Baldiger Börsengang:
Würdet ihr Facebook-Aktien kaufen?

Facebooks Börsengang ist nur noch eine Frage der Zeit. Das Ausnahmeunternehmen wäre ein Sonderling am Aktienmarkt.

In den letzten Monaten habe ich mich mehrmals dabei ertappt, wie ich darüber nachdachte, ob ich im Falle eines Facebook-Börsengangs Aktien des Social Networks erwerben würde. Das ist erwähnenswert, weil ich mich bisher noch nie am Börsengeschehen beteiligt oder Aktien gekauft habe.

Dass Facebook in den kommenden Jahren an die Börse gehen wird, ist fast unumgänglich. Selbst wenn das US-Unternehmen weiterhin “unabhängig” bleiben möchte, so scheinen die regen Aktivitäten auf dem sekundären Aktienmarkt sowie die jüngste Kapitalspritze der Investmentbank Goldman Sachs, welche die neu erworbenen Facebook-Anteile an ihre Klienten weiterverkaufen will, die Aufmerksamkeit der US-Wertpapieraufsicht SEC zu wecken. Diese gibt strikte Regeln vor, was die Eigentümerstruktur in privater Hand befindlicher Firmen betrifft, und könnte im Falle von Facebook zu dem Schluss kommen, dass das soziale Netzwerk zu viele Anteilseigener besitzt, um sich dem öffentlichen Kapitalmarkt zu entziehen.

Und selbst wenn mit den von Goldman Sachs investierten 450 Millionen Dollar einige frühe Anteilseigener und Investoren aus dem Unternehmen herausgekauft werden und damit einen persönlichen Exit vollziehen, ist klar, dass sämtliche Kapitalgeber früher oder später einen Gang an die Börse erwarten, um die hunderte Millionen Dollar, die sie in das Netzwerk gepumpt haben, irgendwann zu vergolden.

Das Börsendebüt von Facebook ist somit nur eine Zeitfrage und führt zu einigen interessanten Gedankenspielen: Es wäre eine sehr ungewöhnliche IPO.

Fast 600 Millionen Menschen sind aktive Anwender des Social Networks. Das Erreichen der Marke von einer Milliarde Usern ist angesichts des rapiden Wachstums und des heftigen Lock-In-Effekts, der bisherige Mitglieder am Wechsel zu einem (momentan ohnehin nicht existierenden) Konkurrenten hindert, ein realistisches Ziel.

Facebook gehört damit zu den sehr wenigen Marken, die sich einer weltweiten Bekanntheit erfreuen und “Konsumenten” rund um den Globus besitzen. Und im Gegensatz zu den anderen rar gesäten Firmen, die Vergleichbares erreicht haben (Coca Cola, McDonalds, Microsoft, ggf. Apple), vertreibt Facebook keine kostenpflichtigen physischen Produkte, sondern stellt eine kostenfrei zu nutzende Plattform bereit, die erst durch die Aktivität der User an Wert gewinnt – sowohl für die Anwender selbst, als auch für das soziale Netzwerk, welches die Präsenz und Aufmerksamkeit seiner Mitglieder durch Werbevermarktung und den Verkauf von Facebook Credits monetarisiert.

Ich behaupte, dass Anwender von Facebook zu dem Unternehmen eine ganz andere Haltung und Bindung haben, als dies sonst beim klassischen Anbieter-Kunden-Verhältnis der Fall ist. Während sonst einmalig Ware gegen Geld bereitgestellt wird, ist das scheinbar völlig kostenlos nutzbare Facebook für Millionen von Anwendern Teil ihres Lebens geworden – mit einer entsprechend emotionalen Bindung zu dem Service. Zudem hat jeder aktive Facebook-Anwender das Gefühl, mit seiner Aktivität und seinen Daten einen Teil zum Erfolg des Netzwerks beizutragen. Anders formuliert: Schließe ich mein Facebook-Konto, entziehe ich dem Dienst dauerhaft Wert. Kaufe ich heute anstelle einer Coca Cola lieber Saft, hätte ich nicht das Gefühl, damit dem Getränkemulti Schaden zuzufügen.

Die internationale Relevanz und Bekanntheit kombiniert mit der Intangibilität, dem Fehlen eines direkten monetären Transaktionsmodells sowie der Tatsache, dass Nutzer eine regelmäßige Interaktion mit dem Dienst durchführen und ihm von heute auf morgen sämtlichen zukünftigen Wert entziehen können, macht Facebook meines Erachtens nach zu einem absoluten Sonderling am Aktienmarkt – und gleichzeitig zu einem Kandidaten für eine neue “Volksaktie” – denn vereinfacht gesagt ist Facebook das Volk (was es gefühlsmäßig von der Google-Aktien unterscheidet).

Ob Klein-, Gelegenheits- und Neuaktionäre überhaupt die Gelegenheit erhalten werden, bei Facebook einzusteigen, kann ich nicht beurteilen (Thomas Knüwer rechnet mit einem hohen Einstiegspreis). Sollte der IPO-Preis pro Aktie auf heutigem Google- oder Apple-Niveau liegen, also im dreistelligen Bereich, wäre dies ausgeschlossen. Bei einem Startpreis im niedrigen oder mittleren zweistelligen Bereich hingegen ist vorstellbar, dass eine signifikante Zahl der aktiven, von dem Dienst überzeugten Anwender darüber nachdenken würde, sich einen Anteil an Facebook zu sichern.

Die Implikationen erscheinen vielschichtig und fast unüberschaubar. Wie zum New-Economy-Boom wären plötzlich wieder unerfahrene Spekulanten in Scharen auf dem (virtuellen) Börsenparkett zugegen. Jede Neuerung würde noch genauer von den stets sensibel auf Veränderungen reagierenden Facebook-Anwendern beobachtet werden – immerhin ginge es plötzlich um mehr als nur um neue Funktionen und das Ablegen von Gewohnheiten. Und was geschähe, wenn doch eine Abwanderung zu einem anderen Netzwerk einsetzen würde? Wie schnell wäre Facebooks Marktkapitalisierung im Keller?

Eine derartige Verquickung von Nutzern (Kunden) und Shareholdern erscheint zumindest mir sehr riskant, was Facebooks Beibehaltung von Anpassungsfähigkeit und Flexibilität sowie die Gefahr einer Abwärtsspirale aus sinkender Aktivität und sinkendem Aktienkurs betrifft.

Haltet ihr Facebook für eine potenzielle neue Volksaktie (zumindest für US-Amerikaner, wenn wir von einem Börsengang an der New Yorker Börse ausgehen)? Würdet ihr Facebook-Aktien erwerben?

 

Martin Weigert

Martin Weigert ist der leitende Redakteur von netzwertig.com.

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48 Kommentare

  1. Facebook ist zu schnell zu groß geworden, ohne echtes Geschäftsmodell sind jetzt schon die Spaßverderber da. Facebook kann jetzt keine wirklichen Risiken mehr eingehen, weshalb auch in Zukunft die Umsätze nicht mehr wirklich steigen werden.

    Facebook wird auf ca. 2Mrd Umsätzen stagnieren, das ist nicht wirklich schlimm für Facebook selbst da sich die Kosten sehr gut senken lassen und hohe Gewinnmargen entstehen. Für Investoren ist aber jetzt nicht mehr viel zu holen, bei der hohen Bewertung eher zu verlieren.

  2. Um auf deinen Post noch Bezug zu nehmen, der Anteil an Facebook ist durch die Aktienstruktur sehr gering. Bei einem IPO wird es nur Vorzugsaktien geben, da hast du kein Stimmrecht und bekommst nur ein wenig mehr Geld, daher wird die emotionale Bindung auch sehr gering sein. Außerdem wird der Aktienwert auch nicht durch die Menge an Aktionären festgelegt, selbst wenn sich jeder eine Aktie kauft wird diese bei schlechten Daten in den Keller gehen. Solange auch nur eine Aktie aus finanzieller Absicht gekauft wird, passt sich die Bewertung an.

  3. Ich habe mir bis jetzt bei drei Unternehmen überlegt, Aktien zu kaufen: Amazon, Apple und Google. Zwei, drei Jahre später habe ich mich extrem geärgert, es nicht getan zu haben. Bei Facebook passiert mir das nicht mehr – wobei ich evtl. etwas befangen bin ;-)
    @Thorsten:
    Das Geschäftsmodell von Facebook ist gut. Sehr gut. Ich bin ein großer Fan von FacebookAds – sie funktionieren einfach. Und jetzt stell Dir mal vor, dass FBAds auch auf anderen Webseiten als Facebook selber eingebettet werden können… Ich bin mir sicher, dass Facebooks Umsätzte durch Anzeigen in den nächsten Jahren explodieren werden.
    Und: Werbung ist sicher nicht der letzte Revenuestream, den Facebook finden wird. Bei der aktuellen Bewertung ist jeder einzelne Facebook-Nutzer (und seine Daten!) nicht mal 100€ wert. Da ist noch Luft nach oben.

  4. Ich hab mich wie mein Vorredner auch vor einigen Jahren geärgert keine Google und Apple Aktien gekauft zu haben. Deswegen habe ich in letzter Zeit auch öfters überlegt, ob ich mir Facebook Aktien kaufen würde. Allerdings würde ich dies eher wegen potentiellen Kurssteigerungen und weniger wegen einer gewissen Bindung oder Einflussnahme machen. Von der Vorstellung einer Volksaktie halte ich auch nicht sehr viel, Aktien werden wegen Gewinnabsicht oder Einflussnahme gekauft. Auch wenn es zwar schön klingt, dass jeden Nutzer ein Teil von Facebook gehört, realistisch ist es nicht und letztlich bleibt Facebook ja auch ein Unternehmen und kein gesellschaftliches Gut.
    Eine finanzielle Beurteilung von Facebook finde ich recht schwer. Sicherlich ist noch sehr viel Potential für höhere Umsätze, wobei eine Bewertung von 50 Milliarden $ ist doch schon recht hoch. Anders als z.B. Google hat sich Facebook ja schon mit sehr viel Geld vor einer IPO versorgt.

  5. Ich finde den aktuellen Hype vollkommen übertrieben und habe in einem Blogbeitrag auch ökonomische Gründe angeführt, die derzeit gegen ein Engagement sprechen.

    Tatsächlich erinnern mich derzeit viele Beiträge auch in den professionellen Medien an die herbei geholten Begründungen zu den Bewertungen der Aktien während des Internethypes zur Jahrtausendwende.

    Interessant an vielen Beiträgen ist, dass ihnen dies bewusst ist und sie Gründe suchen, warum es diesmal anders werden sollte.

  6. Da baut sich gerade der nächste Hype zusammen. Facebook hat noch kein funktionierendes Geschäftsmodell, und für Firmen existiert auch kaum eine Weise, auf die sich Facebook für die Firma sinnvoll monetarisieren läßt – und auf “Wir produzieren gutes Gefühl” sollte man keine Aktien kaufen.

    • Facebook hat noch kein funktionierendes Geschäftsmodell

      Diese Aussage halte ich für veraltet. Das galt 2007 und 2008, aber heute nicht mehr. Facebook hat mittlerweile sehr wohl ein funktionierendes Geschäftsmodell. Und wer 600 Millionen loyale “Kunden” hat, der befindet sich in einer einzigartigen Position, um daraus wirtschaftlichen Profit zu schlagen.

  7. Ich kenne leider weder da US-amerikanische Aktienrecht noch das wirkliche Vorhaben von Facebook hinsichtlich eines eventuellen Börsengangs. Aber wenn, dann würde ich es Facebook zutrauen, endlich von den Gepflogenheiten der amerikanischen Großkonzerne hinsichtlich eines Shareholder-Values wegzukommen in Richtung eines Stakeholder-Values.

  8. @ thorsten und Sven
    Ihr setzt bei eure Beurteilung “vernünftige”, rationelle Aktienkäufer voraus. Gerade im Falle von Facebook sehe ich jedoch die Möglichkeit einer zusätzlichen Emotionalität (aus im Artikel beschriebenen Gründne). Genau deshalb bezeichne ich Facebook als mögliche “Volksaktie”. Mit allen Nebenwirkungen, die ein solcher Status mit sich bringt.

  9. Ich würde Facebook-Aktien kaufen. Weil die nämlich auch die Kraft haben, unabhängig von einzelnen großen Tradern stabil zu bleiben. Facebook wird es sicher schaffen, “seine” Shareholder auch in Zeiten fallender Kurse “solidarisch mit der gesamten Community” stabil zu halten.

  10. @Martin:

    “Zudem hat jeder aktive Facebook-Anwender das Gefühl, mit seiner Aktivität und seinen Daten einen Teil zum Erfolg des Netzwerks beizutragen.”

    Martin, bitte wach auf! Worauf basiert diese Behauptung? Gab´s eine Umfrage? haha.

    Oder warum schreibst Du sowas in einem Kommentar: “Und wer 600 Millionen loyale “Kunden” hat …..,”

    Mein Vorschlag für Martin: Wenn Du daran glaubst – oder anders, wenn deine Marktwahrnehmung so brillant ist, – dann musst Du unbedingt Aktien kaufen! Aber bitte möglichst viele!

    @all Frage: studiert Ihr auch ab und zu mal die FB-Leitfaden; dort wird ein sehr zentrales Problem für werbende Unternehmen thematisiert.

    Grüße in die Runde

  11. @ Michael
    Auf Erfahrung und einer guten Beobachtungsgabe. Scheint dir offenbar zu fehlen. Das ist völlig ok. Sich dann hier aber so aufzuplustern, kanns du dir sparen.

    Augen auf, und schau mal über deinen eigenen Tellerrand (falls du dort keine intensiven Facebook-Nutzer antriffst).

    Wobei ich mich immer wieder wundere, dass man die Bedeutung von Facebook angesichts von 600 Millionen aktiven Nutzern (bei 2 Milliarden Internetanwendern) überhaupt noch betonen muss.

  12. Gibt es Statistiken, wie oft sich die 600 Millionen Nutzer bei Facebook einloggen bzw. wieviele Accounts nicht wirklich genutzt werden?

    • Facebook kommuniziert nur aktive Anwender, nicht Mitglieder. Dieser Wert liegt aktuell bei knapp 600 Millionen. Aktiv im Facebook-Terminus bedeutet, mind. einmal innerhalb von 30 Tagen eingeloggt zu sein.

    • @Martin
      Ich bin zwar bei Facebook mit einigen wenigen “Freunden” registriert, nutze es aber nicht.
      Interessanterweise bekomme ich einmal im Monat eine mail, jemand hätte mich “angestubbst”.

      Gehe ich dann online, dann bin ich wohl ein aktiver User…bin ja einmal im Monat online gewesen.

      Frage ich meine Bekannten nach der Anstubbserei, dann war dies vor mehreren Wochen gewesen. Facebook sendet diese Meldungen also ziemlich dosiert und gezielt….für die Aktivenstatistiken.

  13. @Martin

    die absolute Mitgliederzahl ist sicherlich ein gigantisches Potenzial – keine Frage: Aber Du scheinst zu vergessen, dass diese gigantischen Möglichkeiten nur erschließbar sind, wenn meine “Fans” eine unbegrenzte Verarbeitungsgeschwindigkeit besitzen, sonst handelt es sich um Junk Punkt.

    #Facebook & Twitter ==> cool & stressig zu gleich. Im Prinzip haben wir das GLEICHE, wie mit dem offline Briefkasten: hab ich erst mal “Interesse” gegenüber einem Produkt/Unternehmen bekundet stopft mir jeder [n] Nachrichten rein, ……. und ich muss immer noch suchen :( .

    Ist das ein Fortschritt? – nur weil wir ein anders Medium benutzen ???

    Fazit: Facebook wird mit Sicherheit nicht verstummen – es gibt ja genug “Digital Residents” – die aus ihrer Lebenswelt (fast alles) berichten. Die Gefahr besteht also darin, das Facebook & Co für den Dritten als nicht hilfreich empfunden und damit bedeutungslos wird/bleibt.

    viele Grüße

  14. @ Slash
    Interessanter Einwurf, danke! Dennoch sehe ich persönlich keine Anzeichen dafür, an der releativen Stimmigkeit der von Facebook kommunizierten Zahlen zu zweifeln (was nicht heißt, dass nicht Maßnahmen eingesetzt werden, um die Zahl der “Aktiven” anzuschieben.)

    @ Michael
    Das klingt jetzt aber schon ganz anders als dein Kommentar zuvor ;) Dass es Kritikpunkte in puncto Social-Web-Anwendungen gibt, bestreite ich nicht.

    Dass diese insgesamt aber als Bereicherung und nicht als Last empfunden werden, davon bin ich überzeugt. Ein Zwang gibt es ja nicht. Facebook hätte sich eben nicht derartig durchgesetzt, würde es nicht bei einer enormen Zahl von Menschen zu Begeisterung führen.

    Am Ende ist das eben wie bei der Einführung des Automobils, Flugzeugs oder Personal Computers – Nachteile gab es immer. Die Vorteile bzw. der persönliche Gewinn hat am Ende aber dennoch überwogen.

  15. fb wäre gut beraten, einen guten Teil der Aktien den Kleinanlegern zukommen zu lassen. Daher halte ich es für sehr wahrscheinlich, dass die Aktien mehrfach überzeichnet sein werden und es macht wirtschaftlich sicherlich auch Sinn, initial zu kaufen und schnell wieder zu verkaufen (1-2 Tage halten?).

    Mittel- oder gar langfristig würde ich die aber nicht halten wollen, weil mir die Risiken einfach zu unabsehbar sind, der gute Zuckerberg mir zu unsympathisch ist und das ganze zu stark gehypt wird.

    Das Geld würde ich auch heute noch allemal eher in Google stecken.

  16. Nie und nimmer.
    Aktion von Facebook sollte man lieber die Finger nehmen und zwar aus folgenden überlegungen heraus.
    1. – Facebook ist heute bereits mehr als überbewertet!!!
    2. – Facebook ist lediglich ein kurzfristiges Phänomen das Interessant war mal auszuprobieren, efektiven Mehrwert bringt es für wenige, reine Spielerei – da ein geschlossenes Netzwerk.
    3. – Facebook ist nicht mehr und nicht weniger eine moderne Flirtplattform, wo man sich trifft und Fotos zeigt, sich eben austauscht, eine etwas andere Form der Unterhaltung wie Chats und Foren, nicht mehr und nicht weniger.

    Bei einem IPO, wÜrden aktuelle Besitzer ein Vermögen machen, der Aktienkurs würde dann aber laufend verlieren, da Facebook wie bereits erwähnt wurde, überwertet ist und die von einer Aktiengesellschaft erwarteten Gewinn und Umsatzziele nie und nimmer erreichen kann.
    Fazit: Facebook ist nichts anderes als eine von Zuckerberg und seinen Kollegen verspielte Onlineplattform die versucht über Übertriebenes Wachstum GEwinne zu erzwingen, das geht ne Zeitlang auch sicher gut, aber die kolportierten 500 Millionen gibt es real gar nicht, denn selbst ich, der Facebook nur zum Zwecke von einigen Experimente dabei bin – habe selbst 4 Accounts, stellt euch mal vor wie viele andere zwei oder drei unterschiedliche Accounts haben… oft auch Firmen und private Accounts und nebenbei noch einen dritten, etc…

    Vergesst Facebook und investiert wenn schon in Aktien in bereits etablierte Unternehmen, da ist langfristig noch viel zu holen.

  17. Das FB überbewertet ist, wird wahrscheinlich erst dann erkannt werden, wenn ein neuer Dienst aufschlägt. Doch jener neue Dienst muss mindestens 600 Millionen Argumente zur eigenen Legitimation parat haben. *Wo ist der USP? *Wo liegen die Unterschiede zu FB? *Was machen Sie, wenn FB …..?  Je öfters die Meiden von FB berichten, desto härter werden die Fragen wohl werden?

    FB – als Kontaktnetzwerk – wird also weiter wachsen. Warum? Die Welle ist bei der breiten Masse und den Unternehmen angekommen. Fortan liest man immer häufig: Der Dialog mit der Zielgruppe ist heute unverzichtbar. Die Kosten einer SocialMedia-Präsenz muss man tragen, weil der Dialog mit der Zielgruppe unbezahlbar ist – welche Erkenntnis! (ganz nebenbei: das ist keine Erfindung von FB & Co – gute Unternehmer haben schon immer zugehört).

    Das Unternehmen “Profile“ anlegen können ist an für sich eine gute Entwicklung, wäre da nicht das FB-Systemproblem; also die Art und Weise, wie man relevante Inhalte erzeugt verbreiten und konsumieren kann.

    Mein Fazit: Würde ich FB-Aktien kaufen?

    Nein (die Kontaktnetzwerk-Party ist schon länger vorbei), Facebook ist für mich nur ein Zwischenschritt – zu etwas noch GRÖßEREM; FB leistet enorme Entwicklungsarbeit – mehr nicht.

    Grüße in die Runde

  18. Schönes Buzz Thema.

    facebook macht in 2011 6-10 Mrd. Umsatz, darauf möchte ich wetten.

    Ich würde kaufen.

  19. Hahaha ne Kai das denke ich definitiv nicht ^^. 10 ist schon pervers optimistisch :D

    Also kurz und knapp ich würde nicht Kaufen, da ich denke die Aktie wird nicht mehr so extrem Steigen, dann lieber weiterhin Rohstoffe…

  20. Natürlich würde ich Facebook-Aktien kaufen, wenn solche emitiert werden sollten. Ich hoffe nur, dass ich dann zu den ersten gehöre, die die Aktien kaufen. Ich bin sicher, dass es bereits kurze Zeit später durch die Käufe von Millionen weltweit zu einer riesigen Kursexplosion kommen wird.

  21. kauft telekom aktien! ein todsicheres geschäft mit zukunft!

    sorry, wer so blöde ist, nicht zu verstehen, daß f*ckbook morgen oder übermorgen von dem “next big thing” überrollt wird, dem ist einfach nicht zu helfen.

    wer sich einen account zulegt und dann den geheimdiensten der welt unbezahlt zuzuarbeiten, der ist auch bereit, herrn zuckerberg die rente zu finanzieren.

    im grunde ist das ganze wahrscheinlich nichts anderes als der versuch, schnell noch mal knete abzugreifen, bevor die USA den bankrott erklären müssen.

  22. Na zum Glück gibt es ja einige besonders kompetente Personen wie dich, die uns vor solch schwerwiegenden Fehlern warnen.

    • nun ja, kompetent genug, um marktschreier zu erkennen, allemal. aber darüber unterhalten wir uns dann wieder, wenn the next big thing über f*ckbook wegrollt. so wie damals aol mein geliebtes compuserve wegbügelte.

      wer web .5 erlebt hat, hat halt seine schwierigkeiten, an jedem neu auflammenden exhibitionistending teilzunehmen.

    • Der Begriff web .5 ist mir zwar neu, aber ich nehme an, du meinst damit die Anfangszeit des Internets….

      So ein Vergleich ist, wie die aktuelle Entwicklung in der Automobilindustrie ausgehend von Ereignissen in den 1920ern zu bewerten. Nämlich vollkommen absurd.

      In den letzten 10 bis 15 Jahren ist das Internet vom Nischen- zum Massenmedium geworden. Nichts ist mehr vergleichbar mit den Anfängen und auch nicht mit der New-Economy-Blase. AOL profitierte nicht von Netzwerkeffekten, weshalb der Vergleich mit Facebook in diesem Aspekt meines Erachtens nach unangemessen ist.

      Natürlich kann Facebook eines Tages von einem anderen Dienst abgelöst werden. Keine Frage. Dies jedoch mit den Ereignissen aus den Anfangstagen des Internets zu erklären (wie es immer wieder versucht wird), zeugt von einer sehr verengten Sichtweise und dem Fehlen von Abstraktionsvermögen.

    • coo coo.

      ich sagte doch, ich melde mich zurück, wenn’s soweit ist und hoffe mal, du hast nicht gerade eine milliarde verloren ;-)

      es ist schon klar, daß die nummer nur dann aufgeht, wenn f*ckbook seinen umsatz _verzehnfacht_, oder?

      ansonsten: ich komme zurück, wenn die aktie irgendwo bei einem dollar notiert …

    • Die wenigsten IPOs werden daran gemessen, wie sich die Aktie in den ersten Handelstagen entwickelt. Ich finde, man sollte die mittelfristige Entwicklung abwarten und sehen, in welche Richtung der Kurs nach dem ersten Quartalsbericht geht. Klar ist, dass Facebook jetzt unter Druck steht, bei Umsatz und Gewinn Gas zu geben.

  23. Bei Facebook sehe ich noch etwas das Problem der monetarisierung. Ich mein Mark Zuckerberg ist fein raus, er bekam das Geld der Investoren :)

    Aber ich mein bei 600 Millionen Nutzern – muss man sich selbst überlegen ob sich ne Facebook Aktie lohnt. Ich denke viel luft nach oben ist da nicht mehr wirklich.

    Zumal man bedenken muss : es sind 600 Millionen Accounts(!) nicht user – das ist deswegen ein Unterschied weil keiner weis wieviel doppelte und Fake Accounts im Netzwerk existieren und das könnten einige sein.

  24. Es würde mich wirklich wundern, wenn die Zahl von aktiven Fake- und Doppelaccount so signifikant wäre, dass man an der Dimension von Facebook zweifeln müsste. Ob 600 Mio oder 580 oder 550 Mio spielt am Ende keine Rolle. Die Dimension bleibt gleich.

    Und zur Monetarisierung: Facebook hat nach neuesten Berichten bereits eine Umsatzrendite von 30 Prozent erreicht und ist damit so profitabel wie Google. Siehe:
    http://faz-community.faz.…abel-wie-google.aspx

    • glaub ich auch nicht, dass die Anzahl der Fake- und Doppelaccount so hoch ist. Wer mehrere Accounts angelegt hat, muss auch mehr pflegen (wie man auch immer pflegen definieren möchte) – Eine derartige Strategie dürften nur die wenigsten konsequent umsetzen – dazu braucht es Zeit – und Zeit ist nun mal die entscheidende Ressource :=).

      Ich glaube schon das FB Kohle scheffeln wird.

      Grund: es gibt noch kein verlässliches Kennzahlensystem.

      Die Frage: Was schafft Wert? ==> ist noch nicht bekannt.

      Wo liegt die Gefahr? Was immer auch Herr Zuckerberg und für werthaltig erachtet, wird zwangsläufig zum Standard werden. Ohne Alternative werden Sie ihm bedingungslos folgen. Fehlinvestition wird man dulden, weil die Marketingverantwortlichen sagen werden: “es ist ja ein ganz neues Medium, SMM braucht Zeit”.

      Trotzdem gibt es Hoffnung :) Ich glaub nicht dran, dass Nutzer loyal sind; der Nutzer von heute ist multioptinal: er kauft wann und wo er will. Und, wenn es ihm gefällt, dann zieht er weiter bzw. reduziert sein FB-Zeitbudget.

      Grüße in die Runde

  25. in wenigen Jahren wird sich das wieder in die andere Richtung entwickeln und zwar dann wenn erkannt wird, das Werbung in dieser Form nicht viel bringen wird, und dann ist das ganze Facebookmodell schneller wieder verschwunden wie es nach oben ging und neue Medien und Technologien Platz zu machen.
    Ich merke in meinen Bekannten und Freundeskreis schon seit einigen Wochen das sich das Interesse um Facebook wieder langsam und schrittweise verringert.
    Alles neue ist am Anfang super interessant und man macht ne weile mit, und das war es dann schon wieder.
    Facebook hat bisher nur mit einem überrascht und zwar das sie Profitabel wurden, wielange diese profitabilität jedoch hält ist wieder ne andere Frage.
    Da dieses starke Wachstum nicht unendlich fortzuführen ist, das bedenken viele nun leider nicht.

  26. na gut, du hast ja recht:

    der vergleich zwischen einer plattform, auf der alle dienste (email, web, chat) zusammengeführt werden sollen, mit AOL, das …. ooops haargenau das selbe schon mal gemacht hat … verbietet sich natürlich.

    vor allem, wenn einem die fähigkeit zur abstraktion abgeht, wenn man zum x-ten mal einer ente begegnet, aus dieser einen schwan zu machen.

    halten wir doch einfach mal fest, daß du einen schwan siehst. utz träger entdeckt übrigens auch eine ente

    http://ondemand-mp3.dradi…_gespra_1c2d0718.mp3

    reden wir einfach mal in ein paar jahren wieder drüber ;-)

  27. ich hänge noch die swr2 sendung thema heute “Facebook als Geldmaschine im globalen Casino?” von gestern

    http://mp3-download.swr.d…10107-2000.6444m.mp3

    dran. nicht um recht zu behalten, aber die sendungen sprechen halt eine menge aspekte an, die man ja zum thema auch berücksichtigen kann. ich begegne dem thema seit jahren in dieser art darstellung, da war schon die rede von facebook als “passstelle” des internet und derlei scherze mehr.

    die frage ist ja letztlich: was ist der nutzen für den user. bei google kann ich das problemlos erkennen, facebook sieht mir mehr nach AOL und second life aus.

  28. ich bin offen gestanden sehr schlecht darin, zu wissen, was “die leute” wollen – ich hab’ in den 80ern tatsächlich eine kassette mit den jingles von 0800er nummern bespielt, um meinen kids später mal vorzuführen, wie durchgeknallt eine gesellschaft sein kann. heute lebt eine milliardenindustrie davon, daß männer sich gegen gebühr am telefon einen runterholen …

    ich frage mich halt zweierlei: warum sollte etwas, das schon gescheitert ist, diesmal funktionieren?

    und was wäre der nutzen für mich als user?

    ich könnte mich selbst darstellen, also sozusagen an der globalen nachmittags-exhibitionisten-talkshow teilnehmen und so das gefühl generieren, ich sei von bedeutung.

    dummerweise habe ich aber die erfahrung gemacht, daß dieses ständige gequassel mit leuten, die zb. gerade einen flame-war gegen mich führen, sinnlos ist (meinen ersten hatte ich über die grenzen von gerline & spiegel unter compuserve).

    sprich: irgendwann nervt’s. facebook wird “die leute” irgendwann auch nerven oder es kommt halt etwas, wo leute virtuell sex haben können oder wasweissich was. halt irgendetwas, was die kurze aufmerksamkeitsspanne woanders hin dirigiert.

    wie gesagt: lass uns das in ein paar jahren nochmal revue passieren.

  29. Ja ich würde kaufen. Es gibt Parallelen zum Aktiengang von Google. Damals hat keiner für möglich gehalten, wo der Zug hingeht. Heute hätte man sein Geld vervielfacht. Zurück zu Facebook: Ja ich glaube in dem Portal steckt viel Potenzial und man wird auch in Zukunft noch viel darüber lesen und schreiben.

  30. Facebook hat auf jedenfall noch potential nach oben,
    wenn Sie weiterhin innovativ bleiben. Allerdings sollte beschtet werden, dass google ebenfalls bald ein soziales Netzwerk herausbringen will “Google Me”. Damit geben es einen wahren Konkurrenten für Facebook. Bislang hat aber Facebook die bessere Ausgangslage und der Netzwerkeffekt dürfte schwer für Google zu durchbrechen sein.
    Zukünftig könnte Facebook dann sogar google als Tor zum Internet ablösen.

  31. könnte facebook auch die nächste internet-blase sein?

  32. Also ich würde Facebook kaufen, aber mich immer über einen Cfd auf fallende Kurse absichern:-))
    Lg

  33. ich hoffe… das ihr bald begreift … das Facebook nichts weiter ist als ein spionage programm der CIA und genau darum wird die FB- Klo-Aktie in den keller gehn … und das wuensche ich dem Zuckerberg und allen andern von herzen

  34. Nun, ich habe das Thema auch schon in meinem Blog angeschnitten: http://forextotal.de/2012…von-facebook-kaufen/

    Tendenziell ist es auch eher schwer, an Aktien zu kommen ohne hohe Gebühren bezahlen zu müssen. Zudem ist die Wachstumsperspektive im Moment eher verhalten, was sich auch in der negativen Kursentwicklung widerspiegelt. Aktuell würde ich höchsten die Kursschwankungen via CFD-Papier handeln.

  35. Da ich die Diskussion letztes Jahr mitverfolgt habe und erstaunt war, wie vehement FB verteidigt wurde, muss man nach 1 1/2 Jahren mal ein kurzes Resumee ziehen.

    Der Kurs ist um 50% gefallen. Ich hoffe, die hier sich als potentielle Käufer gemeldet haben, haben nicht zuviel Kapital eingesetzt.

    • Hehe schön dass du den Beitrag nicht vergessen hast.

      Dein Einwurf ist sicher berechtigt. Andererseits ist der heutige Kurs auch nicht in Stein gemeißelt. Er kann weiter sinken, aber kann aber auch wieder steigen (das ist keine Prognose, sondern eine Feststellung).

    • lieber martin weigert,

      ich hab’s auch nicht vergessen, aber ich wollte eigentlich erst was sagen, wenn der kurs noch weiter im keller ist. bei einer meldung wie der, das eine firma aussteigt, weil sie feststellt, daß 80% ihrer klicks von bots erzeugt werden, weiss ich, daß ich ruhig noch hätte warten können.

      der mond ist rund, das ist auch eine feststellung und keine prognose. meine prognose: der keller wird tief und dunkel.

      bis dahin …

  36. Passend dazu dieser Bericht:
    http://handelsblatt.com/u…anoever/6967496.html

    Vom Gefühl her, würde ich das Betrug nennen.

    Aber ich bin kein Finanzexperte (mangels Masse) und kenne das übliche Gebahren dieser Investmentberatungsfirmen nicht. Und ich glaube hier wurde viel mit dem Gefühl der grossen Masse gearbeitet. “Oh Mist, ich habe es damals verpaßt mit Apple oder google Gewinn zu machen. Aber Facebook kenne ich und das ist gut! Diesmal Gewinne ich auch”

    Der Punkt ist, damals als man hätte google kaufen sollen, erkannte kaum jemand das Potential das google hat und der Kurs war niedrig. Innerhalb eines Jahres stieg er um 300-400%.

    Hier ist es genau andersrum. Jeder kennt FB, es hat kaum noch potential und der Kurs ist hoch. Innerhalb eines Jahres fiel er um 50%

    Falls FB sich wirklich langfristig halten wird (wobei ich auch da skeptisch bin) wird die Aktie sich wohl bei einem Kurs zwischen 10-20$ einpendeln.

    Aber 2013 werd ich nochmal hier vorbei schauen ;-)

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