Startups auf Wiedervorlage:
Neue Onlinedienste,
die sich bewährt haben

Meist lässt sich erst nach einem längeren Zeitraum beurteilen, ob ein viel versprechendes Startup tatsächlich das Zeug zum Erfolg hat. Darum habe ich mir zehn Dienste, die wir in der Vergangenheit gelobt haben, erneut angesehen. Konnten sie dauerhaft ihren Reiz behalten?

Häufig, wenn wir junge, interessante und innovative Webangebote vorstellen, sehen wir darin nicht nur potenziellen Mehrwert für die Leser, sondern auch für uns selbst. Ein Review ist somit eigentlich erst dann richtig abgeschlossen, wenn sich nach einigen Monaten gezeigt hat, ob der jeweilige Dienst fester Bestandteil unseres eigenen Internetalltags geworden ist.

Ich habe mir angeschaut, wo zehn viel versprechende Onlineservices, über die ich in diesem Jahr oder im Vorjahr hier bei netzwertig.com geschrieben habe, heute für mich persönlich stehen: Habe ich sie nach dem Ausprobieren doch wieder ad acta gelegt oder gehören sie heute zu meinen bevorzugten Webtools? Hier kommt mein persönliches Fazit:

Aardvark
Seit meinem Review im März befindet sich der soziale Frage-Antwort-Dienst Aardvark in meiner Instant Messenger-Kontaktliste. Aardvark ermöglicht es Nutzern von Gmail Chat, Google Talk, AIM, iChat, MSN, Windows Live, Hotmail und Twitter, unkompliziert Fragen zu stellen, die andere, für das jeweilige Thema kompetente Aardvark-Anwender beantworten.

Ein- bis dreimal täglich liefert mir Aardvark zu meinen Fachgebieten passende Fragen, und beantwortete meine eigenen meist schnell und recht treffend. Selbst als ich mich nicht ganz ernst gemeint danach erkundigte, ob es in Ordnung wäre, Geburtstagsgeschenke einige Tage zu früh zu überreichen, erhielt ich drei überraschend ausführliche Antworten.

Wer ein Konto bei Facebook hat, kann sofort mit Aardvark loslegen, alle anderen können ihre E-Mail-Adresse in eine Warteliste eintragen. Eine zusätzliche Software-Installation ist nicht notwendig. Mein Langzeiturteil: Unbedingt ausprobieren!

» Mehr zu Aardvark im Test

Boxee
Zwar ist meine erste Begeisterung über die kostenlose Media-Center-Software Boxee verflogen, aber das nur deshalb, weil der Grafiktreiber meines an den Fernseher angeschlossenen “Media-PCs” zu alt für die stylische Desktop-Applikation ist. Als ich Boxee im März vorstellte, befand sich die Windows-Version noch in der geschlossenen Alpha-Phase. Mittlerweile ist sie neben der Mac- und der Linux-Variante frei verfügbar.

Neben der als Fernbedienung fungierenden iPhone-App zeichnet sich die Open-Source-Software vor allem durch seine Entwicklerplattform aus, über die beliebige externe Anwendungen in Boxee integriert werden können. In den letzten Monaten kamen so eine ganze Reihe unterschiedlichster Inhalteanbieter wie z.B. BBC Live, AmieStreet oder I Can Has Cheezburger? hinzu. Mein Langzeiturteil: Unbedingt ausprobieren!

» Boxee im Test

Clerkdogs
Clerkdogs bietet Filmempfehlungen, die auf dem Inhalt der Filme basieren, nicht auf den Bewertungen von Usern. Wie im Dezember 2008 beschrieben, gefällt mir diese Herangehensweise. Dennoch muss ich zugeben, dass die meisten angeschauten Filme in der letzte Zeit auf persönlichen Empfehlungen von Freunden basierten, sei es im realen Leben oder z.B. über Social Networks. Auch das weiter oben erwähnte Aardvark habe ich bereits erfolgreich herangezogen, wenn es darum ging, einen Streifen zu finden, der Film XYZ ähnlich ist. Mein Langzeiturteil: Dennoch nützlich.

» Clerkdogs-Review

Linguee
Linguee durchsucht das “zweisprachige Web” nach Dokumenten, die sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch vorhanden sind, und bietet dadurch im Gegensatz zu herkömmlichen Onlinewörterbüchern kontextsensitive Übersetzungen. Im April berichteten wir über Linguee, und seitdem befindet sich der Link in der Lesezeichenleiste meines Browsers, wird mehrmals wöchentlich angeklickt und liefert stets ausgezeichnete Übersetzungen. Mein Langzeiturteil: Unbedingt ausprobieren!

Linguee-Review

Livestation
Livestation (hier unser Review) ist das Zattoo für internationale Nachrichtenkanäle. Im Gegensatz zu seinem Schweizer Wettbewerber verzichtet der englische Dienst auf IP-Geoblocking, bietet also über seine Desktop-Anwendung kostenlos P2P-basierte Streams von BBC, Al Jazera, Euronews, Bloomberg & Co, egal wo in der Welt man gerade online ist. Passiert irgendwo auf dem Globus etwas Größeres, schalte ich meist Livestation an. Seit kurzem bietet der Service auch iPhone-Applikationen, z.B. diese für France 24 (in drei Sprachen). Mein Urteil: Sehr empfehlenswert!

» Livestation-Review

Microplaza
Seit einiger Zeit bin ich auf der Suche nach einem Link-Aggregator, der mir auf smarte Art die Links zusammenstellt, die von den Twitter-Usern, denen ich folge, empfohlen werden. Wie ich im März beschrieb, geht ein Dienst namens Microplaza in diese Richtung. Leider musste ich schnell feststellen, dass dem Service aus Belgien etwas Entscheidendes fehlt: Intelligenz.

Eine Auflistung der gezwitscherten Links nach Anzahl Tweets reicht mir einfach nicht. Was ich möchte, ist eine intelligente, personalisierte Übersicht mit nach Themenbereichen sortierten und zusammengefassten Linkgruppen, so dass ich schnell die über Twitter empfohlenen Artikel identifizieren kann, die für mein Interessengebiet relevant sind. Mein Langzeiturteil: Ansatz ist richtig, aber stark ausbaufähig, daher derzeit zu vernachlässigen.

» Microplaza-Review

mufin player
Im Februar stellte ich den mufin player vor, eine neue Desktop-Applikation der Berliner “Musikempfehlungsmaschine” mufin. Ich schloss den Test mit der Aussage, der Windows-Software über einen längeren Zeitraum die Möglichkeit geben zu wollen, mich als permanenten Nutzer zu gewinnen. Knapp ein halbes Jahr später kann ich feststellen, dass das Tool zwar nicht Winamp als meinen Standard-Audio-Player ersetzen konnte, aber immer dann zum Einsatz kommt, wenn ich auf eine ganz bestimmte Musikrichtung Lust habe.

Die Funktion, die persönliche Musiksammlung nach Klangmerkmalen zu sortieren und daraus thematisch einheitliche Playlists zu erstellen, hat sich hier dauerhaft bewährt. Mein Langzeiturteil: Für Musikfreunde mit großem, digitalem Archiv zu empfehlen.

» mufin-Player im Test

Prezi
Dieses von einem Startup aus Budapest entwickelte Tool lässt PowerPoint altmodisch und statisch aussehen. Im Februar nahmen wir die beeindruckende Präsentationsanwendung, die sich innerhalb der folgenden Monate einer stark wachsenden Anhängerschaft erfreuen konnte, unter die Lupe. Ich habe Prezi seitdem zwei Mal eingesetzt und konnte mir in beiden Fällen der Aufmerksamkeit der Zuhörenden/Zuschauenden sicher sein.

Es gibt einige Szenarien, in denen Prezi aufgrund seiner sehr dynamischen, leicht unruhigen Darstellungsweise nicht so geeignet ist. Grundsätzlich jedoch gehört der Service in den Werkzeugkasten eines jeden Web-, Medien- und Kommunikationsprofis. Mein Langzeiturteil: Unbedingt ausprobieren!

Prezi-Review

Zenbe
Bereits im Mai 2008 stellte ich Zenbe vor, einen kostenlosen Webmail-Anbieter, der eine fortgeschrittene E-Mail-Plattform mit Online-Office- und Online-Kollaborations-Features verbindet. Neben vier Gigabyte Speicher bot Zenbe eine ganze Palette an nützlichen und kreativen Funktionen, die für ein sehr positives Gesamtbild sorgten – alles gratis. Und trotzdem (oder gerade deshalb) hatte Zenbe keine Chance, sich für mich als ernsthafte Alternative zu meinen bestehenden E-Mail-Providern zu etablieren.

Zu unsicher erschien es mir, die für mich sehr wichtige Mail-Kommunikation in die Hände eines kleinen Startups zu geben, und zu gering war der Anreiz, dafür den mühseligen Prozess des Wechsels der E-Mail-Adresse auf sich zu nehmen. Gewissermaßen sollte ich auch recht behalten, denn mittlerweile bietet Zenbe seine E-Mail-Services nur noch gegen Geld (bezeichnet ihn aber immerhin als das weltweit beste E-Mail-Tool). Mein Langzeiturteil: Zenbe positioniert sich mit ShareFlow und Zenbe Lists nun noch stärker als Web-Produktivitäts- und Kollaborationsanbieter, könnte unter diesem Gesichtpunkt interessant sein.

» Zenbe-Review

ZumoDrive
Im Januar beschrieb ich ZumoDrive als mögliche Gefahr für den beliebten Cloud-Speicheranbieter Dropbox und erklärte, in welchen Punkten ZumoDrive seinem Konkurrenten überlegen ist. Während viele Kommentatoren die Tatsache kritisierten, dass ZumoDrive das von Dropbox bekannte, automatische Synchronisieren nur optional anbietet und stattdessen “ab Werk” Dateien streamt, gefiel mir gerade das in Hinsicht auf den mobilen Abruf z.B. vom iPhone, sehr gut. Ungeachtet der eventuellen Vorteile bin jedoch auch ich bisher bei Dropbox geblieben und setze ZumoDrive nur als Alternative ein, wenn Dropbox einmal nicht verfügbar ist (was aber so gut wie nie der Fall ist).

Obwohl ich den Grund für meine mangelnde Wechselbereitschaft gar nicht genau benennen kann, zeigt sich, dass ein leistungsfähiges, stabiles und zuverlässiges Produkt (Dropbox) selbst gegen innovative Wettbewerber wie ZumoDrive die beste Verteidigung darstellt und die Wechselbarriere erhöht. Mein Langzeiturteil: Sollte man wie Dropbox ausprobieren und selbst entscheiden, welches Verfahren einen überzeugt.

» ZumoDrive-Review

 

Martin Weigert

Martin Weigert ist der leitende Redakteur von netzwertig.com.

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4 Kommentare

  1. Wow! Es gäbe noch andere.. zum Bleistift
    Hunch.com.
    Meiner Meinung nach wird Twitter viel zu fest gehyped. Facebook wird das Rennen machen.
    [Link entfernt, da werblich]
    Liebe Grüsse

    Tamara

  2. muss ehrlich sagen ausser prezi war mir kein tool bekannt.
    Prezi ist in meinen Augen wirklich sehr vielversprechend. Man muss zwar erstmal völlig umdenken aber wenn man das neue Prinzip übernommen hat ist es sehr kreativ und nicht so langweilig wie Standard-Powerpoints. MS könnte ja Prezi aufkaufen und in Powerpoint integrieren :P

  3. Linguee rockt! Nutze ich seit ein paar Wochen auch regelmäßig.

  4. Wirklich, einige Dienste sind sehr interessant. ZumoDrive kommt mit 1GB aber sehr knapp bemessen daher. Alles andere wird mir einen Blick wert sein.

    mfg

    Florian Hoppe

Ein Pingback

  1. [...] mufinFreemium ist dabei, sich für einen Großteil der Webanbieter als bevorzugtes Geschäftsmodell durchzusetzen. Neu dabei im Club der kostenlosen Dienste mit Premium-Komponente ist mufin, die Berliner “Musikentdeckungsmaschine“, über die wir bisher viel Positives zu berichten hatten. [...]