Last.fm-Radio:
Kostenpflichtig außerhalb US, UK und Deutschland

Der Musikdienst Last.fm hat heute bekannt gegeben, dass die Radiofunktion für Nutzer außerhalb der USA, dem United Kingdom und Deutschland bald nur noch kostenpflichtig verfügbar sein wird. Das heißt, diese Veränderung wird auch Last.fm-Nutzer in Österreich und der Schweiz treffen. Die Gebühr für einen kostenpflichtigen Account beträgt drei Euro pro Monat.

Die übrigen Funktionen wie das sogenannte Scrobbling (das Protokollieren der gespielten Musik auf dem Rechner für die Personalisierung), Events, Künstlerdaten und alle übrigen Funktionen außer der Radiofunktion bleiben kostenlos verfügbar. Das macht es wahrscheinlich, dass es sich hier um eine Massnahme handelt, die mutmaßlich recht hohen Lizenzkosten für das Streaming decken zu können.

Epicenter zitiert eine Quelle, nach welcher die Werbeeinahmen in den nun betroffenen Ländern schlicht nicht hoch genug sind, um die dort entstehenden Kosten zu decken. USA, UK und Deutschland dagegen sollen gute Werbeeinnahmen generieren.

Last.fm wurde im Mai 2007 vom US-Medienkonzern CBS für 280 Millionen Dollar übernommen. Last.fm bietet bereits kostenpflichtige Premium-Accounts an, welche unter anderem Werbefreiheit und einige Zusatzfunktionen bieten. In den betroffenen Ländern wird die Radiofunktion somit künftig lediglich zu diesen kostenpflichtigen Zusatzfunktionen hinzugezählt, während sie in den oben genannten drei Ländern für die Nutzer kostenfrei bleibt.

 

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19 Kommentare

  1. Ich bin Abonnent und komme aus Deutschland.

    Ich werde meinen Account spätestens zum 30.03.09 löschen.

    Ich habe nicht gegen Firmen, die meinen einen echten Mehrwert gegenfinanzieren zu müssen. Aber ich habe sehr wohl etwas dagegen, das Menschen aus unterschiedlichen Ländern unterschiedlich behandelt werden um die selbe Leistung in Anspruch nehmen zu können. Sehr traurig das Ganze.

  2. Als User aus Österreich wird mir wohl auch nichts anderes übrigbleiben als den Account zu löschen. Bezahlen werde ich nicht. Werder 3 Eur noch 10 Cent. Nicht das mir der Service nicht gefällt und sie dafür auch entlohnt werden sollten, aber ich denke mit der Aufgabe meiner Privatspäre und der Übermittlung von Daten (Tagging, Scrobbling) an Last.fm bezahle ich genug. Last.fm verdient damit den Musikfirmen Tools zu Verfügung zu stellen die den Musikgeschmack abbilden und IST bzw. Prognoserechnungen über den Erfolg eines Musikstücks zu liefern. Das alles basiert darauf das User bereitwillig ihren Geschmack und Daten freigeben. Das ist Bezahlung genug. Soll Last.fm doch die Preise für Musikfirmen die diese Services nutzen erhöhen. Wenn Musikfirmen nicht bereit sind für die detailierte Marktanalyse zu bezahlen dann hat Last.fm onehin kein tragendes Geschäftsmodell.

  3. hmm….und wie kann man den “Block” als Österreicher umgehen? :D

  4. Hello,

    grundsätzlich finde ich den Dienst erstklassig.

    Gut ich komme aus D un muss nicht bezahlen.

    ABER: für 3 Euro im Monat bekommt man vllt 1/3 einer CD aber ein sehr großes Angebot an Musik aus zig Richtungen.

    Das sollte doch gerade noch drin sein, oder?

    Und es wird hier immer wieder über die Möglichkeiten der Monetarisierung diskutiert.

    Dann geht mal ein Dienst diesen Weg um das Angebot zu sichern (oder natürlich Gewinne zu scheffeln) und dann springt der User lieber ab?

    TOM: Wenn man mal überlegt, was man Amazon für Daten schenkt, ist last.fm doch eher harmlos.

    UWE: Zeitschriften kosten in verschiedenen Ländern doch auch unterschiedlich viel, oder Autos oder was weiß ich, das ist doch schon bei Benzin innerdeutsch so. Was nun?

  5. @Oliver: Dein Vergleich hinkt. Zeitschriften und Benzin kosten nicht in einem Land exakt 0 EUR und in ALLEN anderen Ländern einen festen Preis (der sich nicht am Preisniveau des Landes orientiert). Weiterhin ist ein Internetdienst immateriell und überall gleichzeitig verfügbar. Zeitschriften, Benzin, Autos nicht.

    Abgesehen davon reden wir hier von Internetdiensten, die keinerlei klassischen, territorialen, Einschränkungen unterliegen.

    Wenn alle zahlen müssten wäre es gerechter. Aber auch dann muss man Fragen, was last.fm eigentlich aus den perfekt gepflegten Musikprofilen seiner Nutzer macht. Die sind und bleiben die eigentliche Währung, wie Tom richtig feststellt.

  6. @ Uwe

    Ok, du hast recht, der Vergleich ist nicht ganz zutreffend. Und diese Sonderbehandlung der Länder entspricht nicht dem www Grundgedanken. (Es gibt darüber hinaus aber ja auch Dienste der USA gerade bei Videos oder so, die ich außerhalb der USA nicht anschauen kann. (Ein gesetzliches Problem, klar, aber die Wirkung ist die gleiche)

    Aber man muss ja auch immer Geld verdienen. Und das Zitat Epicenter ist als Begründung für diese Sonderbehandlung durchaus schlüssig. Alternativ wäre natürlich auch möglich den Dienst in den nicht profitablen Ländern einzustellen.

    Zu dem Hinweis von Tom, diese Mitgliederstatistiken sind auch Geld wert. Keine Frage. Zumindest sollte es den Musikfirmen Geld wert sein, aber man weiß ja wie intelligent die Musik-Majors in Zeiten von MP3 un Co handeln.

    Aber um nochmal auf den Punkt Internetdienstleistung zu kommen: Wo soll ich meine Musik dann (legal) herbekommen?

    Alle Anbieter (insbesondere Amazon wie bereits erwähnt, Itunes, usw) speichern über Ihre Kunden Unmengen an wiederum wertvollen Daten, obwohl man den vollen Preis für eine MP3 oder eine CD zahlt.

    Das ist nach diesem Währungsargument ja auch nicht ok.

  7. Einfach nur eine bodenlose Frechheit!

    Die Musik-Industrie sollte last.fm dankbar sein! Ohne last.fm wäre ich niemals auf viele mir unbekannte Künstler gestoßen und hätte anschließend auch nicht deren Musik gekauft.

    Echt schade. Nur wie sonst soll man auf Musik stoßen, die zu seinem Musikstil genau passt?
    Ich werde mich bestimmt nicht stundenlang in iTunes aufhalten und alles anhören, was es gibt.

  8. Ich würde hier nicht so sehr auf Last.fm schimpfen und den Schuldigen auch eher bei der Musikindustrie und deren hohen Lizenzforderungen sehen.
    Es ist kein Geheimnis, dass die Klärung der Lizenzrechte für das länderübergreifende Streamen von Musik ein Alptraum ist. Pandora etwa gibt es seit geraumer Zeit gar nicht mehr in den meisten Ländern und stand letztes Jahr wegen der Lizenzforderungen auch bereits kurz vor dem Aus. Dass Last.fm das überhaupt bis hierher geschafft hat, ist bemerkenswert.
    Dass sie jetzt ihre Kosten für die Radiofunktion nicht in allen Ländern mit Werbeeinnahmen etc. decken können, dürfte vor allem daran liegen, dass die Musikindustrie an jedem einzelnen gestreamten Song direkt verdienen will, die tatsächlichen Einnahmemöglichkeiten der Startups ausblendet und die Werbewirkung eines Dienstes wie Last.fm völlig ignoriert.
    Die Musikindustrie müsste mit Diensten wie Last.fm zusammenarbeiten und ihnen helfen, um so eine optimale Verbreitung von Musik zu ermöglichen. Machen sie aber nicht, und schneiden sich so in’s eigene Fleisch. Nichts Neues, ehrlich gesagt.

  9. Mir geht es nicht darum zu bewerten ob die Gebühr zurecht erhoben wird um ob die Höhe in Ordnung geht. Wenn ALLE eine Gebühr zu zahlen hätten, wäre dies zumindest nicht diskriminierend (und ich würde meinen Account behalten). Der jetzige Kompromiss hingegen ist der Versuch geografische Strukturen im Internet abzubilden und eine 2-Klassen-Hörerschaft zu etablieren.
    Was z.B. hat ein Label aus Brasilien davon, wenn nun bei last.fm nur noch wenige Hörer aus aller nicht-UK/US/DE-Welt, Empfehlungen erhalten?

  10. Die Ungleichbehandlung ergibt Sinn. Warum sollte last.fm die Werbefinanzierung dort nicht weiter anbieten, wo sie funktioniert?

    Ob last.fm die beste Entscheidung getroffen hat, wird sich zeigen. Doch muss es doch den Firmen überlassen bleiben, welches Geschäftsmodell sie in verschiedenen Märkten ausprobieren.

    So universell das Internet ist, die Märkte sind verschieden. Es könnte doch durchaus sein, dass die Menschen in einem Land absolut nicht für eine Abogebühr zu gewinnen sind, wohingegen sie sich in anderen Ländern nicht mit der Werbung anfreunden können.

    Märkte sind übrigens auch deshalb verschieden, weil Konkurrenzsituation in den verschiedenen Ländern unterschiedlich ist – und was die Lizenzgebühren angeht, dürften diese ebenfalls sehr unterschiedlich sein.

    Und zur Ungleichbehandlung: Verschiedene Kundengruppen werden doch regelmäßig unterschiedlich behandelt, was ist denn mit Preisnachlässen für Studenten, Senioren oder Familien?

  11. Wir – aus Deutschland kommend – sind seit knapp 2 Jahren bislang zufriedene Nutzer von last-fm; jedoch nie in der Bezahlversion. Nachteil schon immer: Playlists werden nicht in der Radio-Funktion angeboten. Wohl aber die gesamte Musiksammlung (Library) – und das hat uns immer gereicht.

    Sollte dies auch für die Nichtengländer, -amerikaner und -deutschen so bleiben kann ich ehrlich gesagt kein rechtes Problem erkennen.

    Ansonsten wäre es zwar ärgerlich; im Grundsatz stimmen wir der Meinung in Kommentar 10 aber zu – ist halt ´ne Unternehmensentscheidung. Im Zweifel mit allen positiven oder eben auch negativen Konsequenzen für die Mitgliederzahlen von last-fm.

  12. Bezüglich der Höhe von 3 Euro pro Monat:
    Es mag nicht viel Geld sein. Aber für die Tatsache, dass ich neue Musik und neue Künstler kennen lernen will, damit ich anschließend die Musik kaufen kann, finde ich es zu teuer!
    Ich bezahl ja ohnehin auch schon Rundfunkgebühren. Warum kann man das nicht damit irgendwie abdecken?!

    Ich finde es einfach sehr schade, dass eine so großartige Idee, wie last.fm, einfach zerstört wird.

    Wo sonst hat man die großartige Möglichkeit, dass mir jemand Musik vorschlägt, welche sich mit meiner Musikrichtung und mit meinem Geschmack deckt?

    Ich höre last.fm fast täglich im Büro mit dem iPhone. Ich schau mir gar nicht lang irgendwelche Playlisten an, sondern ich drück einfach nur auf “Recommended by Last.fm” und fertig.
    Höre ich etwas, das mir gefällt, gehe ich sofort in den iTunes Store und kaufe mir die gewünschten Songs.
    Diese 3 Euro wären nur dann angebracht, wenn ich die gehörte Musik dann auch kostengünstiger kaufen kann.

    Was mich auch noch interessieren würde: Kann ich, wenn ich schon 3 Euro bezahlen sollte pro Monat, dann wenigstens auch offiziell mit meinem österreichischen iTunes-Account das kostenlose last.fm-App für mein iPhone runterladen?
    Weil das ist ja das nächste, was mich ziemlich aufregt. Warum gibt es dieses Programm offiziell nicht in Österreich?!

  13. Tolle Geschäftsmöglichkeit!

    Wer findig und fix ist und dazu englisch spricht, bekommt zwei tolle Geschäftsmöglichkeiten. Ruft last.fm an und schliesst einen Vermittlungsdeal für zwei Produkte ab.

    Providervermittlung
    Provider hauen sich heute die Angebote über den Preis um die Ohren. Ein Verkaufsargument kann sein: bei uns gibt es 7 Millionen Songs gratis. last.fm kann ohne weiteres die IP-Adressen von zum Beispiel bluewin.ch frei schalten. bluewin bezahlt dafür pro Abonnent 50 Rappen an last.fm. Ihr bekommt 20% der Einnahmen. Wenn ihr da pro Land zwei/drei Provider anschleppt…wow….

    Werbevermittlung
    Gleichzeitig verlangt ihr die exklusiven Vermarktungsrechte, wenn ihr einen Provider an Land holt. Gut verhandelt refinanziert sich das Teil von selbst für den Provider und für euch gibt es ein schönes Sahnehäubchen oben drauf.

    Also ran an die Buletten ;-)

  14. Abgesehen vom hier bereits besprochenen treten weitere gravierende Einschränkungen für last.fm in Kraft:

    1. Nur (zahlende) Abonnenten dürfen per API auf last.fm Streams zugreifen. Somit sind alle externen Player und Plugins für Nicht-Abonnenten wertlos.

    2. Streaming auf mobile Endgeräte ist nicht erlaubt. Dazu fällt mir nun gar nichts mehr ein…

    Nachzulesen hier: http://lastfm.de/group/La…forum/21604/_/517212

  15. Schade, aber 3 Euro werde ich gerne zahlen!

  16. Hallo wohne in thailand und war echt mal baff als mir auf einmal geagt wurde das ich lastfm abonieren solle. Ich frag mich was dass soll im der lastfm software wird doch sowieso keine werbung angezeigt. Ich hab aber gleich mal probiert einen deutschen proxy eizustellen, und siehe da es funktioniert.

  17. Blöde Diskussion.
    Zunächst sei einmal festgestellt, dass das beste Argument von Tom kam (Nr# 2 in dieser Liste.
    Alles andere ist und bleibt Deppengelaber!

    Besonders deutsche sollten sich mal langsam darüber klar werden, was denn eigentlich hier passiert, und Tom hat es auf den Punkt gebracht!

    Ich werde ebenfalls, wem schlußendlich auch immer, keine Kohle in den Rachen werfen, um dieses Angebot weiterhin nutzen zu können.

    Ihr bezahlt ja ohnehin schon alle mit der völligen Aufgabe Eurer Freiheit.
    Und an alle die, die das entweder nicht begreifen, oder als dummes geschwätz abtun:
    Geht lieber wieder schlafen und träumt weiter davon, dass es in Deutschland (und auch woanders) noch so etwas gäbe wie eine “freiheitlich demokratische Grundordnung.

    Die Euch nämlich seit langem schon entzogen worden.
    Und Firmen wie CBS, die ja lst.fm gekauft haben, und auch eine der Firmen ist, die nachhaltig für die “Neue Weltordnung” verantwortlich ist, sollten keinesfals weiter unterstützt werden.

    Das Beste ist:
    STOPPT DIE NUTZUNG ALLER SOFTWARE, DIE, SO WIE LAST.FM, EURE VERHALTENSWEISEN AUSSPIONIERT!

    JA, JA, lacht nur, unwissende

  18. Ich wohne in Spanien und habe somit (mal wieder, wie so oft) die A-Karte gezogen :(
    Gerade wollte ich mich bei Last-fm registrieren, was ich aber aufgrund der Info hier jetzt doch nicht machen werde. Bei Amazon gibt es für mich auch keinen mp3-Download (weder gegen Aufpreis noch sonst irgendwie). Weder bei Amazon Deutschland, noch Frankreich, noch UK. Bei Fnac das gleiche. Es gibt innerhalb der EU was Onlinekäufe und -service angeht von Land zu Land enorme Unterschiede. Schon beim Anschluss fängt es an: DSL ist hier wesentlich teurer als in Deutschland.

  19. Habt ihr schon mal http://aomproxy.de probiert? Ich komme damit klar ohne das ganze Gewusel von Tor etc. und es ist preiswert und funzt zuverlässig.

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