein, die etwas weiter weg wohnen. Oder neue Termine für unsere Pokergruppe zu finden. Wenn genügend meiner Freunde wechseln und mir das Google Plus gefällt könnte ich mir gut vorstellen, auf Facebook zu verzichten! Ich sehne mich sogar danach…

  14. Maren
    schrieb am 30. Juni 2011 um 10:50 Uhr (#)

    Na gut, die circle Anwendung sieht schon gut aus, aber bei Facebook kann man ja auch Gruppen bilden und die Posts dann nur für bestimmte Gruppen sichtbar machen. Dürfte wohl genauso lange dauern.
    Mir gefällt ja aus dem Video das “Hangout” persönlich am besten, da ich mir Gruppengesprächen bei z.B.Skype immer unzufrieden war. Ich bin mal gespannt, was da so auf uns wartet.

  15. emrah
    schrieb am 30. Juni 2011 um 15:31 Uhr (#)

    BITTE einladen gokuemrah@googlemail.com

  16. Ümit
    schrieb am 30. Juni 2011 um 20:04 Uhr (#)

    BITTE einladen uepsilon@googlemail.com

  17. Sebastian
    schrieb am 30. Juni 2011 um 21:49 Uhr (#)

    Ist die Demo von Google+ originalgetreu? Ich komm mir da vor wie bei prezi. Von außen macht Google+ erst einmal einen spannenden Eindruck, Circles wäre auf jeden Fall ein Konzept, das meinen Kommunikations-Bedürfnissen näher kommt als Facebook. Trotzdem ist man bei Google-Hypes nach der Wave ja ein bisschen vorsichtig geworden …

  18. Steff
    schrieb am 30. Juni 2011 um 23:16 Uhr (#)

    Hallo, das klingt toll. Möchte gerne dabei sein. Hoffe auf eine Einladung. vielen Dank im Voraus!

  19. thomas
    schrieb am 3. Juli 2011 um 09:23 Uhr (#)

    ich hätte gerne ne einladung…danke..;-)

  20. Simona
    schrieb am 14. Juli 2011 um 13:44 Uhr (#)

    Ich würde mich sehr über eine Einladung freuen! :D

  21. Adrian
    schrieb am 16. Juli 2011 um 12:55 Uhr (#)

    Ich würde mich über eine Einladung freuen!
    Vielen Dank im Voraus!

  22. frank
    schrieb am 20. Juli 2011 um 09:11 Uhr (#)

    ich auch bitte danke. frankundich78@googlemail.com

  23. Sarot
    schrieb am 20. Juli 2011 um 21:35 Uhr (#)

    na dann schick mal ne einladung

  24. Marcell
    schrieb am 31. Juli 2011 um 14:25 Uhr (#)

    Bitte einladen, ich hasse nämlich Gesichtsbuch, und möchte es auch weiter noch meiden. :-)

  25. Benjamin
    schrieb am 13. August 2011 um 11:07 Uhr (#)

    ich würde mich sehr über eine einladung freuen

    benjamin.golombek@googlemail.com

    liebe grüße benjamin.golombek

Pingbacks

Pingbacks anzeigen...

Diesen Artikel kommentieren

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.