Langeweile garantiert:
Journalism Bloggers

Ole Reißmann, 25. Juli 2008 12:40 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Worüber bloggen Journalisten privat? Diese Frage will Journalism.me beantworten und versammelt schon jetzt 40 Feeds auf einer Seite – und es werden noch mehr.

Ärger mit dem Chef, eine geglückte Recherche, BBQ mit der Familie und Gedanken zur Zukunft der Zunft: Worüber Journalisten privat in ihren Blogs schreiben zeigt die Seite Journalism.me. Dort werden Überschriften und die ersten Sätze aus den automatisch ausgelieferten Feeds der Seiten aufgelistet – oder besser: aggregiert, wie es im Web 2.0 heißt. So sollen die bloggenden Journalisten sich untereinander kennenlernen und miteinander ins virtuelle Gespräch kommen. Hinter der amerikanischen Seite steht der Macher von AngryJournalists.com, Kiyoshi Martinez. In seinem Blog erklärt er die Aufnahmeregeln:

My criteria eliminated blogs written in an official capacity for a newspaper or news organization. The point here was to find personal blogs, not work blogs. I also didn?t include blogs that were basically resume/clips sites that copy/pasted one?s work. I?m more interested in what people have to say about their jobs and the field itself. I also would not be including group blogs, blogs from journalism institutions or news blogs.

Das nächste Update soll schon am Sonntag stattfinden.

Wem das zu langweilig und selbstreferentiell ist, kann ja hier mal reinschauen: Gute Blogs, nicht nur von Journalisten, in unserer Serie “Sechsmal um den Blog”.

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.

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