Ortsungebundenes Arbeiten:
Die Freiheit der
digitalen Nomaden

Strom- und Internetanschluss vorausgesetzt lässt sich heute fast jeder Ort zum mobilen Büro umrüsten – auch viele tausend Kilometer entfernt. Hier ist der Erfahrungsbericht eines “digitalen Nomaden”.

Für jemanden, der digitale Technologien dazu einsetzt, um sich dem Zwang der physischen Anwesenheit an einem bestimmten Ort so weit wie möglich zu entziehen, hat sich der Begriff des digitalen Nomaden eingebürgert.

Martin Strickman bezeichnete mich kürzlich als einen solchen digitalen Nomaden (noch dazu einen “streunenden”) und bezog sich auf meinen gerade zu Ende gehenden sechsmonatigen Aufenthalt in Thailand sowie auf die Tatsache, dass ich zwar seit September viele tausend Kilometer von Europa entfernt gelebt habe, dass dies meine digitale Präsenz und meine Redakteurstätigkeit für netzwertig.com allerdings kaum beeinflusst hat.

Am Mittwochmorgen haben meine Freundin und ich die an Thailands Ostküste gelegene Insel Koh Samui in Richtung Bangkok verlassen, um damit unsere in mehreren Etappen stattfindende Heimreise anzutreten. Wobei ich wohl besser “Mittwochnacht” schreiben müsste, immerhin liegt Thailand sechs Stunden vor dem D-A-CH-Raum.

Gerade der Zeitunterschied hat sich als großer Vorteil für meine Arbeit erwiesen. Denn wenn in unserem Apartment auf Koh Samui der Wecker klingelte, war es in Deutschland, Österreich und der Schweiz gerade einmal Mitternacht. Rund acht Stunden blieben mir also, um in Ruhe die Nachrichtenlage – besonders die Neuigkeiten aus der US-Tech-Branche – zu sichten und zu entscheiden, welche Themen für die netzwertig.com-Leser von besonderem Interesse sein könnten.

Artikel ohne Zeitdruck zu verfassen, während der Rest der deutschsprachigen Medienwelt und Blogosphäre ihrer wohlverdienten Nachtruhe nachgeht, ist ein Luxus, den ich vermissen werde. Zwar endet der Tag naturgemäß auch sechs Stunden früher, aber wie die Erfahrung zeigt, geschieht nach 16.00 Uhr Mitteleuropäischer Zeit ohnehin nur noch selten etwas Nachrichtenrelevantes im deutschsprachigen Web.

Die größte Sorge eines digitalen Nomaden ist das Fehlen einer möglichst schnellen Internetverbindung. Trotz der Tatsache, dass es sich bei Koh Samui um eine Insel mit lediglich 233 km² Fläche und weniger als 50.000 Einwohnern handelt, wurde in den vergangenen Jahren zur Freude von Hoteliers, Expats und Touristen viel in die Telekommunikationsinfrastruktur investiert. Auch wenn unsere DSL-Anbindung nicht immer ganz stabil wirkte, erreichte sie durchaus einen Datendurchsatz von einigen Megabit.

Die Ausrüstung eines digitalen Nomaden: Notebook, iPad, Smartphone, Extra-Akku und mobiler WLAN-Router
Die Ausrüstung eines digitalen Nomaden: Notebook, iPad, Smartphone, Extra-Akku und mobiler WLAN-Router
Für uns essentiell war zudem eine mobile Datenflatrate für umgerechnet 20 Euro im Monat. Zwar fehlt in großen Teilen Thailands bisher eine UMTS-Infrastruktur, aber man gewöhnt sich auch an das deutlich langsamere GSM-basierte EDGE. Funktürme stehen überall auf der Insel, und selbst unter widrigsten Wetterumständen und während gelegentlicher Stromausfälle konnte ich dank einer zuverlässigen mobilen Datenverbindung trotzdem meiner Arbeit nachgehen. Zwar im gefühlten Schneckentempo, aber mit der richtigen Herangehensweise (15 Tabs im Browser öffnen und im Hintergrund laden lassen, RSS-Feeds mit Reeder auf das iPad laden und lokal lesen) klappte auch das, zumal Ausfälle niemals länger als einige Stunden andauerten.

Sicherlich eignet sich selbst in “Information Worker”-Kreisen nicht jeder Beruf für eine vollständig ortsunabhängige Tätigkeit, und selbstredend ist das Verständnis und die Unterstützung des Arbeitgebers eine Voraussetzung, um ein solches Vorhaben realisieren zu können (von Blogwerk bekam ich glücklicherweise beides, zumal ich meinen Wohnsitz ohnehin in Stockholm habe, also sowieso stets aus der Distanz arbeite). Mit E-Mail, Googles Online-Office-Suite, Skype und Yammer lässt sich aber die erforderliche interne Kommunikation und Organisation weitgehend effektiv und effizient erledigen.

Bevor ich mich im Spätsommer 2010 in Richtung Thailand verabschiedete, fragte ich mich, ob die große räumliche Distanz zu den Technologie-Hotspots Europa und USA zu einem Problem werden würde; ob mir durch die Entfernung der Einblick in aktuelle Trends und die Nähe zu den Quellen neuer Internetinnovation abhanden käme. Diese Sorge erwies sich jedoch im Nachhin als unbegründet. Meine primären Informationskanäle Twitter, RSS-Feed und E-Mail hielten mich zuverlässig auf dem Laufenden.

Als im beruflichen Kontext wahrscheinlich einzigen echten Nachteil eines solchen Vorhabens muss man wohl die fehlende Möglichkeit zu persönlichen Treffen mit Branchenkollegen nennen. Allerdings versuche ich aus Effizienzgründen ohnehin, die Zahl von Vor-Ort-Meetings  auf ein Minimum zu begrenzen, weshalb sich diese Einschränkung für mich kaum negativ ausgewirkt hat. Und rechtzeitig zur re:publica bin ich ja wieder zurück!

Das digitale Nomadentum sagt garantiert nicht jedem Menschen zu. Wer sich aber dazu berufen fühlt und die notwendige Flexibilität mitbringt, dem kann ich ein solches Projekt nur ans Herz legen. Die Welt schrumpft und die Startbildschirme unserer internetfähigen Gadgets, unser Social Graph sowie die Cloud sind unser Zuhause – so beschrieb ich es im Oktober.

Ich freue mich natürlich, Familie und Freunde wiederzusehen. Irgendwann stoßen auch Facebook und Skype an ihre Grenzen. Aber ich weiß auch, dass ich früher oder später erneut Lust darauf bekommen werde, mein Notebook an einem neuen Ort aufzuklappen.

Wenn ich behaupte, dass Menschen heute freier sind als jemals zuvor, stimmt mir sicher nicht jeder zu. Am Ende erfordert jede Freiheit ihren Preis. Für den digitalen Nomaden ist es die ständige Suche nach Strom- und Internetanschlüssen. Manche – wie zum Beispiel die zumeist jungen Rucksackreisenden, auf die man überall in Thailand trifft, und die aus rein pragmatischen Gründen möglichst wenige technische Gadgets mit sich herumtragen – sähen in diesem Lebensstil wahrscheinlich das genaue Gegenteil von Freiheit. Freiheit ist relativ.

Für mich bedeutet das Internet Freiheit. Und zumindest im Moment bin ich froh, dank des Netzes wie ein digitaler Nomade leben zu können.

(Foto Artikelbeginn: Flickr/noosles33CC-Lizenz)

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23 Kommentare

  1. Viktor
    schrieb am 24. Februar 2011 um 15:05 Uhr (#)

    Interessanter Artikel. Habe selbst immer wieder über die Vor- und Nachteile eines solchen Lebens nachgedacht und dabei festgestellt, dass ein dauerhafter Umzug gut möglich ist – weniger jedoch, ein kurzer. Für eine Eingewöhnung reicht hier, meiner Meinung nach, die Zeit kaum aus.

    1. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
      schrieb am 25. Februar 2011 um 01:21 Uhr (#)

      Du meinst die Eingewöhnung im neuen Land? Dauert die bei dir länger als ein paar Tage?

    2. Julia Franke
      schrieb am 25. Februar 2011 um 13:55 Uhr (#)

      Du meinst die Eingewöhnung im neuen Land? Dauert die bei dir länger als ein paar Tage?

      Ein paar Tage? Mal im Ernst: Um ernsthaft in einem anderen Land anzukommen, insbesondere wenn es einem anderen Kulturkreis angehört, braucht man ein halbes Jahr. Mindestens.
      Ich nehme an, Sie meinten: Ich brauche nur ein paar Tage, um mich an das andere Klima und Essen zu gewöhnen.

    3. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
      schrieb am 25. Februar 2011 um 14:38 Uhr (#)

      Nee das meinte ich nicht. Aber da hat wohl jeder sein eigenes Tempo.

    4. Markus
      schrieb am 27. Februar 2011 um 13:25 Uhr (#)

      Ich denke es geht hier in erster Linie darum, sich so einzugewöhnen, dass man auch vernünftig arbeitn kann und dazu reicht es imho aus, dass man sich an Klima, Zeitverschiebung und Datenanbindung gewöhnt. Der andere Kulturkreis und selbst das Essen spielen in diesem Fall eher eine untergeordnete Rolle. Es sei denn, das Essen schlägt einem so auf den Magen, dass ein Arbeiten unmöglich wird oder man berichtet über diesen andern Kulturkreis :-)

  2. Fredy
    schrieb am 24. Februar 2011 um 20:40 Uhr (#)

    Lese mit Interesse den Artikel “Die Freiheit der
    digitalen Nomaden” gerade in Bezug auf Thailand. Die Wahrscheinlichkeit ist klein aber wird immer grösser, dass man in Thailand ins Fettnäpfchen treten kann. 6 Monate auf Samui kommt 2 Touristen-Visa gleich ggf. 3! In Thailand wäre eine solche Arbeit bereits bewilligungspflichtig oder wird mit harten Sanktionen geahndet. Dies erfuhr letzthin ein Deutscher der aus Thailand in D-A-CH ein kleiner Internetvertrieb unterhielt. Also aufgepasst; selbst z.B. ein Sponsor eines Restaurants für seine Thai Freundin (oder als Aushängeschild) fasste 1 Woche ungebquemen Knast mit hohem Bussgeld. Man unterstellte, weil er ein paar Gläser (unentgeldlich) in die Küche brachte, er hätte ohne “work permit” gearbeitet!!!

  3. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
    schrieb am 25. Februar 2011 um 01:16 Uhr (#)

    Jo um’s Visa bzw. das gelegentliche kurzzeitige Verlassen des Landes muss man sich natürlich kümmern. Ist aber eine sehr gute Gelegenheit, die umliegenden Länder zu erkunden.

    Ich schätze das Risiko, in Thailand Probleme zu bekommen, bei internetbasierten Tätigkeiten, die keine direkten finanziellen Transaktionen beinhalten, als recht gering ein. Gerade auch für Freelancer. Es gibt kein Gesetz, dass einem Freelancer verbietet, im “Urlaub” im Ausland seine Projekte fertigzustellen. Natürlich sollte man dann nicht seine Rechnungen per Post aus Thailand versenden.

  4. Philipp
    schrieb am 25. Februar 2011 um 07:05 Uhr (#)

    gefällt mir auch gut der Artikel!
    Folgende Fragen:
    1. Wie günstig bekommt man so ein Appartment für einen 6 monatigen Aufenthalt?
    2. War Deine Freundin die ganze Zeit auch in Thailand und hat Sie ebenfalls von dort aus gearbeitet?

  5. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
    schrieb am 25. Februar 2011 um 07:39 Uhr (#)

    Zu 1.
    Pauschal lässt sich das schwer sagen, weil es ja von Größe, Lage, Standard usw abhängt. Aber wenn man einige Monate da bleibt, kannst du definitiv für 300 oder 400 Euro pro Monat eine 60-80 qm Wohnung mit Balkon und Pool finden. Und für 100 oder 200 Euro mehr ein Luxusapartment.
    Ergo: Die Unterkunft – gerade wenn man sowas zu zweit macht – ist tendenziell deutlich billiger als in Deutschland. Gleiches gilt natürlich für die Lebenshaltungskosten. Da ist Thailand einfach top, bei gleichzeitig dennoch recht gutem Standard und einer akzeptablen Infrastruktur.

    Das finanzielle Investment beschränkt sich demnach fast ausschließlich auf den Flug, und kann je nach Sparsamkeit durch die niedrigen Lebenshaltungskosten ausgeglichen werden.

    Zu 2.
    Sie macht ein Fernstudium, insofern hat das gut gepasst ;)

  6. Tom
    schrieb am 25. Februar 2011 um 07:52 Uhr (#)

    Sehr interessanter Artikel. Persönlich denke ich dass diese Art der Arbeit in Zukunft sehr stark zunehmen wird. Viele die schon derzeit eigentlich als “Nomaden” arbeiten könnten sind sich entweder dessen noch nicht wirklich im Klaren oder haben die Vorteile des ortsunabhängigen Arbeitens noch nicht voll ausgeschöpft.
    Ich selbst bin schon seit Monaten in einem kleinen Campervan “beruflich” in Australien & Neu Seeland unterwegs und kann mich gut in deine Lage reinversetzen.
    Frohes Reisen!

  7. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
    schrieb am 25. Februar 2011 um 08:03 Uhr (#)

    Na das klingt ja auch sehr reizvoll!

  8. Benjamin
    schrieb am 25. Februar 2011 um 12:19 Uhr (#)

    Kann mich nur anschließen, bin gerade in Irland Studiumsmäßig, arbeite aber nebenbei noch für eine deutsche Firma und es stimmt: der Computerbildschirm ist das Fenster zur Heimat.
    Selbst die Regionalzeitung kann man als ePaper lesen.

    Finde gut, dass du am Ende erwähnst, dass nach einer Weile die echten Treffen mit den Freunden oder Kollegen daheim schon fehlen.

    Mal schauen wo es mich dann als nächstes hin verschlägt.

  9. Rainer Adolph
    schrieb am 25. Februar 2011 um 13:58 Uhr (#)

    Na, so ein alter Hut…Ich betreibe eine ziemlich grosse Bildagentur (adolph press) und habe nach der Digitalisierung ein Haus in Rio gekauft,wo ich seit 7 Jahren von Okt. bis Mai normal weiter arbeite – siehe http://picasaweb.google.c…#5418414651702483106
    Auch im Ferien-Bungalow am Netzener See bei Lenin habe ich ein Modem…

  10. Rainer Adolph
    schrieb am 25. Februar 2011 um 14:11 Uhr (#)

    LEHNIN ! nicht Lenin !

  11. Istanbul
    schrieb am 25. Februar 2011 um 16:00 Uhr (#)

    Interessanter Artikel, aber das Internet kann auch unglücklich machen, da man die Natur einfach nicht ersetzten kann und draußen ist das Wetter auch schlecht.

  12. Annelouise
    schrieb am 25. Februar 2011 um 16:53 Uhr (#)

    Ist es wirklich eine “Freiheit”? Kannst du deine Ferien denn überhaupt geniessen, wenn du immer noch dauernd deine Mail checken “musst” oder ist es nicht eher ein Knast? Also ich lasse bewusst meine Onlinemedien aus dem Spiel, wenn’s um Ferien geht. Ich bin nicht erreichbar, weg von allem. Jawohl.

    1. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
      schrieb am 25. Februar 2011 um 17:34 Uhr (#)

      Du hast wohl überlesen, dass dies keine Ferien waren.

  13. Oliver Springer
    schrieb am 25. Februar 2011 um 18:17 Uhr (#)

    Ein gutes Thema! Seit ich im Wesentlichen vom Bloggen lebe, genieße ich auch die Freiheit des ortsungebundenen Arbeitens.

    Für mich manifestiert sich die Freiheit allerdings gerade darin, meinen Aufenthaltsort nicht verändern zu müssen, also zu Hause bleiben zu können. Diese Woche habe ich noch nicht einmal einen Fuß vor die Tür gesetzt. Bei der Kälte gefällt mir das sonnige Wetter von drinnen einfach besser.

    Sehr viele Menschen könnten sich das werktägliche Pendeln zu einem bestimmten Arbeitsort sparen. Damit würden sie enorm Zeit sparen, die sie besser einsetzen können. Und die Umwelt erheblich entlasten.

    Würden all diese Menschen die Hälfte ihrer Arbeitszeit im Home-Office verbringen, wäre das Stau-Problem im Berufsverkehr gelöst. Jeden Tag mit dem Auto zur Arbeit fahren ist so 20. Jahrhundert…

  14. Jürgen
    schrieb am 25. Februar 2011 um 21:45 Uhr (#)

    ich habe das selbst 2 Jahre nach 9/11 aus Indien gemacht und irgendwann wird es langweilig.
    Mittlerweile sind da Hunderte, die es so machen und die Einheimischen machen sich einen Spass damit deren vorübergehende Mätressen (falls mal wieder Geld kommt) 10 m von Ihrem Rechnerplatz zu nehmen – die Armseligen müssen ja dort verweilen
    Übrigens wurden schon kurz nach 9/11 Tausende in Bangalore vom Kastensystem einfach durchgereicht und kommen gar nicht mehr weg aus India – ist dann gar nicht so einfach zu überleben ohneLand und Eigentum ;)

  15. Thorsten
    schrieb am 26. Februar 2011 um 18:53 Uhr (#)

    Aus meiner Sicht ist der “Arbeitsbericht” absolut ermutigend. Und als Ferien sollte man so etwas wohl auch nie missverstehen, denn neben der Arbeit wird ja auch genug Zeit bleiben, den Ort zu genießen.
    Als ich vor einem Jahr im tiefsten Winter nach Malaysia geflogen bin, wurde mir klar, dass es ein wirklich erstrebenswertes Ziel ist, seine Arbeit so zu organisieren, dass man dort arbeiten kann, wo man will. Mit Auswandern ist das Ganze für mich nicht zu verwechseln. Allein für ein bis zwei Monate bei der Arbeit den Ort zu wechseln, neue Länder kennenzulernen, dürfte einiges an Inspiration bringen und ist ein echter Luxus.

  16. fortrabbit-frank
    schrieb am 3. März 2011 um 19:46 Uhr (#)

    kein CoWorking Space auf Ko Samui?

  17. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
    schrieb am 3. März 2011 um 19:48 Uhr (#)

    Ich war mit meiner Terrasse ganz zufrieden ;)

  18. Tanja Handl
    schrieb am 4. März 2011 um 11:26 Uhr (#)

    Bin ganz auf deiner Seite. Mein Büro ist zwar keine 1.000 km weit weg, aber ich genieße es, dass ich ab und zu von zu Hause arbeiten kann. Ein Arbeitskollege von mir hingegen ist gerade in Neuseeland. Bis auf die Zeitverschiebung spür ich davon in der Zusammenarbeit nichts – Skype und Cloud Computing sei dank. Mich würde interessieren, welche Tools du nutzt, um den Anschluss zur „Heimat“ nicht zu verpassen.

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